News  

  • SpeedDating mit Business Angels auf der deGUT am 08. Oktober 2016

    • Bewerbung für das SpeedDating bis zum 2. September möglich

    deGUT
    Auf den Deutschen Gründer- und Unternehmertagen (deGUT) können Start-ups am 8. Oktober ihr Geschäftskonzept vor Business Angels und dem Messepublikum vorstellen. In acht Minuten erläutern Gründerinnen und Gründer ihre Geschäftsidee. Wer überzeugt, gewinnt: Die besten Konzepte erhalten ein Coaching zur Weiterentwicklung der Idee beziehungs- weise des Unternehmens. Noch bis zum 2. September können sich junge Unternehmen unter www.degut.de für die Aktion bewerben. Aus allen Bewerbungen werden fünf Start-ups ausgewählt, die sich auf der deGUT am zweiten Messetag präsentieren. Die überzeugendsten drei Auftritte, das heißt Start-ups erhalten professionelle Begleitung durch Business Angels.

    Zum 32. Mal finden die Deutschen Gründer- und Unternehmertage (deGUT) in Berlin statt. Von 0 auf Gründer in 2 Tagen – unter dem Motto können sich mehr als 6.000 erwartete Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf Deutschlands größter Messe rund um Existenzgründung und Unternehmertum informieren und beraten lassen. Ca. 130 Aussteller und ein kostenloses Seminar- und Work- shopprogramm bieten den Messebesucherinnen und -besuchern fundiertes Wissen und Beratung sowie intensive Kontakte zu Gleichgesinnten, Förderern und Mentoren.

    Die Messe findet am 7. und 8. Oktober 2016 in der ARENA Berlin in Treptow statt.
    Veranstaltet wird die deGUT von der Investitionsbank Berlin (IBB) und der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB). Die deGUT wird gefördert von der Senatsverwaltung für Wirt- schaft, Technologie und Forschung in Berlin und dem Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg aus Mitteln der Länder und des Euro- päischen Sozialfonds. Schirmherr ist der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel.

    Bewerbungen erfolgen über:
    http://www.degut.de/speeddating-business-angels-2016-0

    Pressekontakt:
    Anja Lindemann
    deGUT-Pressebüro
    Friedrich-Ebert-Straße 91
    14467 Potsdam
    Tel.: 0331/231 890-22
     
    E-Mail: presse@degut.de

    www.degut.de
     
  • 9. NEXXT-NIGHT am 22.09.2016

    an alle interessierten Unternehmer und möglichen Nachfolger

    9. NEXXT-NIGHT der IHK Potsdam

    Mit der mittlerweile 9. NEXXT-NIGHT am 22.09.2016 möchten wir an den Erfolg der letzten Jahre anknüpfen und alle interessierten Unternehmer und möglichen Nachfolger einladen, sich über wichtige Inhalte und Neuigkeiten zur Unternehmensnachfolge zu informieren. Sie haben die Gelegenheit sich an den Ständen der Kooperationspartner und Aussteller weitergehend zu informieren.

    Impulsvortrag
    „Ihr wichtigster Kunde: Der Nachfolger“
    Prof. Dr. Holger Wassermann, wissenschaftlicher Leiter
    des KCE KompetenzCentrum für Entrepreneurship & 
    Mittelstand der FOM Hochschule in Berlin

    Praxispodium
    Praxisbeispiele
    Juliane Wahl & Friederike Wahl-Koro, Wahl Büro+Objekt Nauen
    Stefan Lippold und Reiner Krug, Ophthalmica Brillengläser GmbH & Co. KG Rathenow

    Expertenpodium
    Die wichtigsten Tipps bei der Unternehmensnachfolge!
    Michael Burg, Handwerkskammer Potsdam
    Andreas Lehmann, Industrie- und Handelskammer Potsdam
    Olaf Lücke, DEHOGA Brandenburg GmbH
    Prof. Dr. Holger Wassermann, FOM Hochschule

    Bankenpodium
    Informationen zur Finanzierung und Förderung
    Uwe Borges, Mittelbrandenburgische Sparkasse
    Dr. Milos Stefanovic, Bürgschaftsbank Brandenburg GmbH
    Olav Wilms, Investitionsbank des Landes Brandenburg
    Andreas Weißhaupt, Berliner Volksbank eG

    Die Anmeldung erfolgt unter:
    https://ausgabe.vstdbv3.ihk.de/vstdbv3/pages/ihk24_buchen/booking.jsf?terminid=302655&ts=1470656589581&knr=183

    Weitere Auskünfte erhalten Sie von:
    Andreas Lehmann
    andreas.lehmann@ihk-potsdam.de

    Sowie mehr Informationen hier:
    http://www.ihk-potsdam.de/System/vst/2365988?id=159036&portalAction=wide_render

     
  • Designtage Brandenburg vom 25. bis 27. November 2016 - Werden Sie Aussteller auf dem Designmarkt

    Bitte bewerben Sie sich online bis zum 31. August 2016!

    Designtage Brandenburg 2016

    Die Designtage Brandenburg 2016 finden vom 25. bis 27. November in der Schiffbauergasse in Potsdam statt. Das Festival hat sich zu einem beliebten jährlichen Treffpunkt der Designszene entwickelt. Herzstück der Veranstaltung ist der Designmarkt mit Ausstellern aus vielen kreativen Bereichen. Sichern Sie sich jetzt Ihren Standplatz.

    Die Designtage ziehen tausende Besucher nach Potsdam. Hier können Brandenburgs Kreative ihre Ideen in großem Rahmen präsentieren und ihre Produkte verkaufen. Vertreter aus Industrie und der Hochschullandschaft haben die Möglichkeit, sich miteinander auszutauschen, neue Projekte vorzustellen und Talente zu entdecken.

    Bei Fragen zur Bewerbung und zum Ablauf des Designmarkts, wenden Sie sich bitte an:

    Designtage Brandenburg 2016
    Organisationsbüro
    c/o medienlabor GmbH
    Gutenbergstr. 62
    14467 Potsdam

    Tel.: 0331 - 583 904 65
    Fax: 0331 - 243 62 58
    E-Mail: markt@designtage-brandenburg.de

    http://www.designtage-brandenburg.de/

    Werden Sie Aussteller! Bis 31. August 2016 können Sie sich unter folgendem Link für eine Standfläche auf dem Designmarkt bewerben:

    http://www.designtage-brandenburg.de/ausstellende/bewerbung/


     
  • JACKPOT - 24 h | Kultur- und Kreativwirtschaft | Bundesweit am 23.09.2016

    Anmeldung ab 1. Juli 2016 möglich!

    Jackpot 24 Kultur- und Kreativwirtschaft Bundesweit

    Auch in diesem Jahr öffnet Deutschlands abwechslungsreichste Wirtschaftsbranche wieder für einen Tag und eine Nacht ihre Türen:
    Gemeinsam mit zahlreichen Netzwerkpartnern, Multiplikatoren und Unternehmen wird am Freitag, 23. September 2016 im gesamten Bundesgebiet auf die Bedeutung und Leistung der Kultur- und Kreativwirtschaft aufmerksam gemacht. Im letzten Jahr beteiligten sich in ganz Deutschland über 400 Kultur- und Kreativschaffende mit außergewöhnlichen Events und präsentierten ihre beste, schönste, überraschendste, unternehmerischste, lauteste, nachdenklichste und unerwartetste Seite.

    Zielgruppe: Mitmachen kann jede(r). Einzelpersonen, Unternehmen, Kollektive oder Gruppen. Wir freuen uns auch über Beiträge von Unternehmen und Institutionen anderer Branchen für die Kultur- und Kreativwirtschaft.

    Die Spielregeln:

    1. Teilnehmen kann jeder aus der Kultur- und Kreativwirtschaft, egal in welcher Konstellation und mit welcher Veranstaltungsidee

    2. Der Beitrag muss irgendwann am 23. September 2016 stattfinden und spätestens um 23:45 starten

    3. Das Angebot muss auf der Website https://www.kreativ-jackpot.de/mitmachen/  eingestellt und von uns freigeschaltet werden

    Es erwarten Sie spannende Workshops, Vorträge und Diskussionsrunden. Fahrradtouren, gemeinsames Kochen oder Straßenfeste… der Kreativität sind an diesem Tag keine Grenzen gesetzt!

    https://www.kreativ-jackpot.de/

     
  • 5. Potsdam Entrepreneurschip Experience Lab (PEEL) vom 14. bis 17.09.2016

    Zukunftsorientierte Geschäftsmodelle entwickeln mit "Design Thinking - Begrenzte Teilnehmerzahl! Deshalb jetzt bewerben! Bis zum 31.08.2016 bewerben


    Das Potsdam Entrepreneurship Experience Lab (PEEL) ist ein viertägiger Innovationsworkshop, in dem im Team anhand von Zukunftstechnologien neue Ideen für Geschäftsmodelle entwickelt und prototypisiert werden. Eigene Technologien/Forschungsinteressen können in das Entrepreneurship Experience Lab eingebracht, und dort als Geschäftsmodell entwickelt werden – dafür ist eine kurze Technologiebeschreibung im dafür vorgesehenen Feld der Online-Bewerbung erforderlich.

    Ablauf des Entrepreneurship Experience Labs:

    Am ersten Tag findet eine Einführung in den iterativen Prozess des Design Thinking statt. Das Design Thinking dient an den Folgetagen als Anleitung für die Arbeit in den Teams. Nach dieser methodischen Einführung beginnt das Entrepreneurship Experience Lab mit einer Präsentation verschiedener Technologien aus den Forschungslaboren der Universität Potsdam. Die TeilnehmerInnen können auch eigene technologieorientierte Ideen einbringen. Dazu sollte der Bewerbung eine entsprechende Technologie-Beschreibung beigefügt werden.  Im darauffolgenden Market of Talents werden die Gruppen und Arbeitsthemen für die nächsten Tage gebildet.

    An Tag 2 und 3 stehen Themenfelder für das Design eines Geschäftsmodells und einer möglichen Unternehmensgründung im Mittelpunkt. Als Abschluss des Tages findet jeweils ein Gründergespräch statt, in dem erfolgreiche Gründer ihren Weg zur Unternehmensgründung vorstellen.

    An Tag 4 des Potsdam Entrepreneurship Experience Labs werden die Themen Nachhaltigkeit sowie Erfolg und Scheitern im Gründungsprozess thematisiert, bevor die Teams abschließend ihre entwickelten Geschäftsmodelle vor einer Experten-Jury pitchen. Das Experience Lab endet mit einer feierlichen Zertifikatsübergabe und einem anschließenden Get-together bei „Pizza’n’Beer“.

     

    Termin: Mittwoch, 14.09.2016 – Samstag, 17.09.2016

    Ort: HPI – School of Design Thinking, Haus D, August-Bebel-Str. 88, 14482 Potsdam

    Zielgruppe: Mitarbeiter, Studierende der Universität Potsdam, des Potsdam Research Netzwerk pearls & des HPI und Gründungsinteressierte aus der Region Berlin-Brandenburg

    Teilnehmerzahl: maximal 30

    Teilnehmergebühr: kostenfreie Teilnahme

    Bewerbung unter: peel.potsdam-transfer.de


    Bei Fragen zu Inhalten, Bewerbungsverfahren oder Koordination des Workshops wenden Sie sich bitte an:

    E-Mail: e.academy@potsdam-transfer.de
    Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
    Telefon: + 49 (0)331 977 38 73

    Adresse:
    Universität Potsdam – Potsdam Transfer
    Entrepreneurship Academy
    August-Bebel-Straße 89
    14482 Potsdam
     
  • Internationaler Ideenwettbewerb "Berlin Startup Calling 2016" -

    Preise im Gesamtwert von 15.000 € zu gewinnen!


    Der internationale Ideenwettbewerb "Berlin Startup Calling 2016" geht in die zwiete Runde. Der Wettbewerb bietet jungen Leuten die Möglichkeit, ihre Geschäftsidee zu präsentieren und Startkapital sowie andere attraktive Preise im Gesamtwert von 15.000€ zu gewinnen.

    Mitmachen können alle Gründerinnen und Gründer zwischen 18 und 30 Jahren aus aller Welt. Vorallem Ideen,wie digitale Plattform, mobile App oder Cloud-Computing-Projekt, die die Digitalisierung voranbringen und revolutionieren können, sind gefragt. 

    Weitere Informationen finden Sie hier.


     
  • Auszeichnung der Bundesregierung "Kultur- und Kreativpiloten Deutschland"

    Kreativschaffende aus allen Bundesländern können sich bis zum 30.06.2016 bewerben


    Mit dem Motto "Mach einfach" ruft die Bundesregierung Gründer, Selbstständige und Freiberufler in Deutschland dazu auf, sich als "Kultur- und Kreativpilot" zu bewerben. Gesucht werden Menschen, die ihre Idee in die Tag umsetzen. Die Wagnisse eingehen und neue Perspektiven schaffen. Die nicht zögern - sondern machen.

    Die Titelträger erhalten eine offizielle Auszeichnung der Bundesregierung und werden Teil des bundesweiten Netzwerks kreativer Unternehmer. Jedes ausgezeichnete Unternehmen wird ein Jahr lang von zwei Mentoren begleitet. Sie unterstützen die Titelträger bei ihren Herausforderungen und stehen ihnen mit ihren Erfahrungen zur Seite. In mehreren Workshops kommen alle Titelträger zusammen. Hier erhalten sie Impulse von Experten aus der Wirtschaft und geben Kompetenzen untereinander weiter. Durch den Austausch bei den Workshops entstehen so auch häufig neue Geschäftsideen und Kooperationen der Titelträger untereinander. Gemeinsam erschließen sie neue Geschäftsfelder und stärken sich über ihr gemeinsames Jahr hinaus.

    Bis 30.06.2016 können sich Einzelpersonen und Teams um den Titel "Kultur- und Kreativpiloten Deutschland" bewerben. Ob man bereits gegründet hat oder die Idee zunächst nur auf dem Papier besteht, ob man allein unterwegs ist oder ein Team mitbringt - bewerben kann sich jeder, der in der Kultur- und Kreativwirtschaft tätig ist oder tätig sein möchte.
    Alle Infos zur Bewerbung: www.kultur-kreativpiloten.de

     
  • KfW-Award GründerChampions 2016 gestartet

    Preisgelder von insgesamt 35.000 €


    Seit 1998 zeichnet die KfW Bankengruppe Unternehmen in den ersten fünf Jahren ihrer Geschäftstätigkeit mit dem Titel „GründerChampion“ aus. Für den renommierten Preis können sich Start-ups aller Branchen bewerben, die ihren Sitz in Deutschland haben. Vergeben wird der Award im Rahmen der deGUT. Die Auszeichnung findet am 6. Oktober 2016 in Berlin statt.

    Aus jedem Bundesland wird ein Landessieger prämiert. Alle 16 Sieger konkurrieren auch um den Bundessieg. Dieser wird an ein Unternehmen vergeben, das sich mit einer besonders innovativen Idee oder Arbeitsweise erfolgreich am Markt behauptet. Zudem wird ein Sonderpreis an ein Unternehmen vergeben, das im Rahmen der Nachfolge übernommen wurde. Am Abend der Auszeichnung wird ein Publikumspreis verliehen. Zur Vermarktung ihrer Erfolgsgeschichte erhalten alle GründerChampions die Unterstützung einer PR-Agentur. Eine Person aus jedem ausgezeichneten Unternehmen hat die Möglichkeit, am Erfolgsbilder-Seminar der impulse-Akademie teilnzunehmen.

    Die GründerChampions werden von einer erfahrenen Jury aus Vertreterinnern und Vertretern der KfW Bankengruppe, Politik, Wirtschaft, Landesförderinstituten und Industrie- und Handelskammer ausgewählt. Sie beurteilt die Geschäftsidee und die Art der Umsetzung. Maßgeblich für die Auszeichnung ist auch die Schaffung und der Erhalt von Arbeits- bzw. Ausbildungsplätzen sowie soziale Verantwortung und gesellschaftliches Handeln.

    Der Titel „KfW GründerChampion“ ist eine Qualitätsauszeichnung für junge Unternehmen. Mit der Vergabe des Awards möchte die KfW sowohl die erfolgreichen Gründerinnen und Gründer auszeichnen, als auch dazu beitragen, dass der Schritt in die Selbstständigkeit mehr öffentliche Anerkennung erfährt.

    In diesem Jahr werden Unternehmen ab Gründungsjahr 2011 ausgezeichnet. Vom 1. April bis 1. Juli können Sie sich bewerben.

    Weitere Informationen: KfW-Award GründerChampions 2016

    Quelle:www.gruendungsnetz.brandenburg

     
  • Mikrokredit Brandenburg: „Kleines Geld für große Ideen“

    Wirtschaftsministerium startet neues Programm für Klein- und Mittelständler


    Ob es um das Startkapital für eine Geschäftsgründung geht oder ein Darlehen für die Anschaffung neuer Maschinen: Kleine und mittlere Unternehmen sind in hohem Maße auf externe Finanzierungsquellen angewiesen. Denn im Gegensatz zu Großunternehmen verfügen sie meist nur über begrenzte eigene finanzielle Ressourcen. Doch Kredite bei Geschäfts- bzw. Hausbanken zu bekommen, gestaltet sich gerade für Kleinstunternehmen und Existenzgründer oft schwierig. Gründe dafür sind fehlende Sicherheiten, geringe Eigenkapitalbasis, aber auch geschäftspolitische Gründe der Banken – wie Kreditausschlüsse für bestimmte Branchen. Deswegen hat das Wirtschaftsministerium ein neues Programm aufgelegt: den „Mikrokredit Brandenburg“. Die Umsetzung erfolgt durch die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB). Dabei stehen die Kammern als Partner zur Verfügung.

    „Wir wollen, dass gerade kleine Unternehmen wachsen können. Und dass sie innovativ sein können, um sich im Wettbewerb zu behaupten. Das gelingt aber nur, wenn den Unternehmen ausreichende Finanzmittel zur Verfügung stehen“, hob Wirtschafts- und Energieminister Albrecht Gerber bei der Vorstellung des neuen Finanzinstruments hervor.

    Gabriela Pantring, Mitglied des Vorstandes von Brandenburgs Förderbank ILB, fügte hinzu: "Der neue Mikrokredit Brandenburg reiht sich ideal in die bereits bestehenden Förder- und Finanzierungsangebote für Existenzgründer und junge Unternehmen in Brandenburg ein. Wir begrüßen ausdrücklich, dass die Kammern im Land Brandenburg die Erstberatung der Unternehmen vornehmen und dazu eine fachkundige Stellungnahme abgeben. Der Kreditantrag kann dann online auf www.ilb.de gestellt werden."

    Der „Mikrokredit Brandenburg“ ist ein Angebot insbesondere an kleine und mittlere Unternehmen bis zu zehn Jahren nach der Gründung. Es richtet sich auch an Existenzgründer, Unternehmensnachfolger sowie an Unternehmer im Nebenerwerb, die beispielsweise Aufträge und Projekte vorfinanzieren müssen oder Mittel zum Erwerb von Betriebsmitteln und für Investitionen benötigen. Beantragt werden kann ein verzinsliches Kleindarlehen ab 2.000 Euro bis maximal 25.000 Euro.

    Der Kredit wird komplett in einer Summe ausgezahlt. Die Laufzeit beträgt bis zu fünf Jahre. Der Zinssatz beläuft sich aktuell auf 1,77 Prozent. Getilgt wird in monatlichen Raten, die flexibel gestaltet werden können. Es fallen keine Bearbeitungsgebühren an. Und es sind grundsätzlich keine Sicherheiten notwendig, es wird auch kein Eigenkapital verlangt.

    Das Fondsvolumen beträgt zehn Millionen Euro, davon sind acht Millionen Euro Mittel aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und zwei Millionen Euro Landesmittel.

    Nähere Infos über das neue Programm unter: www.ilb.de oder www.mikrokredit.brandenburg.de

    Quelle: www.ilb.de

     
  • Soziale Untenehmen gründen: Herausforderungen und Chancen -

    Studie und Praxisleitfaden des Bundesministerium erschienen!


    Soziale Unternehmen haben das Ziel regionale, lokale gesellschaftliche Probleme und Herasforderungen zu lösen. Die Gründung eines solchen Unternehmen unterliegt anderen Rahmenbedingungen.

    Der vorliegende Endbericht fasst die Ergebnisse des Forschungsprojekts "Herausforderungen bei der Gründung und Skalierung von Sozialunternehmen - Welche Rahmenbedingungen benötigen Social Entrepreneurs?" zusammen. Gemeinsam mit dem ebenfalls im Rahmen des Projekts entwickelten "Praxisleitfaden für Sozialunternehmen" liefert der Endbericht eine erste Erschließung des Themenfelds "Entwicklung von Sozialunternehmen" aus Perspektive der Gründungs- und Wirtschaftsförderung. Mit der Studie will das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) zu einem besseren Verständnis der förderlichen und hinderlichen Rahmenbedingungen für die Gründung und Entwicklung von Sozialunternehmen in Deutschland beitragen und - basierend auf den Ergebnissen - aufzeigen, welche Maßnahmen zur Verbesserung der Rahmenbedingungen ergriffen werden können.

    Die Studie und den Praxisleitfaden finden Sie hier.

    Quelle: BMWi

     
  • Endspurt - Wettbewerb "Unternehmerin des Landes Brandenburg":

    Jetzt noch bewerben bis zum 29. Februar 2016


    In einer Woche endet die Bewerbungsfrist für die Preise „Unternehmerin des Landes Brandenburg 2016“ und „Existenzgründerin des Landes Brandenburg 2016“. Noch bis zum 29. Februar können Bewerbungen eingereicht werden. Der Wettbewerb steht unter dem Motto „Frauen. Stärken. Wirtschaft.“

    Das Arbeitsministerium verleiht bereits zum siebten Mal den Preis „Unternehmerin des Landes Brandenburg“. Er ist mit drei Preisgeldern in Höhe von 3.000, 1.500 und 1.000 Euro dotiert. Bewerben können sich Unternehmerinnen, die mindestens 25 Prozent der Geschäftsanteile halten und die Geschäftsführungsfunktion innehaben, Kleinstunternehmerinnen, Freiberuflerinnen und Solo-Unternehmerinnen sowie Existenzgründerinnen, die ihren Geschäftssitz im Land Brandenburg haben. Vorschläge für Preisträgerinnen können auch von allen Bürgerinnen und Bürgern eingereicht werden.

    Zum ersten Mal vergeben wird der Preis „Existenzgründerin des Landes Brandenburg“, der mit 1.500 Euro dotiert ist. Bedingung für die Bewerbung ist: Die Existenzgründung darf nicht vor dem 1. Dezember 2013 erfolgt sein.

    Die Preise werden im Rahmen des 10. Unternehmerinnen- und Gründerinnentages (UGT) am 4. Mai 2016 in der Potsdamer Staatskanzlei verliehen. Schirmherr ist Ministerpräsident Dietmar Woidke. Der UGT wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Landes Brandenburg finanziert.

    Quelle: www.ugt-brandenburg.de

     
  • Gründungsideen gekürt -

    Sieger der ersten Stufe beim BPW ausgezeichnet!


    Feuertaufe vor 400 Leuten bei der ersten Prämierung des BPW 2016 in der Potsdamer Schinkelhalle: In einem Live-Pitch hatten die sechs Finalisten von „BPW Plan" genau eine Minute, um die Gäste von ihrer Geschäftsidee zu überzeugen und brachten dabei auch Prototypen und Produkte wie leckere Kekse, Tester oder eine Virtual-Reality-Brille mit. Im anschließenden SMS-Voting stimmte das Publikum für seinen Favoriten und kürte somit die drei Siegerteams. Bei „BPW Canvas" stand die Entscheidung bereits im Vorfeld fest. Die drei Gewinnerteams setzten sich bei einem Pitch wenige Tage zuvor bei der Fachjury aus dem BPW-Netzwerk durch. Spannend blieb es aber auch für sie bis zum Schluss: Die Platzierungen wurden erst auf der Prämierung bekannt gegeben.

    Weitere Informationen finden Sie hier.

    Quelle: www.gruendungsnetz-brandenburg.de

     
  • Gründerwettbewerb: Das 100 € - Internet Start-up

    Jetzt noch bis zum 29. Februar 2016 bewerben!


    Studierende aller deutschsprachigen Universitäten, Fachhochschulen und Hochschulen sind eingeladen, am Gründerwettbewerb: Gründermut! teilzunehmen.

    Junge Menschen mit kreativen und konstruktiven Ideen können ihr Konzept eines neuen Geschäftsmodells entwickeln und diesem durch die Teilnahme am Wettbewerb Gestalt verleihen.

    Die besondere Herausforderung besteht 2015/2016 darin, eine Geschäftsidee mit einem Startkapital von maximal 100 € umzusetzen.

    Teilnahmevoraussetzungen:

  • Ein schriftliches Konzept der Business-Idee (max. 3 Seiten), welches die Gründung des Unternehmens (den initialen Setup) mit einem Startkapital von max. 100 € aufzeigt. Hierbei sollte ein Budget-Plan darlegen, wie genau die 100 € eingesetzt werden.

  • Eine kurze schriftliche Vorstellung des Teilnehmers | der Teilnehmerin | der Teilnehmergruppe inklusive folgender Informationen: Studiengang, Universität, aktuelles Semester

    Weitere Informationen finden Sie hier. 
                                   
 
  • Neues Programm des Bundes zur Förderung von Unternehmensberatungen-

    Ehemaliges KfW-Gründercoaching und andere Programme nun zusammengefasst!


    Mit Beginn des Jahres wird die bundesweite Beratungsförderung für kleine und mittlere Unternehmen – zu denen auch Angehörige der freien Berufe zählen – neu ausgerichtet. Das neue Förderprogramm mit dem Namen „Förderung unternehmerischen Know-hows" fasst die bisherigen Programme „Förderung unternehmerischen Know-hows durch Unternehmensberatung", „Gründercoaching Deutschland", „Turn-Around-Beratung" und „Runder Tisch" zusammen. Zuständig für die Umsetzung des Programms ist das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).

    Das Förderprogramm richtet sich an Unternehmen, die bereits gegründet sind. Beratungen vor einer Gründung können nicht mit diesem Programm bezuschusst werden.

    Weitere Informationen erhalten Sie beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle.

    Quelle: www.gruendungsnetz.brandendenburg.de

     
  • Jetzt bewerben für den Senior Coaching Service Wettbewerb.

    Der Businessplan-Coaching-Wettbewerb der brandenburgischen Hochschulen.


    Der Senior Coaching Service (SCS) ist ein Netzwerk aus ehrenamtlichen aktiven bzw. bereits aus dem Berufsleben ausgeschiedenen Fach- und Führungskräften bzw. Unternehmern. Die Senior Coaches beraten und begleiten ehrenamtlich Projekte, die kurz vor der Gründung stehen oder vor kurzer Zeit gegründet wurden. Auch Unternehmensnachfolge-Projekte finden hier beratende Unterstützung.

    Der SCS ist ein Angebot des Gründerservice von Potsdam Transfer in Kooperation mit dem Brandenburgischen Institut für Existenzgründung und Mittelstandsförderung (BIEM e.V.). Der SCS richtet sich vorwiegend an Studierende, Alumni und wissenschaftliches Personal aller Brandenburgischen Hochschulen.

    In diesem Jahr veranstaltet der SCS zum 12. Mal einen Wettbewerb für Geschäftskonzepte von GründerInnen und JungunternehmerInnen. Die erfolgversprechendsten Projekte erhalten die Chance, ein Jahr lang von einem der Senior Coaches unterstützt und beraten zu werden. Zusätzlich erhalten die drei Erstplatzierten Preisgelder von insgesamt 5.000 Euro.

    1. Platz: 2.500 Euro | 2. Platz: 1.500 Euro | 3. Platz: 1.000 Euro

    Bewerbungsschluss ist der 15.01.2016. Einzureichen ist eine maximal 10-seitige Bewerbung orientiert an dem Aufbau eines Businessplans bestehend aus:

    – Darstellung des Coachingbedarfs (1 Seite)
    – Zusammenfassung
    – Produkt bzw. Dienstleistung
    – Gründerteam
    – Marktanalyse
    – Marketing
    – Unternehmen und Organisation
    – Finanzplanung

    Für Fragen steht Ihnen Herr André Dalichau zur Verfügung:

    Kontakt: André Dalichau 
    E-Mail: andre.dalichau@uni-potsdam.de
    Telefon: + 49 (0)331 977 1646

    Weitere Informationen finden Sie im Flyer oder hier.

     
  • „Frauen. Stärken. Wirtschaft“

    Bewerbungsstart: „Unternehmerin des Landes Brandenburg 2016“ und „Existenzgründerin des Landes Brandenburg 2016“ gesucht


    Bereits zum siebten Mal verleiht das Arbeitsministerium den Preis „Unternehmerin des Landes Brandenburg 2016".

    Er ist mit drei Preisgeldern in Höhe von 3.000, 1.500 und 1.000 Euro dotiert. Bewerben können sich Unternehmerinnen, die mindestens 25 Prozent der Geschäftsanteile halten und die Geschäftsführungsfunktion innehaben, Kleinstunternehmerinnen, Freiberuflerinnen und Solo-Unternehmerinnen sowie Existenzgründerinnen, die ihren Geschäftssitz im Land Brandenburg haben. Vorschläge für Preisträgerinnen können auch von allen Bürgerinnen und Bürgern eingereicht werden. Zudem wird zum ersten Mal der Preis für die „Existenzgründerin des Landes Brandenburg 2016“ vergeben, der mit 1.500 Euro dotiert ist.

    Die Bewerbungsfrist für beide Preise endet am 29. Februar 2016. Die Verleihung der Preise findet im Rahmen des 10. Unternehmerinnen- und Gründerinnentages (UGT) am 4. Mai 2016 in der Potsdamer Staatskanzlei statt. Schirmherr ist Ministerpräsident Dietmar Woidke. Der UGT wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Landes Brandenburg finanziert. Die Bewerbungsunterlagen sind im Internet unter http://www.ugt-brandenburg.de/ eingestellt.

     
  • Neues Förderprogramm: Meistergründungsprämie Brandenburg

    Zuschuss für die Existenzgründung von Handwerksmeistern


    Brandenburg unterstützt ab sofort Handwerksmeisterinnen und -meister, die erstmals ein eigenes Unternehmen gründen oder eine bestehende Firma im Handwerk übernehmen wollen bzw. sich finanziell an einem bestehenden Handwerksunternehmen beteiligen möchten (mind. 30% Kapitalbeteiligung) mit der Meistergründungsprämie.

    Die Prämie gibt es in zwei Stufen:

    • Handwerksmeisterinnen und -meister können eine einmalige Basisförderung von maximal 8.700 Euro erhalten.
    • Wer zusätzlich einen neuen Arbeits-oder Ausbildungsplatz schafft, kann noch einmal bis zu 3.300 Euro bekommen

    Die Meistergründugnsprämie kann bei der Investititonsbank des Landes Brandenburg beantragt werden. Voraussetzung ist eine vorherige Beratung bei der zuständigen Handwerkskammer und die Einholung der fachkundigen Stellungnahme.

    Antragsformulare und weitere Informationen sind über die Internetseite der ILB unter www.ilb.de/meistergruendungspraemie erhältlich.

     
  • Unternehmerinnen-Safari

    DAS Praktikum für Gründerinnen - Bewerbung bis 30.09.2015


    Sie denken darüber nach, wie Ihre berufliche Zukunft aussehen soll? Sie haben Ideen für eine Unternehmensgründung oder eine Selbständigkeit und wünschen sich Einblicke in die Praxis?

    Die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) im Rahmen der Initiative „Frauen unternehmen“ ausgezeichneten Vorbild-Unternehmerinnen in Berlin und Brandenburg nehmen Sie mit auf eine Safari durch die Welt der Selbständigkeit. Machen Sie eine Woche lang jeden Tag in einem anderen Unternehmen Station. Lernen Sie fünf selbständige Frauen sowie Unternehmerinnen kennen und verbringen Sie Zeit mit ihnen. Das Abenteuer führt Sie von der Teilzeit-Selbständigen bis hin zum Produktionsbetrieb mit vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

    Stellen Sie Fragen, lassen Sie sich inspirieren und machen Sie sich ein Bild der Herausforderungen, Chancen und Erfolgsfaktoren der Selbständigkeit!

    Die Safari findet jeweils einmal im Frühjahr und einmal im Herbst statt.
    Bewerben Sie sich jetzt bis 30. September 2015.

    Ihre Safari-Guides sind Vorbild-Unternehmerinnen, die vom BMWi ausgewählt wurden, um die Sichtbarkeit von Unternehmerinnen in der Öffentlichkeit zu erhöhen und Frauen zu unterstützen, die gründen wollen – unabhängig vom Alter.

    Die Safari ist eine ehrenamtliche Aktion einer engagierten Gruppe von Frauen in Berlin und Brandenburg und daher für Sie kostenlos. Sie richtet sich ausschließlich an Frauen.

    www.unternehmerinnen-safari.de

     
  • Mit dem Shuttle zur deGUT 2015


    Am 9. Oktober 2015 bieten die Industrie- und Handelskammer Potsdam und Bürgschaftsbank des Landes Brandenburg einen kostenfreien deGUT-Shuttle an; das Messeticket ist inklusive. Abfahrt an der IHK-Potsdam in der Henniing-von-Tresckow-Straße ist 9:30 Uhr. Zur Anmeldung nutzen Sie bitte den Anmeldeflyer.
     
  • deGUT 2015

    Die Chance für Start-ups: SpeedDating mit Business Angels


    In Kooperation mit dem Business Angels Club Berlin-Brandenburg e.V. (BACB) findet auf der deGUT am 10. Oktober 2015 um 11 Uhr ein Speeddating statt. Unter allen Anmeldungen, die online bis zum 6. September 2015 erfolgten, wählt der BACB fünf Start-ups aus. Diese bekommen die Chance, den Business Angels und den Messebesuchern auf der deGUT ihr Konzept vorzustellen. Dafür haben sie genau acht Minuten Zeit. Die überzeugendsten Geschäftsideen erhalten ein Coaching zur Weiterentwicklung der Idee bzw. des Unternehmens.

    Der BACB und seine Mitglieder engagieren sich als ehrenamtliche Mentoren und unterstützen Unternehmerpersönlichkeiten beim Aufbau wirtschaftlich nachhaltiger Organisationen – nicht nur durch ihre Kompetenz, sondern auch durch die Vermittlung von Kontakten. Hier geht's zum Bewerbungsformular.

     
  • PEEL 2015 Create your

    4. Potsdam Entrepreneurship Experience Lab vom 23. bis 26.09.2015


    Unternehmerisch denken. Chancen in Zukunftstechnologien erkennen. Zukunftsorientierte Geschäftsmodelle entwickeln.

    Unter diesem Motto findet an der Universität Potsdam seit 2012 das Potsdam Entrepreneurship Experience Lab (PEEL) statt. In diesem Gründungs- und Innovationsworkshop werden Ergebnisse wissenschaftlicher Forschung binnen vier Tagen in innovative Produkte und Dienstleistungen verwandelt und auf ihr wirtschaftliches Erfolgspotential getestet.

    In den vergangenen drei Jahren haben rund 100 Teilnehmer das Angebot genutzt, um Geschäftsmodelle für Ihre Technologien zu entwickeln oder an spannenden Praxisprojekten mitzuarbeiten. In diesem Jahr gehen wir mit PEEL bereits in die vierte Runde und sprechen dazu wieder Workshop-Interessenten mit oder ohne eigene Technologien an.

    Ausführliche Informationen zum Programm und dem Workshop-Ablaufs finden Sie hier.

    PEEL ist ein gemeinschaftliches Projekt der Entrepreneurship Academy (Potsdam Transfer), des Lehrstuhls für Innovationsmanagement und Entrepreneurship (IME) und der School of Design Thinking (HPI)



     
  • Die Chance für Start-ups: SpeedDating mit Business Angels


    In Kooperation mit dem Business Angels Club Berlin-Brandenburg e.V. (BACB) findet auf der deGUT am 10. Oktober 2015 um 11 Uhr ein Speeddating statt. Unter allen Anmeldungen, die online bis zum 6. September 2015 erfolgten, wählt der BACB fünf Start-ups aus. Diese bekommen die Chance, den Business Angels und den Messebesuchern auf der deGUT ihr Konzept vorzustellen. Dafür haben sie genau acht Minuten Zeit. Die überzeugendsten Geschäftsideen erhalten ein Coaching zur Weiterentwicklung der Idee bzw. des Unternehmens.

    Der BACB und seine Mitglieder engagieren sich als ehrenamtliche Mentoren und unterstützen Unternehmerpersönlichkeiten beim Aufbau wirtschaftlich nachhaltiger Organisationen – nicht nur durch ihre Kompetenz, sondern auch durch die Vermittlung von Kontakten. Hier geht's zum Bewerbungsformular.

     
  • Neue Runde beim German Accelerator - Jetzt bis 31.08.2015 bewerben


    In zwei Ballungsräumen der USA – im Silicon Valley sowie dem benachbarten San Francisco und in New York City - kommen Visionäre der dynamischen Digital- sowie Technologiewirtschaft zusammen.

    In dieses pulsierende Umfeld betreut der German Accelerator jedes Jahr deutsche Start-ups, damit diese von einem schnellen Zugang in ein etabliertes Netzwerk profitieren.

    Innerhalb von drei Jahren konnten über 60 Unternehmen aus den Bereichen FinTech, AdTech, FashionTech, FoodTech, HealthTech, RetailTech, MediaTech, sowie EdTech in New York City und den Bereichen ConsumerIT, EnterpriseIT, MedTech, CleanTech in der SF Bay Area von amerikanischen Experten lernen und den internationalen Geschäftsaufbau vorantreiben.

    Ab sofort können sich interessierte Gründerinnen und Gründer, die erste Kunden auf dem deutschen Markt haben und nicht älter als 5 Jahre alt sind, für das Programm online bewerben. Bewerbungsschluss ist der 31. August 2015.

    Weitere Informationen zum Programm und zur Bewerbung: German Accelerator

     
  • Jackpot | 24 h bundesweit Kultur- und Kreativwirtschaft

    Das Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes präsentiert am 4. September 2015 erstmalig bundesweit die lange Nacht der Kultur- und Kreativwirtschaft: JACKPOT


    24 Stunden lang soll sich die Kultur- und Kreativwirtschaft in ihrer ganzen Vielfalt präsentieren. Dazu können Agenturen, Ateliers und Kreativbüros ihre Türen öffnen, Kreative und Künstler können gemeinsam Ausstellungen organisieren, Workshops, Vorträge und Diskussionsrunden anbieten, Partys feiern oder zum gemeinsamen Kochen einladen,- der Kreativität sind naturgemäß an diesem Tag (und dieser Nacht) keine Grenzen gesetzt.

    Unterstützer werden gesucht, damit auch in Berlin und Brandenburg ein buntes und realistisches Bild der Branche präsentiert werden kann.

    Sie können unterstützen indem Sie:

    • diese Information an Kreativunternehmen und Akteure der Kreativwirtschaft weiterleiten 
    • selbst teilnehmen mit einer eigenen Veranstaltung oder als Institution, die das Thema Kultur- und Kreativwirtschaft in Berlin oder Brandenburg voranbringt.

    DIE SPIELREGELN

    1. Teilnehmen kann jede/r aus der Branche und jede/r, die/ der sich für die Branche engagieren will, egal in welcher Konstellation und mit welcher Veranstaltungsidee.
    2. Der Beitrag muss irgendwann am 4. September 2015 stattfinden.
    3. Das Angebot muss auf der Website www.kreativ-jackpot.de eingestellt und freigeschaltet werden.

    Für Rückfragen steht das Regionalbüro Berlin, Brandenburg des Kompetenzzentrums Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes Ihnen gern zur Verfügung (Tel. 030-28858337, E-Mail: brandenburg@kreativ-bund.de)

     
  • Designtage Brandenburg starten in die Bewerbungsphase

    Bis zum 15. August können sich Aussteller anmelden


    Designunternehmen können sich für eine Teilnahme bei den Designtagen Brandenburg bewerben. Das vom Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg initiierte Festival findet im November 2015 zum vierten Mal auf dem Kulturstandort Schiffbauergasse in Potsdam statt. Die Designtage sind eine Plattform, um Produkte und Dienstleistungen einem breiten Publikum vorzustellen und Kontakte zu knüpfen. Anmeldeschluss für die Bewerbung als Aussteller ist der 15. August.

    Bei den Designtagen vom 18. bis 22. November können die Besucherinnen und Besucher sich einen Eindruck von der Vielfalt der brandenburgischen Designszene verschaffen und Arbeiten erwerben. Dort stellen Design-Newcomer neben erfahrenen Unternehmerinnen und Unternehmern aus.

    Den Auftakt und zugleich einen der Höhepunkte der Veranstaltung bildet die Verleihung des Designpreises Brandenburg, der vom Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg ausgelobt wird. Am 18. November werden die Gewinner im Nikolaisaal Potsdam gekürt.

    Details zu den Teilnahmebedingungen sowie das Bewerbungsformular sind auf www.designtage-brandenburg.de zu finden.
     
  • MIZ-Innovationsförderung für Studierende und Start-ups

    Jetzt bis zum 19. Juli 2015 bewerben


    Das Medieninnovationszentrum Babelsberg (MIZ) fördert innovative Medienprojekte mit Rundfunkbezug. Ihre Idee denkt Fernseh-, Radio- und/oder Online-Medien weiter? Sie studieren noch, haben bereits fertig studiert oder sind gerade dabei ein Start-up zu gründen? Dann unterstützen wir Sie dabei Ihre Idee zu verwirklichen! Wir fördern Studierende bis zu fünf Jahre nach Studienabschluss und Start-ups im Gründungsprozess, bzw. bis zu drei Jahre nach Gründung. Bewerben können sich Einzelpersonen oder Projektteams mit dem Wirkungskreis Berlin-Brandenburg. Jetzt bis zum 19. Juli 2015 bewerben!

    Wir unterstützen Ihr Projekt durch ein bedarfsorientiertes Stipendium (Einzelpersonenförderung) inklusive Produktionsbudget. Insgesamt stehen 30.000 Euro pro Projekt zur Verfügung. Durch unser Netzwerk und individuelle Coachings helfen wir Ihnen dabei Probleme und Hürden im Innovationsprozess zu überwinden. Wir stellen Ihnen ein eigenes Büro am Standort. Außerdem haben Sie Zugang zu unserem Hörfunk- und TV-Studio sowie Schnitt- und Produktionstechnik.

    Bitte reichen Sie eine kurze Projektskizze (max. drei Seiten) ein, in der Sie den Innovationswert und Rundfunkbezug Ihrer Idee aussagekräftig darstellen und welches Ziel Sie mit Hilfe unserer Förderung erreichen wollen. Wir benötigen von Ihnen ein Motivationsschreiben, einen Lebenslauf mit Referenzprojekten/ggf. Teambeschreibung sowie einen Zeit- und Finanzierungsplan. Bitte beachten Sie, dass nur vollständige Unterlagen berücksichtigt werden können. Alle Vorgaben entnehmen Sie unserem Bewerbungsleitfaden & Merkblatt.

    Noch Fragen? Wir laden Sie herzlich zu unserer Informationsveranstaltung am 30. Juni 2015 von 18:00 bis 20:00 Uhr ins MIZ-Babelsberg ein! Bitte melden Sie sich vorab in unserem Online-Kalender oder per Email an: foerderung@miz-babelsberg.de

    Kontakt:
    Steffen Sommerlad
    Projektkoordination Förderung
    E-Mail: foerderung@miz-babelsberg.de
    Tel: 0331 585 658 26

     
  • Kultur- und Kreativpiloten Deutschland 2015

    Bewerbung bis 30. Juni 2015


    Die Bundesregierung sucht die 32 Titelträger der Auszeichnung Kultur- und Kreativpiloten Deutschland. Kreative Gründer, Selbstständige und Freiberufler aus allen Bundesländern können sich bis zum 30. Juni bewerben. Wer wird Kreativpilot aus Berlin Brandenburg?

    "Erlebe mehr als eine Auszeichnung." Nach diesem Motto werden in diesem Jahr Menschen gesucht, die für ihre Ideen brennen. Mit dem ,Mehr' ist das gemeint, was die 32 Titelträger erwartet, die von der Bundesregierung als Kultur- und Kreativpiloten Deutschland ausgezeichnet werden: Mehr Aufmerksamkeit, mehr Mitstreiter, mehr Wissen, um die eigenen Möglichkeiten oder mehr Raum, um die eigenen Ideen und Unternehmungen voranzutreiben.

    Milena Glimbovski und Sara Wolf sind Titelträger der letzten Jahre und haben den ersten, verpackungsfreien Supermarkt in Berlin eröffnet - der Name: Original Unverpackt. Sie sagen "Das Herzstück der Auszeichnung Kultur- und Kreativpiloten ist das, was im Jahr nach der Titelvergabe passiert. Man kann es schwer beschreiben, man muss es erleben. Man wird aufgenommen in die Gemeinschaft aller Titelträger, bekommt Energie, Anregungen und gewinnt überraschende Perspektiven auf die eigenen Ideen. Kultur- und Kreativpiloten ist viel mehr als eine Auszeichnung - es ist ein Erlebnis. Gemeinsam gestaltet von denen, die ausgezeichnet sind."

    Jeder Gründer, Selbstständige, Freiberufler und jedes Unternehmen mit einer kreativen Geschäftsidee kann sich bis zum 30.06.2015 bewerben - egal, ob es sich um eine junge Idee oder bereits laufende Tätigkeit handelt, man gerade erst gegründet hat oder schon lange am Markt ist und sich jetzt weiterentwickeln möchte. Bewerben kann man sich unter www.kultur-kreativpiloten.de.

     
  • Start des Brandenburger Förderprogramms "Gründung innovativ"

    Gute Perspektiven für innovative Existenzgründungen


    Starthilfe auf dem Weg in die Selbständigkeit: Mit dem Programm "Gründung innovativ" fördert das brandenburgische Arbeitsministerium die Gründung von innovativ ausgerichteten Unternehmen mit Zuschüssen zwischen 25.000 bis 100.000 Euro. Die Existenzgründerinnen und Existenzgründer erhalten dabei eine umfassende Erstberatung von der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) und ZukunftsAgentur Brandenburg (ZAB). Förderanträge können ab sofort bei der ILB gestellt werden. Für das Förderprogramm stehen bis Ende 2017 insgesamt 2,4 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) zur Verfügung.

    Für die Förderung muss die Geschäftsidee auf einem neuartigen Produkt, Verfahren oder einer neuartigen Dienstleistung basieren, die es am Markt in dieser Form noch nicht gibt. Außerdem muss sie ein überdurchschnittliches wirtschaftliches Entwicklungs- und Beschäftigungspotenzial aufweisen. Die Zuschüsse können zwischen 25.000 bis 100.000 Euro betragen, maximal 75 Prozent der Gesamtausgaben. Der Zuschuss kann zum Beispiel zur Anschaffung von hochwertigen Geräten für die Einrichtung eines Labors oder für Personalkosten für neue Arbeitsplätze verwendet werden. Voraussetzung für die Antragstellung ist ein gemeinsamer Termin zur Erstberatung mit der ILB und ZAB. Anträge auf Förderung können über das Portal der ILB gestellt werden.

    Alle Informationen zum Förderprogramm "Gründung innovativ" gibt es im Internet unter www.ilb.de.

     
  • KfW-Award GründerChampions 2015 - jetzt bis 1. August 2015 bewerben!

    30.000 Euro für gute Ideen aus ganz Deutschland!


    Der KfW-Award GründerChampions wird jährlich im Rahmen der deGUT verliehen. Am diesjährigen Wettbewerb teilnehmen können Start-ups aller Branchen, die ab dem 01.01.2010 gegründet bzw. im Rahmen einer Nachfolge übernommen wurden. Aus den 16 Siegern wird zudem ein Bundessieger ermittelt. Am Abend der Preisverleihung kürt das Auditorium einen Publikumssieger. Die Online-Bewerbung ist vom 01.05. bis zum 01.08. ausschließlich über das online-Formular möglich. Hier können Sie Unternehmen vorschlagen, die den Preis verdient haben. Sie werden vom deGUT-Pressebüro angeschrieben.

    Die 16 Landessieger erhalten je 1.000 Euro, der aus diesem Kreis ermittelte Bundessieger erhält einen zusätzlichen Gewinn von 9.000 Euro. Er wird an ein Unternehmen vergeben, das besonders hervorsticht – sei es durch eine innovative oder kreative Idee oder die Wahrnehmung gesellschaftlicher Verantwortung. Der Publikumspreis ist mit weiteren 5.000 Euro dotiert.

    Alle GründerChampions sind vom 8. bis 10.10.2015 nach Berlin eingeladen – Hotelaufenthalt, Ausflugsprogramm und Besuch der deGUT inklusive. Bei der Veröffentlichung ihrer Erfolgsgeschichte werden die Preisträger durch eine PR-Agentur unterstützt.

    Ausgewählt werden die GründerChampions von einer Jury aus Vertretern der KfW Bankengruppe, Politik, Wirtschaft, Landesförderinstituten, Industrie- und Handelskammern, Unternehmen und Medien. Sie bewertet die Kreativität und den Innovationsgrad der Geschäftsideen und prüft, ob ein gesellschaftlicher Mehrwert geschaffen wird. Maßgeblich für die Auszeichung ist auch, wie umweltbewusst die Umsetzung erfolgt und ob Arbeits- und Ausbildungsplätze geschaffen oder erhalten werden. Hier berichten frühere Champions von ihren Erfahrungen.

    Bei weiteren Fragen zum Wettbewerb wenden Sie sich bitte an

    KfW-Award GründerChampions / deGUT-Pressebüro

    Carmen Vallero
    Friedrich-Ebert-Straße 91, 14467 Potsdam
    Telefon: 0331/231 890-20
    E-Mail: gruenderchampions@degut.de

     
  • Summer School für zukünftige Unternehmerinnen

    Bundesfrauenministerin unterstützt Existenzgründerinnen


    Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig möchte Frauen mit guten Ideen und Unternehmensgeist ermutigen, nach der Familienphase den Weg in die Selbständigkeit zu gehen. Mit der Summer School 2015 bekommen 15 Frauen das Rüstzeug für Business Plan und Selbständigkeit. Bis 22. Mai 2015 können sich interessierte Frauen bewerben. Die Teilnahme ist kostenlos und wird von der bpw-akademie durchgeführt. Das Projekt ist Teil des Aktionsprogramms "Perspektive Wiedereinstieg".

    "Familie und selbstständiges Unternehmertum dürfen kein Gegensatz sein. Wir brauchen den kreativen Unternehmensgeist der Frauen für die deutsche Wirtschaft. Daher möchte ich Frauen mit der Sommerakademie darin bestärken, ihre Ideen und Konzepte weiterzuentwickeln und sich begleiten zu lassen bei der Idee der Selbstständigkeit", sagt Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig. "Ich lade Sie herzlich ein, sich zu bewerben."

    Im Mittelpunkt der Summer School stehen Frauen als zukünftige Unternehmerinnen. Das zehntägige Programm hält Inhalte und Methoden für die erfolgreiche Umsetzung Ihrer Dienstleistungs- oder Produktidee bereit. Gemeinsam mit Expertinnen und Experten erarbeiten sich die Teilnehmerinnen eine solide Grundlage für Ihre Idee. Dabei sollen die besonderen Belange von Frauen berücksichtigt werden: Kinderbetreuung, Vereinbarkeit von Selbstständigkeit und Familie sowie Fragen rund um den beruflichen Wiedereinstieg werden eine zentrale Rolle spielen.

    So funktioniert die Summer School im Rahmen des Aktionsprogramms "Perspektive Wiedereinstieg":
    In zwei intensiven Wochen vom 27. Juli bis 7. August 2015 machen Experten die Teilnehmerinnen in Workshops fit fürs Business. Das Angebot ist für die Teilnehmerinnen kostenlos, wird von der bpw-akademie durchgeführt und findet an der Hochschule Neu-Ulm (HNU) statt. Frauen, die sich um einen Platz für die Summer School bewerben möchten, bringen eine abgeschlossene Ausbildung oder ein Studium mit und haben vor ihrer Familienphase Berufserfahrung gesammelt. Die Projekt- oder Unternehmensidee sollte Marktpotential und realistische Umsetzungsaussichten aufweisen.

    Interessentinnen können sich online unter www.bpw-akademie.de bewerben. Zusätzlich zum ausgefüllten Teilnahmeformular werden eine Skizze der Geschäftsidee und ein Motivationsschreiben gefordert.
    Informationen zum Aktionsprogramm "Perspektive Wiedereinstieg": www.perspektive-wiedereinstieg.de
     
  • Designpreis Brandenburg 2015

    Unternehmen, Agenturen, DesignerIhnnen und Studierende können sich jetzt bewerben.


    Das Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg lobt in diesem Jahr erneut den Designpreis Brandenburg aus und sucht nach guter Gestaltung in den Kategorien Produkt, Kommunikation, Interface und Nachwuchs. Die besten Bewerbungen werden mit Preisen in Höhe von 20.000 Euro prämiert. Mitmachen können Unternehmen, Designerinnen und Agenturen aus Brandenburg sowie im Auftrag von Brandenburger Unternehmen und Institutionen agierende Designbüros von überall. In der Kategorie Nachwuchs können Studierende alle Brandenburger Hochschulen ihre Konzepte, Ideen und Projektarbeiten einreichen.

    Der Preis möchte zwischen Design und Wirtschaft vermitteln, den Austausch in der Brandenburger Designlandschaft anregen und DesignerInnen, Unternehmen und Agenturen die Möglichkeit bieten, ihre Arbeit einem breiten Publikum vorzustellen.

    Details zu den Teilnahmebedingungen, Abläufen und das Online-Bewerbungsformular sind auf www.designpreis-bb.de zu finden. Dort stellen wir auch ausführlich die Fachjury vor, die sich aus Experten aus der Lehre und der unternehmerischen Praxis sowie aus Vertretern der Verwaltung und den Medien zusammensetzt. Die Juroren bewerten im Juli alle Bewerbungen nach ihrer gestalterischen Qualität, ökonomischen wie ökologischen Aspekten und ihrem Innovationsgehalt.

    Die Bewerbung für den Designpreis Brandenburg 2015 ist bis zum 31.05.2015 möglich. In der Preisverleihung am 18. November werden die Gewinner ausgezeichnet. Die Preisverleihung wird die Designtage Brandenburg eröffnen, die in ihre vierte Fortsetzung gehen.
     
  • Innovationspreis Berlin Brandenburg

    Bewerbungsphase beginnt am 22.04.2015


    Am 22. April startet die Bewerbungsphase für den Innovationspreis Berlin Brandenburg 2015. Unternehmen, Forscher und Teams aus beiden Bundesländern sind aufgerufen, sich für den Preis zu bewerben. Der Innovationspreis Berlin Brandenburg bietet Entwicklern die Möglichkeit, einer breiten Öffentlichkeit zu zeigen, welch innovatives Potenzial die Region hat - ganz gleich, ob eine Entwicklung aus einem Unternehmen, Handwerksbetrieb oder Forschungsinstitut stammt. Der Wettbewerb ist Teil der Innovationsstrategie Berlin-Brandenburg, der innoBB. Ende November werden bis zu fünf Innovationspreise, dotiert mit jeweils 10.000 Euro, vergeben.

    Weitere Informationen: www.innovationspreis-bb.de
     
  • Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg - Prämierung 1. Stufe


    Ideen entwickeln - Ziele erreichen! Ehren Sie mit uns die besten Teams aus BPW Plan und BPW Canvas.

    Als Gastgeberin des Abends zeichnet Gabriela Pantring, Mitglied des Vorstandes der ILB, gemeinsam mit Burkhard Exner, Bürgermeister der Landeshauptstadt Potsdam, und Vertretern der BPW-Schirmherrschaft die Gewinnerteams der 1. Prämierung aus.

    Anschließend haben Sie bei einem Get-together und Buffet Gelegenheit, sich mit den Siegern, anderen Teams und Gästen in persönlichen Gesprächen auszutauschen. Sollten Sie zu den Gewinnern zählen, werden wir Sie vorab kontaktieren. Für alle anderen gilt: Dabei sein ist alles! Überzeugen Sie sich und erleben Sie die 1. Prämierung live im Waschhaus Potsdam!

    Donnerstag, 19. Februar 2015

    Einlass ab 18.00 Uhr / Beginn 19.00 Uhr

    Waschhaus Arena
    Schiffbauergasse 5
    14467 Potsdam

    Anfahrt mit den ÖPNV: bis Potsdam Hbf, von dort Straßenbahn 93, Richtung Glienicker Brücke bis Schiffbauergasse/Berliner Straße

    Ihre Anmeldung nehmen Sie bitte bis zum 12. Februar 2015 vor: per Mail (info@b-p-w.de), telefonisch (030/2125 2121) oder in Ihrem "Mein BPW"-Bereich.

    Weitere Informationen: http://www.b-p-w.de

    Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

     
  • Wer ist das größte Verhandlungstalent in Berlin und Brandenburg?

    Unter diesem Motto können Sie am „Verhandlungswettbewerb: Berlin-Brandenburg verhandelt.“ teilnehmen. Vom 18. bis 20. Februar 2015 heißt es „Let’s battle!“ an der Universität Potsdam.


    Als Teilnehmer schlüpfen Sie dabei in die Rolle von Käufern bzw. Verkäufern und verhandeln ganz bequem online von zuhause, im Büro oder wo Sie sich gerade befinden in einem selbst gewählten Zeitabschnitt (innerhalb des 18.-20.02.2015) 30 Minuten gegen einen weiteren Teilnehmer. Die Fälle sind dabei realistische Alltagssituationen, in denen sicherlich jeder schon einmal seine ganz persönlichen Erfahrungen gemacht hat.

    Berliner und Brandenburger aller Altersklassen können sich unter https://ssl.webpack.de/j-work.de/up/verhandlungswettbewe/ oder formlos per E-Mail battle@negotiationacademypotsdam.de anmelden.

    Mehr Informationen zum Wettbewerb finden Sie hier: http://www.negotiationacademypotsdam.de/script/app/1420394330.pdf

     
  • US-Aufenthalt für Start-ups aus Deutschland

    Bis zum 7. März können sich junge Unternehmen aus dem Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) für den German Accelerator bewerben.


    Netzwerke in den Innovationszentren der USA knüpfen, Kontakte mit Gründerinnen und Gründern vor Ort aufbauen und Coachings durch Experten und Kapitalgeber im Silicon Valley, in San Francisco und New York nutzen: Mit dem drei- bis sechsmonatigen German Accelerator Programm unterstützt das Bundeswirtschaftsministerium deutsche Start-ups beim Eintritt in den US-Markt.

    Die Bewerbungsphase läuft noch bis zum 7. März 2015.

    Weitere Informationen und Quelle:

     
  • "Brandenburger Innovationsfachkräfte" - Neue Richtlinie zur Fachkräftesicherung in Kraft getreten


    Das Arbeitsministerium wird Brandenburger Unternehmen bei der Fachkräftegewinnung bis zum Jahr 2020 mit 24 Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) unterstützen. Die entsprechende Richtlinie "Brandenburger Innovationsfachkräfte" (BIF) ist auf dem Online-Portal der Investitionsbank (www.ilb.de) veröffentlicht. Anträge können ab sofort gestellt werden.

    Arbeitsministerin Diana Golze sagte: "Der Erfolg unserer Wirtschaft hängt ganz entscheidend davon ab, wie gut es gelingt, Fachkräfte zu halten und zu gewinnen. Mit der Richtlinie unterstützen wir vor allem kleine und mittlere Betriebe dabei, hochqualifizierte Nachwuchskräfte einstellen und langfristig binden zu können."

    Mit der Richtlinie "Brandenburger Innovationsfachkräfte" werden zwei bisherige Förderinstrumente des Arbeitsministeriums überarbeitet und in einer Richtlinie gebündelt: zum einen die Förderung von Zuschüssen an kleine und mittlere Unternehmen zur Vergabe von Stipendien an Studierende sowie zur Beschäftigung von Werkstudierenden ("Brandenburg-Stipendium"), und zum anderen die Förderung von Zuschüssen zur Beschäftigung von Innovationsassistentinnen und Innovationsassistenten.

    Mit den Stipendien erhalten Studierende über sechs Monate zur Erstellung ihrer Abschlussarbeit (Bachelor-, Master- bzw. Diplomarbeit), die sich an einem Innovationsprojekt des Betriebes orientiert, monatlich 500 Euro, wovon vom Land aus ESF-Mitteln 375 Euro kommen. Der Betrieb beteiligt sich mit mindestens 125 Euro monatlich (Förderdauer sechs Monate). Arbeiten Werkstudierende 15 bis 20 Wochenstunden im Rahmen eines Innovationsprojekts in einem Betrieb, erhalten sie dafür - bei 20 Stunden - mindestens 840 Euro monatlich. Das entspricht einem Stundenlohn von 10,50 Euro. Davon zahlt das Land aus ESF-Mitteln 75 Prozent (Förderdauer sechs bis zwölf Monate). Eine flexible Arbeitszeitgestaltung ist möglich.

    Bei den Innovationsassistentinnen und Innovationsassistenten übernimmt das Arbeitsministerium für 12 Monate bis zu 60 Prozent der Lohnkosten, wenn Unternehmen Hochschulabsolventinnen/Hochschulabsolventen oder Absolventinnen/Absolventen einer geregelten beruflichen Aufstiegsqualifizierung (Techniker, Meister etc.) als Assistentin bzw. Assistenten für ein innovatives Vorhaben neu einstellen. Der Abschluss darf nicht länger als 36 Monate zurückliegen. Das Beschäftigungsverhältnis muss mindestens zwölf Monate dauern. Das monatliche Bruttogehalt muss mindestens 2.200 Euro betragen. Liegt das monatliche Arbeitsnehmer-Bruttogehalt zwischen 2.200 und 2.599,99 Euro, beträgt die monatliche Förderung 1.320 Euro, ab 2.600 Euro Arbeitnehmer-Bruttogehalt gibt es 1.560 Euro vom Land. Seit Oktober 2012 wurden 251 Anträge bewilligt.

    Quelle: www.gruendungsnetz.brandenburg.de

     
  • Das Potsdamer Unternehmen Big Image erhält Innovationspreis Berlin Brandenburg 2014


    Insgesamt fünf Preisträger wurden am 5. Dezember 2014 bei der feierlichen Gala mit dem Innovationspreis Berlin Brandenburg ausgezeichnet und konnten Preise im Wert von insgesamt 50.000 EUR entgegen nehmen.

    Das Potsdamer Unternehmen Big Image Systems Deutschland GmbH erhielt für INFINITUS, den weltweit größten Textilprinter, einen der begehrten Preise. INFINITUS – der Name ist Programm – bedruckt Baumwollstoffe mit digitalen Bildern auf zwölf Metern Breite und maximal 60 Metern Länge. Mehrere hundert Quadratmeter große Bühnenbilder sind damit nahtlos möglich und in wenigen Stunden gedruckt. Dies ist weltweit einmalig! Zum Vergleich: Herkömmliche Drucker arbeiten auf einer Breite von maximal fünf Metern. Die Stoffe müssen dann per Hand zusammengeschweißt werden, Nähte fallen störend ins Auge. Seit einem Jahr druckt INFINITUS nahtlos und bildunabhängig für Kunden aus aller Welt.

    Die Förderung, Präsentation und Würdigung zukunfts- und marktfähiger Entwicklungen von Start ups oder Spin Offs, von Gründern und Gründerinnen, etablierten Unternehmen oder vernetzten Forschungseinrichtungen ist das Ziel des Innovationspreises der Hauptstadtregion. Mit der Etablierung der gemeinsamen Innovationsstrategie der beiden Länder -innoBB- fokussiert der Wettbewerb um die Innovationspreise zunehmend auf die mit der Strategie definierten Cluster und Querschnittsthemen, spricht aber auch engagierte Innovatoren und Innovatorinnen in einer großen Breite an, um möglichst vielfältige Entwicklungspotenziale zu stimulieren.

    Quelle: www.innovationspreis.de

     
  • Neue Perspektiven für Hightech-Start-ups durch Verbesserungen beim Förderprogramm EXIST

    Programmlinien mit verbesserten Konditionen


    Die Förderung von angehenden Gründerinnen und Gründern im Hochschulumfeld wird künftig erheblich ausgeweitet. Mit der Veröffentlichung der neuen Förderrichtlinien zu den beiden Programmlinien EXIST-Gründerstipendium und EXIST-Forschungstransfer im Bundesanzeiger setzt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie die bereits im März anlässlich des Kongresses "15 Jahre EXIST" angekündigten Verbesserungen in die Tat um. Ab sofort können Antragsteller in den beiden Programmlinien von den verbesserten Konditionen profitieren. Dem Gründungsgeschehen in Deutschland soll damit zusätzliche Schubkraft verliehen werden.

    Der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel: "Die Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft, die Energiewende sowie der globale Innovationswettbewerb sind zentrale Herausforderungen für die deutsche Volkswirtschaft. Sie bieten neben etablierten Industrien v. a. auch Start-ups mit ihren innovativen Ideen und ihrer unternehmerischer Tatkraft große Chancen. Gerade technologie- und wissensbasierte Gründungen aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen, wie sie das EXIST-Programm adressiert, besitzen ein besonders hohes Innovationspotenzial. Deshalb habe ich die Gründungsförderung über EXIST deutlich gestärkt und ausgeweitet. Mit EXIST tragen wir zugleich zur Stärkung der Attraktivität des Forschungs- und Innovationsstandorts Deutschland bei."

    Die Konditionen für Gründerinnen und Gründer aus der Wissenschaft werden ab dem 09.12.2014 in beiden EXIST-Programmlinien deutlich verbessert:

    • Das EXIST-Gründerstipendium wird um 25 Prozent angehoben, die Investitionsmittel dabei von 17.000 auf 30.000 Euro fast verdoppelt.
    • Im EXIST-Forschungstransfer fallen die Verbesserungen noch deutlicher aus. Für besonders forschungsintensive und risikoreiche Gründungsvorhaben im Hochtechnologiebereich werden die Investitionsmittel von 70.000 auf 250.000 Euro mehr als verdreifacht. Das hilft vor allem solchen Gründungsteams, die etwa in den Bereichen Cleantech, Energie oder im Life-Science-Sektor Demonstrationsanlagen bauen oder langwierige Zertifizierungen durchlaufen müssen.

    Die neuen Förderrichtlinien gelten für die Dauer von sieben Jahren. Die wichtigsten Neuerungen im Überblick:

    EXIST-Gründerstipendium:

    • Studierende, die mindestens die Hälfte ihres Studiums absolviert haben: 1.000 Euro pro Monat
    • Technischer Mitarbeiter/Technische Mitarbeiterin: 2.000 Euro pro Monat
    • Absolventinnen/Absolventen mit mindestens einem Hochschulabschluss: 2.500 Euro pro Monat
    • Promovierte Gründerinnen und Gründer: 3.000 Euro pro Monat
    • Für Teamgründungen werden die Sachmittel auf bis 30.000 Euro erhöht
    • Eines der bis zu drei Teammitglieder kann auch mit einer qualifizierten Berufsausbildung als technische Mitarbeiterin/technischer Mitarbeiter gefördert werden.

    EXIST-Forschungstransfer:

    • In der Förderphase I stehen zukünftig bis zu 250.000 Euro an Sachmitteln für die Vorbereitung der Gründung zur Verfügung; in begründeten Einzelfällen auch darüber hinaus.
    • In der Förderphase II kurz nach der Gründung des innovativen Hightech-Unternehmens wird ein höherer Gründungszuschuss von bis zu 180.000 Euro gewährt.

    Durch die EXIST-Förderung sind in den letzten Jahren mehr als 1.800 erfolgreiche Hightech-Gründungsvorhaben gefördert worden. EXIST hat sich in der deutschen Hochschullandschaft als zentrale Stütze der Gründungsförderung fest etabliert.

    Die Richtlinien und weitere Details und Erläuterungen können unter www.exist.de eingesehen werden.

    Quelle: www.bmwi.de

     
  • Einladung zu den 3. Designtagen Brandenburg - 28. bis 30.11.2014 | Schiffbauergasse Potsdam


    Herzliche Einladung zu den dritten DESIGNTAGEN BRANDENBURG und der Eröffnung von Designmarkt und -messe. Das an vier Tagen in der Schiffbauergasse Potsdam stattfindende Designfestival ist inspirierender Branchentreffpunkt, kreativer Designmarkt und innovative Messe. Designausstellungen, Workshops und Vorträge runden das Programm ab.

    Zu den Höhepunkten des diesjährigen Programms zählen zwei Sonderausstellungen. Anlässlich des 25jährigen Mauerfalls widmet sich eine Sonderausstellung, zur Verfügung gestellt vom Dokumentationszentrum für Alltagskultur der DDR Eisenhüttenstadt, dem Design der DDR. “Alltagsdinge. Formgebung der DDR” zeigt rund 80 Objekte aus drei Jahrzehnten Produktgestaltung in der DDR.

    Das Volkswagen Design Center Potsdam gibt in der Sonderausstellung “Wie entsteht das Design eines Autos” exklusive Einblicke in den Prozess, der sonst hinter verschlossenen Türen am Standort Schiffbauergasse stattfindet. Hier kann den DesignerInnen über die Schultern geschaut und der Gestal­tungs­pro­zess von der ers­ten Skizze bis zum 1:1 Modell haut­nah miterlebt werden.

    Albrecht Gerber, Minister für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg, begrüßt am Freitag, den 28. November um 18.00 Uhr in der Schinkelhalle die ausstellenden DesignerInnen und lädt die Gäste zu einem ersten Rundgang durch die Schinkelhalle und Waschhaus Arena, wo sich über 50 Unternehmen aus den Bereich Interieur, Fashion, Lifestyle, Accessoires und Papeterie präsentieren.

    Im Anschluss an die Begrüßung zeigt eine Fashion Show ausgewählte Labels, die sich auf dem Designmarkt präsentieren. Die Eröffnung klingt mit einer Bauparty aus, bei der die Gäste mit Paletten, Bausatz und Kreativität eigene Sitzmöbel kreieren können.

    Details zum Programm finden Sie auf www.designtage-brandenburg.de oder hier im Flyer.

     
  • Senior Coaching Service: Mit Erfahrung gründen - Bewerbungsschluss ist der 15.12.2014


    Der Senior Coaching Service (SCS) ist ein Netzwerk aus ehrenamtlichen aktiven bzw. bereits aus dem Berufsleben ausgeschiedenen Fach- und Führungskräften bzw. Unternehmern. Die Senior Coaches beraten und begleiten ehrenamtlich Projekte, die kurz vor der Gründung stehen oder vor kurzer Zeit gegründet wurden. Auch Unternehmensnachfolge-Projekte finden hier beratende Unterstützung.

    Der SCS ist ein Angebot des Gründerservice von Potsdam Transfer in Kooperation mit dem Brandenburgischen Institut für Existenzgründung und Mittelstandsförderung (BIEM e.V.). Der SCS richtet sich vorwiegend an Studierende, Alumni und wissenschaftliches Personal aller Brandenburgischen Hochschulen.

    In diesem Jahr veranstaltet der SCS zum 11. Mal einen Wettbewerb für Geschäftskonzepte von Gründern und Jungunternehmern. Die erfolgversprechendsten Projekte erhalten die Chance, ein Jahr lang von einem der Senior Coaches unterstützt und beraten zu werden. Zusätzlich erhalten die drei Erstplatzierten Preisgelder von insgesamt 5.000 Euro.

    1. Platz: 2.500 Euro | 2. Platz: 1.500 Euro | 3. Platz: 1.000 Euro

    Bewerbungsschluss ist der 15.12.2014. Einzureichen ist eine maximal 10-seitige Bewerbung orientiert an dem Aufbau eines Businessplans bestehend aus:

    – Darstellung des Coachingbedarfs (1 Seite)
    – Zusammenfassung
    – Produkt bzw. Dienstleistung
    – Gründerteam
    – Marktanalyse
    – Marketing
    – Unternehmen und Organisation
    – Finanzplanung

    Für Fragen steht Ihnen Frau Sticken-Remus zur Verfügung:

    Kontakt: Nicole Remus-Sticken
    E-Mail: nicole.remus@uni-potsdam.de
    Telefon: + 49 (0)331 977 45 52

    Weitere Informationen finden Sie im Flyer oder hier.

     
  • 5.11.2014 - "Cash & Coffee - Unternehmerische Ideen erfolgreich finanzieren! Finanzierungsmodelle im Überblick.


    "Cash & Coffee - Unternehmerische Ideen erfolgreich finanzieren! Klassische und alternative Finanzierungsmodelle im Überblick."

    Jedes unternehmerische Vorhaben steht und fällt mit der Finanzierung. Eine gesicherte Finanzierung ist Voraussetzung für den Erfolg jeder Existenzgründung sowie jedes unternehmerischen Projektes zugleich und stellt Gründer und Unternehmen vor besondere Herausforderungen. Ob klassische Hausbankfinanzierung, Einbindung von Fördermitteln, Crowdfinancing, Mikrokredite oder Wagniskapital – die Möglichkeiten sind zahlreich. Die große Bandbreite an Finanzierungsinstrumenten erschwert oftmals die zielgerichtete Auswahl der passgenauen Lösung.

    Mit „Cash & Coffee" soll daher eine ganzheitliche Perspektive auf das Thema Finanzierung von unternehmerischen Vorhaben ermöglicht werden. Überblicksartig werden die wesentlichen Instrumente sowie deren Spezifik herausgestellt und gleichzeitig das Zusammenspiel der verschiedenen Angebote aufgezeigt.

    Nach einem einführenden Vortrag stellen drei erfolgreiche Unternehmen ihre persönlichen Finanzierungserfahrungen vor. Anschließend werden in zwei Panels, ausgehend von der jeweiligen Höhe des Finanzierungsbedarfs, die verschiedenen Finanzierungs- und Unterstützungsangebote vorgestellt. Das erste Panel fokussiert Instrumente bis 50.000 EUR. Bedarfe, die über 50.000 EUR hinausgehen, werden im zweiten Panel betrachtet. Neben der Vorstellung der Finanzierungswege stehen Ihnen Finanzierungspartner persönlich Rede und Antwort.

    Veranstaltungsort:

    IHK Potsdam, Breite Straße 2a - c, 14467 Potsdam

    Anmeldung zur Veranstaltung:

    Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Um eine Anmeldung bis zum 04.11.2014 wird gebeten. Bitte nutzen Sie dafür die Veranstaltungsdatenbank der IHK Potsdam. www.potsdam.ihk24.de Veranstaltungsnummer: 18370183

    Weitere Informationen finden Sie hier.

     
  • deGUT 2014: Jubiläum für die größte und wichtigste Gründermesse!


    Berlin / Potsdam, 08.10.2014. Die Gründungsregion Berlin-Brandenburg wird erwachsen, ihre Leitmesse ist es längst: Die 30. Deutschen Gründer- und Unternehmertage (deGUT) gehen in ihr viertes Jahrzehnt und sind als bundesweit größte Messe rund um Existenzgründung und Unternehmertum gefragter denn je.

    Am ehemaligen Berliner Flughafen Tempelhof wird wieder durchgestartet: Denn am 17. und 18. Oktober öffnet die deGUT im Hangar 2 ihre Tore. Zum 30. Jubiläum werden mehr als 6.000 künftige Gründerinnen und Gründer, aber auch bereits auf dem Markt aktive Unternehmerinnen und Unternehmer erwartet. Bei der von der Investitionsbank Berlin (IBB) und der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) veranstalteten Messe bieten rund 130 Aussteller kompetente und umfassende Beratung. Experten von Banken, Wirtschaftsverbänden, Kammern und anderen Institutionen informieren über alles, was es beim Start in die Selbstständigkeit zu beachten gilt. Neben der Vermittlung von Wissen zu Themen wie Marketing, Verkauf, Recht oder Personal ermöglicht die Messe vielfältige Kontakte zu Förderinstitutionen, Gründungsexperten, Mentoren und Gleichgesinnten.


    Ein Highlight der deGUT ist das kostenlose Workshop- und Seminarprogramm, das sich an den drei Phasen der Unternehmensentwicklung Planen, Gründen und Wachsen orientiert. Die Vorträge reichen von der Entwicklung tragfähiger Geschäftsmodelle über moderne Finanzierungs- und Organisationskonzepte wie Crowdinvesting oder Coworking bis hin zu neuen Marketinginstrumenten im Web. Im deGUT-Labor können Besucherinnen und Besucher ihre Gründungsideen mittels Design Thinking weiterentwickeln, ihr Geschäftsmodell mit dem Business Model Canvas vertiefen oder in die App-Entwicklung einsteigen. Welche Vorteile bringen Unternehmensseiten auf Facebook, wie nutzt man als Unternehmer sein XING-Profil richtig und welche Möglichkeiten bieten soziale Netzwerke bei der Optimierung von Suchmaschinenrankings? Dazu bietet das Social Media-Forum ein eigenes Programm an. Über Apps & Co. informiert außerdem der App-Point.

    Im Jubiläumsjahr der deGUT fällt auch der Startschuss für das 20. Wettbewerbsjahr des Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW). Wer eine Geschäftsidee hat und sich Unterstützung und Begleitung auf dem Weg zur Gründung wünscht, sollte sich die Auftaktveranstaltung am 17. Oktober auf der deGUT vormerken, in deren Rahmen der BPW 2015 eingeläutet wird. Der deGUT-Repräsentant Dr. Florian Langenscheidt – Bestsellerautor, Verleger, Gründer, Business-Angel und Wagniskapitalgeber – eröffnet die Veranstaltung als Key-Note-Speaker um 16.30 Uhr mit dem Vortrag „Glück des Gründens“.

    Einblicke in ihre Gründungsgeschichte gewähren während beider Messetage auch die weiteren Repräsentantinnen und Repräsentanten der deGUT 2014: Claudia Helming (DaWanda), Nelly Kostadinova (Lingua-World), Ronny Bellovics (ART-EFX) sowie Regina und Tanja Ziegler (Ziegler Film) geben bei ihren Auftritten auf dem Marktplatz der Messe persönliche Tipps und beantworten Fragen der Zuhörer.

    Das Erfolgsformat „Speeddating mit Business Angels“, eine Kooperation mit dem Business Angels Club Berlin-Brandenburg e.V. (BACB), steht am Samstag, den 18. Oktober auf dem Programm. Fünf Start-ups bekommen die Chance, in genau acht Minuten den Business Angels und den Messebesuchern ihr Konzept vorzustellen. Die überzeugendsten Präsentationen werden für ein Coaching zur Weiterentwicklung der Geschäftsidee ausgewählt.

    Eröffnet wird die deGUT am 16. Oktober im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Hier werden auch die diesjährigen Sieger des Unternehmenswettbewerbs KfW-Award GründerChampions 2014 prämiert: Der Preis wird an je ein Unternehmen aus jedem Bundesland vergeben, das sich mit einer innovativen, kreativen oder nachhaltigen Geschäftsidee am Markt behauptet. Aus den 16 Landessiegern wird ein Bundessieger gekürt, das Auditorium wählt am Abend der Preisverleihung zudem einen Publikumssieger. Die Landessieger werden am 14. Oktober bekanntgegeben, der Bundes- sowie der Publikumssieger während der Eröffnungsfeier am Vorabend der Messe.

    Gefördert wird die deGUT von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung des Landes Berlin und dem Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg; Schirmherr ist der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel.

    Cornelia Yzer, Senatorin für Wirtschaft, Technologie und Forschung des Landes Berlin:

    „Unternehmergeist ist in Berlin zuhause. Mit 40.000 Neugründungen im Jahr sind wir auch die deutsche Gründerhauptstadt. Neben maßgeschneiderten Förder- und Finanzierungsprogrammen bietet Berlin technologiestarke Forschungseinrichtungen als Kooperationspartner. Mit dem kompetenten Einheitlichen Ansprechpartner als One Stop Agency in der Senatsverwaltung und mit unserer Wirtschafts- und Technologieförderung BPWT sowie unserer Investitionsbank IBB finden Sie starke Partner, die Sie mit Rat und Tat unterstützen können. Machen auch Sie aus einer Idee Ihren Geschäftserfolg in Berlin.“

    Ralf Christoffers, Minister für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg:

    „Die deGUT hat sich über drei Jahrzehnte als Gründer- und Unternehmermesse etabliert. Viele Menschen wissen inzwischen die Vorteile der Messe zu nutzen: gebündelte Informationen, fundierte Beratung, interessante Workshops und Seminare und der Austausch mit Gleichgesinnten an zwei Tagen. An keinem anderen Ort in der Hauptstadtregion erhalten Gründungsinteressierte eine bessere Gelegenheit, sich Wissen anzueignen und ihr Gründungsvorhaben weiter voranzubringen.“

    Rolf Friedhofen, Vorsitzender des Vorstands der Investitionsbank Berlin (IBB):

    In den letzten 30 Jahren hat sich die deGUT zu der führenden Gründermesse in Deutschland entwickelt. Angefangen mit 1.200 Teilnehmern im damals noch geteilten Berlin, kommen mittlerweile über 6.000 interessierte Gründer und Start-ups, um sich darüber zu informieren, wie am besten gegründet wird. Die deGUT ist ein Paradebeispiel für die hervorragende Kooperation mit Brandenburg. Als Gründerbank für Berlin gratulieren wir ganz herzlich zu diesem Jubiläum.

    Tillmann Stenger, Vorsitzender des Vorstandes der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB):

    Die deGUT ist im besten Sinne die Grande Dame der Gründermessen und hat sich dabei immer weiterentwickelt, seit 1992 mit Brandenburger Beteiligung. Auch im Jubiläumsjahr greifen wir die aktuellen Entwicklungen der Gründerszene auf und sprechen verschiedene Zielgruppen an, damit auf der Messe Menschen mit den unterschiedlichsten Geschäftsideen neue Informationen und Impulse bekommen. Auch antworten wir auf die Internationalisierung der Gründerregion Berlin-Brandenburg, zum Beispiel mit englischsprachigen Angeboten.

    Die deGUT 2014 im Überblick:

    Termin: Freitag, 17.10.2014, und Samstag, 18.10.2014, jeweils 10 – 18 Uhr

    Ort: Hangar 2, Flughafen Tempelhof, Columbiadamm 10, 12101 Berlin

    Eintrittspreise: Tagesticket an der Kasse: 15 Euro, Zwei-Tagesticket an der Kasse: 25 Euro, Tagesticket ermäßigt an der Kasse (Schüler, Auszubildende, Studenten, Rentner, Arbeitslose, ALG II-Empfänger): 5 Euro. Kinder kostenlos (Kinderbetreuung von 10 – 18 Uhr an beiden Messetagen möglich). Vergünstigte Online-Tickets sind im Vorverkauf bis zum 15. Oktober über www.degut.de erhältlich.

    Eröffnungsveranstaltung:

    Donnerstag, 16.10.2014, Einlass ab 17 Uhr, Beginn 18 Uhr im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Invalidenstraße 48, 10115 Berlin-Mitte. Bitte beachten: Wenn Sie sich für die deGUT-Eröffnungsveranstaltung am Donnerstag, den 16. Oktober akkreditieren möchten, gehen Sie bitte auf www.bmwi-registrierung.de/degut. Der weitere Anmeldeprozess ist selbsterklärend.

     
  • Deutschen Gründer- und Unternehmertage (deGUT) - 17. und 18. Oktober 2014


    Die Deutschen Gründer- und Unternehmertage (deGUT) finden am 17. und 18. Oktober 2014 zum 30. Mal statt. Die deGUT hat sich in den letzten Jahren als größte und wichtigste Messe rund um Existenzgründung und Unternehmertum in Deutschland etabliert. Sie findet auf dem Gelände des Flughafen Tempelhof (Hangar 2) in Berlin statt und bietet Messebesucherinnen und -besuchern an zwei Tagen neben ca. 130 Ausstellern fundiertes Wissen und Beratung sowie intensive Kontakte zu Gleichgesinnten, Förderern und Mentoren. Die Angebote der deGUT wurden 2013 von über 6.100 Gründerinnen und Gründern und jungen Unternehmerinnen und Unternehmern wahrgenommen.

    Seit 2008 wird die deGUT von der Investitionsbank Berlin (IBB) und der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) veranstaltet. Gefördert wird die Messe von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung des Landes Berlin und dem Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg aus Mitteln der Länder und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Schirmherr ist der Bundesminister für Wirtschaft und Energie Sigmar Gabriel.

     
  • 7. NEXXT-NIGHT

    Informationsabend zur Unternehmensnachfolge


    Zum großen Informationsabend zur Unternehmensnachfolge, der 7. NEXXT-NIGHT, laden die IHK und HWK Potsdam Sie herzlich ein am 12. September 2014, um 17:30 Uhr ins Kongresshotel Potsdam am Templiner See.

    Sie erfahren alles Wissenswerte rund um das Thema Unternehmensnachfolge und haben die Möglichkeit Erfahrungen auszutauschen sowie die Ausstellerstände unserer Partner Berliner Volksbank, Bürgschaftsbank Brandenburg, DEHOGA Brandenburg e.V., Investitionsbank des Landes Brandenburg und Mittelbrandenburgische Sparkasse zu besuchen.

    Die Teilnahme ist kostenfrei, um Anmeldung bis zum 29. August 2014 wird gebeten.

    Für Fragen steht Ihnen Annelie Heim, Mitarbeiterin der Beratungsstelle für die Unternehmensnachfolge, unter der Tel. 0331 2786-170 oder per E-Mail: annelie.heim@potsdam.ihk.de gern zur Verfügung.

    Hier finden Sie weiter Informationen und den Flyer zur Veranstaltung.

     
  • KfW-Award GründerChampion 2014 gesucht -

    bis zu 30.000 Euro Preisgeld zu gewinnen!


    Die Bewerbungsphase für den diesjährigen, insgesamt mit 30.000 Euro dotierten KfW-Award GründerChampions ist gestartet: Die KfW Bankengruppe zeichnet mit ihrem renommierten Wettbewerb je ein Unternehmen aus jedem Bundesland aus, das nach dem 31. Dezember 2008 gegründet bzw. im Rahmen einer Nachfolge übernommen wurde. Aus den 16 Siegern wird zudem ein Bundessieger ermittelt. Am Abend der Preisverleihung schließlich wird ein Publikumssieger gekürt. Als Preisgeld stehen insgesamt 30.000 Euro zur Verfügung. Die Bewerbung ist online bis zum 1. August 2014 möglich unter www.degut.de.

    Die Prämierung findet im Rahmen der Deutschen Gründer- und Unternehmertage (deGUT) in Berlin statt. Die 16 Landessieger erhalten je 1.000 Euro, der aus diesem Kreis ermittelte Bundessieger erhält einen zusätzlichen Gewinn von 9.000 Euro. Dieser Preis wird an das Unternehmen vergeben, das besonders hervorsticht – sei es durch eine besonders innovative oder kreative Idee oder die Wahrnehmung gesellschaftlicher Verantwortung. Der Publikumspreis schließlich, der durch das Auditorium der Abendveranstaltung vergeben wird, ist mit weiteren 5.000 Euro dotiert. Die 16 GründerChampions sind vom 16. bis 18. Oktober 2014 nach Berlin eingeladen – Hotelaufenthalt und Besuchsprogramm inklusive. Bei der Veröffentlichung ihrer Erfolgsgeschichte werden die Preisträger von einer PR-Agentur unterstützt.

    Ausgewählt werden die GründerChampions von einer Jury aus erfahrenen Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Wirtschaft, Landesförderinstituten sowie Industrie- und Handelskammern. Sie bewertet die Geschäftsideen nach ihrem Innovationsgrad und ihrer Kreativität und prüft, ob ein gesellschaftlicher Mehrwert geschaffen wird. Maßgeblich für die Auszeichnung ist auch, wie umweltbewusst die Umsetzung erfolgt und ob Arbeits- und Ausbildungsplätze geschaffen oder erhalten werden. Unternehmen aller Branchen können sich bewerben.

    Die KfW als größte deutsche Förderbank unterstützt ihre Kunden mit maßgeschneiderten Lösungen zur Realisierung von Projekten. Sie übernimmt Verantwortung für die Förderung einer umweltgerechten und sozial ausgewogenen wirtschaftlichen Entwicklung. Diese wird erst möglich durch kreative und mutige Gründungen.


    Quelle: www.degut.de

     
  • Venture Capital Day in Potsdam -

    Möglichkeit zur Präsentation der Geschäftsidee vor namenhaften VC-Gesellschaften!


    Der GO:INcubator setzt am 03.06.2014 seine erfolgreiche Veranstaltungsreihe Hightech-Venture Lounge in Potsdam fort. Erneut werden 6 Start-ups die Möglichkeit erhalten, sich im Rahmen eines Pitchings vor einem Publikum von Investmentmanagern ver-schiedener Venture Capital Gesellschaften vorzustellen. Die professionelle Einschätzung durch die Investmentmanger stellt für die Start-ups einen Mehrwert dar und bereitet sie optimal auf weitere Investorengespräche vor.

    In der Vergangenheit hat sich die Hightech-Venture Lounge zudem als einmalige Gelegenheit für Start-ups erwiesen, Investoren von ihren Vorhaben zu überzeugen, Kontakte zu knüpfen und Investi-tionspartner für eine künftige Finanzierungsrunde zu gewinnen. Selbstverständlich finden alle Pitchings unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

    Folgende VC-Gesellschaften sind dabei:

    · High-Tech Gründerfonds
    · BFB Frühphasenfonds Brandenburg
    · bmp media investors AG
    · IBB Beteiligungsgesellschaft
    · Hasso Plattner Ventures
    · Investitionsbank des Landes Brandenburg
    · b-to-v Partners AG
    . UnternehmerTUM-Fonds Management GmbH

    Interessierte wissenbasierte und technologieorientierte Start-ups können sich bis zum 05.05.2014 bei der GO:INcubator GmbH bewerben.

     
  • Wegweiser "Steuerliche Tips für Existenzgründer/innen"

    Neue Auflage vom Brandenburgischen Finanzministerium herausgegeben!


    Brandenburgs Finanzministerium hat am 18. März die neunte, neu überarbeitete Auflage der Broschüre "Ich mache mich selbstständig!" veröffentlicht. Sie ist ein steuerlicher Wegweiser für alle, die ihre eigene Chefin oder ihr eigener Chef werden wollen oder dies bereits getan haben. "Von der Geschäftsidee bis zur Unternehmensgründung sind viele Aspekte zu beachten. Nur wer sich rechtzeitig gründlich informiert, hat Erfolg. Studien belegen immer wieder: Je umfassender sich Existenzgründerinnen und Existenzgründer informiert und vorbereitet haben, desto besser sind in der Regel auch die Aussichten für den wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens selbst", sagte Finanzminister Christian Görke zur Neuauflage der Broschüre, die seit Jahren stark nachgefragt werde.

    Die neunte Auflage der Broschüre "Ich mache mich selbstständig!" informiert Existenzgründerinnen und -gründer etwa über die Anmeldung eines Gewerbebetriebes oder einer freiberuflichen Tätigkeit, über die Buchführung, über Steuerarten und Steuererklärung bis hin zu Investitionszulagen für Unternehmen.

    Die Broschüre kann auf den Internetseite des Ministeriums der Finanzen (www.mdf.brandenburg.de/de/publikationen) heruntergeladen werden. Außerdem liegt sie in allen Finanzämtern aus und kann beim Finanzministerium (Telefon: 0331 / 866 6012) auch als Druckexemplar kostenlos bestellt werden.

    Quelle: www.mdf.brandenburg.de

     
  • Mentorenprojekt für Jungunternehmer in Deutschland und Nordafrika

    Die Teilnehmer arbeiten in internationalen Teams intensiv an der Weiterentwicklung ihrer Unternehmen und werden dabei durch renommierte deutsche Unternehmer angeleitet.


     

    Das durch das Auswärtige Amt geförderte Mentorenprojekt "engage - participate - act" wird von dem gemeinnützigen Verein enpact e.V. durchgeführt und richtet sich an Jungunternehmer aus Deutschland und Nordafrika.

    Ziel ist die nachhaltige Entwicklung von Arbeitsplätzen und die Förderung der Zusammenarbeit zwischen Europa und seinen Nachbarn.

    Ein ähnliches Projekt hat enpact e.V. bereits im letzten Jahr umgesetzt. Anbei finden Sie die dazugehörige Broschüre http://bit.ly/1cwYRHo sowie ein kurzes Video http://bit.ly/1jPLp2K

    Auch in diesem Jahr soll herausragenden Jungunternehmern aus Deutschland, Ägypten und Tunesien die Möglichkeit geboten werden, von der Erfahrung und Expertise engagierter Mentoren zu profitieren. Die Teilnahme beinhaltet verschiedene Workshops in den drei Projektländern, die für alle Beteiligten voll finanziert werden.

    Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite http://enpact.org und in der diesjährigen Projektbroschüre http://bit.ly/1aZg1PA

    Über folgende Links gelangen Sie zum Online Application Guide http://bit.ly/1mh2pjW, sowie zum Bewerbungsformular http://svy.mk/1f22NfR

     
  • Preisträgerinnen im Wettbewerb "Unternehmerin des Landes Brandenburg 2014" gekürt -

    Frau Köhler-Repp vom Ripac-Labor Gmbh und Petra van Laak aus Potsdam haben gewonnen!

    Banner UGT 2014

     

    Der 9. Unternehmerinnen- und Gründerinnentag des Landes Brandenburg stand unter dem Motto „Unternehmen für die Zukunft – Gründerinnen gestalten Brandenburg“. Am 12. März 2014 fand in der Potsdamer Staatskanzlei die Preisverleihung statt. Insgesamt sind 129 Bewerbungen eingegangen - soviele wie noch nie.

    Von den 9 Nominierten für den Unternehmerinnenpreis kamen 3 Unternehmerinnen aus der Landeshauptstadt Potsdam. Nominiert aus Potsdam waren:

    Die Nominierten aus Potsdam für den Sonderpreis Solo-Unternehmerin waren:

    "Unternehmerin des Landes Brandenburg 2014" ist Frau Dagmar Köhler-Repp mit Ihrem Potsdamer Unternehmen Ripac-Labor GmbH  Das Unternehmen hat sich auf die veterinärmedizinische Infektionsdiagnostik und die schnelle Identifizierung und Bekämpfung von bakteriellen Infektionskrankheiten vor allem beim Geflügel, Schwein, Rind und Kaninchen spezialisiert. Im Mittelpunkt steht dabei die Herstellung von Impfstoffen. 2007 zog es auf das Gelände des Technologiezentrums Go:IN im Potsdamer Ortsteil Golm. Heute hat das Unternehmen 21 Beschäftigte.

    Den "Sonderpreis für die Solo-Unternehmerin des Landes Brandenburg 2014" erhielt die Potsdamerin Petra van Laak mit Ihrem Unternehmen "text:van laak". Die alleinerziehende Mutter von vier Kindern gründete 2008 erfolgreich ihre Texter-Agentur, mit der sie Dienstleistung rund um Unternehmenskommunikation anbietet.  Sie gewann 2010 und 2013 den Swiss Text Award und war bereits für den Landespreis „Unternehmerin des Landes Brandenburg 2011" nominiert.

    Der Preis wird seit 2003 alle zwei Jahre im Rahmen des Unternehmerinnen- und Gründerinnentages (UGT) vergeben. Der 9. UGT, zu dem 200 Gäste kamen, stand unter dem Motto „Unternehmen für die Zukunft – Gründerinnen gestalten Brandenburg". Die Veranstaltung wird aus Mitteln des Europäischen Sozial-fonds und des Landes Brandenburg finanziert.

    Weitere Informationen unter www.ugt-brandenburg.de

     
  • Gründerwettbewerb IKT innovativ -

    BIs zum 31. Mai bewerben und ein Preisgeld bis zu 30.000 € gewinnen!



    Sie wollen ein Unternehmen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnik gründen? Dann bewerben Sie sich beim "Gründerwettbewerb - IKT Innovativ".

    Mit dem "Gründerwettbewerb – IKT Innovativ" prämiert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) innovative Unternehmensgründungen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT). In nahezu allen Wirtschaftszweigen bilden Informations- und Kommunikationstechnologien heute wichtige Ausgangspunkte für Produktinnovationen und neue Dienstleistungen. Ziel des Gründerwettbewerbes ist es daher, Jungunternehmen bei der Realisierung origineller Geschäftsideen zu unterstützen und damit das innovative Potenzial der zunehmend an Relevanz gewinnenden IKT-Industrie nachhaltig zu stärken und auszuschöpfen.

    Der Gründerwettbewerb ist offen für alle innovativen Geschäftsideen, die auf IKT-basierten Produkten und Dienstleistungen beruhen. Nicht nur die Energiewirtschaft, die Automobilindustrie oder etwa mittelständisch geprägte Branchen wie Anlagen- und Maschinenbau, Logistik und Gesundheit bilden dabei vielversprechende Anwendungsbereiche. Auch die Kultur- und Kreativwirtschaft ist ein zukunftsträchtiger Wirtschaftszweig für IKT-Technologien.

    Teilnahmevoraussetzung ist lediglich das Einreichen einer Ideenskizze im Umfang von 10 bis maximal 15 Seiten. Alle Teilnehmer des Gründerwettbewerbs erhalten eine schriftliche Einschätzung ihrer Gründungsidee hinsichtlich Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken.

    Gewinnen Sie mit einer Ideenskizze für Ihr Gründungsvorhaben ein Preisgeld bis zu 30.000 € und ein umfangreiches Coaching durch ein bundesweites Netzwerk von Experten.

    Weitere Informationen finden Sie hier.

    Quelle: www.gruenderwettbewerb.de

     
  • „Wegweiser für Existenzgründer“ der Landeshauptstadt Potsdam -

    Aktualisierte 5. Auflage ist erschienen!


     

    Unter dem Motto „Gründen in Potsdam“ hat das regionale Gründungsnetz "Gründerforum Potsdam" die 5. Auflage des Wegweisers für Existenzgründer herausgegeben. Existenzgründer in Potsdam erhalten mit dieser Broschüre erste Antworten auf Fragen und Kontakte zu den wichtigsten Ansprechpartnern. 

    Der Wegweiser informiert kompakt und überblicksartig in vier Kapiteln über die ersten Schritte im Vorfeld einer Existenzgründung am Standort Potsdam. Angehende Gründer finden neben ersten Checklisten und einer Vorlage für einen Businessplan auch die Tätigkeits- und Beratungsschwerpunkte der Gründungspartner in Potsdam mit ihren Kurzprofilen. In dem Wegweiser stellen sich u. a. die Wirtschaftsförderung der Stadt, die Kammern, die Hochschulen, die Agentur für Arbeit,  die Technologie- und Gründerzentren und viele andere vor. Ebenso erleichtern zahlreiche Links und Adressen in und außerhalb der Stadt den Weg in die Selbstständigkeit.

    Der aktualisierte Wegweiser „Gründen in Potsdam“ kann kostenfrei beim Wirtschaftsservice der Landeshauptstadt Potsdam im Stadthaus abgeholt werden.

    Als Download ist der Wegweiser auch hier zu finden.

     

     
  • Existenzgründungen im sozialen Bereich -

    Neuauflage der BMWi-Publikation "GründerZeiten" erschienen!


    Geschäftsideen im sozialen Bereich haben Konjunktur. Grund dafür sind verschiedene gesellschaftliche Entwicklungen (z. B. die demografischen Veränderungen) sowie individuelle, gesundheitliche oder familiäre Bedürfnisse oder Probleme. Die Bandbreite der Tätigkeiten im sozialen Bereich ist enorm, ebenso die Vielfalt der besonderen Anforderungen oder notwendigen Formalitäten. Die Ausgabe der GründerZeiten informiert über ausgewählte Tätigkeitsfelder und deren Voraussetzungen für einen guten Start in die berufliche Selbständigkeit.

    Download: http://www.existenzgruender.de

    Quelle: www.gruendungsnetz.brandenburg.de

     
  • Unternehmerinnen- und Gründerinnentag am 12. März 2014 -

    Jetzt anmelden!


    Der 9. Unternehmerinnen- und Gründerinnentag des Landes Brandenburg steht unter dem Motto „Unternehmen für die Zukunft – Gründerinnen gestalten Brandenburg“ und findet am 12. März 2014 in der Potsdamer Staatskanzlei statt. Unsere Gäste erwartet ein spannendes und unterhaltsames Programm.

    Die Eröffnung des 9. UGT erfolgt durch Günter Baaske, Minister für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie des Landes Brandenburg. Für die Keynote konnten wir Top-Speakerin Daniela A. Ben Said gewinnen. Für kulturelle Einlagen ist das Improvisations-Theater ImproBerlin verantwortlich. Die Preisverleihung erfolgt durch:

    • Dietmar Woidke, Ministerpräsident des Landes Brandenburg
    • Günter Baaske, Minister für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie des Landes Brandenburg
    • Ralf Christoffers, Minister für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg

    Moderation: Ulrike Finck

    Die Veranstaltung beginnt um 16 Uhr (Einlass 15:30 Uhr) und endet um 19 Uhr. Im Anschluss findet ein Empfang in der Staatskanzlei statt.
    Eine Anmeldung zur Preisverleihung kann hier erfolgen: www.ugt-brandenburg.de

     

     
  • GründerTag Potsdam am 18. Februar 2014 -

    Jetzt anmelden!


    Aus jeder guten Geschäftsidee lässt sich etwas machen. Am besten ein eigenes Unternehmen - und am besten in Potsdam. Am 18. Februar 2014 können sich ab 9 Uhr Existenzgründer und junge Unternehmen in der IHK Potsdam rund um das Thema Selbstständigkeit in der Landeshauptstadt Potsdam informieren.

    Eine Existenzgründung ist stets ein sehr individueller Schritt, erfordert Mut und Durchhaltevermögen und oftmals auch etwas Glück. Mit dem Potsdamer GründerTag wollen wir Sie auf dem Weg in die Selbstständigkeit ganz aktiv unterstützen und Ihnen ein vielseitiges Informationsprogramm bieten. Auch in diesem Jahr wird es mit einem abwechslungsreichen Programm interessante Fachvorträge, praxisnahe Workshops und spannende Erfahrungsberichte junger Unternehmen geben. Informationsstände der Partner des Netzwerks sowie die GründerLounge laden Sie zu persönlichen Gesprächen ein. Erfahren Sie spielerisch wie „Gründen gehen kann" durch ein Unternehmenstheater. Gleichzeitig bietet der Tag für Sie eine hervorragende Gelegenheit, um Kontakte zu knüpfen und Erfahrungen auszutauschen.

    Erweitern Sie Ihr Wissen!
    Fachspezifische Vorträge u.a. zu den Themen Crowdfinancing, Gründen im Nebenerwerb, Businessplan, Urheber- und Markenrechte, Marketing, Mitarbeiterakquise und vieles mehr

    Lernen Sie aus Erfahrungen anderer!
    Impulsvortrag des Potsdamer Unternehmen "art.EFX" und Podiumsdiskussion mit jungen Potsdamer Unternehmen und Fachexperten zum Thema "Finanzierung und Förderung" sowie den BPW-Business mit dem GründerTalk

    Tauschen Sie sich mit anderen Gründer/innen aus!
    GründerLounge zum Netzwerken, Austauschen und Kennenlernen

    Erleben Sie spielerisch „wie gründen gehen kann"!
    Improvisation, Musikalische Zwischenklänge und eine Gründung in Echtzeit: Unternehmenstheater „improzess" aus Berlin

    Werden Sie Ihre Fragen los und lassen Sie sich beraten!
    Alle Ansprechpartner für Ihre Gründung in Potsdam sind direkt vor Ort.

    Nutzen Sie Ihre Chance und lernen Sie die Ansprechpartner/innen für Ihre Gründung in Potsdam persönlich kennen. Für Sie als Teilnehmer ist der 7. Potsdamer GründerTag kostenlos.

    Sie wollen Ihr eigner Chef werden oder Ihr Geschäft ausweiten? Sie wollen Neues wagen und eine Gründungsidee umsetzen? Oder führen Sie schon seit kurzem ein eigenes Unternehmen? Dann kommen Sie zum 7. Potsdamer GründerTag am 18. Februar 2014.

    Das Programm finden Sie hier.

    Kurz & Knapp:
    7. Potsdamer GründerTag
    18. Februar 2014, 9 bis 18 Uhr
    Veranstaltungsort: IHK Potsdam, Breite Straße 2a - c, 14467 Potsdam
    Teilnahme: kostenfrei
    Anmeldung: www.gruenden-in-potsdam.de oder unter 0331 - 289 28 45

     
  • Wettbewerb" Unternehmerin des Landes Brandenburg 2014"

    Jetzt noch bewerben bis 31. Januar 2014


     

    Am 12. März 2014 findet in der Staatskanzlei des Landes Brandenburg in Potsdam unter dem Motto „Unternehmen für die Zukunft – Gründerinnen gestalten Brandenburg“ der 9. Unternehmerinnen- und Gründerinnentag des Landes Brandenburg (UGT) statt.

    Im Rahmen der Veranstaltung wird die Unternehmerin des Landes Brandenburg 2014 ausgezeichnet. Der Ministerpräsident des Landes Brandenburg, Dr. Dietmar Woidke, wird als Schirmherr gemeinsam mit dem Minister für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie, Herrn Günter Baaske, und dem Minister für Wirtschaft und Europaangelegenheiten, Herrn Ralf Christoffers, die Ehrung der Preisträgerinnen vornehmen. Die drei erst platzierten Unternehmerinnen erhalten Preisgelder in Höhe von 500 bis 3.000 Euro. Darüber hinaus wird ein Sonderpreis für Solo-Unternehmerinnen in Höhe von 500 Euro vergeben.

    Zur Teilnahme am Wettbewerb sind alle Unternehmerinnen - einschließlich Kleinstunternehmerinnen, Freiberuflerinnen und Solo-Unternehmerinnen sowie Gründerinnen - mit Geschäftssitz im Land Brandenburg aufgerufen. Bewerbungsvoraussetzung ist auch, dass die jeweilige Unternehmerin mindestens 25 Prozent der Geschäftsanteile hält und die Geschäftsführungsfunktion innehat. Zu den Wettbewerbskriterien gehören u.a. die unternehmerische Personalpolitik und die (langfristige) Mitarbeiterbindung, die Unternehmensentwicklung und das regionale Engagement. Die Bewerbungsphase für den Wettbewerb „Unternehmerin des Landes Brandenburg 2014“ endet am 31. Januar 2014.

    Weitere Informationen zum Wettbewerb und zum 9. Unternehmerinnen-und Gründerinnentag finden Sie auf der Webseite www.ugt-brandenburg.de.

     
  • Zuschüsse an Unternehmensgründerinnen und -gründer im Land Brandenburg (Aufbauförderung)

    Die Richtlinie des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie des Landes Brandenburgs ist da!


     

    Seit dem 01.11.2013 können Gründerinnen und Gründer bei der LASA Brandenburg GmbH eine Förderung in Höhe von 725 EUR pro Monat (maximal 8.700 EUR bei 12 Monaten Förderung) beantragen.

    Gefördert werden Gründerinnen und Gründer im ersten Jahr nach der Unternehmensgründung. Die Förderung soll der Sicherung des persönlichen Lebensunterhalts und der sozialen Absicherung der Untergründerinnen und -gründer in dieser Übergangsphase dienen.

    Fördervoraussetzungen sind:

    • Die Gründer/-innen müssen ihren Hauptwohnsitz im Land Brandenburg haben.
    • Die Gründer/-innen müssen sich im Land Brandenburg selbstständig gemacht haben, das neu gegründete Unternehmen muss im Haupterwerb geführt werden und zum Zeitpunkt der Antragstellung darf die Unternehmensgründung nicht länger als einen Monat zurückliegen.
    • Die Gründer/-innen müssen eine Kranken- und Pflegeversicherung abgeschlossen haben.
    • Bei dem neu gegründeten Unternehmen muss es sich um ein kleines und mittleres Unternehmen (KMU) im Sinn der EU handeln.
    • Die Gründer/-innen müssen im Vorfeld der Unternehmengründung erfolgreich eine Gründungsberatung durchlaufen haben.
    • Vor der Gründung arbeitslos gemeldete Personen dürfen keinen Gründungszuschuss nach § 93 SGB III und keine Leistungen nach dem SGB II erhalten haben.

    Hinweise zur Online-Antragstellung finden Sie auf der Internetseite der LASA Brandenburg GmbH.

     

     
  • Umfrage zur Kultur- und Kreativwirtschaft in Berlin und Brandenburg -

    Jetzt beim KKI 2013 mitmachen und Preise gewinnen!


     

    Der Kultur- und Kreativwirtschaft wird eine zunehmende Bedeutung beigemessen - in Europa wie auch in Deutschland. Sie ist nicht nur selbst ein bedeutender Wirtschaftsfaktor für Wertschöfpung und Beschäftigung, sondern wirkt auch mittelbar auf die Attraktivät des Standortes für sehr viele andere Branchen.

    Mit der nun nach 2011 zweiten Erhebung misst der KKI 2013, wie sich die Bedingungen in den verschiedenen Teilmärkten der Kultur- und Kreativwirtschaft in Berlin und Brandenburg entwickeln. Ziel ist es, Handlungsfelder für die Politik zu identifizieren, um effiziente, strukturfördernde Maßnahmen zu entwickeln. Hierbei sind Betriebe jeder Größe im Fokus: vom Großunternehmen bis zu freiberuflichen Künstlern oder Selbstständigen. Dazu wurde das wissenschaftliche Markt- und Medienforschungsinstitut House of Research mit der Durchführung  beauftragt.

    Die Untersuchung greift nur sekundär auf volkswirtschaftliche Daten zurück. Zentral ist dagegen eine Befragung der Kultur- und Kreativschaffenden selbst: sie werden zur gegenwärtigen wirtschaftlichen Situation und den Zukunftserwartungen, zu den größten Chancen und Risiken in ihrer Branche sowie zu den Vor- und Nachteilen des Standortes Auskunft gefragt.

    Sind Sie Teil der Kultur- und Kreativwirtschaft in Berlin und Brandenburg? Oder sind Sie in leitender Funktion eines Betriebes, selbstständig oder als Freiberufler tätig?

    Dann bitten wir Sie herzlich, dieses Projekt durch Ihre Teilnahme an einer quantitativen und qualitativen Online-Befragung zu unterstützen! Investieren Sie ca. 12 Minuten für die Beantwortung und geben Sie uns Ihre persönlichen Einschätzungen zu den Chancen und Risiken in Ihrer Branche!  

    Als kleines Dankeschön werden einige Preise verlost, die alle etwas mit der Kultur- und Kreativwirtschaft zu tun haben.

    Weitere Informationen finden Sie hier.

     
  • Neuer Mikromezzanienfonds für Gründer und Unternehmen -

    Stärkung der Eigenkapitalbasis durch neues Förderprogramm!


     

    Die Mikromezzaninfinanzierung dient der Stärkung der Eigenkapitalbasis und erhöht das wirtschaftliche Eigenkapital des kleinen Mittelstandes. Durch das zugeführte Mezzaninkapital wird das Rating verbessert und zusätzlicher Kreditspielraum geschaffen. Der Beteiligungsgeber hat kein Stimmrecht und nur ein beschränktes Einflussnahmerecht.

    Anträge können Klein- und Kleinstunternehmen/ Unternehmer sowie Existenzgründer stellen. Spezielle Zielgruppen sind Unternehmen, die ausbilden, die aus der Arbeitslosigkeit gegründet oder die von Frauen oder Personen mit Migrationshintergrund geführt werden. Auch gewerblich orientierte Sozialunternehmen und umweltorientierte Unternehmen werden besonders angesprochen. Sanierungsfälle und Unternehmen in Schwierigkeiten sind ausgeschlossen.

    Die Beteiligungshöhe beläuft sich auf bis zu 50.000 €.

    Weitere Informationen sowie das Antragsformular finden sie hier.

     
  • Gründer-Shuttles nach Berlin -

    Kostenfrei zur deGUT am 25.10.2013!


    Auch in diesem Jahr wird wieder der beliebte Shuttle-Dienst zur deGUT in Berlin organisiert. Die Bus-Shuttles starten von 15 Orten in ganz Brandenburg und bringen Interessierte am ersten Messetag kostenlos zur deGUT und am Abend wieder zurück. Auch der Eintritt ist inklusive.

    Da die Plätze begrenzt sind, ist eine Anmeldung bei der jeweiligen IHK bis zum 19. Oktober 2013 erforderlich.

    Anmeldungen für Potsdam nimmt die IHK Potsdam unter 03321-2786-170 oder www.potsdam.ihk24.de entgegen.

    Weitere Informationen unter www.degut.de!

     
  • Designpreis Brandenburg -

    Bewerbungen bis zum 30. September möglich!



    Auf dem diesjährigen Designpreis werden wieder herausragende Arbeiten, Projekte und Konzepte in den Kategorien PRODUKTDESIGN, KOMMUNIKATIONSDESIGN, INTERFACEDESIGN und NACHWUCHSDESIGN gesucht.

    Aufgerufen sind nicht nur Designer und Agenturen, sondern auch Unternehmen, die Designdienstleisungen genutzt haben, Kooperationen eingegangen sind oer auch Neuentwicklungen voranbringen.

    Die Preise sind mit Presigeldern im Gesamtwert von 20.000 € dotiert.

    Im Rahmen der Designtage Brandenburg, die vom 20. bis 24. November 2013 in Potsdam stattfinden, wird die Verleihung am 20.11.2013 stattfinden.

    Weitere Informationen unter www.designpreis-bb.de

     

     

     
  • Junge Potsdamer Unternehmen berichten über ihre Gründungserfahrungen am 12. September 2013 -

    mit dabei der Potsdamer Gewinner der bundesweiten Initiative "Kultur- und Kreativpilot Deustchland 2013"!


    Am 12. September 2013 findet um 18:30 Uhr der nächste GründerTreff Potsdam im Potsdamer Centrum für Technologie, David-Gilly-Straße 1 in 14469 Potsdam, statt. Thema diesmal sind Potsdamer Erfolgsgeschichten. Vier Potsdamer Unternehmen werden an diesem Abend von ihren individuellen Erfahrungen auf dem Weg in die Selbstständigkeit berichten. Aus erster Hand erhalten angehende Unternehmer an diesem Tag interessante Tipps und vielleicht den einen oder anderen Hinweis, wie so manche Klippe im Gründungsprozess umschifft werden kann und wie sich das Leben als Unternehmer anfühlt.

    „Das beste Vorbild für angehende Gründer sind immer noch die mit beiden Beinen im Leben stehende Unternehmen. Daher ist es besonders wichtig beide Seiten immer wieder zusammenzubringen, um voneinander zu lernen.“, so Stefan Frerichs, Leiter der Wirtschaftsförderung Potsdam.

    Über Erfolge, Herausforderungen und Unvorhergesehenes berichten Astrid Buzin von der Soupworld in Potsdam, Klaus Wild als Tourguide in Potsdam, Sylvain Durand als Inhaber des Bioladens in Babelsberg sowie Oliver Götze von News Swedish Design.

    Frau Buzin, die  sich mit ihrem Unternehmen „Soupworld“ inzwischen an drei Standorten in Potsdam etabliert hat, sagt: „Ich lebe mein Motto „Suppe macht glücklich“. Jeden Tag erhalte ich genau diese Rückmeldung auch durch meine Gäste und freue mich, dass ich mit meiner Geschäftsgründung alles richtig gemacht habe.“.

    Der Potsdamer Tourguide Klaus Wilde hat sich nach fast 30 Jahren als technischer Angestellter selbstständig gemacht mit „Dienstleistung für Kunden und Besucher“. „Da ich schon über 20 Jahre in Potsdam wohne, war es klar, dass ich hier den Beruf des Gästeführers wählte. Nach vielen Gesprächen mit Bekannten und Freunden, sowie mit sehr guter Unterstützung durch den Lotsendienst und meinen Coach habe ich im Juni 2012 den Weg in die Selbstständigkeit geschafft.", so Klaus Wilde.

    Sylvain Durand arbeitete schon seit Jahren zielstrebig auf seine Selbstständigkeit in der Biobranche hin. Allerdings mit einer anderen Geschäftsidee. Die Weiterführung eines Bioladens am gleichen Standort in Babelsberg kam ihm sozusagen in die Quere: "Ich kam zum Bioladen wie die Jungfrau Maria zum Kind", wie Sylvain Durand seine Gründung beschreibt.

    In einer ganz anderen Branche hat sich Oliver Götze mit seinem Unternehmen „New Swedish Design“ gegründet. Die Idee entstand aus einem akuten Bedarf heraus: Vor drei Jahren kaufte sich der Gründer einen Ikea-Schreibtisch, um darauf sein Notebook und einen Computerbildschirm aufzustellen. Dafür suchte er einen passenden Monitorständer, den er aber weder bei Ikea noch im Internet fand. Kurzerhand baute er sich den Ständer selbst und die Idee zu New Swedish Design war geboren. Dass diese Idee erfolgreich ist, zeigt auch die diesjährige bundesweite Auszeichnung als „Kultur- und Kreativpilot Deutschlands 2013“. „Die Auszeichnung ist für mich die Bestätigung meiner bisherigen Arbeit und motiviert mich wahnsinnig. Ich hoffe, mit dem Know-how der Berater eine für diesen großen Markt notwendige Unternehmensstruktur aufbauen zu können.“, betont Oliver Götze.

    Vier verschiedene Geschäftsideen, vier unterschiedliche Persönlichkeiten: Auf dem GründerTreff stehen sie Rede und Antwort. Moderiert wird die Veranstaltung von Petra van Laak, die sich selbst vor Jahren mit einer Agentur für Text selbstständig gemacht hat. 

    Der Potsdamer GründerTreff bringt angehende Gründer/innen und junge Unternehmen zusammen. Existenzgründer/innen können sich regelmäßig treffen und sich über Erfahrungen, Erfolge und auch Probleme im Gründungsverlauf austauschen. Nach einem Kurz­vortrag oder einer Podiumsdiskussion zu einem relevanten Gründungsthema besteht die Möglichkeit, sich in angenehmer Atmosphäre kennen zu lernen und Kontakte zu knüpfen.

    Der GründerTreff Potsdam ist eine Veranstaltung des regionalen Netzwerks „Gründerforum Potsdam“, organisiert durch die Wirtschaftsförderung und den Lotsendienst der Landes­hauptstadt Potsdam. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.

    Anmeldungen unter
    mailto:gruenderforum@rathaus.potsdam.de?subject=   

     

     
  • Veranstaltungshinweis: "Alternative Finanzierungsmodelle - Neue Wege zur Vorhabenfinanzierung!"


    Neue Ideen sind ein starkes Kapital im Land Brandenburg und wesentlicher Erfolgsfaktor für die weitere Entwicklung. Grundlegende Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung unternehmerischer Ideen ist eine gesicherte Finanzierung des Vorhabens. Neben den bekannten Wegen sollte die Aufmerksamkeit auch auf alternative Finanzie­rungsformen gerichtet werden. Einige dieser neuen Finanzierungsvarianten möchten wir Ihnen gern näher vorstellen. Wir laden Sie daher ganz herzlich zur Veranstaltung „Alternative Finanzierungsmodelle – Neue Wege zur Vorhabensfinanzierung für Existenzgründer und Unternehmen“ ein.  

    Veranstaltungstermin:

    Datum: Mittwoch, 11. September 2013

    Zeit: 14:00 bis 18:30 Uhr

    Ort: Industrie- und Handelskammer Potsdam, Breite Straße 2a-c, 14467 Potsdam 

    Im Rahmen von drei Podien werden neue Formen der Finanzierung von Existenzgründungen oder unter­nehmerischen Projekten über „Crowdfinancing“, „Mikrofinanzierung“ und „Wagnisfinanzierung“ vorgestellt und diskutiert. Den Programmablauf und weiterführende Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier und die Anmeldung ist über den folgenden Link möglich.

    Wir freuen uns sehr auf Ihre Teilnahme.

     
  • Wettbewerb "Kreativradar Brandenburg" -

    Impulsgeber der Kultur- und Kreativwirtschaft gesucht!


     

    Akteure der Kultur- und Kreativwirtschaft können sich ab sofort für den Wettbewerb „Kreativradar Brandenburg“ bewerben. Gemeint sind Designer, Musiker, Filmemacher, Architekten oder Querdenker und Visionäre aus anderen kreativen Branchen, die in Brandenburg leben und arbeiten – dabei ist es egal, ob ihre Ideen noch im Anfangsstadium sind, sie bereits gegründet haben oder freiberuflich unterwegs sind.

    Ausgezeichnet werden bis zu zwölf Kreativschaffende aus der Region, die die Jury mit ihrer Idee, Geschäftstätigkeit oder mit ihrem besonderen Unternehmergeist überzeugen können.

    Bewerbungen sind bis zum 10. September 2013 unter www.kreativradar-brandenburg.de möglich.

     
  • KfW-Award GründerChampions 2013

    Nutzen Sie das Potential eines der führenden deutschen Unternehmerpreise - Bewerbungsschluss 01. August 2013



    Bewerben können Sich alle deutschen Start-ups, die nicht länger als fünf Jahre am Markt sind.

    Bewertet wird in den Kategorien: "Geschäftsidee", "Kreativität", "Schaffung und Erhalt von Arbeits- bzw. Ausbildungsplätzen", "soziale Verantwortung" und "umweltbewusstes Handeln".

    Alle 16 Landessieger können sich und ihr Unternehmen auf den Deutschen Gründer- und Unternehmertagen (deGUT) 2013 am 25. und 26.10 2013 in Berlin präsentieren und haben dort die Chance Bundessieger zu werden.

    Bewerben Sie sich jetzt bis 01. August 2013 unter: www.degut.de.

     
  • Neue Trend-Studie im Auftrag des BMWi erschienen

    Die Zukunft der Gründungsförderung - neue Trends und innovative Instrumente


    Die 2012 im Auftrag des BMWi erschienene Studie "Die Zukunft der Gründungsförderung - neue Trends und innovative Instrumente" von evers & jung untersucht die aktuellen und zukünftigen Trends in der Gründungslandschaft in Deutschland und warnt gleichzeitig vor möglichen Trendwenden. Die Studie enthält fünf Trendreports, die zukunftsfähige Trends identifizieren und kritisch auf ihre bisherige Umsetzung untersuchen. Ergänzt wird die Studie durch einen Gastbeitrag von dem renommierten Trendforscher Prof. Peter Wippermann.

    Die Ergebnisse der Studie können Sie hier kostenlos abrufen.

     
  • Sieger des BPW Berlin-Brandenburg ausgezeichnet!



    Am 14. Juni wurden auf der feierlichen Abschlussprämierung die Siegerteams des diesjährigen Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW) in der Investitionsbank Berlin (IBB) ausgezeichnet. Geehrt wurden insgesamt neun Teams, die sich in der Jurybewertung mit ihrem Geschäftskonzept durchgesetzt hatten. Die jeweils drei Businesspläne aus den Kategorien [BPW Service], [BPW Technology] und [BPW Web] wurden mit insgesamt 42.000 Euro Preisgeld prämiert. Ausgezeichnet wurden außerdem mit dem BPW-Hochschulpreis "Ideenschmiede" die TU Berlin und die BTU Cottbus als die jeweils erfolgreichste Hochschule aus Berlin bzw. Brandenburg. Der mit 2.000 Euro dotierte Preis "BPW Nachhaltigkeit" wurde vor Ort durch Publikumsabstimmung vergeben. Drei nominierte Finalistenteams konnten ihr Konzept noch einmal live auf der Bühne präsentieren und das Publikum von der Nachhaltigkeit ihrer Idee überzeugen.

    Ausgezeichnet wurden die Siegerteams von Seiten der BPW-Schirmherrschaft durch Henner Bunde, Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung Berlin und Henning Heidemanns, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg sowie durch den Gastgeber des Abends, IBB-Vorstandsvorsitzender Ulrich Kissing. Aus dem BPW-Netzwerk nahmen Vertreter der ZukunftsAgentur Brandenburg, der Technologiestiftung Berlin sowie des BPW-Premiumpartner Siemens weitere Ehrungen vor.

    Gewinner in der Kategorie [BPW Service]

    • Platz 1:    Nice Dice, Adapter zur Befestigung von Filmtechnikzubehör, z. B. an Filmkameras, Gründung (geplant): Berlin oder Brandenburg
    • Platz 2:    Diamond Batteries, Vertrieb von Lithium-Eisen-Phosphat-Batterien als Premiumprodukt im Bereich des Fahrzeugzubehörs, Gründung (geplant): Brandenburg
    • Platz 3:    Santa Lucia Patterns, Online-Shop für in Deutschland nicht erhältliche Schnittmuster internationaler Designer, Gründung (geplant): Berlin

    Gewinner in der Kategorie [BPW Technology]

    • Platz 1:    Panospective, Entwicklung einer Kugelpanoramawurfkamera, Gründung (erfolgt): Berlin
    • Platz 2:    Detectonomics, bioinformatisches Verfahren zur Krankheitsfrüherkennung, Gründung (geplant): Berlin
    • Platz 3:    shoutr, Software zum Datenaustausch ohne Internetverbindung oder Kabel zwischen mobilen Computern, Gründung (geplant): Berlin

    Gewinner in der Kategorie [BPW Web]

    • Platz 1:    GeneTalk, Internetplattform zur Analyse und Interpretation genetischer Untersuchungsdaten, Gründung (geplant): Berlin oder Brandenburg
    • Platz 2:    labfolder, digitales Laborbuch zur Dokumentation und Planung von Experimenten, Gründung (erfolgt): Berlin
    • Platz 3:    emolyzr, Untersuchung der Wirkungsweise von Kommunikationsmitteln bei Endverbrauchern mittels neuropsychologischer Messungen, Gründung (geplant): Berlin

    Gewinner des Hochschulpreises Ideenschmiede

    • Berlin:                  TU Berlin
    • Brandenburg:    BTU Cottbus

    Die Prämierung war der feierliche Abschluss des Wettbewerbs 2013. Die neue Runde des BPW startet am 25. Oktober auf den Deutschen Gründer- und Unternehmertagen (deGUT).

    Ralf Christoffers, Minister für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg sagte anlässlich der Prämierung: "Der Businessplan-Wettbewerb war auch in diesem Jahr wieder ein Glanzpunkt im Gründungsgeschehen der deutschen Hauptstadtregion. Die von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zum Wettbewerb eingereichten Geschäftsideen belegen die hohe Innovationskraft und Kreativität unserer Gründerszene. Dass diese Ideen auch in ein tragfähiges Geschäftskonzept münden, dazu leistet der BPW einen wichtigen Beitrag. Die Unterstützung im Wettbewerb hilft den jungen Selbstständigen, die unternehmerischen Risiken zu senken und die Erfolgschancen ihres Vorhabens zu stärken - damit aus den Ideen von heute das Fundament gegossen wird für Arbeitsplätze und den Wohlstand von morgen. Deswegen ist es wichtig, das gute Gründungsklima in der Region zu erhalten - und es mit Impulsen weiter zu stärken. Und solche Impulse liefert wiederum der BPW."

    Henner Bunde, Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung Berlin: "Der Businessplan-Wettbewerb zeigt, dass hinter guten Ideen Menschen stehen, die mit Ehrgeiz, Kreativität und Mut ihre Ziele verfolgen. Die Hauptstadtregion ist so reizvoll für Gründerinnen und Gründer - und dazu trägt der Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg als größter regionaler Gründerwettbewerb Deutschlands einen wichtigen Teil bei. Das kostenlose und einmalige Angebot, während aller Stufen des Wettbewerbs ins Gespräch mit Fachleuten und Gleichgesinnten zu kommen, lockt jährlich über 1000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an. Mehr Teilnehmende am Wettbewerb bedeutet für Berlin: ein Plus an innovativen Unternehmen."

    Ulrich Kissing, Vorsitzender des Vorstands der Investitionsbank Berlin: "Der BPW ist volljährig! Zum 18. Mal prämieren wir die besten Businesspläne aus Berlin und Brandenburg. Mittlerweile sind aus dem BPW 1531 Unternehmen entstanden, die 8651 Arbeitsplätze geschaffen haben. Damit hat sich der BPW das schönste Geburtstagsgeschenk selbst gemacht."

    Gabriela Pantring, Mitglied des Vorstandes der Investitionsbank des Landes Brandenburg: "Mit den Angeboten des BPW bestehend aus Seminaren, Beratung, Networking und dem eigentlichen Wettbewerb unterstützen wir Gründerinnen und Gründer in der Region und geben ihnen das Rüstzeug, um aus ihrer Idee ein tragfähiges Geschäftskonzept zu machen und erfolgreich zu gründen. Damit ist und bleibt der BPW ein wichtiges Instrument in der Gründungsunterstützung, mit dem wir unser Förder- und Beteiligungsangebot für Start-ups ergänzen. Die insgesamt 566 Businesspläne im diesjährigen Wettbewerb zeichneten sich durch eine besonders hohe Qualität aus. Dies belegt das Feedback der ehrenamtlichen Juroren und ist eine gute Voraussetzung für nachhaltig erfolgreiche Gründungen in der Region."

    Christian Amsinck, Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg (UVB): "Die vielen Geschäftspläne aus den Hochschulen zeigen eindrucksvoll, wie aus wissenschaftlichem Know-how marktfähige Produkte und Dienstleistungen entstehen. So werden zukunftsfähige Arbeitsplätze geschaffen! Der BPW ist nicht nur ein Gewinn für jeden Teilnehmer, sondern auch für die Innovations- und Gründerregion Berlin-Brandenburg."

    Der Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW) ist Deutschlands größte regionale Gründerinitiative. Die vielfältigen kostenlosen Angebote begleiten Existenzgründerinnen und Existenzgründer in drei Stufen auf ihrem Weg von der Produktidee zum tragfähigen Geschäftskonzept. Der Einstieg ist zu jeder Zeit möglich. Die besten Pläne werden außerdem mit insgesamt über 50.000 Euro Preisgeld prämiert. Der BPW ist der erste Wettbewerb in Deutschland, der das Thema Nachhaltigkeit als integralen und verpflichtenden Bestandteil des Businessplans eingeführt hat. Das Thema Nachhaltigkeit wird außerdem mit dem Preis BPW Nachhaltigkeit ausgezeichnet, der mit 2.000 Euro dotiert ist.

    Der BPW wird organisiert von der Investitionsbank Berlin (IBB), der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) sowie den Unternehmensverbänden in Berlin und Brandenburg (UVB). Träger des Wettbewerbs sind die Hochschulen in Berlin und Brandenburg. Der BPW wird zum Großteil aus Mitteln von Premiumpartnern, Partnern und Eigenmitteln der Organisatoren finanziert. In Brandenburg ist für das Projekt zusätzlich eine Förderung durch das Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) vorgesehen.

    Detaillierte Informationen zum Wettbewerb unter: www.b-p-w.de

    (Quelle: www.gruendungsnetz.brandenburg.de)

     
  • MIZ-Babelsberg sucht Querdenker mit Visionen, die bereit sind etwas Neues auszuprobieren -

    Bewerbungsphase für Förderung kreativer Projekte von bis zu 30.000 € gestartet!



    Sie sind Medienprofi mit fundierter Berufserfahrung und wollten sich schon immer eine kreative Auszeit nehmen, um Ihr Projekt zu realisieren? Sie haben eine innovative Idee, für die Sie brennen?

    Das MIZ-Babelsberg fördert innovative audiovisuelle und crossmediale Projekte mit den Schwerpunkten TV, Hörfunk, Web und Mobile. Das Förderprogramm sieht eine bedarfsorientierte finanzielle Unterstützung in Höhe von maximal 30.000 Euro pro Projekt vor.

    Wir geben Ihnen Raum und Zeit, um mit neuen Mediennutzungs- und anwendungsformen zu experimentieren bzw. entsprechend zu forschen. Uns liegt es am Herzen, Sie von der Entwicklung bis zu Realisation ihrer Projektidee individuell zu begleiten. Mit unserem professionellen Expertenteam holen wir Sie genau dort ab, wo Ihr Projekt Unterstützung benötigt. Dabei entscheiden Sie mit uns gemeinsam, welcher Dozent bzw. welche Dozentin Sie mit Erfahrung und Know-how unterstützt.

    Unser Haus verfügt über ein modern ausgestattetes Hörfunk- und TV-Studio sowie professionelle Schnitt- und Produktionstechnik, die projektbezogen genutzt werden können. Erweitern Sie ihr eigenes Netzwerk und arbeiten Sie gemeinsam mit anderen kreativen Köpfen am Medienstandort Babelsberg!

    Wir fördern Medienschaffende mit exzellenten Referenzen in der Kreativbranche. Bei uns können sich Einzelpersonen mit dem Wirkungskreis Berlin-Brandenburg bewerben.

    Bewerbung:

    Bitte reichen Sie eine Projektskizze ein, in der Sie den Innovationswert und Rundfunkbezug Ihrer Idee aussagekräftig darstellen. Wir benötigen von Ihnen ein Motivationsschreiben, Ihren Lebenslauf mit Referenzprojekten sowie einen Zeit- und Finanzierungsplan. Die Antragstellerinnen und Antragsteller mit den besten Ideen erhalten eine Einladung, ihre Projekte persönlich vor einer branchenspezifischen Jury zu präsentieren. Bitte beachten Sie, dass nur vollständige Bewerbungsunterlagen berücksichtigt werden können. Vor der Antragstellung ist ein Informationsgespräch erforderlich.

    Wesentliches zur Förderung

    Bei der Förderung handelt es sich um bedingt rückzahlbare Zuwendungen in Form von Projektkosten-zuschüssen. Der Förderzeitraum ist bedarfsabhängig flexibel und kann maximal zwölf Monate betragen. Im Fall der Zusage wird bei einer Förderung eine Projektvereinbarung abgeschlossen. Die geförderten Projekte werden regelmäßig evaluiert. Die sonstigen Förderbedingungen sind von der/vom Geförderten zu beachten.

    Wir laden Sie herzlich zu unserer Informationsveranstaltung am 21. Mai 2013, 18.00 bis 20.00 Uhr (Anmeldung erforderlich) im MIZ-Babelsberg ein!

    Weitere Informationen unter www.miz-babelsberg.de oder hier. 

     
  • Innovationspreis Berlin-Brandenburg 2013 - jetzt bewerben!

    Thema: Cross Innovation


    Ab sofort können sich Unternehmen und Wissenschaftseinrichtungen aus der Hauptstadtregion um den Innovationspreis Berlin Brandenburg 2013 bewerben.  Aufgerufen zur Bewerbung sind innovative Unternehmen und Wissenschaftseinrichtungen in Berlin und Brandenburg, deren Markt- und Zukunftspotenzial der Region starke Impulse verleihen.

    Der Innovationspreis hat sich in den vergangenen Jahren zu einem wichtigen Instrument der wirtschaftspolitisch geförderten Innovationsentwicklung beider Bundesländer entwickelt. Der Preis und seine Preisträger/innen sind zur Visitenkarte des Innovationsstandorts geworden. Kernbotschaft des Innovationspreises in 2013 ist das Thema "Cross Innovation".

    Einsendeschluss ist der 30. Juni 2013

    Bis zum 30. Juni 2013 können Bewerber/innen ihre Innovationen zum Wettbewerb einreichen. Alle Informationen dazu gibt es unter www.innovationspreis.de.  Anfang Dezember 2013 werden bis zu fünf Innovationspreise, dotiert mit jeweils 10.000 Euro, vergeben.

    Quelle: www.mwe.brandenburg.de

     
  • Umfrage zum Thema "Co-Working - Bedarfe und Ausgestaltung"

    jetzt mitmachen!



    Gemeinsam- statt einsam?
    Coworking - Spaces für neue flexible Arbeitsformen als Lösung?  

    Immer mehr Gründer/innen und Unternehmen haben Bedarfe an temporär nutzbaren "kreativen Räumen“. Nur ist in Potsdam und Brandenburg ein Potenzial dafür vorhanden? Wenn ja, wie hoch ist dieses Potenzial? Wo liegen die Bedarfe und wie sollen diese gestaltet werden?

    Dazu gibt es jetzt erstmalig eine Umfrage, um die verschiedenen Bedarfe nach Coworking über Potsdam hinaus auch in weiteren Regionen des Landes Brandenburg zu erfassen und dokumentieren zu können. Ziel der Umfrage ist es, die Bedarfe nach Co-Working und deren Ausgestaltung zu ermitteln. Dies ist der Link, über den Sie zur Umfrage gelangen: 

    http://de.surveymonkey.com/s/KFZ6LD6

    Machen Sie bitte mit!

    Weitere Informationen:

    Katja Dietrich-Kröck
    ZAB - Zukunftsagentur Brandenburg GmbH
    Kreativkoordinatorin
    Tel.: 0331-660 3251
    Mail: katja.dietrich-kroeck@zab-brandenburg.de

    oder

    Noémie Causse
    Projektbüro "Creative Capital Conference"
    Fachhochschule Brandenburg  
    Tel: 0176-31642287
    Mail: nc@c2conference.org

     
  • Kultur- und Kreativpiloten 2013 gesucht -

    Bewerbung bis 31. März 2013 möglich!



    Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler und Kulturstaatsminister Bernd Neumann haben vergangenen Freitag den Titel zum vierten Mal ausgelobt. Sie fördern Kulturmacher und kreative Unternehmer, die sich mit innovativen Geschäftsideen hervorheben. Wer die Jury überzeugen kann, gewinnt mehr als einen offiziellen Preis. Experten des Bremer u-instituts begleiten die Gewinner ein Jahr lang. Im Fokus: der persönliche Austausch und die unternehmerische Entwicklung in Screenings und Workshops – und natürlich die Geschäftsideen der Kultur- und Kreativpiloten. Kooperationspartner ist das Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes.

    Zu den Titelträgern 2010/2011 zählten bereits der Online-Radiosender detektor.fm (Deutscher Radiopreis 2012), Sebastian Fleiter von The Electric Hotel (Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2012) und die Kita-Konstrukteurinnen von baukind (Gewinnerinnen des Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg 2012).

    Was sagen die Teilnehmer?

    „Dass wir in das Kultur- und Kreativpiloten-Netzwerk gerutscht sind, hat bei uns zu einem extremen Bewusstseinswandel geführt“, sagt Lutz Woellert. Er hat mit Marcel Maas die Auszeichnung im Jahr 2010 erhalten. Ihre Idee: Sie entwickeln Spiele zur Veränderung überkommener Strukturen und Denkmuster – für Unternehmen, Personen und Kommunen. Woellert: „Es war diese Kombination: Seid radikaler in Eurer Kreativität! Aber immer gekoppelt mit der Frage: Wie können wir damit unser Geld verdienen? Das hat uns vorher in den Beratungen noch keiner gesagt. Das Gute an dem Wettbewerb ist, dass die Betreuung ein Jahr lang läuft, was wichtig ist, weil so ein Umdenken eine gewisse Zeit braucht.“

    „Die Kultur- und Kreativwirtschaft gehört zu den Wachstumsbranchen in Brandenburg. Die Auszeichnung „Kultur und Kreativpiloten Deutschland“ trägt zur Verbesserung der Sichtbarkeit von Vielfalt und Potenzialen der Kreativ-unternehmer bei und verleiht branchenübergreifend dem sehr sperrigen Begriff der „Kultur- und Kreativwirtschaft“ Gesicht und Gewicht. Bewerben sollten sich all jene Kreativschaffenden, die sich mit einer kreativen Idee oder einem bereits existierenden Unternehmen nachhaltig und mit Erfolg unternehmerisch aufstellen wollen.“, sagt Melanie Seifart, regionale Ansprechpartnerin Berlin, Brandenburg, Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes.

    Bewerbungen sind bis zum 31. März 2013 über die Homepage der Kultur- und Kreativpiloten möglich. Für die Teilnahme reichen eine Ideenbeschreibung, eine Darlegung der Motivation – Kultur- und Kreativpilot zu werden – und ein Lebenslauf; wer möchte, kann zusätzlich einen kurzen Handy-Clip mitsenden. Eine Jury aus Kreativwirtschaftsexperten und Unternehmern wählt die 32 Titelträger aus. Hierfür finden Gespräche mit den Bewerbern von Ende April bis Anfang Mai statt. Details und Termine werden auf www.kultur-kreativpiloten.de bekannt gegeben.

    Wer steht dahinter?

    Organisatoren des Programms Kultur- und Kreativpiloten Deutschland sind das u-institut für unternehmerisches Denken und Handeln (Institut an der Hochschule Bremen) und das Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes (RKW Kompetenzzentrum). Förderer ist die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung, ein Projekt des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie und des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Weitere Informationen

    www.kultur-kreativpiloten.de

    Regionaler Ansprechpartner

    Melanie Seifart, Regionalbüro Berlin, Brandenburg, Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes, Tel. 0151.264 672 85, E-Mail: seifart@rkw-kreativ.de

    Presseanfragen

    Florian Samietz, u-institut für unternehmerisches Denken und Handeln e.V., Tel. 0421.69 667 555, fs@u-institut.de.

    Quelle: Kompetenzzentrum für Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes, Regionalbüro Berlin/Brandenburg

     
  • Neues Förderprogramm für Kreative Gründer unter 28!

    Anmeldungen noch bis zum 3. März 2013 möglich!


     

    Für alle jungen Kreativen unter 28 Jahren, die sich mit Ihrer eigenen Idee selbstständig machen wollen, bietet iq-enterprise:kreativ ein einzigartiges Programm  mit Workshops, persönlichen Coach, Netzwerk und eigenem Arbeitsplatz. enterprise:kreativ ist das Programm speziell für junge Kreative in Brandenburg und Potsdam. Egal ob die jungen Gründer eine App entwickeln, Veranstaltungen durchführen, ihre eigene Kunst verkaufen oder ein Musiklabel gründen wollen - enterprise:kreative unterstütt auf diesem Weg.

    In einem Zeitraum von 4 Monaten wird einn einzigartiges Programm geboten:

    • Workshops mit innovativen Methoden zur Weiterentwicklung der kreativen Ideen
    • Einen persönlichen Coach für alle Fragen zur Gründung in der Kreativwirtschaft
    • Vernetzung in der kreativen Szene in Potsdam und Brandenburg
    • Einen eigenen Arbeitsplatz zum Ausbreiten und Austoben
    Noch bis zum 3. März 2013 können sich junge Kreative über unser Online-Formular anmelden. Alle Informationen zu unserem neuen Programm findet ihr auf der Homepage unseres Kreativ-Programms

    Bei Fragen zu unserem Programm, zu den Terminen oder zur Anmeldung, schreibt uns einfach eine E-Mail an enterprise@iq-consult.com, ruft kurz durch unter 0331-6207944 oder kontaktiert uns ganz unkompliziert auf Facebook.  
     
    Quelle: iq-enterprise
     
  • Neuer Höchstbetrag für Bürgschaften -

    Bürgschaftsbank Brandenburg unterstützt Gründer/innen und Unternehmen!



    Die Bürgschaftsbank Brandenburg GmbH unterstützt ab sofort mittelständische Unternehmen und Gründungswillige mit einem neuen Höchstbetrag für Bürgschaften. Seit dem 1. Januar 2013 stellt die Bank Bürgschaften für Kredite bis zu einer Höhe von 1,5 Million Euro für die Finanzierung von betriebswirtschaftlich tragfähigen Vorhaben zur Verfügung. Bisher wurden Bürgschaften für Kredite von max. 1,25 Mio. Euro ausgereicht. Die Erhöhung der Bürgschaftsobergrenze erfolgt nach einem Beschluss der Bundeswirtschaftsministerien für Wirtschaft und Technologie und der Finanzen. Die Erhöhung soll der Preisentwicklung in der gewerblichen Wirtschaft in den letzten zehn Jahren Rechnung tragen.

    Darüber hinaus verlängert die Bank nach erfolgreichem Start im Januar des vergangenen Jahres das zunächst als einjähriges Pilotprojekt angelegte "Landesbürgschaftsprogramm für den Mittelstand", das Kredite sogar bis 2 Mio. Euro verbürgt. Das Programm ist speziell auf kleine und mittlere Unternehmen in der Mark ausgerichtet und ergänzt die bereits bestehenden Bürgschaftsprogramme. Beim Landesbürgschaftsprogramm sichert die Bürgschaftsbank Kredite mit einer Haftungsübernahme in Höhe von maximal 75 Prozent ab und übernimmt insofern drei Viertel des Risikos. Dabei unterstützt das Land die Bürgschaftsbank mit einer Rückbürgschaft. Die Risikoteilung ist ein wichtiger Erfolgsfaktor aller Bürgschaftsprogramme.

    Bürgschaften und Garantien für Kredite und Beteiligungen ermöglichen mittelständischen Unternehmen und Angehörigen freier Berufe, die über keine oder unzureichende bankmäßige Sicherheiten verfügen, den Zugang zu Krediten zur Existenzgründung sowie zur Erhaltung und Förderung ihrer Leistungsfähigkeit. Für die Kredit gewährende Hausbank minimieren Bürgschaften das Kreditausfallrisiko um bis zu 80 Prozent.

    Quelle: www.bbimweb.de
     
  • Gründungsideen in Potsdam ausgezeichnet -

    Prämierung der besten Gründungsideen der ersten Wettbewerbsstufe im Rahmen des BPW-Businessplanwettbewerb Berlin-Brandenburg!



    Neun Gründerteams der ersten Wettbewerbsstufe des Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW) 2013 wurden am Montagabend im Waschhaus Potsdam gekürt. Tillmann Stenger, Vorsitzender des Vorstandes der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) und Gastgeber des Abends, begrüßte Teilnehmer und Netzwerker des BPW 2013. Ausgezeichnet wurden die Siegerteams von Ralf Christoffers, Minister für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg, Henner Bunde, Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung Berlin sowie Gabriela Pantring, seit 1. Januar 2013 neues Vorstandsmitglied der ILB.

    Die feierliche Prämierung war der erste Höhepunkt der dreistufigen Gründerinitiative, die bereits im 18. Jahr Existenzgründerinnen und -gründer in der Region kostenlos bei der Entwicklung eines Businessplans unterstützt. Die Platzierungen der jeweils drei pro Kategorie prämierten Teams wurden vor Ort durch Abstimmung des Publikums ermittelt. Per SMS konnten die Prämierungsgäste abstimmen, welches Team mit seiner Gründungsidee und Präsentation auf der Bühne am meisten überzeugt hatte.

    Finalisten der 1. Stufe in der Kategorie [BPW Service]

    • Kunst + Ökologie, Beratung für Kunst mit ökologischer Funktionalität, Gründung: Berlin
    • Parospect, Angebot einer mobilen Parodontalprophylaxe, Gründung: Berlin
    • TRY FOODS, Vertrieb von Probiersets hochwertiger Lebensmittel, Gründung: Berlin

    Finalisten der 1. Stufe in der Kategorie [BPW Technology]

    • Geophilus GbR, Erstellung dreidimensionaler Bodenkarten, Gründung: Brandenburg
    • IMADAC, Analysesoftware von Bildern zur Marktforschung, Gründung: Berlin oder Brandenburg
    • Panospective GmbH, Panoramawurfkamera, Gründung: Berlin

    Finalisten der 1. Stufe in der Kategorie [BPW Web]

    • Landmarkt-Brandenburg.de, Onlinemarktplatz für regionale Produkte, Gründung: Brandenburg
    • Royalstockmusic, E-Commerce-Plattform für fertig produzierte Musiktitel, Gründung: Berlin
    • tapl, Online-Managementtool zur Termin- und Ressourcenplanung, Gründung: Berlin oder Bbg.

    Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW)

    Der Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW) ist Deutschlands größte regionale Gründerinitiative. Die vielfältigen kostenlosen Angebote begleiten Existenzgründerinnen und Existenzgründer in drei Stufen auf ihrem Weg von der Produktidee zum tragfähigen Geschäftskonzept. Der Einstieg ist zu jeder Zeit möglich. Die besten Pläne werden außerdem mit insgesamt über 50.000 Euro Preisgeld prämiert. Der BPW ist der erste Wettbewerb in Deutschland, der das Thema Nachhaltigkeit als integralen und verpflichtenden Bestandteil des Businessplans eingeführt hat. Das Thema Nachhaltigkeit wird außerdem mit dem Preis BPW Nachhaltigkeit ausgezeichnet, der mit 2.000 Euro dotiert ist.

    Der BPW wird organisiert von der Investitionsbank Berlin (IBB), der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) sowie den Unternehmensverbänden in Berlin und Brandenburg (UVB). Träger des Wettbewerbs sind die Hochschulen in Berlin und Brandenburg. Der BPW wird zum Großteil aus Mitteln von Premiumpartnern, Partnern und Eigenmitteln der Organisatoren finanziert. In Brandenburg ist für das Projekt zusätzlich eine Förderung durch das Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) vorgesehen.

    Vollständige Pressemitteilung der ILB

    Quelle: www.ilb.de

     
  • Kreative Ideen für das "Digitale Leben" gesucht -

    High-Tech-Verband BITKOM schreibt Gründerwettbewerb "Innovators Pitch 2013" aus!



    Der Hightech-Verband BITKOM sucht die jungen Unternehmer und Gründer mit den besten innovativen Geschäftsideen rund um das "Digitale Leben". Bereits zum achten Mal schreibt der BITKOM dazu den "Innovators’ Pitch" aus. Ob es ein neuer Ansatz für das mobile Bezahlen ist, eine App rund um Social Media oder vernetzte Unterhaltung oder aber eine technische Lösung zum intelligenten Wohnen - beim Innovators’ Pitch 2013 sind frische Ideen und erfolgversprechende Konzepte gefragt.

    "Wir wollen mit dem jährlichen Wettbewerb die zahlreichen jungen und innovativen Unternehmen in Deutschland fördern", sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. Junge IT-Unternehmen sind besonders innovativ, wie eine Studie des BITKOM über das Gründungsgeschehen in der IT- und Internetbranche gezeigt hat. Jedes fünfte Start-up (19 Prozent) kann bereits im Gründungsjahr eine Marktneuheit vorweisen. Fast jedes dritte junge Unternehmen (30 Prozent) kann in den ersten drei Geschäftsjahren mit Marktneuheiten aufwarten, fast doppelt so viele wie in allen anderen Branchen (16 Prozent). Mehr als die Hälfte der jungen IT-Unternehmen (55 Prozent) führt in diesem Zeitraum Produktinnovationen ein.

    Die Teilnehmer am Innovators‘ Pitch können sich und ihre Geschäftsidee der Öffentlichkeit präsentieren. "Wir bieten ihnen zugleich die Chance, in Kontakt mit möglichen Partnern und Investoren zu kommen", so Kempf. Das Finale des Wettbewerbs findet am 6. März 2013 auf der weltgrößten Technologiemesse CeBIT in Hannover statt. Jeder der sechs Finalisten, der zuvor die Bewerbungsrunde überstanden hat, bekommt dann genau drei Minuten Zeit, das Publikum und die Experten-Jury mit der Vorstellung seiner Geschäftsidee zu überzeugen.

    Der Innovators’ Pitch wird in den Kategorien B2B und B2C vergeben, also zum einen für Geschäftsmodelle, die sich an Geschäftskunden wenden, zum anderen für solche, die Privatkunden ansprechen. Mehr als 100 Bewerbungen gab es im vergangenen Jahr. Durchsetzen konnte sich in der Kategorie B2B testcloud, eine Crowdsourcing-Plattform für Softwaretests. Entwickler können so schnell und einfach ihre Webseiten, Apps oder Softwarelösungen von Test-Teams überprüfen lassen. Im B2C-Bereich setzte sich smarchive durch, ein digitales Archivsystem für jedermann, das Schluss macht mit Papierkram und den Nutzer sogar an Kündigungsfristen oder Zahlungsfristen erinnert.

    Die Bewerbungsfrist für den Innovators’ Pitch startet am 26. November und dauert bis zum 31. Januar 2013. Mehr Informationen für interessierte Unternehmen und Gründer gibt es unter: www.innovatorspitch.deDer Innovators’ Pitch wird unterstützt durch: Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften, Deutsche Messe, High-Tech Gründerfonds, hub:raum, KPMG, Nokia Siemens Networks sowie t3n und WirtschaftsWoche.

    Quelle: www.gruendungsnetz.brandenburg.de

     
  • Mit einem Klick zum richtigen Ansprechpartner -

    Neues Dienstleistungsportal der Stadt ist online!


     

    Die Landeshauptstadt Potsdam hat das neue Dienstleistungsportal für Unternehmen und Bürger online gestellt. Das Dienstleistungsportal der Landeshauptstadt Potsdam wurde in den letzten Monaten in enger Kooperation mit den Fach- und Servicebereiche vollständig überarbeitet. Alle Informationen zu Dienstleistungen, Organisationseinheiten, Formularen und Ansprechpartnern stellen sich nun in einem neuen Portal dar. Insgesamt sind jetzt 600 Dienstelistungen der Stadt gebündelt dargestellt. Das Ziel war, die Inhalte bürgerorientiert zu formulieren und darzustellen, die Funktionalität für den einzelnen Nutzer zu optimieren und das dienstleistungsorientierte Auftreten der Verwaltung weiter auszubauen.

    Die einzelnen Pluspunkte des neuen Dienstleistungsportals im Überblick:

    • die Lesbarkeit und Verständlichkeit der Dienstleistungsbeschreibungen wurde erheblich gesteigert
    • die Anzahl der nun auch online zur Verfügung stehenden Formulare und Merkblätter hat sich maßgeblich erhöht
    • ein Kartenausschnitt markiert auf jeder Seite die jeweiligen Anlaufstellen
    • die Suchfunktion im Dienstleistungsportal wurde grundlegend verbessert.

    Unter dem Stichwort "Existenzgründung" sind u.a. die Angebote und Kontakte der Wirtschaftsförderung Potsdam, die für die Gründer/innen und Unternehmen der Stadt angeboten werden, aufgeführt.

    Unter http://vv.potsdam.de/vv/ ist das Portal zu finden. 

     
  • Erste "Designtage Brandenburg" in Potsdam -

    Schiffbauergasse wird vom 23. bis 25. November zum lebendigen Schauplatz für innovatives Design!


     

    Auf Initiative des Ministeriums für Wirtschaft und Europaangelegenheiten finden vom 23. bis 25. November 2012 zum ersten Mal die "Designtage Brandenburg" statt. Organisiert von der ZukunftsAgentur Brandenburg (ZAB), wird die Schiffbauergasse in Potsdam an diesen drei Tagen zum lebendigen Schauplatz für innovatives Design in all seinen Spielarten - mit Designmarkt, Designkonferenz und einem Rahmenprogramm.

    "Bei den Designtagen wird ein Kernbereich der brandenburgischen Kreativwirtschaft auf vielfältige und anschauliche Art sichtbar. Die Designer des Landes haben hier erstmals die Möglichkeit sich und ihre Produkte einem breiten Publikum zu präsentieren. Damit sind die Designtage eine sinnvolle Ergänzung zu dem Designpreis Brandenburg, den Potsdamer Designgesprächen oder der Abschlussveranstaltung "Applaus" des Studienganges Design an der FH Potsdam, die sich vor allem an ein Fachpublikum wenden", sagte Wirtschafts- und Europaminister Ralf Christoffers im Vorfeld der Designtage in Potsdam.

    Der Minister verwies darauf, dass Brandenburg hinsichtlich der Wachstumsdynamik von Unternehmen der Kreativwirtschaft sowie beim Umsatz durchaus einen der vorderen Plätze unter den Bundesländern belege, auch wenn das Land zu den eher kleineren regionalen Kreativmärkten in Deutschland gehöre. Christoffers betonte: "Für die Designwirtschaft, gilt, dass sie mit kreativen Produkten zur innovativen gesamtwirtschaftlichen Leistung beiträgt. Ziel muss es sein, die Designdienstleistungen als Gestaltungskompetenz möglichst frühzeitig und anwendungsorientiert in den Innovationsprozess von Unternehmen einzubinden."

    Im Hinblick auf die "Designtage Brandenburg" ergänzte die in der ZAB angesiedelte Koordinatorin für die Kreativwirtschaft, Katja Dietrich-Kröck: "Bei der Veranstaltung soll auch beleuchtet werden, wie Unternehmen, Wissenschaftler und Designer übergreifend zusammenarbeiten können, damit aus kreativen Ideen wettbewerbsfähige und nachhaltige Produkte sowie Dienstleistungen entstehen. Es würde uns freuen, wenn sich die Designtage zu einem beliebten und wichtigen Treffpunkt für die Branche entwickeln und darüber hinaus auch ein möglichst breites designinteressiertes Publikum ansprechen."

    Zu den Höhepunkten der Designtage zählt die Konferenz, die sich mit verschiedensten Aspekten von Design auseinandersetzt. Sie wagt eine Bestandsaufnahme der Designszene in Brandenburg und zeigt deren Zukunftsperspektiven auf. Aber auch nationale und internationale Entwicklungen werden thematisiert und in unterschiedlichen Formaten diskutiert. Von Freitagnachmittag bis Sonntagabend werden auf dem Designmarkt 45 Designer ihre Arbeiten präsentieren und verkaufen. Das Angebot reicht von bewegten Bildern, über Möbeldesign sowie Mode- und Schmuckdesign, bis hin zum Grafikdesign. Ein begleitendes Programm aus Fashion Shows, Workshops für Erwachsene und Kinder, Vorträgen, Konzert und Party an verschiedenen Spielstätten runden die dreitägige Designveranstaltung in der Schiffbauergasse ab.

    Die Fachkonferenz am 23.11.2012 wird um 10.30 Uhr von Wirtschafts- und Europastaatsekretär Henning Heidemanns eröffnet. Minister Ralf Christoffers wird um 17.00 Uhr zur Eröffnung des Designmarktes erwartet. Die Designtage Brandenburg werden von der Landeshauptstadt Potsdam und zahlreichen Partnern unterstützt.

    Hintergrund:

    Die Kreativbranche konnte 2009 auf einen Gesamtumsatz von knapp 2 Mrd. Euro, auf 5.654 Unternehmen und etwa 49.038 Erwerbstätige verweisen Zur Anzahl der Designer in Brandenburg und zu ihren Umsätzen liegen Zahlen aus dem Jahr 2009 vor, danach wurden 608 umsatzpflichtige Unternehmen und 2.552 Erwerbstätige registriert. Der Umsatz der Branche wird mit rund 100 Mio. Euro beziffert.

    Die Details zu den Designtagen finden Sie unter: www.designtage-brandenburg.de oder in den beigefügten Materialien.

    Für die Teilnahme an der Konferenz ist eine Anmeldung erforderlich.

    Quelle: mwe.brandenburg.de

     
  • Potsdam ist Gründerstadt -

    über 300 Teilnehmer beim 6. Potsdamer GründerTag!


     

    Unter dem Motto "Gründen in Potsdam" konnten sich am 13. November 2012 von 9:00 bis 18:00 Uhr in der IHK Potsdam Existenzgründer/innen und junge Unternehmen über alles Wissenswerte rund um das Thema Selbstständigkeit in Potsdam informieren. Und das taten sie auch zahlreich. Mit insgesamt 345 Gästen war der 6. Potsdamer Gründertag ein voller Erfolg.

    Die Veranstaltung bot wiedereinmal ein umfangreiches Programm aus Vorträgen, Workshops, Podiumsdiskussion und einen großen Ausstellerbereich, in dessen Rahmen sich die  gründungsfördernden Institutionen und Projekte in Potsdam präsentierten. Die zukünftigen und auch schon bestehenden Unternehmer erhielten auf dem Potsdamer GründerTag vielfältige Informationen zu den öffentlichen Förder- und Unterstützungs­strukturen oder zu ausgewählten Wachstumsbranchen am Standort Potsdam. Zudem hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, Gespräche mit den regionalen Netzwerkpartnern im Ausstellerbereich zu führen.

    Der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Potsdam, Jann Jakobs, eröffnete als Schirmherr des Gründerfforum Potsdam den Tag. „Potsdam ist in meinen Augen eine Gründerstadt. Das beweisen die 1.052 Gründerinnen und Gründer, die bereits in diesem Jahr den mutigen Schritt in die Selbstständigkeit wagten.  Mit dem Blick auf die etwa 12.800 Unternehmen in Potsdam besteht für mich die große Hoffnung, dass nach dem GründerTag die 13.000er-Marke geknackt werden kann. Denn jede erfolgreiche Gründung ist ein wichtiger Baustein für die wirtschaftliche Entwicklung unserer Stadt.“ so Oberbürgermeister Jann Jakobs. Dass in Potsdam schon lange Unternehmergeist, Ideenreichtum und Kreativität zusammen treffen, zeigt auch auch die erst im Oktober 2012 erfolgte Auszeichnung des Potsdamer Unternehmens „Easy Listen GmbH“ als Landessieger Brandenburg im Rahmen des Wettbewerbs „KfW-GründerChampion 2012“. Als Ausgründung aus der HFF-Hochschule für Film und Fernsehen entwickelt das Potsdamer Unternehmen ein System zur Steigerung der Stimmverständlichkeit und des Klangbildes in Film und Video.

    Mit dabei waren auch die Potsdamer Unternehmer, Thomas Köhler und Jörg Kirchhoff, die vor rund 10 Jahren die BrauManufaktur Forsthaus Templin gegründet haben. Über die Gründung des eigenen Unternehmens sowie den Ausbau der eigenen Idee haben die beiden Gründer der Braumanufaktur Forsthaus Templin beim 6. Potsdamer GründerTag berichtet. Die Umsetzung der eigenen Ziele erforderte viele Mut, Engagement und Zugeständnisse, aber das klare Ziel war ein eigenes Bio-Bier und das lange bevor der große Bio-Trend aufkam. Den eigenen Zielsetzung sind beide Unternehmer treu geblieben und haben damit eine wirkliche Potsdamer Erfolgsgeschichte aus Hopfen und Malz geschrieben. Der Vortrag gab hilfreiche Tipps und Hinweise für angehende Unternehmerinnen und Unternehmer in Potsdam.

    Die zehn praxisnahen Workshops des 6. Potsdamer GründerTags haben sich sehr konkret mit verschiedenen Gründungsthemen beschäftigt. Von Steuern, über Schutzrechte bis hin zur Nachfolge. Mit dem „Businessplan Wettbewerb Berlin Brandenburg 2013“ präsentierte sich Deutschlands größter Wettbewerb bei der Prämierung von Unternehmenskonzepten und gleichzeitig spannendes Unterstützungsinstrument, das mit vielen Veranstaltungen und Seminaren bei der Erarbeitung des Unternehmenskonzepts behilflich ist.

    Im Rahmen einer Podiumsdiskussion wurde das Thema „Finanzierung“ praxisnah mit drei Potsdamer Unternehmen und Vertretern der Haus- und Förderbanken diskutiert. Im Gespräch wurden Möglichkeiten und Stolpersteine benannt und Hinweise zum Vorgehen bei der eigenen Finanzierungsplanung gegeben. Noch ganz frisch sind die Finanzierungserfahrungen, die von Stefanie Müller mit der erst im vergangenen Jahr gegründeten Buchhandlung „Victoriagarten“ in Potsdam-West vorgestellt werden. Mit Detlef Menzel von der BioRepro GmbH, stellte ein BioTech-Unternehmen, das sich auf die medizinische Zucht von Blutegel für die Humantherapie konzentriert, die Finanzierungs­möglichkeiten eines innovativen Vorhabens vor. Ebenso auf dem Podium vertreten war Mario Kade, Inhaber des Restaurants am Pfingstberg. Ob Hausbankenkredit, Bürgschaft oder auch öffentliche Fördermittel - die Unterschiedlichkeit der drei Potsdamer Unternehmen zeigte sich auch in der Vielfalt der Finanzierungsstrategien. Die GründerLounge ludt wie immer zum Durchatmen und zu Gesprächen untereinander ein. Mit der moderierten Kooperations- und TauschBörse wurde eine Fläche zur Vorstellung des eigenen Unternehmens oder der Gründungsidee geschaffen, und gab Raum für Erfahrungsaustausch sowie das Knüpfen geschäftlicher Kontakte.

    Der inzwischen fest etablierte Potsdamer GründerTag wurde auch in diesem Jahr durch das regionale Gründungsnetzwerk „Gründerforum Potsdam“ veranstaltet. Das Netzwerk setzt sich aus 28 Institutionen und Projekten zusammen, deren Aufgabenfokus auf die Förderung und Unterstützung von Existenzgründungen in Potsdam ausgerichtet ist. Neben Kreditinstituten und den Kammern finden sich u. a. die Potsdamer Hochschulen, die ZukunftsAgentur Brandenburg, die Landesagentur für Struktur und Arbeit und weitere gründungsfördernde Projekte sowie die Landeshauptstadt Potsdam unter den Netzwerkpartnern wieder.

    Weitere Informationen finden Sie hier.

     
  • Businessplan- Wettbewerb Berlin-Brandenburg 2013 gestartet -

    Jetzt anmelden!


    Der Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW) unterstützt angehende Unternehmerinnen und Unternehmer, in der Vorbereitung und Planung Ihres Geschäftskonzepts. Das kostenlose Angebot reicht von Seminaren, Workshops, Foren, Netzwerkveranstaltungen, individuelle Beratungen bis zur Bewertung des Geschäftskonzepts. Im Rahmen des Wettbewerbs haben Sie die Chance, 8.000 Euro zu gewinnen. Die Teilnahme lohnt sich!

    Weitere Informationen unter www.b-p-w.de

     

     
  • Eine Idee für das eigene Unternehmen – und dann?

    Jetzt anmelden - IdeenCheck am 13. November 2012 auf dem 6. Potsdamer GründerTag!


     

    Am Anfang jeder Gründung steht eine Idee – ob verrückt, traditionell oder komplett neuartig. Nur kann aus dieser Idee auch ein Produkt oder ein eigenes Unternehmen werden und wenn ja, welcher Weg ist der richtige zur Umsetzung? Diese Fragen und mehr können angehende Unternehmerinnen und Unternehmer auf dem 6. Potsdamer GründerTag einem professionellen Expertenteam stellen und ihre Geschäftsidee vorstellen.

    Im unternehmerischen Alltag muss die eigene Idee oder das neue Projekt häufig prägnant und überzeugend präsentiert werden. Mindestens genauso häufig stellen sich die Fragen, ob die Ideen am Markt auch überzeugen können oder der Finanzierungsplan dem kritischen Bankerblick standhält. Der IdeenCheck bietet eine sehr gute Gelegenheit um die eigene Gründungsidee, das Unternehmen oder das Finanzierungskonzept vor ausgewiesenen Gründungsberatern und Finanzierungsexperten zu präsentieren und gleichzeitig individuelle Fragen stellen zu können. Zudem erhalten Gründer und Gründerinnen hilfreiche Tipps, neue Impulse und die Möglichkeit wertvolle Kontakte zu knüpfen. Zudem winkt den Teilnehmenden eine einjährige kostenfreie Gastmitgliedschaft im Unternehmensnetzwerk der Wirtschaftsjunioren Potsdam. Das Expertenteam mit Vertretern der Investitionsbank des Landes Brandenburg, der Mittelbrandenburgischen Sparkasse, dem GründerCenter Brandenburg der Berliner Volksbank, der IHK Potsdam, der iq consult gGmbH sowie der Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Potsdam freut sich auf viele interessante und spannende Ideen.

    Der IdeenCheck findet im Rahmen des 6. Potsdamer GründerTags am 13. November 2012 in der Zeit von 10:00 bis 16:00 Uhr in der IHK Potsdam statt.

    Die Teilnahme ist kostenfrei, jedoch ist zur Vorbereitung des Expertenteams die Einreichung einer Kurzzusammenfassung erforderlich. Eine Anmeldung ist noch bis zum 7. November 2012 möglich.

    Eine Vorlage für die Kurzzusammenfassung und weitere Informationen sind unter www.gruenden-in-potsdam.de hinterlegt.

     
  • 6. Potsdamer GründerTag - 13.11.2012, von 9:00 bis 18:00 Uhr

    Alles Wissenswerte für Existenzgründer/innen und junge Unternehmen!


    Aus jeder guten Geschäftsidee lässt sich etwas machen. Am besten ein eigenes Unternehmen - und das am besten in Potsdam. Am 13. November 2012, ab 9 Uhr können sich Existenzgründer/innen und junge Unternehmen in der IHK Potsdam rund um die Themen Selbstständigkeit und Unternehmensentwicklung in der Landeshauptstadt Potsdam informieren. Der 6. Potsdamer GründerTag bietet Ihnen auch in diesem Jahr eine Vielzahl an Möglichkeiten, um sich über die Themen Selbstständigkeit und Unternehmensentwicklung in Potsdam zu informieren und sich umfassend auf Ihr Vorhaben vorzubereiten. Das Gründerforum Potsdam wird dazu auch in diesem Jahr ein abwechslungsreiches Programm mit interessanten Fachvorträgen, praxisnahen Workshops und spannenden Erfahrungsberichten junger Unternehmen organisieren. Informationsstände der Partner des Netzwerks laden zu persönlichen Gesprächen ein. Gleichzeitig bietet der Tag eine hervorragende Gelegenheit, um Kontakte zu knüpfen und Erfahrungen auszutauschen. Nutzen Sie Ihre Chance und lernen Sie die Ansprechpartner/innen für Ihre Gründung persönlich kennen.

    Veranstaltungsort
    IHk Potsdam, Breite-Straße 2 a- c, 14469 Potsdam

    Weitere Informationen oder Bilder der vergangenen GründerTage finden Sie unter hier.

     
  • 26. - 27.10.2012 - Größte nationale Gründermesse "deGUT - Deutsche Gründer- und Unternehmertage"


    Mit über 6.100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern (2011), rund 120 erwarteten Ausstellern aus ganz Deutschland und einem umfangreichen, kostenlosen Seminar- und Workshopprogramm ist die deGUT eine der wichtigsten Messen rund um das Thema Existenzgründung und Unternehmertum.

    Veranstaltungsort
    Hangar 2, Flughafen Tempelhof, Tor Columbiadamm 10, 12101 Berlin
     
    Informationen erhalten Sie unter:
    www.degut.de/herzlich-willkommen-der-degut
     
     
     

     
     
  • Alternative Finanzierungsmodelle - 20.09.2012

    Neue Wege zur Vorhabensfinanzierung für Existenzgründer und Unternehmen


    Jedes unternehmerische Vorhaben steht und fällt mit der Frage der Finanzierung. Eine gesicherte Finanzierung ist Voraussetzung für den Erfolg jeder Existenzgründung und jedes unternehmerischen Projekts. Kleinteilige Finanzierungsbedarfe oder innovative und schwer bewertbare Vorhaben stellen hinsichtlich der Mobilisierung der finanziellen Unterstützung jedoch häufig eine besondere Herausforderung dar. Deshalb soll mit der Veranstaltung die Aufmerksamkeit auch auf alternative Finanzierungsformen gelenkt werden. Das erste Podium konzentriert sich auf das relativ neue Thema "Crowd- und Merchfunding.

    Veranstaltungsort:
    Industrie- und Handelskammer Potsdam Breite Straße 2a - c, 14467 Potsdam
     
    Anmeldung zur Veranstaltung:
    Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.
    Um eine Anmeldung bis zum 18. September 2012 wird gebeten. Bitte nutzen Sie dafür die Veranstaltungsdatenbank der IHK Potsdam:

    www.potsdam.ihk24.de, Veranstaltungsnummer: 18353790

    Hier informieren Sie sich über das Veranstaltungsprogramm.



     
  • Hasso-Plattner-Institut startet weltweite Internet-Bildungsplattform "Open HPI"


    Potsdam. Das Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik (HPI) plant ab September kostenlose Online-Kurse für jedermann. Als ein Vorreiter in Europa will das Institut über die neue Internetplattform www.openHPI.de weltweit interaktive Online-Kurse seiner Informatikprofessoren anbieten - in Englisch und Deutsch. Notwendig ist lediglich eine Anmeldung auf dem "openHPI"-Protal. Sie ist ab sofort möglich. Zulassungsbeschränkungen für die in ein soziales Lernnetzwerk eingebetteten Online-Kurse gibt es nicht. Wer den gratis dargebotenen Stoff beherrscht, kann im Internet eine Abschlussprüfung ablegen und dafür ein Zertifikat des renommierten Instituts erhalten. Es zählt zu den Pionieren des Tele-Teachings in Deutschland.

    Der erste Online-Kurs werde von Stifter Prof. Hasso Plattner, Mitgründer und Aufsichtsratsvorsitzender des Softwarekonzerns SAP, Anfang September angeboten, teilte HPI-Direktor Prof. Christoph Meinel in Potsdam mit. Der Kurs dauert zwei Monate und führt in die Thematik der revolutionären neuen Hauptspeicher-Datenbanktechnologie ein. Sie wurde unter Plattners Leitung ab 2007 am HPI erforscht und zusammen mit SAP erfolgreich implementiert. 2012 erhielten beide Partner dafür den Deutschen Innovationspreis. Das so genannte In-Memory Data Management ermöglicht für riesige Datenmengen, sogenannte Big Data, blitzschnelle und flexible Auswertungen, die früher Stunden oder sogar Tage gedauert haben.

    Plattner leitet am HPI das Fachgebiet Enterprise Platform and Integration Concepts. Das HPI rechnet mit einigen Tausend Teilnehmern an Plattners weltweit zugänglichem Onlinekurs. Wenig später will die HPI Web University eine Einführung in die Technik des World Wide Web anbieten. Nach und nach soll das Angebot an offenen Onlinekursen ausgebaut werden.

    Neue Vermittlungsform dreht herkömmlichen Lernvorgang um

    "Die neue Vermittlungsform unserer Online-Kurse erschließt die sozialen Komponenten beim Lernen auch für den Bereich des E-Learnings", sagt HPI-Direktor Meinel. Jede Woche stellt das "Open HPI" Lernvideos und andere Materialien sowie Übungsaufgaben im Internet bereit. "Die Lernenden erarbeiten sich mit Hilfe der Lernvideos im Netz zunächst selbständig die angebotenen Inhalte, diskutieren diese dann im Internet mit anderen Kursteilnehmern und mit den Lehrenden und überprüfen ihren Lernerfolg anhand der angebotenen Selbsttests und Übungsaufgaben", erläutert der Internetprofessor. Bisher bietet das Potsdamer Institut - allerdings ohne Begleitung durch ein soziales Lernnetzwerk - schon gut 4.000 Videoaufzeichnungen kompletter Vorlesungen und noch viel mehr Video-Podcasts einzelner kurzer Vorlesungsabschnitte zur kostenlosen Online-Nutzung an - sowohl über die eigene Plattform www.tele-task.de als auch über Apples iTunes U (hppt://itunes.hpi.uni-potsdam.de).

    Mit seiner Initiative baut das Hasso-Plattner-Institut auf ganz neuen Ansätzen in den USA auf. Dort hatten vor einigen Monaten die Universitäten Princeton und Stanford zusammen mit zwei weiteren die Plattform "Coursera" gegründet und die Harvard University mit dem Massachusetts Institute of Technology die Plattform "edX" angekündigt. "Was wir auf unserer internationalen Online-Lernplattform www.openhpi.de anbieten werden, geht in dieselbe Richtung, soziale Medien in die interaktive Ausbildung einzubinden. Doch thematisch konzentrieren wir uns ganz auf Informationstechnologien, bieten kürzere, prägnatere Lern-Erlebnisse und lösen uns völlig vom starren Schema der Semester", zählt der HPI-Direktor die Unterschiede zu den Ansätzen in den USA auf.

    Die Online-Kurse über grundlegende und aktuelle Themen der Informationstechnologien werden nach Meinels Angaben neu strukturierte Sequenzen aus HPI-Vorlesungsvideos anbieten, aber auch Selbsttests, Übungsaufgaben, ergänzende Materialien und Diskussionsforen. Die Dauer eines Online-Kurses der HPI Web University ist auf zwei Monate begrenzt. Das Angebot richtet sich vor allem an Berufstätige, die ihre Informatikkenntnisse für den Job verbessern und vertiefen wollen oder solches Wissen für die Fortsetzung ihrer Karriere benötigen. "Aber auch Studenten und andere Personen, die persönlich an den IT-Themen interessiert sind, gehören zur Zielgruppe", sagt Meinel.

    Open HPI nutzt innovative Tele-TASK-Technologie des Instituts

    Schon mit seinem bisherigen Tele-Teaching, das auf Vorlesungsvideos ("E-Lectures") zurückgreift, stillt das HPI das wachsende Bedürfnis nach professionellem, branchenspezifischem Wissenstransfer. Es bedient auch die wachsende Nachfrage nach flexiblem Lernen unterwegs. Wer sich aktuelle HPI-Podcasts auf sein kleines, mobiles Abspielgerät lädt, kann sie dann im Bus, im Wartezimmer oder draußen im Park anschauen - immer, wenn Zeit und Lust dazu da sind. Die frischen Inhalte können entweder einzeln heruntergeladen oder als laufender Kurs oder Vorlesungsreihe per Mausklick abonniert werden, zum Beispiel zur gezielten Vertiefung vor Prüfungen oder zum Auffüllen von Wissenslücken.

    Wie die Nutzungszahlen zeigen, wird es immer beliebter, neues Wissen kostenlos per Uni-Lernvideo aus dem Internet abzurufen. Das HPI registrierte z. B bereits etwa vier Millionen Downloads seiner Vorlesungs-Podcasts über die Plattform iTunes U von Apple. Die dort mittlerweile verfügbaren 6.700 Kurzvideos zu Themen der Informationstechnologie werden bislang durchschnittlich 22.000 Mal pro Woche herunter geladen. Das HPI gehört zu den ersten vier Elite-Einrichtungen in Deutschland, die seit Januar 2009 Lehrinhalte im Uni-Bereich der internationalen Plattform des Unternehmens Apple zugänglich machen. Auf seinem eigenen Tele-Teaching-Portal www.tele-task.de bietet das HPI gut 4.000 Video-Aufzeichnungen kompletter Vorlesungen und über 10.000 Video-Podcasts mit einzelnen Vorlesungsabschnitten an. Sie stammen von fast 1.500 Dozenten und wurden bislang mehr als 26 Millionen mal abgerufen.

    Dieses wertvolle Material bildet einen Grundstock für die künftigen Online-Kurse auf www.openhpi.de, der neuen Tele-Task Web University des IT-Instituts. Das Kürzel Tele-Task steht dabei für "Tele Teaching Anywhere Solution Kit". Die vor Jehren entwickelte innovative Systemlösung für die Aufzeichnung und Übertragung von Vorlesungen und Vorträgenüber das Internet zeichnet sich durch sehr einfache Bedienung und die Eigenschaft aus, dass die Videos und Podcasts synchron zum Vortragenden auch dessen jeweilige Laptop- oder Tafel-Präsentationen zeigen. Herkömmliche Lernvideos übertragen bislang lediglich den Redner selbst und bieten seine Präsentationsfolien parallel dazu an. 

    Kurzprofil Hasso-Plattner Institut

    Das Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik GmbH (HPI) in Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für IT-Systems Engineering. Als einziges Universitäts-Institut in Deutschland bietet es den Bachelor- und Master-Studiengang "IT-Systems Engineering" an - ein besonders praxisnahes und ingenieurwissenschaftliches Informatik-Studium, das von derzeit 460 Studenten genutzt wird. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet 120 Plätze für ein Zusatzstudium an. Insgesamt zehn HPI-Professoren und über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten sind am Institut tätig. Es betreibt exzellente universitäre Forschung - in seinen neun Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für alle Lebensbereiche. Das HPI kommt bei den CHE-Hochschulrankings stets auf Spitzenplätze.

    Hinweis: Prof. Hasso Plattner hat bei Springer Science ein wissenschaftliches Fachbuch mit dem Titel "In Memory Data Management" veröffentlicht (ISBN 978-3-642-29574-4). Die Cover-Abbildung finden Sie hier: http://images.springer.com/covers/978-3-642-29574-4.tif.

     
  • Bewerbungsstart für den KfW-Award "Unternehmen" - GründerChampions 2012


    Die KfW Bankengruppe zeichnet 16 außergwöhnliche Start-ups aus ganz Deutschland aus - Bewerbungsschluss 1. August 2012

    Berlin/Potsdam, 2.5.2012. Der KfW-Award „Unternehmen“ GründerChampions prämiert ein
    Unternehmen aus jedem deutschen Bundesland, das nicht länger als fünf Jahre besteht (Gründung bzw. Übernahme als Nachfolger/in nach 31.12.2006) und sich erfolgreich am Markt behauptet.

    Die Bewerbung ist bis zum 1.8.2012 möglich.

    Bei der Auswahl der GründerChampions wird besonderer Wert gelegt auf kreative und nachhaltige Geschäftsideen, die einen gesellschaftlichen Mehrwert schaffen. Dabei wird die Geschäftsidee

    beurteilt sowie der Innovationsgrad des Produktes bzw. der Dienstleistung. Auch die Schaffung und der Erhalt von Arbeits- bzw. Ausbildungsplätzen sowie die Wahrnehmung der sozialen Verantwortung und das umweltbewusste Handeln der Unternehmerinnen und Unternehmer finden Einfluss in die Bewertung. Ausgewählt werden die Start-ups von einer hochkarätigen Jury mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Landesförderinstituten, und Industrie- und Handelskammern.

    Alle 16 Landessieger qualifizieren sich zusätzlich für den Preis des Bundessiegers. Dieser wird in drei Kategorien vergeben: „Innovation“, „Gesellschaftliche Verantwortung“ und „Kreativwirtschaft“. Die Teilnahme lohnt sich für alle Unternehmerinnen und Unternehmer: Neben einem exklusiven Berlin-Aufenthalt haben sie die Gelegenheit, ihre Firma auf den Deutschen Gründer- und Unternehmertagen(deGUT) einem interessierten Publikum zu präsentieren, Kontakte zu knüpfen und von der Unterstützung bei der Kommunikation ihres Sieges durch eine PR-Agentur zu profitieren. Jeder der drei Bundessieger erhält zusätzlich ein Preisgeld in Höhe von 6.000 Euro.

    Die feierliche Auszeichnung aller Sieger findet auf der Eröffnungsveranstaltung der deGUT 2012 am 25.10.2012 im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie in Berlin statt.

    Unternehmerisches Handeln und gesellschaftliche Verantwortung gehören zusammen – vor allem für die KfW mit ihrem gesetzlichen Auftrag, den Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft voranzutreiben und zur Verbesserung der Lebensqualität beizutragen. Mit ihren Angeboten unterstützt die KfW ihre Kunden bei der Realisierung ihrer Projekte und ermöglicht verantwortungsbewusstes Handeln.

    Der Titel „GründerChampion“ ist eine Qualitätsauszeichnung der unternehmerischen Tätigkeiten aller Sieger. Diese Erfahrung haben auch die Brandenburger Unternehmer Dr. Nicolas Schauer und Dr. Sandra Trenkamp gemacht, deren Technologie-Unternehmen Metabolomic Discoveries GmbH in 2011 als Bundessieger aus dem Wettbewerb hervorging: „Durch den Wettbewerb haben wir sehr viel Medienaufmerksamkeit bekommen. Damit wurde unsere Technologie, die Analytik und Bioinformatik verbindet, einem breiteren Publikum zugänglich gemacht und hat geholfen, ein erklärungsbedürftiges Thema interessant und anfassbar zu machen. Die Auszeichnung bedeutet uns und allen Mitarbeitern sehr viel, da sie unser Engagement belohnt“, so Dr. Nicolas Schauer.

    Alle Informationen zum Wettbewerb finden sich unter: www.degut.de und www.kfw.de

     
  • Förderprogramm des Landes für die gewerbliche Wirtschaft neu ausgerichtet -

    GRW-G Wachstumsprogramm für kleine Unternehmen in zwei Richtlinien geteilt!



    Das wichtigste Förderprogramm für die regionale gewerbliche Wirtschaft, die Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur", kurz GRW-G, wird neu ausgerichtet. Sie ist künftig in zwei Richtlinien aufgeteilt. Die GRW-G teilt sich künftig in das "GRW-G Wachstumsprogramm für kleine Unternehmen" und die "GRW-G große Richtlinie". Dies soll den Belangen der in Brandenburg tätigen Unternehmen nun noch besser entsprechen. Zahlreiche Herausforderungen wie Innovationsorientierung der Unternehmen, Fachkräfteentwicklung, Klima- und Umweltschutz, die zukünftige EU-Kohäsionspolitik, aber auch künftig geringer werdende Fördermittel und eine notwendige Haushaltskonsolidierung bildeten dabei den Gestaltungsrahmen.

    Über das vereinfachte GRW-G Wachstumsprogramm für kleine Unternehmen erhalten Unternehmen mit nicht mehr als 49 Mitarbeitern und einem Investitionsvolumen bis 1,5 Mio. Euro auf Basis einer schlanken Richtlinie unabhängig von der Branche oder Zuordnung zu einem Cluster, die für ihre Region geltende Höchstförderung von 40 Prozent oder 50 Prozent. Bei Investitionen ab 1,5 Mio. Euro erfolgt im Rahmen der großen Richtlinie eine Konzentration auf und die Kernbereiche der fünf gemeinsamen Cluster mit Berlin und der vier Brandenburg spezifischen Cluster. Die Fördersätze werden stärker als bisher z. B. an Beschäftigungseffekten, Innovationspotenzialen, Entlohnung und Energieeffizienz ausgerichtet.

    Weitere Informationen und Antragstellung bei der ILB.

    Quelle: Gründungsnetz Brandenburg

     
  • Neues und Änderungen für Gründer 2012!

    Gründungszsuchuss, Steuerrecht und mehr!



    Zum Jahr 2012 treten für die Selbstständigen sowie für die Unternehmen in Brandenburg zahlreiche Änderungen im Steuerrecht in Kraft. Beispielsweise sind Steuerpflichtige, die Gewinneinkünfte erzielen, grundsätzlich verpflichtet, die Einkommensteuererklärungen künftig auf elektronischem Weg an das Finanzamt zu übermitteln. Über die wichtigsten Änderungen für Selbstständige sowie für Unternehmen in Brandenburg informiert das Ministerium der Finanzen. Die Übersicht zu den Änderungen finden Sie hier.

    Ebenso gibt es Änderungen bei der Sozialversicherung für Selbstständige und die Einführung eines P-Kontos. Der bisher mögliche Pfändungsschutz beim Giro-Konto ist seit Beginn des Jahres nicht mehr gegeben, so dass dafür ein P-Konto eingerichtet werden muss.

    Weitere Informationen und eine Überscht zu den Neuuerungen 2012 finden Sie in einer Zusammenfassung der DIHK.

     
  • Neuer Wegweiser „Gründen in Potsdam“ -

    4. Auflage des Ratgebers für Existenzgründer in Potsdam erschienen!


     

    Die Gründung eines Unternehmens ist eine große Herausforderung und Chance zugleich. Bei der Umsetzung einer Idee in ein Unternehmenskonzept entstehen häufig zahlreiche Fragen. Um Existenzgründern in Potsdam erste Antworten darauf zu geben, hat die Landeshauptstadt Potsdam mit ihren Partnern im Netzwerk „Gründerforum Potsdam“ bereits in der vierten Auflage eine standortbezogene Broschüre unter dem Titel "Gründen in Potsdam" herausgegeben. Mit dieser gemeinsamen Broschüre, soll noch mehr Mut gemacht werden, in Potsdam etwas zu „unternehmen“.

    Der Wegweiser informiert kompakt und überblicksartig über die ersten Schritte im Vorfeld einer Gründung am Standort Potsdam. Angehende Gründer finden neben erster Checklisten auch eine Vorlage für einen Businessplan. In Kurzprofilen stellen sich die Ansprechpartner in der Stadt mit ihren Tätigkeits- und Beartungsschwerpunkten vor. Mit dabei sind u.a. die Wirtschaftsförderung der Stadt, die IHK, die Handwerkskammer, die Hochschulen mit ihren Angeboten für Gründer, die Arbeitsagentur, die Mittelbrandenburgische Sparkasse, die ILB, die Gründerzentren und noch viele mehr. Ebenso erleichtern zahlreiche Links und Adressen in und außerhalb der Stadt den Weg in die Sebstständigkeit.

    Der neue Wegweiser kann ab sofort kostenfrei beim Wirtschaftsfservice der Landeshauptstadt Potsdam, Stadthaus, Raum 107 abgeholt werden.

    Download: Wegweiser

     

     

     
  • Prämierung im Businessplan- Wettbewerb Berlin-Brandenburg -

    Sieger der ersten Stufe stehen fest!


    Die zehn Gewinnerteams der ersten Wettbewerbsstufe des Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW) 2012 wurden am 19. Januar im Potsdamer Hans Otto Theater gekürt. Wo sonst Schauspieler auf der Bühne stehen, begrüßte Tillmann Stenger, Mitglied des Vorstandes der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) und Gastgeber des Abends die Teilnehmenden und Netzwerker des BPW und präsentierte zusammen mit den Schirmherren und Partnern die Gewinnerteams der ersten Stufe des Wettbewerbs 2012. Je fünf Teams aus den Kategorien [BPW Service] und [BPW Technology] erhielten in dieser Stufe eine Auszeichnung und ein Preisgeld zu den Businessplan-Kapiteln Geschäftsidee und Gründer(-Team).

    Ausgezeichnet wurden die Siegerteams von den Schirmherren, Organisatoren und Partnern des BPW: Ralf Christoffers, Minister für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg, Christoph von Knobelsdorff, Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung Berlin, ILB-Vorstandsmitglied Tillmann Stenger sowie Andreas Fellmann, Mitglied des Vorstandes der Mittelbrandenburgischen Sparkasse und Dr. Wolfgang Krüger, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Cottbus.

    Die feierliche Prämierung war der erste Höhepunkt der dreistufigen Gründerinitiative, die bereits im 17. Jahr Existenzgründer/innen der Region kostenlos bei der Entwicklung eines Businessplans unterstützt. Bis zum 21. Februar können alle angehenden Unternehmerinnen und Unternehmer wiederum ihren Businessplan online beim BPW einreichen und so an der zweiten Phase des Wettbewerbs teilnehmen.

    Gewinner der Kategorie [BPW Service]
    Platz 1: Midsommarkrans
    Platz 2: PromoCookies
    Platz 3: wecide.org
    Platz 4: contractix
    Platz 5: smaragdgrün

    Gewinner der Kategorie [BPW Technology]
    Platz 1: Uplivion Technologies GmbH
    Platz 2: SOPATec
    Platz 3: Genequine Biotherapeutics
    Platz 4: SportsToolBox
    Platz 5: AquINet

    Die Gewinner der 1. Stufe werden in den beigefügten Steckbriefen vorgestellt.

    Ralf Christoffers, Minister für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg und einer der Schirmherren des BPW: "Die Gründer von heute sind die Arbeitgeber von morgen. Existenzgründungen sind somit eine wichtige Triebfeder für wirtschaftliches Wachstum. Der BPW trägt dazu bei, den Gründergedanken in der Hauptstadtregion weiter zu stärken. Der Wettbewerb vermittelt künftigen Unternehmern durch Beratung und Schulung Kenntnisse, die zum Erstellen eines tragfähigen Geschäftskonzepts unverzichtbar sind. Der große Zuspruch, den der BPW seit Jahren erfährt, zeigt: Die passgenaue Unterstützung kommt bei Gründern in der Hauptstadtregion gut an und ermutigt Menschen mit Ideen zu unternehmerischer Eigeninitiative."

    Christoph von Knobelsdorff, Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung Berlin: "Der Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg ist viel mehr als 'nur' ein Wettbewerb: Er zählt zu den wichtigsten Hilfestellungen, die Gründerinnen und Gründer in unserer Region erhalten können. Sie bekommen grundlegendes Wissen vermittelt und erhalten individuelles Feedback durch professionelle Coaches. Darüber hinaus bedeutet der Wettbewerb Zugang zu einem großen Netzwerk an Unterstützern, das schon vielen jungen Unternehmen den Start erleichtert hat. Kurzum: Der Businessplan-Wettbewerb trägt dazu bei, dass der Gründungsboom in der Hauptstadtregion weiter anhält."

    Tillmann Stenger, Mitglied des Vorstandes der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB): "Auch in seinem 17. Jahr erfindet sich der BPW neu. Im vergangenen Jahr hat der BPW als erste Gründungsinitiative in Deutschland das Businessplan-Kapitel Nachhaltigkeit mit aufgenommen. Dieses Jahr haben wir die Online-Abgabe der Businesspläne eingeführt. Damit setzt der BPW auf ein zeitgemäßes Verfahren, das effizient ist und dem Nachhaltigkeitsgedanken gerecht wird. Nachhaltig ist auch die Wirkung des BPW für die Region: 1.430 erfolgreiche Unternehmen mit 6.400 Beschäftigten sind bisher aus der Initiative hervorgegangen. Als einer der Organisatoren des BPW freuen wir uns über das auch in diesem Jahr erneut große Interesse von Gründerinnen und Gründern an den Angeboten des BPW."

    Der Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg
    Der Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW) ist Deutschlands größte regionale Gründerinitiative. Vielfältige Informationsveranstaltungen und ein mit insgesamt 63.000 Euro dotierter Wettbewerb begleiten Existenzgründer/innen in drei Stufen auf ihrem Weg von der Produktidee zum tragfähigen Geschäftskonzept. In der dritten Wettbewerbsstufe wird das Kapitel Nachhaltigkeit zusätzlich mit einem Preisgeld in Höhe von 2.000 Euro ausgezeichnet. Ein Einstieg in den Wettbewerb ist in jeder Stufe bis zum jeweiligen Abgabetermin möglich.

    Der BPW wird organisiert von der Investitionsbank Berlin (IBB), der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) sowie den Unternehmensverbänden in Berlin und Brandenburg (UVB). Träger des Wettbewerbs sind die Hochschulen in Berlin und Brandenburg. Der BPW wird zum Großteil aus Mitteln von Premiumpartnern, Partnern und Eigenmitteln der Organisatoren finanziert. In Brandenburg ist für das Projekt zusätzlich eine Förderung des Ministeriums für Wirtschaft und Europaangelegenheiten aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) vorgesehen.

    Detaillierte Informationen zum Wettbewerb erhalten Sie unter: www.b-p-w.de

    Weitere Informationen: Siegerportraits BPW 2012 1.Stufe

    Quelle: www.ilb.de

     
  • Änderungen Gründungszuschuß!


    Das Gesetz zur Verbesserung der Eingliederungschancen am Arbeitsmarkt wurde am 27. Dezember im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Die meisten Änderungen werden erst im neuen Jahr wirksam. Es gibt allerdings eine Ausnahme: Die Änderungen beim Gründungszuschuss traten bereits am 28. Dezember in Kraft.

    Für die Förderung von Existenzgründungen von Arbeitslosengeld-Beziehern gilt ab diesem Tag:

    • Der Gründungszuschuss kann nur dann gewährt werden, wenn am Tag der Gründung noch ein Restanspruch auf das Arbeitslosengeld von mindestens 150 Tagen (bisher 90 Tage) besteht.
    • In den ersten sechs Monaten (bisher neun Monate) erhalten Existenzgründer den Gründungzuschuss in Höhe des bisherigen Arbeitslosengeldes plus 300 Euro monatlich. Der Gründungszuschuss kann für weitere neun Monate (bisher sechs Monate) in Höhe von 300 Euro monatlich geleistet werden.
    • Unverändert ist die Tragfähigkeit der Geschäftsidee durch eine Stellungnahme einer fachkundigen Stelle nachzuweisen. Ebenfalls unverändert müssen Gründungswillige die persönliche Eignung zur Ausübung einer selbständigen Tätigkeit nachweisen. Bei Zweifeln an der Eignung kann die Teilnahme an einer Maßnahme der Eignungsfeststellung oder zur Vorbereitung der Existenzgründung erfolgen. Zur Klärung der Eignung stehen auch die Fachdienste (Psychologischer Dienst, Ärztlicher Dienst) zur Verfügung.

    Arbeitslosengeld-Bezieher, die beabsichtigen, sich selbständig zu machen, sollten dies rechtzeitig mit ihrem Arbeitsvermittler besprechen.

    Quelle: www.arbeitsagentur.de

     
  • Innovationspreise Berlin-Brandenburg 2011 verliehen!

    Drei Innovationen ausgezeichnet und ein Sonderpreis vergeben



    Bei der feierlichen Verleihung der Innovationspreise 2011 auf dem Campus Griebnitzsee der Universität Potsdam am 2. Dezember 2011 wurden drei der insgesamt acht nominierten Innovationen ausgezeichnet. Geehrt wurden (in alphabetischer Reihenfolge):

    1. Easy Listen mit Optimierung audiovisueller Medien für Senioren und Hörgeschädigte

    2. IAV GmbH mit Hochintegrative, skalierbare elektrische Antriebseinheit für E-Fahrzeuge

    3. ZIM Plant Technology GmbH mit Innovative magnetische, pflanzen-basierte ZIM-Druckmesssonde

    Für die unabhängige 14-köpfige Expertenjury begründet ihr Vorsitzender, Prof. Dr. Manfred Hennecke, Präsident der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung die Auswahl: "Die drei ausgezeichneten Innovationen ragen auf Grund der Innovationshöhe noch einmal ein Stück aus den insgesamt qualitativ hochwertigen nominierten Wettbewerbsbeiträgen heraus. Es ist uns dennoch nicht leicht gefallen, im Finalistenpool noch einmal eine Differenzierung vorzunehmen, unser Glückwunsch gilt daher den Preisträgern und allen Finalisten."

    Für die Innovation "wheelmap.org - soziale crowdsourced open data Karte für rollstuhlgerechte Orte" des SOZIALHELDEN e.V. haben die Länder Berlin und Brandenburg auf Vorschlag der Jury einen Sonderpreis für Sozialinnovationen 2011 gestiftet. Im einmütigen Juryvotum für den Sonderpreis wird hervorgehoben, dass eine Würdigung des Projekts empfohlen wird, da es sich dabei um eine neue Systemanwendung handelt, die bereits umgesetzt wird und das Leben von Rollstuhlfahrer/innen und ihren Begleitungen erleichtert.

    "Dem besonderen Glückwunsch an die Preisträger, aber auch der Gratulation für die Finalisten schließen wir uns gern an. Nachhaltigkeit prägt die drei ausgezeichneten Innovationen in besonderer Weise, ressourcenschonender Umgang mit Energie und Wasser beispielsweise. Besonders würdigen wir in diesem Jahr die Innovationen, die der sozialen Verantwortung und Integration Rechnung tragen. Sie werden mit dem Sonderpreis für Sozialinnovationen 2011 geehrt. Der gesamte Finalistenpool des Innovationspreisjahrgangs steht dafür, dass der Wettbewerb zunehmend zur Leistungsschau der Gemeinsamen Innovationsstrategie innoBB wird. Die nominierten Innovationen 2011 sind herausragende 2 Beispiele der Wachstumsfelder, in denen die Hauptstadtregion starke Potenziale hat und weiter entwickeln kann. Die Finalisten 2011 stehen für Kompetenz und Strahlkraft in den Clustern der innoBB", erklärt, Henning Heidemanns, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg. "Uns freut es, dass zu den ausgezeichneten Innovationen eine wegweisende Entwicklung im Bereich der Elektromobilität gehört - eine Bestätigung, dass wir mit unserem Ziel, eine Vorreiterrolle bei der E-Mobility zu übernehmen, richtig liegen und die Basis dafür vorhanden ist. Das gesamte Spektrum der Nominierungen in hoher Qualität ist eine Bestätigung dafür, dass die Cluster und Querschnittsthemen der Gemeinsamen Innovationsstrategie innoBB, die richtigen Potenziale der Hauptstadtregion abbilden und fördern. Unser Glückwunsch deshalb an alle Finalisten und Preisträger. Wir hoffen, dass sie auch in Zukunft die innovative Hauptstadtregion maßgeblich mitgestalten werden", erklärt Sybille von Obernitz, Senatorin für Wirtschaft, Technologie und Forschung des Landes Berlin.

    Für den Wettbewerbsjahrgang 2011 waren insgesamt 150 Bewerbungen eingereicht worden. Acht davon wurden für die Innovationspreise Berlin Brandenburg 2011 nominiert. Zu den Finalisten gehörten neben den drei Preisträgern (in alphabetischer Reihenfolge):

    4. Astro- und Feinwerktechnik Adlershof GmbH mit leinsatellitenplattform TET-1

    5. GeoClimaDesign AG mit SUNBOX − Modulare thermische Speichervorrichtung

    6. Roland Consult Stasche & Finger GmbH mit RETImap − Messung von Topografie und Funktion der Retina

    7. Semperlux AG mit LED-Transfermodul von SELUX − lichttechnische Kopie der Gasaufsatzleuchte

    8. SIEMENS AG Energy mit Innovative Fertigung von 500 MegaWatt-Brennern für SIEMENS-Flugstromvergaser SFG-500 im Gasturbinenwerk Berlin

    Der Innovationspreis Berlin Brandenburg hat 2011 konsequent den Schwerpunkt auf die fünf Cluster und vier Querschnittsthemen der Gemeinsamen Innovationsstrategie beider Länder innoBB gesetzt. Von den insgesamt 150 Bewerbungen des Jahrgangs stammen 31 aus dem Cluster Gesundheitswirtschaft, 23 aus der Energietechnik, 30 aus dem Bereich Verkehr, Mobilität, Logistik, 53 aus dem Cluster IKT, Medien, Kreativwirtschaft und sechs aus dem gerade etablierten Vluster Optik.

    (Quelle: www.innovationspreis-bb.de)

     
  • Potsdamer Unternehmen "Metabolomic Discoveries GmbH" ist Bundessieger der KfW-GründerChampions - Herzlichen Glückwunsch!


    Die diesjährigen Bundessieger des Unternehmenswettbewerbes„GründerChampions 2011“ der KfW Bankengruppe stehen fest. Ausgezeichnet wurden drei Firmen in den Kategorien „Geschäftsidee und Innovation“, „Ökologische Verantwortung „ und “Soziale Verantwortung. Die feierliche Prämierung fand am Abend des 20.10.2011 im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie statt. Den Titel des Bundessiegers erhielten die Unternehmen SensAction AG aus Bayern, Metabolomic Discoveries GmbH aus Brandenburg und MAIN IT GmbH & Co. KG aus Hessen. Der Preis ist mit je 6.000 Euro dotiert.

    Sieger in der Kategorie „Geschäftsidee und Innovation“ ist Metabolomic Discoveries GmbH aus Potsdam:

    Dr. Nicolas Schauer und Dr. Sandra Trenkamp gründeten im Jahr 2009 Metabolomic Discoveries. Ansässig im Wissenschaftspark Potsdam-Golm ist ihre Firma heute ein weltweit führendes Forschungs- und Dienstleistungsunternehmen, das Analytik und Bioinformatik miteinander verbindet. Der Fokus liegt auf umfassenden Metabolituntersuchungen und der Identifikation von Biomarkern in pflanzlichen, tierischen und mikrobiellen Systemen. Durch die Messtechnologie von Metabolomic
    Discoveries werden Bestandteile von Lebensmitteln oder Mikroorganismen genau analysiert und interpretiert. Was nach trockener Forschung klingt, ist durchaus für jeden spürbar, denn so wird beispielsweise herausgefunden, was einer Tomate fehlt, wenn sie eher nach Wasser als nach Gemüse schmeckt. Im Saatgutbereich wird die Dienstleistung und Biomarkerentwicklung geschätzt, da ohne Gentechnik geschmackvolleres Gemüse schneller gezüchtet werden kann. Dr. Nicolas Schauer: „Wir freuen uns über die Auszeichnung als GründerChampion, da es doch zeigt, dass wir etwas sehr Spannendes machen, das nicht nur von unseren Kunden, sondern auch in der Öffentlichkeit und von der Politik wahrgenommen wird. Dr. Sandra Trenkamp ergänzt: „Wir wirken zwar im Hintergrund, können dadurch aber allen Verbrauchern einen echten Mehrwert in ihren Lebensmitteln anbieten. Das wiederum stützt die Wirtschaft – nicht nur in Brandenburg.“
    Website: www.metabolomic-discoveries.com

    Das Gründerforum Potsdam gratuliert herzlich zu diesem großen Erfolg und wünscht alles Gute bei der weiteren Unternehmensentwicklung! 

     
  • 27. Deutsche Gründer- und Unternehmertage am 21. und 22. Oktober 2011


    Zum ersten Mal auf dem Flughafen Tempelhof in Berlin / Aussteller, Seminare, Beratung und Networking sowie Erfolgsgeschichten prominenter Unternehmer

    Berlin/Potsdam, 19.10.2011. Am 21. und 22. Oktober 2011 finden die 27. Deutschen Gründer- und Unternehmertage (deGUT) auf dem Flughafen Tempelhof (Hangar 2) in Berlin statt. Die Besucher der deGUT erhalten mit einem Angebot aus über 120 Ausstellern, 61 Beratern und einem umfangreichen, kostenlosen Seminar- und Workshopprogramm alles, was man zum Thema Gründen und Unternehmertum wissen muss. Sie erfahren viel Wissenswertes zu Themen wie Finanzierung, Marketing, Verkauf, Recht, Steuern oder Personal und können sich mit Gleichgesinnten vernetzen.

    Neu ist in diesem Jahr die Social Network Lounge, in der Unternehmer/innen praktische Tipps zum professionellen Umgang mit immer wichtiger werdenden Online-Netzwerken wie Xing, Facebook oder Twitter erfahren. Ebenfalls Premiere hat ein Forum zum Thema Unternehmensnachfolge. Hier spricht unter anderem die deGUT-Repräsentantin Annette Roeckl (Roeckl Handschuhe & Accessoires GmbH & Co. KG) als prominentes Beispiel für gelungene Unternehmensnachfolge.

    Die weiteren deGUT-Repräsentantinnen und -Repräsentanten erzählen an beiden Tagen auf dem Marktplatz von ihren individuellen Erfolgen: die Berliner Unternehmerin Cynthia Barcomi (Barcomi’s GmbH), die für amerikanische Gründermentalität steht; Christine Clausing (Hotel ZUR BLEICHE RESORT & SPA), die im Spreewald lange vor dem großen Trend auf Wellness setzte; der erste und bisher einzige türkische Sternekoch Ali Güngörmüs (Restaurant „Le Canard" Elbschlucht Betriebsgesellschaft mbH); Archibald Horlitz (GRAVIS Computervertriebsgesellschaft mbH), der sein Unternehmen innerhalb kürzester Zeit zur größten deutschen Kette für Apple-Produkte machte und Lutz Karnauchow (domino-world), der mit seinem neuen, mehrfach ausgezeichneten Altenpflegekonzept Bewegung in den Pflegesektor brachte.

    Der Marktplatz dient auch als zentrale Bühne für die 16 Gewinner des bundesweiten KfW-Unternehmenspreises GründerChampions 2011, der im Rahmen der deGUT vergeben wird. Dort stellen sie sich vor und berichten von ihrer unternehmerischen Praxis. Der Preis wird am Vorabend der Messe auf der deGUT-Eröffnungsveranstaltung vergeben. Aus den 16 Landessiegern werden dann die drei Bundessieger in den Kategorien „Geschäftsidee und Innovation", „Ökologische Verantwortung" und „Soziale Verantwortung" bekannt gegeben. Als Landessieger haben die Unternehmen Kochhaus GmbH aus Berlin und Metabolomic Discoveries GmbH aus Brandenburg die Chance auf den Bundessieg. Die feierliche Eröffnungsveranstaltung findet am 20. Oktober 2011 in den historischen Räumen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie in Berlin-Mitte statt.

    Wer eine Geschäftsidee hat und in die Tat umsetzen möchte, kann sich auf der deGUT auch über den Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW) 2012 bei der zentralen Auftaktveranstaltung am 21. Oktober 2011 informieren. Ein weiteres Highlight der Messe ist das Speeddating mit Business Angels: Bei der Aktion, die am 22. Oktober 2011 in Kooperation mit dem Business Angels Club Berlin-Brandenburg e.V. (BAC) veranstaltet wird, erhalten die überzeugendsten Präsentationen und Unternehmenskonzepte ein Business Angels-Coaching zur bedarfsgerechten Weiterentwicklung der Geschäftsidee bzw. des Unternehmens.

    Seit 2008 wird die deGUT von der Investitionsbank Berlin (IBB) und der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) veranstaltet. Gefördert wird die Messe von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen des Landes Berlin und dem Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg aus Mitteln der Länder und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Schirmherr ist der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler.

    Henning Heidemanns, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg: „Die Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg ist eine dynamische Gründerregion. Unser Ziel ist es, noch mehr Menschen zu unternehmerischer Eigeninitiative zu ermutigen. Denn es sind die Unternehmen, die zukunftsfähige Arbeitsplätze schaffen und unsere Wirtschaft voranbringen. Die deGUT trägt dazu bei, die Selbständigkeit als Form der Erwerbstätigkeit noch stärker in der Gesellschaft zu verankern. Die Kongressmesse bietet Gründungsinteressierten kompakte Erstinformationen sowie ein umfassendes und fundiertes Seminar- und Coaching-Programm. Diese Angebote sind ein „Muss" für alle Gründungswilligen. Denn Gründungen müssen auch kaufmännisch gut geplant werden. Wer um die Chancen und Risiken einer Gründung weiß und entsprechend handelt, erhöht seine Chance auf dauerhaften Erfolg."

    Almuth Hartwig-Tiedt, Staatssekretärin in der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen des Landes Berlin: „Der ründungsboom in der Hauptstadtregion hat sich mittlerweile von der Arbeitsmarktentwicklung abgekoppelt und hält trotz steigender Beschäftigungszahlen weiter an. Wir sehen das als ein Zeichen, dass die Selbständigkeit zunehmend als Alternative zu einer abhängigen Beschäftigung wahrgenommen wird. Die deGUT ist dabei eine wichtige Unterstützung. Während die reine Information im Zeitalter des Internets zunehmend in den Hintergrund rückt, wird das persönliche Erlebnis wichtiger: Auf der deGUT stehen die Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner aller gründungsrelevanten Institutionen in Berlin und Brandenburg für eine individuelle Beratung bereit. In Seminaren und Workshops können konkrete Fragen besprochen werden. Erfolgreiche Gründerinnen und Gründer berichten über ihre Erfahrungen. Hier wird der Unternehmergeist geweckt."

    Klaus-Dieter Licht, Vorsitzender des Vorstandes der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB): „Brandenburg ist Gründerland. Der Förderung von Existenzgründern und jungen Unternehmen messen wir besondere Bedeutung zu. Für den Start in die Selbstständigkeit in Brandenburg bietet die ILB umfassende Beratung und maßgeschneiderte Finanzierungskonzepte mit zinsgünstigen Darlehen, Zuschüssen, Bürgschaften oder Beteiligungen. In der Region finden Gründerinnen und Gründer ein breites Unterstützungsangebot, das sie für eine gut geplante Gründung nutzen können. Dazu zählen Netzwerke, Veranstaltungen, Förderprogramme und nicht zuletzt Gründungsinitiativen wie die deGUT."

    Ulrich Kissing, Vorsitzender des Vorstands der Investitionsbank Berlin(IBB): „Existenzgründerinnen und -gründer spielen eine große Rolle für Berlin und damit natürlich auch für die IBB. Ohne die zahlreichen Existenzgründungen der letzten zwei Jahrzehnte wäre die Modernisierung der Berliner Wirtschaftsstruktur in dem Maße nicht möglich gewesen. Gründer sind eine zentrale Zielgruppe innerhalb des breiten Förderangebotes der IBB."

    Dr. Stefan Breuer, Bereichsleiter der KfW Bankengruppe: „Das Gründungsgeschehen in Deutschland hat sich im Jahr 2010 kräftig belebt. 936.000 Personen, also fast eine Million, haben sich selbstständig gemacht, das sind 8 % mehr als im Jahr zuvor. Dabei haben sie 582.000 vollzeitadäquate Stellen für sich selbst und ihre Mitarbeiter geschaffen. Der KfW-Gründungsmonitor 2011 zeigt, dass gerade Berlin Gründern sehr gute Voraussetzungen bietet. Im Vergleich aller Bundesländer hat Berlin mit 2,7 % die höchste Gründerquote. Besonders Gründer aus der Kreativwirtschaft fühlen sich in Berlin wohl."

    deGUT 2011 – Eckdaten

    Termin: Freitag, 21.10.2011, 10-18 Uhr
    Samstag, 22.10.2011, 10-18 Uhr

    Ort: Hangar 2, Flughafen Tempelhof

    Eintrittspreise: Tagesticket an der Kasse:
    15,00 Euro

    Zwei-Tagesticket an der Kasse
    25,00 Euro

    Tagesticket ermäßigt an der Kasse

    (Schüler, Auszubildende, Studenten, Rentner, Arbeitslose, ALG II-Empfänger): 5,00 Euro

    Kinder kostenlos

    Kinderbetreuung: Freitag, 21.10.2011, 10-18 Uhr, kostenlos
    Samstag, 22.10.2011, 10-18 Uhr, kostenlos

    2. Obergeschoss

    Weitere Informationen sowie das Veranstaltungsprogramm finden Sie unter www.degut.de.

     
  • deGUT-Gründer-Shuttles - kostenlos zur deGUT Anmeldung noch bis 14.10.2011


    Wir bringen Sie am 21. Oktober 2011 kostenlos zur deGUT!

    Brandenburg ist „Europäische Unternehmerregion 2011": In Kooperation mit den Industrie- und Handelskammern Cottbus, Ostbrandenburg und Potsdam sowie der Bürgschaftsbank Brandenburg GmbH und weiteren Partnern starten in rund 20 Orten in ganz Brandenburg acht Bus-Shuttles, die Gründer/innen aus der Region am 21.10.2011 kostenlos zu den Deutschen Gründer- und Unternehmertagen hin- und zurückbringen. Auch die Eintrittskosten für den Messebesuch entfallen für die Mitreisenden. Bitte melden Sie sich bis spätestens 14.10.2011 je nach gewünschtem Abfahrtsort bei der entsprechenden IHK an. Da die Plätze begrenzt sind, gilt die Reihenfolge der Anmeldung. Die genauen Haltepunkte, Abfahrtszeiten sowie Anmeldeformulare zum Download finden Sie unter: www.degut.de

    www.degut.de/gruender-shuttle-2011.html

     
  • Bundeswirtschaftsministerium unterstützt IT-Start-ups beim Zugang zum US-Markt


    Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, hat den Startschuss für das Modellprojekt "German Silicon Valley Accelerator" gegeben. Ab sofort können sich junge deutsche IT-Unternehmen mit hohem Wachstumspotenzial, die aus der EXIST-Förderung hervorgegangen sind, für einen dreimonatigen Aufenthalt im neu eingerichteten deutschen Länderpavillon im Silicon Valley, USA, bewerben. 

    Bundesminister Dr. Rösler: "Informations- und Kommunikationstechnologien leisten einen maßgeblichen Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit und zum Strukturwandel in Deutschland. Für junge deutsche IT-Unternehmen ist es entscheidend, sich schnell eine weltweit führende Position zu erarbeiten. In der IT-Branche kommt es vor allem auf frühe Präsenz in den USA an. Mit dem German Silicon Valley Accelerator unterstützt das BMWi deshalb zielgerichtet deutsche Unternehmen dabei, in einer der weltweit führenden Hightech-Regionen die für den unternehmerischen Erfolg entscheidenden Kontakte zu knüpfen. Damit verbessern wir auch die internationale Sichtbarkeit von "Technology made in Germany"."

    In den kommenden drei Jahren wird das BMWi jeweils bis zu vier Unternehmen pro Quartal ins "Plug & Play Techcenter" in Sunnyvale, Kalifornien, entsenden. Interessierte junge IT-Unternehmen können sich ab sofort für einen dreimonatigen Aufenthalt im Silicon Valley bewerben. Antragsberechtigt sind IT-Start-ups, die aus dem BMWi-Programm "EXIST - Existenzgründungen aus der Wissenschaft" hervorgegangen sind, ihre Geschäftstätigkeit vor nicht mehr als drei Jahren aufgenommen haben und eine viel versprechende Wachstums- und Internationalisierungsstrategie aufzeigen.

    Mit dem seit 1998 bestehenden EXIST-Programm unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie Maßnahmen und Projekte zur Verbreitung von Unternehmergeist an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Deutschland sowie zur Steigerung der Anzahl technologieorientierter und wissensbasierter Unternehmensgründungen. Aus der EXIST-Förderung gehen jährlich rund 200 innovative Gründungen hervor. EXIST ist Bestandteil der BMWi-Initiative "Gründerland Deutschland" und der "Hightech-Strategie für Deutschland".

    Kontakt und weitere Informationen:
    German Entrepreneurship GmbH
    Giselastr. 10
    80802 München
    Tel.: + 49 (89) 2180 - 2231

    German Silicon Valley Accelerator Inc.
    440 N. Wolfe Rd.
    Sunnyvale, CA 94085, USA
    Tel.: + 1 (408) 320 - 5720

    Weitere Informationen finden Sie unter www.bmwi.de

     
  • 5. NEXXT-NIGHT

    Info-Abend zur Unternehmensnachfolge


    Das Geheimnis eines erfolgreichen Unternehmens liegt auch in der rechtzeitig angepackten Nachfolgeregelung. Vielen gelingt dies gut - damit behaupten sie sich erfolgreich am Markt und erhalten Arbeitsplätze. Bei anderen reichen Kräfte und Mittel nicht aus, um die Nachfolge zu regeln. Ohne Unterstützung gingen viele dem Markt verloren. Auf der 5. NEXXT-NIGHT erfahren Sie aus erster Hand, was zu tun ist, um die Nachfolge abzusichern. Der Info-Abend ist eine gemeinsame Veranstaltung von IHK und HWK Potsdam. Er bietet die Möglichkeit zum Informations- und Erfahrungsaustausch sowie zum Netzwerken und wird von den Teilnehmern sehr geschätzt und stets gut angenommen.
     
    Die 5. NEXXT-NIGHT wird zum ersten Mal in der Region - in Neuruppin - durchgeführt.
     
    Veranstaltungsort
    Die Veranstaltung wird von der Beratungsstelle für Unternehmensnachfolge der IHK Potsdam und HWK Potsdam organisiert und findet in der Kulturkirche Neuruppin am 21. September 2012 statt. Beginn der Veranstaltung ist um 17:30 Uhr.
     
    Anmeldung zur Veranstaltung
    Die Veranstaltung ist kostenfrei. Um Anmeldung bis zum 13.09.2012 wird gebeten.
     
    per E-Mail: daniela.ehrich@potsdam.ihk.de
    per Fax: 0331 28429 - 21 oder
    per Veranstaltungsdatenbank: www.potsdam.ihk24.de
    Veranstaltungs-Nr.: 18352075

    Ansprechpartner:
    Nachfolge-Navigator
    Andreas Lehmann
    Tel.: 0331-2786 167
    Fax: 0331-2842-921
    E-Mail: andreas.lehmann@potsdam.ihk.de
    www.potsdam.ihk24.de

    Weiter Informationen finden Sie im Flyer zur Veranstaltung oder hier.

     
  • 4. NEXXT-NIGHT - Info-Abend zur Unternehmensnachfolge


    Eine Betriebsübergabe sollte stets langfristig geplant, sorgfältig durchdacht und fachlich kompetent begleitet werden. Dazu dient die gemeinsame Veranstaltung von IHK und HwK. Zum Thema Unternehmensnachfolge werden am 16. September 2011 im Kongresshotel Potsdam am Templiner See wieder zahlreiche Interessenten erwartet. Nach der Begrüßung durch die Hauptgeschäftsführer von IHK und HwK Potsdam, René Kohl und Dr. Wolfgang König, wird Daniel vom Hofe, Geschäftsführer der vom Hofe Unternehmensberatung GmbH Falkensee, anhand von drei Praxis-Beispielen das Nachfolge-Procedere erläutern. Nach der rechtlichen Sichtweise durch beide Potsdamer Kammern werden sich Vertreter von Landesregierung, Verbänden und Banken in einer Podiumsdiskussion zu "Nachfolge langfristig organisieren! - Fachkräfte sichern Unternehmen" äußern.
     
    Veranstaltungsort
    Die Veranstaltung wird von der Beratungsstelle für Unternehmensnachfolge der IHK Potsdam und HWK Potsdam organisiert und findet im Kongresshotel am Templiner See, Am Luftschiffhafen 1 in 14471 Potsdam statt.

    Anmeldung zur Veranstaltung
    Die Veranstaltung ist kostenfrei und um Anmeldung bis zum 09.09.2011 wird gebeten.

    Ansprechpartner:
    Nachfolge-Navigator
    Andreas Lehmann
    Tel.: 0331-2786 167
    Fax: 0331-2842-921
    E-Mail: andreas.lehmann@potsdam.ihk.de
    www.potsdam.ihk.de

    Weiter Informationen finden Sie im Flyer zur Veranstaltung oder hier.

     
  • Gründerwettbewerb: IKT Innovativ - Bewerbungsphase bis zum 30.11.2011


    Sie wollen ein Unternehmen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnik gründen? Dann bewerben Sie sich beim "Gründerwettbewerb - IKT Innovativ". Gewinnen Sie mit einer Ideenskizze für Ihr Gründungsvorhaben ein Preisgeld bis zu 30.000 € und ein umfangreiches Coaching durch ein bundesweites Netzwerk von Experten.

    Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) unterstützt mit dem "Gründerwettbewerb – IKT Innovativ" die Gründung von innovativen IKT-Unternehmen. Mit dem Wettbewerb setzt das BMWi den erfolgreichen "Gründerwettbewerb - Mit Multimedia erfolgreich starten" fort.

    Neue Runde, neue Chance für Gründer: Die Runde 2/2011 des Gründerwettbewerb - IKT Innovativ ist eröffnet. Bis zum 30. November 2011 können Gründer sich wieder online mit einer Ideenskizze für eine Unternehmensgründung bewerben und einen der bis zu fünf Hauptpreise zu je 30.000 € gewinnen. Daneben winken bis zu fünfzehn weitere Preise zu je 6.000 € und ein umfangreiches Coaching für alle Preisträger.

    Weitere Informationen sowie die Teilnahmemöglichkeit am Wettbewerb finden Sie unter www.gruenderwettbewerb.de.

     
  • Innovationspreis - Bewerbungsphase (30. Juni 2011) und Einladung zum Innovationsfrühstück



    Die heiße Phase der Bewerbungszeit für den Innovationspreis Berlin Brandenburg läuft - Sie haben noch bis zum 30. Juni 2011 Zeit sich mit Ihrer Innovation zu bewerben - Nutzen Sie Ihre Chance!

    Nutzen Sie zudem die Gelegenheit sich über alles Wissenswerte rund um den Innovationspreis und die Bewerbungsmodalitäten zu informieren, von Erfahrungen bisheriger Preisträger zu profitieren und vom Sprecher des neuen Clusters Energietechnik zu erfahren, wie das Cluster beim Innovationspreis vertreten ist, wo es Schwerpunkte setzt und welche Rolle zum Beispiel Elektromobilität spielen soll. Erfahren Sie, wie innovative Unternehmen zum Beispiel von der InvestitionsBank des Landes Brandenburg (ILB) gefördert werden. Das alles gibts beim 1. Innovationsfrühstück des Innovationspreises 2011 am 14. Juni 2011 von 9.00 bis 12.00 Uhr beim Innovationspreispartner ILB in der Potsdamer Steinstraße. Sie sind herzlich eingeladen, dabei zu sein.

    Innovationspreis Berlin Brandenburg 2011 - Nutzen Sie all Ihre Chancen!

    Weitere Informationen finden Sie unter www.innovationspreis.de   

     
  • 2. Veranstaltung: "Cash & Coffee - Potsdamer Gründer- und Unternehmerfrühstück", am 12.05.2011


    Am 12. Mai 2011 findet von 9:00 bis 11:00 Uhr die zweite Veranstaltung von „Cash & Coffee – dem Potsdamer Gründer - und Unternehmerfrühstück“ im fx.Center Babelsberg, in den Räumlichkeiten von Bistro Tasty, August-Bebel-Straße 26-53, 14482 Potsdam, statt.

    Die Themen Finanzierung und Fördermittel sind von elementarer Bedeutung für das unternehmerische Handeln und somit für Gründer/innen und junge Unternehmen gleichermaßen von Relevanz. Oft reicht die Zeit aber nur für die Betrachtung von einzelnen Teilaspekten dieser großen Themenkomplexe. Mit „Cash & Coffee – dem Potsdamer Gründer- und Unternehmerfrühstück“ bietet das Gründerforum Potsdam eine Möglichkeit sich umfassend über die vielfältigen Fragen der richtigen Finanzierung und die Bandbreite bestehender Fördermöglichkeiten am Standort Potsdam zu informieren. Als Existenz­gründerin und Existenzgründer sowie junges Unternehmen in der Landeshauptstadt Potsdam sind Sie ganz herzlich zu dem Frühstücks-Kurzvortragsprogramm eingeladen.

    Referentinnen und Referenten der wichtigen Förderinstitutionen und Kreditinstitute werden einen umfassenden Überblick zu den Themen „Finanzierung und Fördermöglichkeiten am Standort Potsdam“ geben. Besonderer Fokus wird im Rahmen dieser Folgeveranstaltung auf innovative Gründungs- oder Entwicklungsvorhaben im Bereich Medien und IKT sowie auf Dienstleister der Film- und Fernsehbranche gelegt:

    • Begrüßung und Veranstaltungseröffnung
      Stefan Frerichs, Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Potsdam
    • Zuschuss- und Kreditförderprogramme sowie Filmförderung der InvestitionsBank des Landes Brandenburg
      Dietmar Koske, Kundencenter der InvestitionsBank des Landes Brandenburg
    • Technologie- und innovationsorientierte Förderprogramme des Landes Brandenburg
      Ines Rosenbaum, ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH 
    • Vorstellung der Programme „Innovationen brauchen Mut“ sowie das „KfW-GründerCoaching Deutschland“
      Ulrich Ruh, ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH
    • Fördermöglichkeit innovativer Vorhaben durch den Bund und Akquise von Bundesmitteln
      Dr. Jan Alberti, GO:INcubator GmbH
    • Die Hausbank als Finanzierungspartner bei Gründungs- und Entwicklungsvorhaben sowie die Bedeutung des Eigenkapitals bei der Finanzierung
      Henning Röbken, Mittelbrandenburgische Sparkasse in Potsdam
    • Bürgschaft als Schlüssel zur Finanzierung bei unzureichenden Sicherheiten und die Möglichkeit der Finanzierung von Vorhaben über Beteiligungskapital
      Gabriele Köntopp, Bürgschaftsbank Brandenburg GmbH sowie Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Berlin-Brandenburg GmbH

    Im Anschluss an die Vorträge besteht die Möglichkeit direkt mit den Finanzierungs- und Fördermittelexperten ins Gespräch zu kommen und individuelle Vorhaben zu diskutieren.

    Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, um eine Anmeldung beim Kundencenter der InvestitionsBank des Landes Brandenburg, unter 0331-660-17 29, wird gebeten.

    „Cash & Coffee – das Potsdamer Gründer- und Unternehmerfrühstück“ ist eine Veranstaltungsreihe des Gründerforums Potsdam und wird durch die InvestitionsBank des Landes Brandenburg, die ZukunftsAgentur Brandenburg, das GründerCenter Brandenburg der Berliner Volksbank eG, die Mittelbrandenburgische Sparkasse in Potsdam, die Bürgschaftsbank Brandenburg GmbH, die GO:INcubator GmbH, die Technologie- und Gewerbezentren Potsdam GmbH sowie die Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Potsdam organisiert.

    Kurz & Knapp:

    „Cash & Coffee – Potsdamer Gründer- und Unternehmerfrühstück“

    Wann:   12. Mai 2011, 9:00 bis 11:00 Uhr

    Thema:
     Kurzvortragsprogramm mit der Möglichkeit zum Frühstück zu den Themen „Finanzierung und Fördermöglichkeiten am Standort Potsdam“ für Gründer/innen und junge Unternehmen insbesondere der Bereiche Medien und IKT sowie Dienstleistungsanbietern der Film- und Fernsehbranche

    Wo: fx.Center Babelsberg, Räumlichkeiten: Bistro Tasty, August-Bebel-Straße 26-53, 14482 Potsdam

    Teilnahme: kostenlos

    Anmeldung: Bitte melden Sie sich telefonisch beim Kundencenter der Investitionsbank des Landes Brandenburg, unter 0331-660 1729, an.

     
  • Neue KfW-Gründerkredite

    Die KfW Bankengruppe hat zum 01. April 2011 ihre Förderbedingungen in den Kreditprogrammen für Gründungsvorhaben geändert.


     

    Im Programm „StartGeld“ wurde der Finanzierungshöchstbetrag von 50.000 Euro auf 100.000 Euro erhöht. Davon dürfen nun bis zu 30.000 Euro für Betriebsmittel verwendet werden (bisher 20.000 Euro). Die 80% Haftungsfreistellung für die kreditgebende Hausbank bleibt erhalten.

    Beim Gründerkredit „Universell“ beläuft sich die Kreditsumme auf bis zu 10 Mio. Euro. Das Programm richtet sich speziell an größere Gründungsvorhaben. Eine Begrenzung der Betriebsmittelfinanzierung ist hier nicht vorgesehen.

    Weitere Informationen zu den Kreditprogrammen und die aktuellen Zinskonditionen finden Sie auf den Seiten der KfW Bankengruppe.

     

     
  • Einladung zur Auftaktveranstaltung: „Cash & Coffee – Potsdamer Gründer- und Unternehmerfrühstück“, am 14.04.2011


    Am 14. April 2011 findet von 9:00 bis 11:00 Uhr die Auftaktveranstaltung von „Cash & Coffee – dem Potsdamer Gründer - und Unternehmerfrühstück“ im Potsdamer Centrum für Technologie 1-3, in den Räumlichkeiten von Papillon Catering, David-Gilly-Straße 1, 14469 Potsdam, statt.

    Die Themen Finanzierung und Fördermittel sind von elementarer Bedeutung für das unternehmerische Handeln und somit für Gründer/innen und junge Unternehmen gleichermaßen von Relevanz. Oft reicht die Zeit aber nur für die Betrachtung von einzelnen Teilaspekten dieser großen Themenkomplexe. Mit „Cash & Coffee – dem Potsdamer Gründer- und Unternehmerfrühstück“ bietet das Gründerforum Potsdam eine Möglichkeit sich umfassend über die vielfältigen Fragen der Finanzierung und die Bandbreite bestehender Fördermöglichkeiten am Standort Potsdam zu informieren. Als Existenz­gründerin und Existenzgründer sowie junges Unternehmen in der Landeshauptstadt Potsdam sind Sie ganz herzlich zu dem Kurzvortragsprogramm eingeladen.

    Referentinnen und Referenten der wichtigen Förderinstitutionen und Kreditinstitute werden einen umfassenden Überblick zu den Themen „Finanzierung und Fördermöglichkeiten am Standort Potsdam“ geben:

    • Begrüßung und Veranstaltungseröffnung: Stefan Frerichs, Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Potsdam
    • Zuschuss- und Darlehensprogramme der InvestitionsBank des Landes Brandenburg:Dietmar Koske, Kundencenter der InvestitionsBank des Landes Brandenburg
    • Technologie- und innovationsorientierte Förderprogramme des Landes Brandenburg: Ines Rosenbaum, ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH
    • Vorstellung der Programme „Innovationen brauchen Mut“ und „KfW-GründerCoaching Deutschland“: Ulrich Ruh, ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH 
    • Fördermöglichkeiten innovativer Vorhaben durch den Bund und die zielgerichtete Akquise von Bundesmitteln: Dr. Jan Alberti, GO:INcubator GmbH 
    • Die Hausbank als Finanzierungspartner bei Gründungs- und Entwicklungsvorhaben sowie die Bedeutung des Eigenkapitals bei der Finanzierung: Thomas Schmidt, GründerCenter Brandenburg der Berliner Volksbank eG 
    • Bürgschaft als Schlüssel zur Finanzierung bei unzureichenden Sicherheiten und die Möglichkeit der Finanzierung von Vorhaben über Beteiligungskapital: Gabriele Köntopp, Bürgschaftsbank Brandenburg GmbH sowie Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Berlin-Brandenburg GmbH     

    Im Anschluss an die Vorträge besteht die Möglichkeit zu individuellen und vorhabens­bezogenen Gesprächen mit den Finanzierungs- und Fördermittelexperten.

    Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, um eine Anmeldung beim Kundencenter der InvestitionsBank des Landes Brandenburg, unter 0331-660-17 29, wird gebeten.

    „Cash & Coffee“ ist eine Veranstaltungsreihe des Gründerforums Potsdam und wird durch die InvestitionsBank des Landes Brandenburg, die ZukunftsAgentur Brandenburg, das GründerCenter Brandenburg der Berliner Volksbank eG, die Mittelbrandenburgische Sparkasse in Potsdam, die Bürgschaftsbank Brandenburg GmbH, die GO:INcubator GmbH, die Technologie- und Gewerbezentren Potsdam GmbH sowie die Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Potsdam organisiert.

    Kurz & Knapp:

    Auftaktveranstaltung
    „Cash & Coffee – Potsdamer Gründer- und Unternehmerfrühstück“

    Wann: 14. April 2011, 9:00 bis 11:00 Uhr

    Thema: Kurzvortragsprogramm für Gründer/innen und junge Unternehmen zu den Themen „Finanzierung und Fördermöglichkeiten am Standort Potsdam“ und gleichzeitiger Möglichkeit zum Frühstück

    Wo: Potsdamer Centrum für Technologie 1-3, Räumlichkeiten: Papillon Catering, David-Gilly-Straße 1, 14469 Potsdam

    Teilnahme: kostenlos

    Anmeldung: Bitte melden Sie sich telefonisch beim Kundencenter der InvestitionsBank des Landes Brandenburg, unter 0331-660 1729, an.

     
  • Bundesweiter Businessplan Wettbewerb für Gründer/innen und junge Unternehmen in der Medizin- und Gesundheitswirtschaft


    Am 01. April 2011 startet der bundesweite Businessplan Wettbewerb Medizinwirtschaft in eine neue Runde. Der von der Europäischen Union und dem Land NRW geförderte Wettbewerb gibt Gründer/innen und jungen Unternehmen mit frischen, zukunftsweisenden Ideen aus dem Bereich der Gesundheits- und Medizinwirtschaft eine Chance und unterstützen sie auf ihrem Weg zum erfolgreichen Unternehmen mit Know-How, Kapital und Kontakten. In der Philharmonie Essen gab Ministerialdirigent Karl-Uwe Bütof vom Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen vor rund 200 Vertretern der Medizin- und Gesundheitswirtschaft, Gründerunterstützung, Finanzierung und weiteren Akteuren jetzt den offiziellen Startschuss für den Wettbewerb. Eine Anmeldung zur kostenlosen Teilnahme ist jederzeit unter www.startbahn-ruhr.de möglich.

    In nur vier Monaten begleitet der Businessplan Wettbewerb Medizinwirtschaft Gründungsinteressierte und Jungunternehmer/innen aus ganz Deutschland von der Idee zum fundierten Businessplan. Dabei baut der Wettbewerb auf eine intensive Betreuung. So kann jeder Teilnehmer/in auf das Fachwissen und die langjährige Erfahrung von speziell für den Wettbewerb akkreditierten Experten zurückgreifen. Ein umfangreiches Qualifizierungsprogramm sowie der Kontakt zu einem umfassenden Netzwerk der Medizin- und Gesundheitswirtschaft, Gründerunterstützung und Finanzierung runden das Angebot ab. Während des gesamten Wettbewerbsverlaufs und zwie Begutachtungsprozessen erhalten alle Gründer/innen kontinuierlich ein Feedback zu ihren Geschäftskonzepten und haben so die Möglichkeit, sich fortlaufend zu verbessern. Neben Geldpreisen im Gesamtwert von 65.000 Euro und weiteren attraktiven Sachpreisen haben die Teilnehmer auch die Chance auf die Startbahn Ruhr Busienssplan Zertifizierung. 

    Die Teilnahme am Businessplan Wettbewerb Medizinwirtschaft ist kostenlos und steht bundesweit allen offen, die eine innovative medizinwirtschaftliche Produkt- und Dienstleistungsidee zu einem soliden Businessplan entwickeln wollen, um sich damit selbstständig zu machen. Auch Unternehmen der Gesundheitswirtschaft, die sich noch im ersten Jahr nach der Gründung befinden, können teilnehmen. Anmeldungen müssen bis zum 08. Mai 2011 eingegangen sein. Genauere Informationen bekommen alle Interessenten unter www.startbahn-ruhr.de oder telefonisch unter 0201 / 240 535 - 0.  

     
  • Die besten Unternehmenswebseiten gesucht! - Bewerben Sie sich für den Website Award Berlin-Brandenburg 2011


    Berliner und Brandenburger Unternehmen können sich vom 17. Januar bis zum 28. Februar 2011 mit ihrer Webseite für den "Website Award Berlin-Brandenburg 2011" online bewerben.

    Voraussetzung für die Teilnahme am Wettbewerb ist ein rechtlich einwandfreier Internetauftritt sowie die fehlerfreie Bedienbarkeit der Seite.

    Für die Bewertung des Internetauftritts zählt insbesondere die Qualität der Zielgruppenansprache. Dabei ist die Aufbereitung der verfügbaren Informationen rund um die Produkte oder Dienstleistungen ebenso relevant wie die technische Umsetzung - unabhängig davon ist, ob die Website vordergründig zur Unternehmenskommunikation, zu geschäftlichen Transaktionen oder zum Vertragsabschluss genutzt wird. 

    Ablauf:

    Zunächst werden in allen teilnehmenden Bundesländern die Landespreisträger ermittelt. Die Preisvergabe für Berlin-Brandenburg erfolgt am 04. April 2011 auf der eCOMM Veranstaltung: CRM und Social Media - Kundenkontakt 2.0 in der IHK Potsdam.

    Die Landessieger sind ebenfalls für den darauffolgenden Bundesentscheid nominiert. Hier wird eine Fachjury die Gewinner des NEG Website Awards 2011 auswählen und prämieren. Die preisverleihung findet am 09. Juni 2011 im Weltkulturerbe Völklinger Hütte statt. Die Gewinner erhalten ein Preisgeld von insgesamt 9.000 Euro.

    Gleichzeitig wird in Zusammenarbeit mit den Medienpartnern Computerwoche, Markt und Mittelstand sowie e-Commerce Magazin der Publikumspreis vergeben. Vom 01.-15. Mai 2011 können Internetnutzer auf www.neg-website-award.de für ihre Favoriten unter den Landessiegern abstimmen.

    Organisation und Ansprechpartner:

    Der Website Award 2011 wird durch das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) organisiert und durchgeführt. Seit 1998 berät und begleitet das NEG Mittelstand und Handwerk bei der Einführung von E-Business-Lösungen und etablierte sich seither als unabhängiger und unparteilicher Lotse für das Themengebiet "E-Business in Mittelstand und Handwerk". Handlungsempfehlungen, Studien und Leitfäden stellt das Netzwerk auf der www.ec-net.de zur Verfügung. Das NEG wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördert.

    Kontakt für Berlin und Brandenburg

    eCOMM Brandenburg
    Kompetenzzentrum für elektronischen Geschäftsverkehr
    Sabine Tunkowski
    c/o CCDM GmbH
    Schloßstraße 12
    14467 Potsdam

    Tel.: 0331-58 16 49 25
    Fax: 0331-58 16 49 29
    E-Mail: sabine.tunkowski@ecomm-brandenburg.de 
    Internet: www.ecomm-brandenburg.de

    Das Kompetenzzentrum für elekronischen Geschäftsverkehr - eCOMM Brandenburg ist Mitglied im NEG (Netzwerk elektronischer Geschäftsverkehr).

     
  • "Selbstständig ist die Frau" - Neuer Ratgeber für Frauen, die den Weg in die Selbstständigkeit gehen wollen!


    Dieser Ratgeber wendet sich an Frauen, die den Weg in die Selbständigkeit gehen wollen, aber noch unsicher sind, wie dieser Weg genau aussehen soll.
    Was heißt es überhaupt, "selbständig" zu sein? Was ist zum Beispiel besonders schwierig? Wer hilft, wenn Probleme auftauchen?
    In Interviews stehen erfolgreiche Unternehmerinnen Rede und Antwort. Sie berichten über ihre Anfänge und geben Tipps und Empfehlungen für Neugründerinnen.
    Zwischen den einzelnen Interviews werden in Text – und Tabellenform wichtige Themen, wie zum Beispiel Ideenfindung oder persönliche Voraussetzungen, behandelt.
    Ein besonderer Schwerpunkt dieser Broschüre liegt bei dem Thema Familie und Selbständigkeit. Wie bekommt frau Kind und Karriere unter einen Hut? Hierzu gibt es wichtige Vorschläge und Informationen rund um Haushalt, Kinderbetreuung und Zeitmanagement.
    Die finanzielle Seite der Selbständigkeit wird ebenfalls eingehend bearbeitet; einzelne Förderprogramme werden ausführlich vorgestellt.
    Schließlich sind wichtige Adressen und Ansprechpartner zum Thema Existenzgründung aufgelistet.
    108 Seiten

    Der Ratgeber steht hier für Sie zum Download (1.3 MB) bereit.

     
  • "Unternehmerin des Landes Brandenburg 2011"

    Wettbewerb gestartet - Bis 27. März 2011 bewerben!


    Arbeitsminister Günter Baaske ruft alle selbständigen Frauen auf, sich bis zum 27. März für den begehrten Preis zu bewerben. In Brandenburg gibt es über 35.000 Unternehmerinnen, jeder dritte neue Betrieb wird von einer Frau gegründet. „Viele Unternehmerinnen setzen sich tatkräftig für ihre Angestellten und ihre Region ein. Dieses Engagement wollen wir würdigen“, sagte Baaske in Potsdam.

    Der Preis wird seit 2003 alle zwei Jahre vergeben. Die fünfte Preisverleihung steht unter dem Motto „Mut und Kompetenz – Frauen in Brandenburg“. Es winken drei Preisgelder in Höhe 500 bis 3.000 Euro. Ministerpräsident Matthias Platzeck wird als Schirmherr den Preis am 20. Mai im Rahmen des 8. Unternehmerinnen- und Gründerinnentages (UGT) in der Potsdamer Staatskanzlei überreichen. Der UGT wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg finanziert.

    Im Jahr 2009 wurde Brita Marx aus Luckenwalde für ihr unternehmerisches und gesellschaftliches Engagement zur „Unternehmerin des Landes Brandenburg“ gekürt. Sie ist die Chefin der Luckenwalder Abbruch- und Recycling Firma „Brita Marx GmbH“. Das Unternehmen erhielt 2010 auch den Wirtschaftspreis Teltow-Fläming.

    Alle Informationen, Teilnahmebedingungen und den Bewerbungsbogen finden Sie auf der Internetseite www.ugt-brandenburg.de.

     
  • Social Media im Handel - Neuer kostenfreier Leitfaden


    Große Konzerne sind längst vertraut mit Facebook & Co., sie unterhalten ganze Abteilungen, die sich mit Social Media beschäftigen. Praktische Tipps, wie auch kleine und mittlere Unternehmen die ersten Schritte auf Twitter und You Tube erfolgreich meistern, gibt jetzt der kostenlose Leitfaden "Social Media im Handel". Der Ratgeber wurde auf Basis der Förderung des BMWi durch das ECC Handel erstellt und steht kostenfrei als Download auf der Website ECC Handel zur Verfügung.

    Großen Wert haben die Autoren darauf gelegt, erfolgreiche Beispiele gerade kleinerer Unternehmen zu vermitteln. So kommen vier Händler zu Wort, die ihre Kunden über Social Media Anwendungen erreichen. Geordnet sind diese Erfolgsrezepte und Tipps nach Themen wie zum Beispiel "Unter welchen Voraussetzungen lohnt sich die Nutzung von Social Media"? Die unterschiedlichen Antworten beleuchten die Themen somit aus mehreren Blickwinkeln und fügen sich zu einem differenzierten Bild zusammen. "Ohne ausreichende personelle Ressourcen oder konkrete Kommunikationsstrategie hat die Nutzung von Social Media für ein Unternehmen meiner Meinung nach nicht viel Sinn", lautet zum Beispiel das Fazit von Stefan Plomitzer von einer Firma für Druckerzeugnisse.

    Das Netzwerk Elektronische Geschäftsverkehr
    Seit 1998 berät und begleitet das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr, in 28 über das Bundesgebiet verteilten regionalen Kompetenzzentren und einem Branchenkompetenzzentrum für den Handel, Mittelstand und Handwerk bei der Einführung von E-Business Lösungen. In dieser Zeit hat sich das Netzwerk unabhängiger und unparteilicher Lotse für das Themengebiet "E-Business in Mittelstand und Handwerk" etabliert. Das Netzwerk ist das einzige bundesweite Angebot seiner Art und verzeichnet jährlich rund 30.000 Besucher in Beratungen und Veranstaltungen. Es stellt Informationen in Form von Handlungsanleitungen, Studien und Leitfäden zur Verfügung, die auf dem zentralen Auftritt www.ec-net.de heruntergeladen werden können. Die Arbeit des Netzwerks wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördert.

    Das E-Commerce-Center Handel (ECC Handel)
    Das ECC Handel wurde 1999 als Forschungs- und Beratungsinitiative unter der Leitung des Instituts für Handelsforschung GmbH ins Leben gerufen. Das Ziel ist es, insbesondere kleine und mittelständische Handelsunternehmen zum Thema E-Commerce zu informieren. Zahlreiche Aspekte des E-Commerce im Handel hat das ECC Handel in eigenen Studien untersucht. Es wird vom BMWi gefördert und ist in das NEG als Branchenkompetenzzentrum mit Themenfokus Handel eingebunden.

    Hier finden Sie den Link zum Leitfaden "Social Media im Handel"
     
  • Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg - Abgabetermin für die 1. Stufe des BPW am 11.01.2011


    Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

    morgen ist es soweit, der 1. Abgabetermin des BPW 2011!


    Der 1. Abgabetermin ist das Finale der 1. Stufe!

    Hier finden Sie noch einmal die Informationen zum 1. Abgabetermin in kompakter Form.

    Was passiert wenn ich mich nicht online anmelde?
    Sie können auch gern die Formulare, die Sie im Handbuch oder auf unserer Internetseite finden, ausfüllen und zusammen mit Ihrem Businessplan einreichen. Sollten wir feststellen, dass noch Formulare fehlen, werden wir Sie am Abgabetermin darauf ansprechen und Sie können vor Ort die Formulare ausfüllen.

    Welche Kapitel muss ich am Abgabetermin einreichen?
    Bitte reichen Sie die für die 1. Stufe erforderlichen Kapitel (Zusammenfassung, Produkt/Dienstleistung und Gründer -(Team) ) ein. ausführliche Informationen dazu finden Sie in unserem Handbuch.

    Was genau passiert am Tag des Abgabetermins?
    Am Dienstag den 11. Januar 2011 sind wir ab 9 Uhr bis 24 Uhr für Sie da! Sie können Ihren Businessplan bei uns persönlich abgeben und ab 19 Uhr mit einem Glas Prosecco anstoßen. Wir freuen uns auf einen aufregenden und spannenden Abgabetermin und wünschen viel Erfolg!

    Wann bekomme ich das Feedback für meinem Businessplan?
    Nach dem Sie Ihren Businessplan bei uns eingereicht haben, verteilen wir diesen auf zwei Juroren Ihrer Branche. Nach der Bewertung erfolgt die Ermittlung der TOP 5, die auf der 1. Prämierung am 17. Februar 2011 gekürt werden. Dazu erhalten alle eine Einladung, die ihren Businessplan eingereicht haben. Einen Tag nach der Prämierung können Sie online Ihr Feedback einsehen.

     
  • Internationaler Erfahrungsaustausch für Gründer/innen und junge Unternehmen im Rahmen des ERASMUS-Programms


    ERASMUS für Jungunternehmen ist ein Kooperations- und Austauschprogramm für junge Unternehmer/innen. Das Programm fördert den Erfahrungsaustausch, das gegenseitige Lernen und die Vernetzung von Firmen, indem es jungen Unternehmer/innen einen Arbeitsaufenthalt in einem erfahrenen Unternehmen in einem anderen EU-Land ermöglicht.

    Auf diese Weise können Jungunternehmer/innen von der jahrelangen Praxiserfahrung anderer Geschäftsleute profitieren und Qualifikationen zur Leitung eines kleinen und mittleren Unternehmens erwerben.

    Der Auslandsaufenthalt kann 1-6 Monate dauern und auch auf einzelne Wochen innerhalb eines Jahres verteilt werden. Ein Stipendium der EU bezuschusst die Reise- und Aufenthaltskosten des Jungunternehmers im Ausland. Die Höhe des Stipendiums richtet sich nach den Lebenshaltungskosten im Gastland. Anträge können jederzeit bei einer der Vermittlungsagenturen eingereicht werden.

    Weitere Informationen finden Sie unter www.erasmus-entrepreneurs.eu

     
  • Gruender-Set.de startet neue Verlosungskampagne für Gründerinnen und Gründer


    Bereits seit 2006 verlost die Initiative gruender-set.de Leistungspakete an junge Unternehmen und Existenzgründer in Berlin/Brandenburg und Sachsen-Anhalt. Die Initiative startete Ihre aktuelle Kampagne am 29.10.2010, 18:00h

    In dieser Kampagne verlost gruender-set.de fünf Leistungspakete im Wert von insgesamt 5.500 Euro. Sie werden von unseren Unternehmenspartnern aus der Region Berlin/Brandenburg bereit gestellt:

    • eine Website im individuellen Corporate Design von der CCDM GmbH
    • ein Beratungs- bzw. Coachingpaket von BS-CONSULT
    • ein CRM-Paket zur Kundenakquise und –pflege von crm-now
    • ein Corporate Design Starter Paket von startup branding
    • eine Gruppen-Stadtführung in Potsdam für Sie und Ihre Kunden oder Partner von potsdam-stadtfuehrung.de

    Alle genannten Leistungen werden selbstverständlich kostenlos erbracht. Ab sofort können sich Teilnehmer auf der Seite von gruender-set.de registrieren.
    Weitere Informationen zu den Dienstleistungen und zu den Teilnahmebedingungen finden Sie unter: www.gruender-set.de

    gruender-set.de ist eine Initiative der Unternehmen BS-CONSULT und CCDM GmbH aus Potsdam.

    Die Verlosung wird Ende März 2011 stattfinden, den entgültigen Termin sowie weitere Informationen zu den Preisen, den Teilnahmebedingungen und den Veranstaltern finden Sie unter www.gruender-set.de

     
  • Zuschüsse für Potsdamer Gründer/innen bis zu 10.000 € möglich

    Aufruf zum Ideenwettbewerb Regionalbudget IV "IDA - Ideen und Arbeit" für die Förderperiode 2011/2012


    Für die fünfte Auflage des Regionalbudgets mit dem Titel "Beschäftigungsperspektiven eröffnen - Regionalentwicklung stärken" ruft die Landeshauptstadt Potsdam zur Teilnahme am Ideenwettbewerb auf. 84 Existenzgründungen und 20 zusätzlich geschaffene Ausbildungs- und Arbeitsverhältnisse zeugen von den Möglichkeiten, die das Projekt "IDA - Ideen und Arbeit" in der Landeshauptstadt Potsdam bietet.

    Die Informationsveranstaltung in Vorbereitung des Teilprojekts "IDA - Ideen und Arbeit" findet am Dienstag, dem 26.10.2010, 16 Uhr, im Stadthaus Potsdam, Friedrich-Ebert-Straße 79-81, Raum 3.025, statt.

    Eingeladen sind interessierte und engagierte Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Förderer mit Ideen zur Integration in den ersten Arbeitsmarkt oder für eine Existenzgründung. Die Teilnahme am Ideenwettbewerb ist grundlegender Bestandteil der neuen Förderperiode des Regionalbudgets IV.

    Das Regionalbudget wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds, ausgereicht durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie (MASF) des Landes Brandenburg in der weiteren Förderperiode vom 1.3.2010 bis zum 28.02.2012 finanziert.

    Das Projekt "IDA - Ideen und Arbeit" soll gezielt zur Verbesserung der sozialen Eingliederung von arbeitslosen Frauen und Männern der Landeshauptstadt Potsdam beitragen.

    Im Rahmen des Ideenwettbewerbs haben Potsdamerinnen und Potsdamer sowie Unternehmen die Möglichkeit, Ideen und Vorschläge zur Umsetzung des Förderprogramms Regionalbudget "IDA - Ideen und Arbeit" mit folgenden Zielen zu erreichen.

    1. Schaffung zusätzlicher sozialversicherungspflichtiger Ausbildungsplätze
    2. Schaffung zusätzlicher sozialversicherungspflichtiger Arbeitsplätze
    3. Förderung von Existenzgründungen

     In der Informationsveranstaltung gibt es Hinweise zu den Bedingungen des Förderprojekts. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, eine Voranmeldung ist aus diesem Grund dringend erbeten.

    Ansprechpartner:
    Geschäftststelle für Arbeitsmarktpolitik und Beschäftigungsförderung
    Fabian Dübner
    Tel.: 0331 289 1526
    Fax: 0331 289 1518
    E-Mail: fabian.duebner@rathaus.potsdam.de

    Das aktuelle Handbuch zum Projekt "IDA - Ideen und Arbeit" finden Sie hier. Weitere Informationen finden Sie unter www.potsdam.de/regionalbudget oder der Präsentation zum Regionalbudget.

     
  • Zuschüsse für Potsdamer Gründer/innen bis zu 10.000 € möglich

    Regionalbudget Teilprojekt "IDA - Ideen und Arbeit" wird im Jahr 2011 fortgeführt


    Das Teilprojekt "IDA - Ideen und Arbeit" im Rahmen des Regionalbudgets erfährt auch im Jahr 2011 seine Fortführung. Erwerbslose Gründungsinteressierte erhalten die Möglichkeit im nächsten Jahr ab Februar/März, eine Zuwendung aus dem Potsdamer Regionalbudget zur Unterstützung ihrer Gründungsphase, zu beantragen.
    Am 26.10.2010 um 16.00 Uhr findet dazu im Rathaus der Landeshauptstadt Potsdam eine Informationsveranstaltung zum Projekt "IDA - Ideen und Arbeit" statt. Eingeladen sind hierzu alle gründungsinteressierte Potsdamerinnen und Potsdamer. Der Raum wird vorab per Pressemitteilung bekannt gegeben und wird am Veranstaltungstag auch innerhalb des Stadthauses ausgeschildert sein. Um Anmeldung per E-Mail wird gebeten.
    Das Handbuch zum Förderprojekt mit den entsprechenden Hinweisen und Hintergrundinformationen wird gegenwärtig aktualisiert und auf Nachfrage zugesandt.

    Unterstützend zur Konzipierung bietet das Regionalbudget Potsdam ausschließlich Potsdamer langzeitarbeitslosen Gründungsinteressierten und Nichtleistungsempfängern die Möglichkeit der Teilnahme an der "Ideenwerkstatt Potsdam". Diese hat das Ziel, Gründungsinteressierte für ihre Gründungsidee zu sensibilisieren. Mit Unterstützung von Exoerten werden die Themenstellungen

    - Gründungsidee
    - Marktabgrenzung
    - Finanzplanung
    - Steuerangelegenheiten
    - Risiken und Planung

    erörtert und konzeptionell strukturiert und festgehalten. Ziel dieser Ideenwerkstatt ist die optimale Vorbereitung auf den Ideenwettbewerb zum Teilprojekt "IDA - Ideen und Arbeit". Die Ideenwerkstatt findet vom 09.11. - 22.11.2010 täglich von 09:00Uhr - 15:00 Uhr statt. Verranstaltungsort ist das pct Potsdamer Centrum für Technologie, Dennis-Gabor-Straße 2, 14469 Potsdam. Gründungsinteressierte können sich zur Teilnahme der Ideenwerkstatt verbindlich per E-Mail anmelden.
    Teilnehmen kann nur, wer seine Anwesenheit über die gesamte Laufzeit sicher stellen kann. Kosten kommen auf Gründungsinteressierte nicht zu.

     
  • Deutscher Gründerpreis 2010 - Potsdamer Unternehmen Antlogic GmbH unter den drei Nominierten! Wir gratulieren herzlich!!


    Antlogic GmbH, Potsdam:

    Nominiert für den Deutschen Gründerpreis 2010 in der Kategorie StartUp

    In der Kategorie StartUp nominierte die Jury des Deutschen Gründerpreises den Potsdamer Telematikanbieter antlogic GmbH, "weil das Unternehmen auf eine Marktlücke mit guten Wachstumschancen setzt: in einer zunehmend mobilen Welt wird es immer wichtiger, die Mitarbeiter im Außen- und Innendienst zu steuern und effektiv einzusetzen. Die  Antlogic GmbH bietet mittelständischen Kunden technische Lösungen an, die Auskunft über Standort und Status von Fahrzeugen und Mitarbeitern geben. Als Systemhaus, das weitgehend herstellerunabhängig ist, offeriert die Antlogic GmbH als Komplettanbieter ihren Kunden individuelle Paketlösungen zu transparenten Preisen. Das Unternehmen ist im zweiten Geschäftsjahr bereits profitabel."

    Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.antlogic.de.

    Zusätzliche Informationen zum Deutschen Gründerpreis finden Sie hier.

     
  • Designpreis Brandenburg 2010 - Noch bis 30.09.2010 bewerben!


    Noch bis zum 30. September 2010 sind alle Designerinnen und Designer, Designbüros und Agenturen sowie Unternehmen und Institutionen als Auftraggeber von Designleistungen mit Sitz im Land Brandenburg aufgerufen, sich um den Designpreis Brandenburg 2010 zu bewerben. Der Preis wird vergeben in den Kategorien Industrie- und Produktdesign sowie Kommunikationsdesign und Juniordesign.

    NEU: Sonderpreis "Handwerk"

    Unter allen Einsendungen aus dem Bereich Handwerk wird in diesem Jahr zudem der "Sonderpreis Handwerk" vergeben, der Kammer übergreifend von der Handwerkskammer Potsdam gestiftet wurde. Als Preis winkt eine Weiterbildung zum "Betriebswirt des Handwerks" für eine Person im Zentrum für Gewerbeförderung der Handwerkskammer Potsdam in Götz, welche einen Wert von ca. 3.000 € hat. Eine Barauszahlung des Preises ist nicht möglich.

    Weitere Informationen finden Sie hier.

     
  • Wettbewerb "Kultur- und Kreativpiloten" - noch bis 15. August 2010 bewerben!


    Die Bundesregierung hat zur Teilnahme an dem neuen bundesweiten Wettbewerb "Kultur- und Kreativpiloten" aufgerufen.

    Gesucht werden 32 Unternehmen (Freiberufler, Projekt-Pioniere und Unternehmer der Kultur- und Kreativwirtschaft), die ihren kulturellen und kreativen Ideen mit unternehmerischer Denke auf besondere Art Schub verleihen wollen. Wer gute Argumente dafür hat, dass er den Titel ,Kultur- und Kreativpilot Deutschland" erhalten sollte, kann sich ab sofort bewerben. Sollten Sie sich als „Kreativpiloten" sehen, dann bewerben Sie sich mit Ihrem Produkt.

    Die Bewerbungsfrist ist der 15. August 2010!

    Auf die Gewinner warten Einzel-Screenings durch Branchenexperten, ein Netzwerk von Pionieren der Kultur- und Kreativwirtschaft, gemeinsame Workshops zu Themen wie Akquise, Marketing und Management.

    Der Wettbewerb wird veranstaltet durch das Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes sowie durch das u-institut für unternehmerisches Denken und Handeln im Rahmen der „Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft" der Bundesregierung.

    Weitere Informationen finden Sie unter www.kultur-kreativpiloten.de oder hier.

     
  • KfW-Unternehmerpreis GründerChampion 2010 - Bewerbung bis 10. August 2010


    Spitzenunternehmen gesucht!!
    Die KfW Bankengruppe zeichnet 16 erfolgreiche Firmengründungen aus

    16 GründerChampions werden gesucht: Für den KfW-Unternehmenspreis
    können sich Unternehmer/innen bewerben, die wirtschaftlich
    erfolgreich ein Unternehmen führen. Die Auszeichnung wird von der
    KfW Bankengruppe im Rahmen der Deutschen Gründer- und Unternehmertage
    deGUT 2010 verliehen. Aus jedem Bundesland wird das jeweils erfolgreichste Unternehmen gesucht; aus diesen 16 Landessiegern werden auf der deGUT-Eröffnungsveranstaltung am 28.10.2010 drei Bundessieger gekürt.

    Mit dem ausgeschriebenen Preis sollen jährlich junge Selbstständige
    unterstützt werden und mehr öffentliche Anerkennung erfahren.
    Die KfW Bankengruppe bietet Unternehmen, Gründern, Freiberuflern
    und Start-ups in Finanzfragen Unterstützung: mit Förderkrediten und
    individueller Beratung.

    Teilnahmebedingungen

    Für den KfW-Unternehmenspreis GründerChampions 2010 können
    sich alle Unternehmer/innen bewerben, die ihre Firma nach dem
    31. Dezember 2004 gegründet haben. Das Unternehmen muss zudem
    in Deutschland ansässig sein. Eine weitere Bedingung ist, dass Sie
    bisher keinen KfW-Unternehmenspreis erhalten haben und sich Ihr
    Unternehmen zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht in Insolvenz
    befindet. Im Falle des Gewinns präsentieren Sie Ihr Unternehmen
    persönlich auf der deGUT 2010.

    Bewerbungsschluss ist der 10. August 2010

    Bei Rückfragen zum Wettbewerb wenden Sie sich bitte per E-Mail an: gruenderchampions@deGUT.de 

    Weitere Informationen finden Sie unter www.degut.de

     
  • Bedienungsanleitung für nachhaltiges Unternehmertum in Bandenburg -

    Die deGUT-Repräsentanten Sonja und Dieter Moor verraten in einem Filmporträt ihr Erfolgsrezept!


     „Eine Öko-Landwirtschaft? Noch dazu in Brandenburg? Hören Sie auf!" So und ähnlich klangen die ersten Reaktionen zum unternehmerischen Konzept der deGUT-Repräsentanten Sonja und Dieter Moor. Dennoch ließ sich das Ehepaar nicht entmutigen und gründete 2004 ein landwirtschaftliches Unternehmen mit Tierzucht im brandenburgischen Hirschfelde. Mittlerweile bietet ihr Unternehmen, zu dem unter anderem 72 Galloways und Wasserbüffel, eine Schafherde, Esel und Pferde zählen, ein gutes Auskommen. In einem Filmporträt auf der Homepage der Deutschen Gründer- und Unternehmertage www.degut.de erzählen sie von ihren anfänglichen Herausforderungen, die zum Teil auch regional bedingt waren.

    Als die Moors 2003 nach Brandenburg kamen, war die Region verschuldet, die Immobilienpreise im Keller und kaum einer glaubte, dass hier ein Bio-Bauernhof rentabel sein könnte. Ihrer Meinung nach sind die Möglichkeiten für eine erfolgreiche Landwirtschaft in Brandenburg vorhanden: „Wenn man das richtige Konzept und die richtige Kundschaft hat und die richtigen Produkte erzeugen kann – kein Problem", so Sonja Moor. Ihr Erfolgsgeheimnis bestehe darin, dass man „das Konzept anpasst, an das, was an Ort und Stelle möglich ist. Dann musst Du die Tiere, den Boden und das Wasser und die Luft nicht quälen, und Dich selbst auch nicht. Nachhaltigkeit ist für mich das Zentrum der unternehmerischen Tätigkeit". Sie vertritt die Auffassung, dass alle Mittel, die sie in ihrer Landwirtschaft einsetzt, Sinn machen sollten – ökonomisch, ökologisch und ethisch.

    Die Motivation der diplomierten Rinderzüchterin aus Österreich und des Schweizer Moderators (u.a. ARD-Magazin „ttt"), nach Brandenburg auszuwandern, war zunächst der dort vorhandene reichliche Platz. In dem Film erzählt das Paar, wie es nach 30 Jahren bewusster Reflektion als Konsumenten zwangsläufig zu „Tätern" werden musste. Sie sahen hierin die einzige Möglichkeit, nach ihren Maximen leben zu können. Im Alltag bedeutet dies, dass Sonja Moor für die Landwirtschaft und ihr Mann für den „Außendienst" zuständig ist. Ihre unternehmerische Aktivität und Initiative beschränkt sich dabei nicht nur auf ihren eigenen Bio-Bauernhof, sondern sie bezogen gleich ihre ganze Umgebung in ihr Konzept mit ein: 2006 wurde der kleine Ort Hirschfelde zum Modelldorf für Nachhaltigkeit (www.modelldorf-hirschfelde.de). „Wir haben ein Modelldorf entwickelt, das ein Konzept umsetzt, das die berühmte Wertschöpfungskette fließen lässt, d.h. von Anfang bis Ende durchdacht ist", erklärt Sonja Moor die Idee des Projektes. „Das regionale Entwicklungskonzept macht das unternehmerische Konzept erst richtig ‚sexy’ – wenn ich das so sagen darf." Dieter Moor ergänzt: „Ich habe schon den Ehrgeiz, den Beweis anzutreten, und im Moment sieht es auch danach aus, als ob ich den auch antreten kann: Man kann sehr wohl in Zusammenarbeit mit der Natur, die uns ja laufend Geschenke macht, wirtschaftlich wirtschaften."

    Über die deGUT: Die 26. deGUT findet am 29. und 30.10.2010 in der STATION-Berlin statt. Mit über 5.600 Teilnehmern (2009), etwa 100 erwarteten Ausstellern aus ganz Deutschland und einem umfangreichen, kostenlosen Seminar- und Workshopprogramm ist die deGUT eine der wichtigsten Messen rund um das Thema Existenzgründung und Unternehmertum. Experten und Berater von Banken, Wirtschaftsverbänden, Kammern und anderen Institutionen sowie erfolgreiche Unternehmer/innen informieren über alles, was man bei einem Start in die Selbstständigkeit wissen muss. Aber auch Unternehmen, die sich bereits etabliert haben, erfahren auf der deGUT viel Wissenswertes zu Themen wie Marketing, Verkauf, Recht oder Personal. Seit 2008 wird die deGUT von der Investitionsbank Berlin (IBB) und der InvestitionsBank des Landes Brandenburg (ILB) veranstaltet. Gefördert wird die Messe von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen des Landes Berlin und dem Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg aus Mitteln der Länder und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Schirmherr ist der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie Rainer Brüderle. ¬¬¬

    Pressekontakt:
    deGUT-Pressebüro, Kornelia Kostetzko, Friedrich-Ebert-Straße 91, 14467 Potsdam, Tel.: 0331 / 231 890 –21, E-Mail: presse@deGUT.de

    www.deGUT.de

     
  • GründerService Potsdam hat sich fest etabliert -

    Positive Bilanz für die erste Anlaufstelle für Gründer/-innen in Potsdam!


    Neil Armstrong hatte einmal gesagt, dass große Idee nicht nur Flügel brauchen, sondern auch Räder zum Landen. Der GründerService Potsdam gibt seit 2007 zahlreichen Gründerinnen und Gründern die Räder für eine sichere Landung auf dem Weg in die Selbstständigkeit. Die Zusammenarbeit zwischen der Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt, der Industrie- und Handelskammer Potsdam (IHK) sowie der Handwerkskammer Potsdam (HWK) zahlt sich aus. Am 1. Juni 2010 ziehen der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Potsdam, Jann Jakobs, der Hauptgeschäftsführer der IHK Potsdam, René Kohl, sowie der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Potsdam, Dr. Wolfgang König, eine positive Bilanz der bisherigen Zusammenarbeit.

    In Potsdam lässt es sich nicht nur gut leben, sondern auch gut gründen. Die Gründungsneigung in Potsdam ist im Vergleich zu den anderen Regionen in Brandenburg laut dem Regionalranking des Instituts für Mittelstandsforschung in Bonn am höchsten. Über 12.000 Unternehmen sind in der Landeshauptstadt aktiv, die Gründerzentren der Landeshauptstadt sind ausgelastet, Potsdam belegt bei den Hightech-Gründungen einen Spitzenplatz und wurde durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie für die Gründungsunterstützung ausgezeichnet. Potsdam ist damit nicht nur der schönste Standort für kluge Köpfe, sondern auch für gute Geschäftsideen.

    Mit dem GründerService Potsdam werden Potsdamer Existenzgründer/-innen bestens bei der Umsetzung ihrer Gründungsidee unterstützt. Der GründerService Potsdam ist im November 2007 als gemeinsame Initiative der Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Potsdam, der IHK Potsdam und der Handwerkskammer Potsdam ins Leben gerufen worden. Ziel ist es, dass potenzielle Unternehmer/-innen ihre Gründung schnellstmöglich umsetzen, kurze Wege in der Stadt absolvieren können und alle Informationen aus einer Hand bekommen. Der Service bietet in Potsdam ein einheitliches und standortbezogenes Angebot für Existenzgründer/-innen, mit dem Ziel den Start in die Selbstständigkeit zu erleichtern. Bei diesem Kooperationsprojekt erhalten Gründer/-innen bei jedem der drei genannten Partner eine einheitliche, zielgruppen- und branchenunabhängige Erstinformation und Orientierungsberatung mit ersten allgemeinen Informationen zum Gründungsstandort Potsdam sowie zum Gründungsprozess. 

    Ergänzt wird der Service durch die GründerHotline Potsdam mit der Telefonnummer 0800-664 52 50, die kostenlos zur Verfügung steht. Die Online-Plattform „www.Gruenden-in-Potsdam.de“, auf der alle gründungsrelevanten Informationen und Veranstaltungen zu finden sind, wurde allein im Jahr 2009 mit über 700.000 Klicks nachgefragt. Und wer persönlich zur Beratung kommt, erhält ein individuell zusammengestelltes „GründerPäckchen“ mit den wichtigsten Informationen für eine Gründung. Ebenso erleichtert der Formularservice den Weg durch die Genehmigungsverfahren. Allein im vergangenen Jahr wurden über 800 angehende Unternehmer informiert und beraten. Unterstützt wurde der Start des gemeinsamen Services durch eine Anschubfinanzierung des brandenburgischen Wirtschaftsministeriums aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Durch eine Kooperationsvereinbarung der drei Partner wird die Zusammenarbeit nachhaltig weitergeführt.

    „Ich bin sehr froh und stolz, dass es uns gelungen ist, gemeinsam mit unseren Partnern diese zentrale Anlaufstelle für Gründer und Gründerinnen in der Landeshauptstadt Potsdam zu etablieren“, so Potsdams Oberbürgermeister Jann Jakobs. „Jede erfolgreiche Gründung ist ein wichtiger Baustein für die Zukunft unserer Stadt und wichtiger Motor für die wirtschaftliche Entwicklung unserer Region. Die frühzeitige Information und Orientierung ist für jeden Gründer daher besonders wichtig. Der GründerService Potsdam bietet dafür das passende Angebot und stärkt damit gleichzeitig das Gründungklima in Potsdam.“

    IHK-Hauptgeschäftsführer René Kohl sagte: „Die Zusammenarbeit der Partner im Gründerservice Potsdam ist ein großer Erfolg und zeigt, dass unsere Herangehensweise richtig ist. Wir haben im Vorfeld bewusst die Sichtweise eines beratungssuchenden Existenzgründers angenommen. Gründer wollen nicht von Einrichtung zu Einrichtung geschickt werden, sondern schnell wichtige Informationen bekommen. Das erleichtert ihnen die Orientierung und spart Zeit und Kosten. Ein gutes regionales Gründerklima beeinflusst die Gründungsvorbereitungen erheblich und fördert eine positive Gründermentalität bei den angehenden Unternehmern. Unsere IHK-Existenzgründerberater stellen heute zunehmend fest, dass die Gründungswilligen bereits sehr gut vorbereitet zu den Beratungsgesprächen erscheinen und sich die Qualität der Planungen bei einer Existenzgründung deutlich gesteigert hat.“

    Dr. Wolfgang König, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Potsdam betonte: „Existenzgründungen im Handwerk dienen dem Erhalt des Wirtschaftszweiges Handwerk und sichern die Zukunft der Betriebe mit ihrem reichhaltigen Dienstleistungsangebot. Der GründerService führt in beispielhafter Weise Institutionen zusammen und prägt die Gründerszene in der Stadt Potsdam.“

    „Das brandenburgische Wirtschaftsministerium hat den „Gründerservice Potsdam“ mit dem Ziel unterstützt, die Kooperation zwischen den drei Projektbeteiligten zu festigen und auf sichere Beine zu stellen.“, wie der Referatleiter für Existenzgründung und EAP-Fachaufsicht des Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg, Herr Ralf Kaiser mitteilte. „Zwei Jahre nach dem Anschieben des Modellprojektes können wir feststellen, dass die Mittel aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) für Marketingmaßnahmen und Ausstattung gut investiert worden sind und nachhaltig wirken. Der Beratungsservice wird angenommen."

    Dass Potsdam eine Gründerstadt mit einem hervorragenden Service ist, sieht auch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) und zeichnete den GründerService Potsdam, im Jahre 2008 als herausragendes Beispiel guter Praxis im Rahmen der bundesweiten Aktion „Einfach Gründen“ aus. In dem Schreiben des BMWi heißt es: „Der von ihnen angebotene „Service aus einer Hand“ leistet einen wertvollen Beitrag zur Verbesserung des Gründungsprozesses in Deutschland. Gründungen werden dadurch schneller, effektiver und einfacher.“

    Nachgewiesen ist, dass Existenzgründer/innen, die eine Orientierungsberatung in Anspruch genommen haben, häufiger und erfolgreicher gründen, wie der jährliche Bericht des GEM – Global Entrepreneurship Monitor zeigt. Es besteht daher ein positiver Zusammenhang zwischen Inanspruchnahme von Beratung und Realisierungschancen eines Gründungsvorhaben. Daher sollten, die meist kostenlosen Informations- und Beratungsleistungen transparenter und besser kommuniziert werden. Mit dem GründerService Potsdam konnte dieses Ziel umgesetzt werden.

    Dass Existenzgründerinnen jegliche Form von Unterstützung benötigen, um die Weichen für eine erfolgreiche Unternehmensführung zu stellen, sieht auch die Gründerin Maren Fischer. Sie hat sich als Uhrmacher und Nageldesignerin in Potsdam selbstständig gemacht. Frau Fischer  hob hervor: „Schon in der Gründungsphase werden wichtige Meilensteine in Form von Finanzierungsentscheidungen und längerfristigen Mietverträgen gesetzt.“

    Sabine Dörr, Existenzgründerin, die sich mit der PR- und Kommunikationsagentur “get together kommunikation“ selbstständig gemacht hat, sagte "Potsdam ist top für Existenz-gründer. Eine hervorragende Infrastruktur, ausgezeichnet funktionierende Netzwerke, gute Förderprogramme sowie serviceorientierte und kompetente Mitarbeiter - besser kann ein Unternehmen nicht starten als hier in Potsdam."

    Da Gründungen regionale Ereignisse sind, sind insbesondere die regionale Aktivitäten bedeutsam und erfolgsversprechend. Neben der Erleichterung von formalen Schritten, ist das regionale Gründungsklima besonders wichtig. Denn Gründungsprozesse lassen sich nur vereinfachen, wenn die beteiligten Partner zusammenarbeiten. Mit dem GründerService Potsdam wird ein wichtiger Beitrag zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für Gründungen geleistet und die Kooperation der Akteure vor Ort gestärkt. Dies folgt auch der Empfehlung des Landes Brandenburgs, vor allem die weitere Vernetzung der Angebote und Akteure zu fördern. Denn in der Bündelung dieser Dienstleistungen liegt das Potenzial, um die Service- und Kundenorientierung zu erhöhen, langfristig die Kosten für Unternehmer/innen zu senken und ein gründungsfreundliches Klima zu schaffen.

     

     

     
  • Abschauen erlaubt -

    Der Internet-Pionier und deGUT-Repräsentant Lukasz Gadowski über Erfolgsrezepte für Start-ups, Web 2.0-Trends und den Nutzen von Gründerwettbewerben.


    Wie gründet man ein erfolgreiches Unternehmen? Welche Kriterien erhöhen die Wahrscheinlichkeit, einen Investor für das eigene Unternehmen zu finden? Und in welchen Internet-Bereichen lohnt es sich noch, zu gründen? Der für seine erfolgreichen Gründungen mehrfach preisgekrönte Internet-Unternehmer Lukasz Gadowski gibt bereits im Vorfeld der 26. Deutschen Gründer- und Unternehmertage (deGUT) als deGUT-Repräsentant seine persönlichen Tipps für Start-ups weiter.

    In einem Filmporträt auf der Messehomepage erfahren Gründer/innen z. B., wie man sich bestmöglich auf eine Gründung vorbereitet. Interessierte können den in Polen geborenen und in Deutschland aufgewachsenen Unternehmer aber auch live erleben und persönlich kennenlernen: Auf der deGUT am 29. und 30. Oktober 2010 in der STATION-Berlin wird er mit den anderen deGUT-Repräsentanten vor Ort sein und an einer der Podiumsdiskussionen rund ums Thema Gründen teilnehmen.

    Gadowski hat sich als Gründer u. a. des Social-Commerce-Unternehmens „Spreadshirt", das heute weltweit über 300 Mitarbeiter hat, und Mitbegründer der Social-Network-Plattform „StudiVZ" einen Namen gemacht. Inzwischen unterstützt er selbst Start-ups in der Internetbranche: Mit seinem Unternehmen „Team Europe Ventures Management GmbH" gründet er seit 2008 nicht nur selbst neue Unternehmen, sondern investiert pro Jahr auch in etwa fünf erfolgversprechende Unternehmenskonzepte anderer Gründer/innen. „Unser Produkt ist Unternehmertum", umschreibt der 32-Jährige selbst seine Investorentätigkeit. Um als Internet-Start-up für ihn interessant zu sein, sollte zum einen  „die unternehmerische Idee verständlich sein und zum anderen natürlich auch die Chemie stimmen. Wir müssen als Investoren das Gefühl haben, dass die Firma auch ohne uns, d.h. selbstständig erfolgreich sein könnte. Wir helfen ihr, dass sie hoffentlich schneller und auch in einem größeren Ausmaß erfolgreich wird."  Gadowski selbst schaffte schon während seines Studiums den Sprung in die Selbstständigkeit. Unternehmertum und wissenschaftliches Arbeiten brachte er dabei ohne große Probleme unter einem Hut: Mit seiner Tätigkeit in einer studentischen Unternehmensberatung, durch die er wichtige Praxis-Erfahrungen im Projektmanagement und seine eigenen ersten Erfahrungen mit unternehmerischen „Flops" sammelte, war das Studium im Rückblick ein idealer Ausgangspunkt für ihn. Der Gewinn einiger Unternehmenspreise, u. a. im Jahre 2005 als Sieger des Landes Sachsen im Rahmen des bundesweiten KfW- Unternehmenswettbewerbs „GründerChampions", halfen ihm dann, mit seinem ersten erfolgreichen Unternehmen „Spreadshirt" bekannt zu werden: „Plötzlich wurden die Leute in der Stadt auf uns aufmerksam, es war einfacher, Mitarbeiter zu gewinnen und mit Banken zu sprechen, wir haben insgesamt sehr positive Erfahrungen gemacht und hatten einen großen Werbeeffekt", resümiert Gadowski. Für den diesjährigen Wettbewerb „GründerChampions 2010" werden noch bis zum 10. August 2010 bundesweit Start-ups gesucht.

    In seinem Filmporträt verrät er auch die seiner Meinung nach wichtigsten Internet-Trends: „Ein Trend, von dem jeder zurzeit redet, ist natürlich Social Media. Sehr viele Neuerungen sind auch bei webbasierter Software zu erwarten – hier haben wir bereits einige Investments getätigt. Auch das mobile Internet und Online-Spiele sind ein Riesenwachstumsfeld."  Doch was ist Gadowskis wichtigster Tipp für Jungunternehmer/innen? Einfach abschauen! „Man sollte von anderen Start-ups lernen und dort – und nicht etwa in Großkonzernen – Praktika machen. Jeder sollte das Umfeld und das Feld, in dem man gründet, genau anschauen!"

    Über die deGUT: Die 26. deGUT findet am 29. und 30.10.2010 in der STATION-Berlin statt. Mit über 5.600 Teilnehmern (2009), etwa 100 erwarteten Ausstellern aus ganz Deutschland und einem umfangreichen, kostenlosen Seminar- und Workshopprogramm ist die deGUT eine der wichtigsten Messen rund um das Thema Existenzgründung und Unternehmertum. Experten und Berater von Banken, Wirtschaftsverbänden, Kammern und anderen Institutionen sowie erfolgreiche Unternehmer/innen informieren über alles, was man bei einem Start in die Selbstständigkeit wissen muss. Aber auch Unternehmen, die sich bereits etabliert haben, erfahren auf der deGUT viel Wissenswertes zu Themen wie Marketing, Verkauf, Recht oder Personal.

    Seit 2008 wird die deGUT von der Investitionsbank Berlin (IBB) und der InvestitionsBank des Landes Brandenburg (ILB) veranstaltet. Gefördert wird die Messe von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen des Landes Berlin und dem Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg aus Mitteln der Länder und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Schirmherr ist der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie Rainer Brüderle.

    deGUT-Pressebüro: Kornelia Kostetzko, Friedrich-Ebert-Straße 91, 14467 Potsdam
    Tel.: 0331 / 231 890 -21, E-Mail: presse@degut.de 

     
  • Innovationspreis 2010 - Bewerbungsphase gestartet!

    Preise von bis zu 10.000 € zu gewinnen!

    Innovationspreis Berlin-Brandenburg 2010

    Bewerberinnen und Bewerber aus Wissenschaft und Wirtschaft können sich ab heute (10.05.2010) bis zum 9. Juli 2010 mit ihren Innovationen am Wettbewerb um den Innovationspreis Berlin-Brandenburg beteiligen. Schwerpunkt des Jahrgangs 2010 sind die fünf Zukunftsfelder, die Berlin und Brandenburg im Rahmen der gemeinsamen Innovationsstrategie vereinbart haben.

    Diese sind:
    1. Biotechnologie/Medizintechnik/Pharma (inkl. Ernährungswirtschaft)
    2. Energietechnik (inkl. Energiewirtschaft, Mineralölwirtschaft, Biokraftstoffe),
    3. IKT/Medien (inkl. Geoinformationswirtschaft)
    4. Optik (inkl. klassischer Optik, Mikrosystemtechnik)
    5. Verkehrssystemtechnik (inkl. Luftfahrt- und Schienenverkehrstechnik, Automotive, Logistik).

    Der Innovationspreis Berlin-Brandenburg wird 2010 bereits zum 27. Mal vergeben. Preiswürdig sind Innovationen, die sich mindestens im Stadium experimenteller Entwicklung befinden und eine berechtigte Aussicht auf Markterfolg haben. Es ist pro Zukunftsfeld ein Innovationspreis vorgesehen.

    Besonderes Augenmerk gilt dabei auch in diesem Jahr dem innovativen Handwerk und den Verbundprojekten zwischen Berlin und Brandenburg. Es werden insgesamt bis zu fünf Innovationspreise vergeben – jeder ist jeweils mit 10.000 Euro dotiert. Über die Preisträger entscheidet eine 15-köpfige unabhängige Expertenjury. Die Preise werden im Dezember 2010 bei einer feierlichen Verleihung in Berlin durch Senator Wolf und Minister Christoffers vergeben.

    Informationen rund um den Wettbewerb sind zu finden unter www.innovationspreis.de
     
  • Prämierung der zweiten Runde des Businessplan-Wettbewerbs Berlin-Brandenburg (BPW)

    Zwei Potsdamer Gründer/innen-Teams ausgezeichnet!


    In der Universal-Hall in Berlin-Moabit wurden am 29. April 2010 die Gewinner der zweiten Runde des Businessplan-Wettbewerbs Berlin-Brandenburg prämiert. Die jeweils fünf besten Teams der beiden Bewertungskategorien [BPWservice] und [BPWtechnology] wurden mit insgesamt 10.000€ ausgezeichnet. Die thematischen Schwerpunkte der zweiten Runde lagen insbesondere auf den Bereichen Marktanalyse und Marketing, zu denen im Vorfeld kostenlose Seminare angeboten wurden.

    In der Kategorie [BPWtechnology] gelang es den zwei Potsdamer Teams, Indentigo und Nanopartix, sich durchzusetzen.  

    • Indentigo bietet Betreibern von Webanwendungen die Auslagerung der Benutzerverwaltung an.
    • Nanopartix konzentriert sich auf die Erforschung, Produktion sowie den Vertrieb von verschiedenen Nanostäbchen, die u.a. in der Medzin Anwendung finden.   

    Der Einstieg ist auch in der dritten und letzten Stufe noch möglich. Bis zum Abgabetermin am 18. Mai 2010 komplettieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihren Businessplan um die Bereiche Unternehmens- und Finanzplanung. Die Abschlussprämierung des diesjährigen BPW erfolgt dann am 1. Juli 2010.

    Weitere Informationen finden Sie unter www.b-p-w.de.

     
  • Neuer Frühphasenfond stärkt junge Unternehmen -

    20 Millionen Risikokapitalfonds für innovative, junge Unternehmen in Brandenburg aufgelegt!


    In Brandenburg existiert ein neuer Fonds für junge, innovative, kleine Unternehmen. Ziel ist es, die Eigenkapitalbasis dieser Unternehmen in der Frühphase mittels offener Beteiligungen in Verbindung mit Nachrangdarlehen zu stärken. Das Volumen des Fonds beträgt 20 Millionen Euro. Vorgesehen sind Beteiligungen an Kapitalgesellschaften von insgesamt bis zu 1 Mio. Euro je Unternehmen mit Sitz oder Betriebsstätte in Brandenburg. Die Einbeziehung von Privatinvestoren wie z.B. Business Angels ist möglich und erwünscht.

    Mit dem Aufbau dieses Fonds hat das Wirtschaftsministerium die InvestitionsBank des Landes Brandenburg (ILB) beauftragt. Dazu hat die ILB die BFB Frühphasensfonds Brandenburg GmbH (Frühphasenfonds) als 100-prozentige Tochter errichtet. Die Fondsmittel werden zu 75 % aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und zu 25 % aus Haushaltsmitteln des Landes Brandenburg bereitgestellt.

    Das Management der Fondsgesellschaft hat die börsennotierte bmp AG übernommen. Die bmp AG verfügt über eine mehr als 12jährige Erfahrung in der Frühphasenfinanzierung und wird diese einsetzen, die jungen Unternehmen zu betreuen. Das Fondsmanagementteam der bmp AG hat seine Tätigkeit offiziell aufgenommen und dazu ein Büro in der InvestitionsBank des Landes Brandenburg eröffnet, das von Lars Michalak geleitet wird.

     

     
  • Mehr Informationen für Existenzgründungen in der Kreativwirtschaft -

    Neues Internetportal der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung!



    Das neue Internetportal "www.kultur-kreativ-wirtschaft.de" der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung ist online. Das Portal stellt die Ziele und Maßnahmen der Initiative vor, beschreibt die Teilbranchen der Kultur- und Kreativwirtschaft und bietet Informationen für Gründerinnen, Gründer, Selbständige und Unternehmen, die in der Kultur- und Kreativwirtschaft tätig sind. Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle: "Mit dem Internetportal wollen wir nicht nur über die Initiative der Bundesregierung informieren, sondern den Kulturschaffenden und Kreativen auch den Weg zu bestehenden Service-, Beratungs- und Förderangeboten weisen. Insbesondere jungen Gründern und Talenten soll das Portal praxisorientierte Hilfestellungen bieten."

    Im Detail bietet "www.kultur-kreativ-wirtschaft.de":

    • Daten und Fakten zur Kultur- und Kreativwirtschaft und ihrer Teilmärkte in Deutschland,
    • Informationen zu den Aktivitäten und Projekten der Initiative,
    • Informationen zu Gründung und beruflicher Selbständigkeit in der Kultur- und Kreativwirtschaft,
    • Adressen von Informations- und Beratungsangeboten für Kultur- und Kreativschaffende,
    • Möglichkeiten zur Vernetzung innerhalb der Branche,
    • aktuelle Meldungen und Termine sowie weiterführende Links und eine Mediathek.

    Quelle:www.bmwi.de

     
  • Media Award 2010 gestartet -

    Bestes Kommunikationskonzept von Gründer/innen und jungen Unternehmen gesucht!



    Existenzgründer und StartUps brauchen nicht nur eine gute Geschäftsidee, sie müssen ihre Kunden auch auf sich aufmerksam machen und diese von ihren Leistungen überzeugen. Mit einem durchdachten Kommunikationskonzept, einer professionellen Homepage und ansprechenden Flyern können Gründer jetzt nicht nur neue Kunden, sondern auch wertvolle Preise gewinnen: der HOCHSPRUNG MediaAward prämiert alljährlich die beste Medien- und Kommunikationsarbeit von jungen Unternehmen. Bis zum 12. Mai 2010 können sich Interessierte um den Preis bewerben.

    Der MediaAward wird in drei Kategorie vergeben: Printmedien (Geschäftsausstattung, Visitenkarten, Flyer), Web-Präsenz (Homepage des Unternehmens) und Kommunikationskonzept. Die eingereichten Unterlagen werden von einer Fachjury bewertet und prämiert. Mitmachen lohnt sich, denn die Gewinner können sich über eine Auszeichnung und attraktive Preise, wie beispielsweise eine Marketingberatung durch Studierende der Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation, freuen. Alle Teilnehmer erhalten außerdem ein schriftliches Feedback der Expertenjury.

    Das Ziel des Wettbewerbs ist es, junge Unternehmer zu bestärken, von Anfang an mit einer professionellen Außendarstellung auf Kunden zu zugehen. "In der Startphase eines Unternehmens kommen auf den Gründer zahlreiche Aufgaben und Kosten zu, und dabei gerät die Marketingarbeit oft in den Hintergrund" meint Sonja Pusl, Projektleiterin des HOCHSPRUNG MediaAwards. "Für die Kundengewinnung sind jedoch gut gestaltete Flyer und ein übersichtlicher Internet-Auftritt unverzichtbar."

    Der HOCHSPRUNG MediaAward wird einmal im Jahr bundesweit ausgeschrieben. Einsendeschluss ist der 12. Mai 2010, die Preisverleihung findet am 16. Juli 2010 in München statt. Veranstalter des Wettbewerbs ist HOCHSPRUNG, das bayerische Hochschulprogramm für Unternehmensgründungen. Weitere Informationen zum Wettbewerb sowie Anmeldung unter www.media-award.de
     
  • Multimedia Gründerkongress 2010 -

    jetzt noch anmelden für das Investmentforum und als Aussteller!



    In Berlin werden sich am 12. Mai 2010 zum fünften Mal junge Multimedia- und IKT-Unternehmen präsentieren. Der Gründerkongress bietet erfolgreiche Multimedia-Gründer/innen aus den BMWi-Initiativen "Gründerwettbewerb - Mit Multimedia erfolgreich starten", "Exist - Existenzgründungen aus der Wissenschaft" und "High-Tech Gründerfonds" die Möglichkeit, ihr Unternehmen einem hochkarätigen Publikum aus Finanzwirtschaft, IuK-Industrie und Politik vorzustellen. Nutzen Sie die Chance, mit Investoren und Partnern zusammenzukommen und vielversprechende Kontakte zu knüpfen. Präsentieren Sie Ihr Unternehmen mit

    • einem Vortrag im Investmentforum,
    • einem Stand in der Begleitausstellung und
    • einer Kurzdarstellung im Kongressbuch

    Ein umfangreiches Programm von Fachvorträgen erwartet die Teilnehmer/innen. Ebenso wird die Multimedia-Gründung des Jahres 2010 ausgezeichnet.

    Weitere Informationen und Anmeldung unter www.gruenderkongress.de

     
  • GründerChampions 2010 gesucht:

    Bewerbungsstart für bundesweiten KfW-Unternehmenspreis!



    Im Rahmen der Deutschen Gründer- und Unternehmertage (deGUT) am 29. und 30.10.2010 vergibt die KfW Bankengruppe den Unternehmenspreis „GründerChampions 2010“. Aus jedem Bundesland wird das wirtschaftlich erfolgreichste Start-up gesucht, das anschließend die Chance hat, als Bundessieger ausgezeichnet zu werden.

    Bewerben können sich Unternehmerinnen und Unternehmer, die ihre Geschäftsidee in den vergangenen fünf Jahren (Gründung nach dem 31.12.2004) erfolgreich in die Tat umgesetzt haben und ihren Firmensitz in Deutschland haben. Bewerbungsschluss ist der 10.08.2010. Aus den 16 GründerChampions aus jedem Bundesland werden auf der feierlichen Eröffnungsveranstaltung zur deGUT am 28.10.2010 in Berlin in Anwesenheit des Bundeswirtschaftsministers Rainer Brüderle die drei Bundessieger gekürt. Mit dem Bundespreis wird das jeweils wirtschaftlich erfolgreichste Unternehmen im Hightech-Bereich, im Dienstleistungs-Sektor sowie das wirtschaftlich erfolgreichste Kleinstunternehmen ausgezeichnet. Jedes dieser drei Unternehmen erhält ein Preisgeld in Höhe von 6.000 Euro.

    Eine hochkarätige Jury mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Landesförderinstituten, Industrie- und Handelskammern, renommierten Unternehmer/innen sowie dem Wirtschaftsmagazin „brand eins“ und dem Gründermagazin „StartingUp“ beurteilt die Unternehmen zunächst nach ihrem wirtschaftlichen Erfolg und darüber hinaus nach folgenden Kriterien:

    • Schaffung und Erhalt von Arbeits- und Ausbildungsplätzen
    • Zusammenspiel von wirtschaftlichem Erfolg und ethischer Verantwortung (z. B. Umgang mit den
    • Mitarbeitern in der Krise)
    • Vereinbarkeit von Familie und Beruf

    Bei dem Wettbewerb profitieren nicht nur die Bundessieger von ihrem gewonnnen Titel „GründerChampion 2010“: Alle Landessieger des KfW-Unternehmenspreises können ihre Unternehmen gemeinsam mit den drei Bundessieger auf der 26. deGUT präsentieren. Hinzu kommt ein exklusiver Berlin-Aufenthalt vom 28. bis 30.10.2010 inklusive Hotelübernachtung sowie begleitende, kostenlose Pressearbeit für alle 16 Landessieger. Der Titel „GründerChampion“ unterstützt die unternehmerischen Aktivitäten aller Sieger als Qualitätsauszeichnung bundesweit.

    Alle Informationen zum Wettbewerb und ein Online-Bewerbungsformular finden Sie unter:

    www.degut.de und www.kfw-mittelstandsbank.de

    Über die deGUT: Die 26. deGUT findet am 29. und 30.10.2010 in der STATION-Berlin statt.

    Mit über 5.600 Teilnehmern (2009), etwa 100 erwarteten Ausstellern aus ganz Deutschland und einem umfangreichen, kostenlosen Seminar- und Workshopprogramm ist die deGUT eine der wichtigsten Messen rund um das Thema Existenzgründung und Unternehmertum. Experten und Berater von Banken, Wirtschaftsverbänden, Kammern und anderen Institutionen sowie erfolgreiche Unternehmer/innen informieren über alles, was man bei einem Start in die Selbstständigkeit wissen muss. Aber auch Unternehmen, die sich bereits etabliert haben, erfahren auf der deGUT viel Wissenswertes zu Themen wie Marketing, Verkauf, Recht oder Personal.

     
  • Wer nicht wagt, der nicht gewinnt -

    Unternehmerpersönlichkeiten geben Tipps - Daniel Wall macht als Repräsentant der Deutschen Gründer- und Unternehmertage 2010 Mut zur Selbstständigkei



    Im Vorfeld der 26. Deutschen Gründer- und Unternehmertage (deGUT) am 29. und 30. Oktober 2010 vermitteln erfolgreiche und prominente Unternehmerpersönlichkeiten als deGUT-Repräsentanten die Leidenschaft am Gründen und geben Tipps zum Start in die Selbstständigkeit. Den Anfang für die diesjährige deGUT macht Daniel Wall, Vorstandsvorsitzender der Wall AG. In einem filmischen Porträt auf der Website der deGUT berichtet er von seinen positiven Erfahrungen, aber auch von seinen Herausforderungen und Schwierigkeiten als Unternehmer.

    Der heute 43-Jährige hat das Unternehmen für Stadtmöblierung und Außenwerbung mit Hauptsitz in Berlin von seinem Vater, dem Firmengründer Hans Wall, übernommen und weiter ausgebaut. Das war nicht immer ganz einfach: „Unternehmerische Schwierigkeiten gibt es immer. Gerade wenn man als Sohn eines starken Unternehmers arbeitet, muss man doppelt so gut sein und sich den Respekt viel härter verdienen“, so Daniel Wall, „aber ich glaube, das habe ich ganz gut geschafft.“ Dabei war ihm nicht von Anfang an klar, dass er einmal das Unternehmen seines Vaters weiterführen wird. Wall war nach seinem Einstieg 1984 zunächst in mehreren Betriebsbereichen der Wall AG tätig und baute die gesamte Informationstechnologie der Firma auf. Mit der internationalen Expansion des Hauses legte er einen wichtigen Meilenstein für die Entwicklung des Hauses - inzwischen ist das Unternehmen in über 50 Großstädten und sechs Ländern weltweit vertreten. Der Aufbau von Tochtergesellschaften in den USA in den Jahren 2000 - 2003 stellte für ihn dabei im Rückblick neben der jüngsten Wirtschaftskrise die bisher größte Herausforderung dar.

    Gefragt nach seinen Tipps für junge Unternehmen meint Wall, dass man vor allen Dingen gute Ideen haben sollte. „Und man muss auch ein gutes Marktgespür haben, um so die Chancen und Risiken gut einschätzen zu können.“ Sein wichtigster Rat für Gründerinnen und Gründer ist jedoch, mutig zu sein: „Wer nicht wagt, der nicht gewinnt! Wenn man an seine Ideen glaubt, sollte man auch einen langen Atem haben und sie durchsetzen können.“

    Weitere Informationen unter www.degut.de

    (Quelle: www.degut.de)

     
  • Prämierung der ersten Stufe des BPW- Businessplan Wettbewerbs Berlin-Brandenburg -

    Drei Potsdamer Gründer/innen ausgezeichnet!



    Es war eine Rekordbeteiligung im 15. Jubiläumsjahr. 605 Geschäftskonzepte wurden von 1.363 Teilnehmern im Rahmen der ersten Phase des Businessplan-Wettbewerbs Berlin-Brandenburg entwickelt. Im Potsdamer Waschhaus wurden am Donnerstagabend auf Einladung der InvestitionsBank des Landes Brandenburg (ILB) die überzeugendsten zehn von 605 entwickelten Geschäftskonzepten der ersten Stufe der Existenzgründer-Initiative Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW) prämiert. Mit dabei waren auch drei Potsdamer Gründer/innen mit Ihren Ideen.

    Die zehn Gewinnerteams wurden durch Ralf Christoffers, Minister für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg, Almuth Nehring-Venus, Staatssekretärin in der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen in Berlin sowie Klaus-Dieter Licht, Vorstandsvorsitzender der ILB ausgezeichnet. Jedes Gründerteam aus den zwei Bewertungskategorien BPWtechnology und BPWservice erhielt ein Preisgeld in Höhe von 500 Euro.

    Die Potsdamer Gewinner sind:

    • Kids Time- ein Kindergarten, der 24 Stunden geöffnet hat
    • Identigo - Verbesserter Internetzugang und Auslagerung von Benutzerverwaltungen 
    • Nanopartix - Entwicklung, Produktion und Vertrieb von verschiedenen Nanostäbchen

    Weitere Informationen unter www.b-p-w.de

     
  • Mikrokredite für Gründer/innen und Unternehmer/innen -

    bis zu 15.000 € zu verbesserten Konditionen!



    Brandenburger und Berliner Unternehmen, Gründer/innen und Kleinbetriebe können ab sofort Mikrokredite zu verbesserten Konditionen erhalten. Selbst kleine Summen bis zu insgesamt 15.000 Euro können bei einer Laufzeit von maximal 36 Monaten zu einem Zinssatz von 7,5 Prozent beantragt werden.

    In Berlin und Brandenburg ist das Sozialunternehmen iq consult einziger vom Deutschen Mikrofinanz Institut (DMI) akkreditierter Mikrofinanzierer. Die Mikrokredite werden über den neu aufgesetzten „Mikrokreditfonds Deutschland" abgesichert, in den 60 Mio. Euro aus dem Europäischen Sozialfonds und mehr als 40 Mio. Euro aus dem Haushalt des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales geflossen sind. Kooperationsbank für die Kreditvergabe ist die ethisch orientierte GLS Gemeinschaftsbank.

    Begleitendes Coaching

    Während der Darlehenslaufzeit bietet iq consult Antragsteller/innen begleitend die Möglichkeit zu einem individuellen Coaching rund um unternehmerische Fragen. Kreditinteressierte finden auf der Webseite von iq consult ausführliche Informationen sowie ein Formular zur Erstanfrage. iq consult ist mit den Standorten Berlin, Potsdam, Oranienburg und Hennigsdorf in der Region vertreten.

    Kooperationsnetzwerk

    Darüber hinaus strebt iq consult bei der Kreditvergabe die Kooperation mit Beratungsorganisationen und Berater/innen an, um das Angebot Selbstständigen und Gründer/innen in der gesamten Region zur Verfügung stellen zu können.

    Weitere Informationen unter www.iq-consult.com

     
  • Neue Broschüre vom Finanzministerium: Steuertipps für Gründer/innen -

    jetzt bei allen Finanzämtern kostenlos erhätlich!



    Das brandenburgische Finanzministerium hat eine überarbeitete Auflage der sehr gefragten Broschüre „Ich mache mich selbstständig!" veröffentlicht. Der steuerliche Wegweiser für Existenzgründer ist bei allen Finanzämtern des Landes kostenlos erhältlich. „Erfolgreiche Unternehmen sind die Grundlage für Innovation, Arbeitsplätze und Wachstum. Brandenburg ist für eine gute wirtschaftliche Entwicklung auf das Engagement, die Risikobereitschaft und den Ideenreichtum der zahlreichen Unternehmer im Land angewiesen. Ich ermuntere jeden, den Schritt in die berufliche Selbstständigkeit zu wagen", sagte Finanzminister Helmuth Markov in Potsdam.

    Die 7. überarbeitete Neuauflage der Broschüre „Ich mache mich selbstständig!" gibt allen Existenzgründern wichtige Tipps zu steuerlichen Fragen auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit. „Von der Geschäftsidee bis zur Unternehmensgründung sind eine Vielzahl steuerlicher Aspekte zu beachten. Nur wer sich rechtzeitig informiert, kann erfolgreich sein", so Markov. Die Broschüre enthält unter anderem einen Überblick über die Anmeldung und steuerliche Einordnung der unternehmerischen Tätigkeit, die Grundsätze der Gewinnermittlung, die Unternehmenssteuerarten sowie die Investitionszulage.

    Die Broschüre kann auch beim Finanzministerium (Telefon: 0331 866-6009) oder im Internet unter www.finanzamt.brandenburg.de kostenlos bestellt werden.

     

     
  • Countdown für junge Zukunftsgründer -

    noch bis zum 12. Februar können sich Jugendliche beim Deutschen Gründerpreis bewerben!


    Wer Lust hat, ein fiktives Unternehmen zu gründen und spannende Einblicke in die Welt der Wirtschaft zu erhalten, sollte mit seinem Team schnell noch das Bewerbungsformular  bis zum 12. Februar ausfüllen. Das in Deutschlands größte Existenzgründer- Planspiel wird von den der Partner stern, Sparkassen, ZDF und Porsche getragen.

    Während der viermonatigen Spielphase lösen die Schülerteams Aufgaben und beschäftigen sich mit den unterschiedlichsten Aspekten der Betriebswirtschaftslehre, wie etwa der Erstellung eines Finanzierungsplans oder der Entwicklung von Marketing-Aktivitäten. Die theoretischen Inhalte werden dabei immer mit praktischen Beispielen illustriert, was die teilnehmenden Schülerteams besonders schätzen. Neben der Bundessiegerehrung im Juni erhalten die Top Ten Teams Geldpreise in Höhe von insgesamt 6.000 Euro und die fünf besten fahren im Herbst 2010 außerdem ins Future Camp, einem speziell für die Teilnehmer entwickelten Management- und Persönlichkeitstraining. Das Siegerteam wird außerdem im Rahmen der Verleihung des Deutschen Gründerpreises in der Kategorie "Schüler" ausgezeichnet.

    Der Deutsche Gründerpreis ist die bedeutendste Auszeichnung für herausragende Unternehmer in Deutschland. Ziel der Initiative ist es, ein positives Gründungsklima in Deutschland zu fördern und Mut zur Selbstständigkeit zu machen. Der Preis wird jährlich in den Kategorien Schüler, StartUp, Aufsteiger und Lebenswerk verliehen. Außergewöhnliche Unternehmerleistungen können mit einem Sonderpreis gewürdigt werden. Ausgelobt wird der Deutsche Gründerpreis von den Partnern stern, Sparkassen, ZDF und Porsche, die sich bereits seit 1997 für die Förderung des Unternehmertums und der Gründungskultur engagieren. Der Deutsche Gründerpreis wird durch ein hochkarätiges Kuratorium unterstützt, das Patenschaften für die Nominierten und Preisträger übernimmt. Förderer des Deutschen Gründerpreises sind die Bertelsmann AG, die Gruner+Jahr AG, die Süddeutsche Zeitung und die Versicherungen der Sparkassen. Kooperationspartner ist das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Der Deutsche Gründerpreis für Schüler arbeitet darüber hinaus mit verschiedenen Kultusministerien und Bildungsinitiativen zusammen.

    Weitere Informationen unter www.deutscher-gruenderpreis.de

     
  • Die besten Innovationen gesucht! Deutscher Innovationspreis ausgeschrieben-

    Bewerbungen noch bis zum 07. Februar 2010 möglich!



    Welche Innovationen treiben die Wirtschaft? Welche Ideen sind nachhaltig? Und vor allem: Wie ticken die Menschen hinter den Erfindungen? Auf diese Fragen soll der Innovationspreis Antworten liefern. Schrimherr ist der Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle. Ausgeschreiben und getragen wird der Deutsche Innovationspreis von der Wirtschaftswoche, accenture und EnBW.

    Der Deutsche Innovationspreis wird in drei Kategorien vergeben: Großunternehmen, Mittelstand und Startup. Die Sieger werden Ende April bei einer festlichen Gala geehrt. Preisträger und ausgewählte Finalisten werden zudem ausführlich auf wiwo.de porträtiert. Zudem erhalten die Sieger über den Deutschen Innovationspreis Zugang zu einem erlesenen Kreis aus Top-Managern, Politikern und Medienvertretern.

    Bewerben können sich deutsche Konzerne, Mittelständler und Startups aller Branchen. Prämiert werden zukunftsweisende Innovationen, die in der Lage sind, Märkte zu bewegen. Der Wettbewerb richtet sich keineswegs nur an das produzierende Gewerbe. Neben Produkten werden auch innovative Geschäftsmodelle, Prozesse, Dienstleistungen und Marketinginstrumente prämiert. Einzige Bedingung: Die Ideen sollten in Deutschland entwickelt worden sein.

    Bitte beachten Sie, die Bewerbung ist ausschließlich über das Internet möglich. Unter www.der-deutsche-innovationspreis.de finden Sie alle Informationen und ein Bewerbungsformular.

     Viel Erfolg!

     
  • 3. Auflage Wegweiser "Gründen in Potsdam" erschienen -

    Alles Wissenswerte für Gründer/innen in Potsdam auf einem Blick!



    Die Gründung eines Unternehmens ist eine große Herausforderung. Bei der Umsetzung einer Idee in ein Unternehmenskonzept entstehen häufig zahlreiche Fragen. Um Existenzgründer/innen in Potsdam erste Antworten darauf zu geben, hat die Landeshauptstadt Potsdam mit ihren Partnern im Netzwerk "Gründerforum Potsdam" bereits die dritte Auflage der standortbezogenen Broschüre unter dem Titel "Gründen in Potsdam" herausgegeben.
    Mit dieser gemeinsamen Broschüre, soll noch mehr Mut gemacht werden, in Potsdam etwas zu „unternehmen“.

    Der Wegweiser informiert kompakt und überblicksartig in vier Kapiteln über die ersten Schritte im Vorfeld einer Existenzgründung am Standort Potsdam. Angehende Gründer/innen finden neben erster Checklisten und einer Vorlage für einen Businessplan auch die Tätigkeits- und Beratungsschwerpunkte der Gründungspartner in Potsdam in Kurzprofilen. Ebenso erleichtern zahlreiche Informationen, Links und Adressen den Weg in die Selbstständigkeit.

    Den  Wegweiser „Gründen in Potsdam“ gibt es kostenlos bei allen Partnern des Gründerforum Potsdam. Ein Exemplar kann gerne auch per mail  bestellt werden und wird per Post zugeschickt.

    Der Wegweiser kann auch hier kostenlos heruntergeladen werden.

     
  • "Himmlische" Unterstützung für Gründer/innen -

    Business Angels Berlin-Brandenburg und ZAB-ZukunftsAgentur Brandenburg bauen Zusammenarbeit aus!



    Der Business Angels Club Berlin-Brandenburg (BACBB) und die ZukunftsAgentur Brandenburg (ZAB) haben in Potsdam eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Diese hat den Aufbau eines brandenburgweiten Netzwerkes des BACBB in direkter Kooperation mit der ZAB zum Ziel. Nach erfolgreicher Pilotphase wollen die Business Angels ihre Aktivitäten in Brandenburg verstärken und auf das ganze Land ausdehnen. Die ZAB unterstützt sie neben dem bisherigen Standort Potsdam über ihre RegionalCenter in Cottbus und Frankfurt (Oder).

    "Der Einsatz der Business Angels ist ein wichtiger Impuls für die Entwicklung der Gründerlandschaft in Brandenburg. Erfahrene Unternehmer und Manager stehen den Gründern mit konkretem Rat und mit Tat zur Seite. Das hilft den Gründern und trägt dazu bei, die führende Position Brandenburgs als Gründungsland Nummer Eins in Ostdeutschland weiter zu stärken", erklärte ZAB-Geschäftsführer Dr. Steffen Kammradt anlässlich der Unterzeichnung der Vereinbarung.

    Für den Business Angels Club Berlin-Brandenburg sagte Vorstand Wolf Kempert: "Wir wollen mit unserer Business-Angels-Idee die Kultur der Selbstständigkeit und damit die wirtschaftliche Entwicklung des Landes nachhaltig beleben. Wir verstehen uns als ehrenamtliche Mentoren für Gründerinnen und Gründer und stellen besonders innovativen Start-ups bereits in einer sehr frühen Phase Startkapital zur Verfügung. Ebenso unterstützen wir Unternehmen bei der Nachfolgeregelung und bei der strategischen Neuausrichtung. Zur Verstärkung unserer Arbeit brauchen wir verlässliche Partner wie die ZAB und engagierte Unternehmerinnen und Unternehmer, die sich unserer Idee anschließen.

    Tobias Happel, Geschäftsführer des Potsdamer Start-up-Unternehmens Epionics Medical GmbH, das sowohl die Unterstützung der ZAB als auch der Business Angels erhält, betonte: "Mit Hilfe einer Gründungsfinanzierung durch die Business Angels zu fairen Konditionen und umfangreicher, pragmatischer Unterstützung durch die ZAB konnten Forschungsfördermittel in erheblichem Umfang eingeworben werden. Diese Kapitaldecke ermöglichte die Entwicklung der Epionics Medical GmbH innerhalb eines Jahres zu einem attraktiven Investment für zukünftige potentielle Risikokapitalgeber. Fachkompetenz, Vertrauensvorschuss an die Gründer und Bereitschaft zu vergleichbar hohem finanziellen Risiko seitens der Business Angels sowie die hervorragende inhaltliche und administrative Betreuung durch die ZAB auch über die Wirren der Gründungphase hinaus haben entscheidend zum bisherigen Erfolg unseres Unternehmens beigetragen.

    Im Business Angels Club Berlin-Brandenburg sind derzeit 50 Mitglieder aktiv. Damit gehört er zu den größten Business-Angels-Netzwerken in Deutschland. Mitglieder des Clubs sind ehemalige sowie noch aktive erfolgreiche Unternehmer und Top-Manager mit internationalen Kontakten und Erfahrungen. Gegenwärtig sind in der Bundesrepublik rund 1.000 Business Angels in etwa 40 Netzwerken organisiert.

    Weitere Informationen: www.bacbb.de

     www.zab-brandenburg.de

     
  • Gründerwettbewerb - Mit Multimedia erfolgreich starten-

    Bewerbungen noch bis zum 31. Dezember 2009 möglich!



    Faszinieren Sie die unendlichen Möglichkeiten der digitalen Medien und Netze? Wollen Sie Ihre Ideen im eigenen Unternehmen verwirklichen? Streben Sie gleichermaßen nach der technologischen Innovation und dem Erfolg am Markt?

    Dann nutzen Sie Ihre Chancen und nehmen Sie teil am "Gründerwettbewerb - Mit Multimedia erfolgreich starten". Gewinnen Sie bis zu 25.000 Euro und ein umfassendes Coaching bei der Umsetzung Ihrer Geschäftsidee.

    Noch sechs Wochen haben Multimedia-Gründer von Morgen Zeit, ihre Ideenskizze einzureichen. Ein fertiger Businessplan ist noch nicht erforderlich. Auf ca. 10 Seiten soll die eigene Geschäftsidee aus dem breiten Themenfeld Multimedia anschaulich erklärt werden.

    Die Teilnahme am Wettbewerb ist für alle natürlichen Personen mit Wohnsitz in Deutschland offen, die ein Unternehmen im Bereich Multimedia in Deutschland gründen wollen oder höchstens 4 Kalendermonate vor dem Monat der ersten Einreichung gegründet haben.

    Weitere Information unter www.gruenderwettbewerb.de
     
  • Universität Potsdam deutschlandweit führend im Bereich der akademischen Gründungsförderung

    1. Platz beim bundesweiten Uni-Ranking!



    Die Universität Potsdam hat den 1.Platz belegt im Wettbewerb "Vom Studenten zum Unternehmer: Welche Universität bietet die besten Chancen?". Diese Rangfolge wurde vom Lehrstuhl für Wirtschaftsgeographie und Tourismusforschung der Ludwig-Maximilians-Universität München ermittelt.

    Bei den zurückliegenden Wettbewerben "Vom Studenten zum Unternehmer: Welche Universität bietet die besten Chancen?" gelangte die Universität Potsdam immer unter die ersten Drei. 2009 hat es nun für den Spitzenplatz gereicht. Die von Prof. Dr. Jürgen Schmude vom Lehrstuhl für Wirtschaftsgeographie und Tourismusforschung an der Ludwig-Maximilians-Universität München ermittelte Liste basiert auf acht unterschiedlich gewichteten Kriterien. So wurde zum Beispiel die Qualität der Wissensvermittlung und Betreuung im Hinblick auf Unternehmensgründungen begutachtet, sowohl inner- als auch außerhalb des universitären Rahmens. Bewertet wurden auch Kriterien wie hochschulpolitische Rahmenbedingungen, externe Vernetzung und Ausgründungsaktivitäten. Insgesamt waren 400 Punkte zu vergeben von denen die Potsdamer Hochschule 285 für sich verbuchen konnte. Die Universität Potsdam wertet den Sieg im diesjährigen Uni-Gründer-Ranking als "Lohn" für die konsequenten Anstrengungen der letzten Jahre in Sachen Unternehmensgründungen. An der größten akademischen Bildungseinrichtung des Landes Brandenburg werden diese Aktivitäten seit 2004 außerordentlich erfolgreich vom "Institut für Gründung und Innovation der Universität Potsdam - BIEM CEIP" gebündelt.

    Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Ernst Burgbacher sagte: "Deutschland braucht junge Unternehmer, die gut ausgebildet und mit Tatendrang den Schritt aus dem Labor in den Markt erfolgreich vollziehen. Eine gut aufgestellte Hochschule zeichnet sich heute auch durch eine gelebte Gründungskultur aus, die Studierenden und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern unternehmerisches Denken und Handeln vermittelt. Die Stärkung des Gründungsprofils ist deshalb zentrale Aufgabe jeder Hochschulleitung."

    Insgesamt belegen die Ergebnisse, dass in den vergangenen zehn Jahren in vielen Bereichen der akademischen Gründungsförderung deutliche Fortschritte erzielt wurden.

    Prof. Dr. Jürgen Schmude, Mitverfasser des Rankings, zeigte sich erfreut: "Die Unterschiede zwischen den deutschen Hochschulen haben in den letzten zwei Jahren weiter abgenommen. Insbesondere bei der Qualifizierung und Betreuung von Gründern sowie im Bereich der Kommunikation der Angebote hat es spürbare Verbesserungen gegeben. Vor allem das Programm 'EXIST - Existenzgründungen aus der Wissenschaft' des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie hat hier wichtige Impulse gegeben." Dies wird jetzt durch das neue Ranking bestätigt: Alle drei erstplatzierten Hochschulen werden aktuell über das EXIST-Programm gefördert.

    Nun sei es wichtigste Aufgabe, die Angebote der akademischen Gründungsförderung dauerhaft an den Hochschulen zu verankern. Denn, so Prof. Schmude weiter: "Die Etablierung einer Kultur der unternehmerischen Selbständigkeit, die die gesamte Universität einschließt, benötigt Zeit und Geduld. Dieser Aufwand muss personell und finanziell abgesichert sein. Auf mittlere bis lange Sicht ist es daher erforderlich, die Angebote der akademischen Gründungsförderung durch eine stärkere Eigenbeteiligung der Hochschulen abzusichern und zusätzlich auch regionale und andere externer Partner als Mittelgeber zu gewinnen."

    Das Ranking "Vom Studenten zum Unternehmer" erscheint seit 2001 alle zwei Jahre. Es wird neben dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie unterstützt vom Hans-Lindner-Institut.

    Weiterführende Informationen

    Universität Potsdam - BIEM-CEIP

    EXIST - Existenzgründungen aus der Wissenschaft   

     

     
  • Regionalbudget IV 2010/2012 - Teilprojekt "IDA-Ideen und Arbeit"

    Aufruf zum Ideenwettbewerb! Einreichung der Konzepte bis zum 11.01.2010


    Die Geschäftstelle für Arbeitsmarktpolitik und Beschäftigungsförderung der Landeshauptstadt Potsdam ruft wieder zum Ideenwettbewerb auf. Unter dem Titel "Beschäftigungsperspektiven eröffnen- Regionalentwicklung stärken" haben engagierte Bürger/innen, Unternehmen und Förder/innen die Möglichkeit ihre Idee zur Integration von arbeitslosen Potsdamer/innen in den ersten Arbeitsmarkt bis 11.01.2010 einzureichen.

    Zuwendungen aus dem Teilprojekt "IDA - Ideen und Arbeit"
    Mit dem Teilprojekt "IDA - Ideen und Arbeit" können Existenzgründungen aus der Arbeitslosigkeit mit Zuwendungen bis 10.000,00 € gefördert werden. Die Förderung ist mit der Teilnahme am Ideenwettbewerb sowie der Präsentation der individuellen Gründungsidee vor einem Begleitausschuss verbunden. Zu den Teilnahmevoraussetzungen zählen u. a., dass die Existenzgründung noch nicht erfolgt ist und der/die Gründer/in seinen/ihren Hauptwohnsitz in der Landeshauptstadt Potsdam hat.
    Für Beratungen steht Uta Meng, Wirtschaftsservice der Landeshauptstadt Potsdam, Tel.: 0331/ 289-2831, zur Verfügung.
    Eine Beschreibung des gesamten Verfahrens sowie eine Darstellung der relevanten Termine finden Sie im Handbuch "IDA - Ideen und Arbeit".

    Ideenwerkstatt Potsdam für langzeitarbeitslose Potsdamer/innen
    Um Sie bei der Konkretisierung und Strukturierung Ihrer Gründungsvorhaben zu unterstützen, findet vom 16.11.2009 bis 27.11.2009 die Ideenwerkstatt Potsdam statt. Im Rahmen der Ideenwerkstatt erarbeiten Sie mit professioneller Unterstützung wichtige Bestandteile Ihres Konzepts. Aufgrund begrenzter Platzzahlen ist eine rechtzeitige Anmeldung hierfür erforderlich.  

    Ansprechpartner:
    Landeshauptstadt Potsdam
    Geschäftsstelle für Arbeitsmarktpolitik und Beschäftigungsförderung Regionalbudget IV / IDA
    Fabian Dübner
    Tel.: 0331/ 289-1526
    Fax: 0331/ 289-1518

    oder per mail.

     
  • 3. Potsdamer GründerTag am 17. November 2009 - Alles Wissenswerte für Gründer/innen und junge Unternehmen!

    Jetzt anmelden!



    Aus jeder guten Geschäftsidee lässt sich etwas machen. Am besten ein eigenes Unternehmen in der Landeshauptstadt Potsdam. Unter dem Motto "Gründen in Potsdam"können sich Existenzgründer/innen und junge Unternehmen am 17.11.2009 ab 9 Uhr über alles Wissenswerte rund um das Thema Selbstständigkeit in der Landeshauptstadt Potsdam informieren. 

    Ein vielfältiges und interessantes Programm aus gründungsrelevanten Informationen in Fachvorträgen, verschiedenen themenspezifischen Workshops, Podiumsdiskussionen und Erfahrungsberichten von Gründer/innen erwarten die Teilnehmer/innen. Individuelle Beratungen sind an den Ständen der begleitenden Informationsbörse möglich, denn alle Partner für Ihre Gründung in Potsdam werden vor Ort sein. Zeit und Möglichkeiten zum Kontakte knüpfen und zum Austausch wird es in der GründerLounge geben. Und wer einen Preis zum Abheben gewinnen möchte, sollte beim GründerQuiz mitmachen.

    Kurz & Knapp:

    Kongress „Gründen in Potsdam“
    17.11.2009, 9:00 bis 17:30 Uhr
    IHK Potsdam
    Einlass ab 9:00

    Die Teilnahme ist kostenlos.
    Anmeldung unter gruenderkongress @rathaus.potsdam.de oder 0331-289 2832 oder auch per Fax unter 0331-289 2822

    Weitere Informationen und das Anmeldeformular finden Sie hier hier.

     
  • Gründungsfilm "Hände weg von den Sünden beim Gründen"


    Mit "Hände weg von den Sünden beim Gründen" bietet die Potsdamer Gründungseinrichtung Media Exist einen informativen und unterhaltsamen Zugang zum erfolgreichen Unternehmensaufbau. In einer Mischung aus Spielszenen und Interviews präsentiert die Infotainment-DVD die Grundlagen des Gründens auf anschauliche Art und Weise.

    Übrigens: Die Gewinner des GründerQuiz beim 3. Potsdamer GründerTag werden mit je einem Exemplar des Gründerfilms beglückt. Alle anderen können die DVD für 11 € im Handel erwerben.

    Mehr dazu unter: www.mediaexist.com/DVD.php

     
  • Innovationen brauchen Mut - Antragsschluss Ende September 2009!

    Förderung von innovativen Dienstleistungen und technologieorientierten Existenzgründungen!



    Den Gründerinnen und Gründern, die ihre innovativen Ideen durch den Aufbau eines eigenen Unternehmens im Land Brandenburg realisieren wollen, wird mit dem Projekt "Innovationen brauchen Mut" noch bis Ende September 2009 eine besondere Unterstützung durch Spezialisten und Profis angeboten. Wenn Sie sich also mit innovativen (wissensbasierten) Dienstleistungen selbstständig machen wollen, sollten Sie das kostenlose Coaching-Angebot "Innovationen brauchen Mut" bei der Gründung Ihres Unternehmens nutzen. Bewerben Sie sich jetzt!

    Das Projekt wird finanziert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie (MASGF) aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg.

    Alle Details zum Projekt finden Sie auf den Internetseiten der LASA Brandenburg GmbH unter www.lasa-brandenburg.de

     
  • Kompaktseminar für Gründer/innen -

    Summerschool des BIEM-Gründungsservice der FH Potsdam! Jetzt noch anmelden bis zum 31. August 2009!



    Vom 14.-19.09.2009 können potenzielle Gründer/innen in einem Kompaktkurs das Basiswissen für das eigene Unternehmen oder die Selbstständigkeit erlernen. Die Summerschool ist für alle Interessenten offen.

    Inhalte der Summer School:

    - Präsentationstraining
    - Gründungsmanagement
    - Businessplanerstellung
    - ein interaktives Unternehmensplanspiel

    Für die Teilnahme werden Teilnahmegebühren erhoben: 

    • Studierende 75 Euro
    • Nichtstudierende 125 Euro

    Verbindliche Anmeldung bis zum 31.08.2009 per Mail - unter Angabe von Name, Vorname, Telefon, Matrikelnummer bzw. derzeitiger Einrichtung/Tätigkeit - an ›gruendungsservice(AT)fh-potsdam.de

    Für weitere Informationen und Fragen stehen wir Ihnen gerne telefonisch unter 0331 580-1064 / -2469 oder per E-mail zur Verfügung

    Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

     
  • Unternehmenspreis der IHK 2009 -

    jetzt noch bewerben bis 31. August !


    Mit dem Unternehmerpreis 2009 der IHK Potsdam werden Unternehmen erstmalig nicht nur für ihre quantitativen Erfolge oder technologischen Spitzenleistungen geehrt, sondern vielmehr auch für ihr beispielhaftes Verhalten, das zu wirtschaftlichen Erfolgen geführt hat. Damit will die IHK Potsdam zeigen "...wieviel Potenzial in der Region steckt.".

    In den drei Preiskategorien

    • Wachstum
    • Innovation
    • Gesellschaftliches Engagement

    können sich alle Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft bewerben. Alle Teilnehmer/innen nehmen mit ihrer Bewerbung auch an der Verleihung des Sonderpreises "Sympathie" teil. Die Nominierung zum Sympathiepreis wird durch ein direktes Voting auf der Internetseite vorgenommen. Die Preisverleihung findet am 14. Oktober 2009 in der IHK Potsdam statt.

    Weitere Informationen  und die Bewerbungsunterlagen finden Sie hier.

     
  • Innovationspreis Berlin-Brandenburg 2009 -

    Bewerbungen bis zum 24. Juli 2009 möglich!


    Absofort können Wettbewerber und Wettbewerberinnen aus der Region Berlin-Brandenburg ihre Beiträge zum Innovationspreis 2009 einreichen.

    In diesem Jahr wird besonders auf Wettbewerbsbeiträge aus den Bereichen Handwerk und Verbundprojekte gelegt. 2009 ist für die beiden Bereiche – Preiswürdigkeit vorausgesetzt – jeweils ein Innovationspreis ausdrücklich vorgesehen. Zudem sind in diesem Jahr Bewerber aus Bereichen der fünf durch Brandenburg und Berlin definierten gemeinsamen Zukunftsfelder besonders aufgefordert, am Wettbewerb teilzunehmen. Das sind die Bereiche Biotechnologie/Medizintechnik/Pharma, Informations- und Kommunikationstechnologie/Medien, Verkehrssystemtechnik, Optik und Energietechnik.

    Die Bewerbungsfrist läuft bis 24. Juli 2009. Die maximal 5 Preisträger werden im Dezember des Jahres ausgezeichnet. Die Preise sind mit jeweils 10.000 Euro dotiert.

    Weitere Informationen unter www.innovationspreis.de

     
  • Gründerinitiative "enable2start" der FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND geht in eine neue Runde -

    5 Preise mit bis zu 50.000 € zu gewinnen. Bewerbungsschluß ist der 15.8.09!



    In Zusammenarbeit mit der UnternehmerTUM GmbH - Zentrum für Innovation und Gründung, ruft die Financial Times Deutschland bereits zum dritten Mal zur Teilnahme auf. Unter www.enable2start.de jeder bewerben, der in den letzten zwei Jahren ein Unternehmen gegründet hat oder kurz davor steht. Egal welche Branche - ob High Tech oder Design, ob Handwerk oder innovative Dienstleistungen.

    Auf die fünf Sieger von enable2start warten jeweils folgende Leistungen:

    • ein Bargeldzuschuss in Höhe von 50.000 Euro.
    • ein Gutschein für ein Coaching durchgeführt oder vermittelt von der in München ansässigen UnternehmerTUM GmbH.
    • hohe Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit durch eine regelmäßige journalistische Begleitung. Über ein Jahr lang werden FTD-Redakteure wöchentliche Updates-Berichte schreiben. Zudem werden im FTD-Unternehmermagazin "enable" Monats- und Quartalsberichte veröffentlicht.  

    Kriterien für die Beurteilung der eingereichten Geschäftsideen sind z.B. Originalität und Kreativität der Geschäftsideen, Finanzielle Stimmigkeit des Geschäftsplans/Businessplans oder auch der Nachweis bereits erfolgter Arbeiten an der Planung und/oder Umsetzung der Geschäftsidee. Obligatorisch ist der Lebenslauf des Bewerbers (und seiner etwaigen Gründerkollegen).

    Weitere Informationen und Untrelagen für die Bewerbung finden Sie hier. Die Bewerbung erfolgt AUSSCHLIESSLICH über die Website und muss bis spätestens 15. August 2009, 24 Uhr, eingehen.

     

     
  • gruender-set.de - der Coutdown läuft bis zum 01. Juni 2009 -

    Verlosung von Dienstleistungspaketen für Gründer/innen und junge Unternehmen!


     

    Noch bis zum 1. Juni 2009 können sich Jungunternehmer und Existenzgründer registrieren, um wertvolle Leistungspakete zu gewinnen.

    Verlost werden acht Leistungspakete im Wert von 6.500 Euro, die u.a. Steuer- und Rechtsberatungen, Website-Konzeptentwicklungen, Designentwicklung von Logos, Visitenkarten und vieles mehr umfassen. Die Preise werden von Unternehmenspartnern der Region Berlin/Brandenburg bereit gestellt.

    Um an der Verlosung teilnehmen zu können, ist es erforderlich sich zu registrieren. Weitere Informationen zu den Preisen, Preisgebern, Dienstleistungen und Teilnahmebedingungen finden Sie unter www.gruender-set.de oder hier.

     
  • Guido-Seeber-Haus Babelsberg eröffnet

    Guido-Seeber-Haus Babelsberg

    Am 12. Mai 2009 eröffneten Oberbürgermeister Jann Jakobs und Ministerpräsident Matthias Platzeck feierlich das Guido-Seeber-Haus, das neuste Technologie- und Gründerzentrum der Landeshauptstadt Potsdam, in der Medienstadt Babelsberg.

    Guido Seeber -  dieser Name ist eng mit dem Film- und Medienstandort Babelsberg verbunden, denn er war einer ihrer Väter und Begründer. Darüber hinaus war Seeber Zeit seines Lebens auch Gründer und Unternehmer, Tüftler und Erfinder. Damit verkörpert er genau den Typus Mensch und Unternehmer, die dieses Haus mit Leben füllen sollen.

    Das Haus ist in seiner Ausstattung gezielt auf den Bedarf der Medien- und Kommunikationsbranche zugeschnitten worden. Auf vier Etagen und insgesamt 2.800 qm Nutzfläche befinden sich 106 Büros, mit einer variablen Flächen zwischen 14 und 400 qm, ergänzt werden diese durch Server- und Seminarräume, Teeküchen, Sanitäranlagen und eine Tiefgarage. Rund 30 Existenzgründer werden hier einen guten Platz und optimale Startbedingungen für die Umsetzung ihrer Ideen finden. Mit Freude konnte der Betreiber des Hauses, Steffen Schramm Geschäftsführer der Technologie- und Gewerbezentren Potsdam GmbH (TGZP) verkünden, dass sich bereits 14 junge Unternehmen im Haus angesiedelt haben und vielfältige Leistungen, wie Filmproduktionsdienstleistungen, 3-D Anwendungen, Synchronisation, Audiopostproduktion und Script-Development bis hin zu Werbung und Marketing, erbringen.

    Mit der Errichtung des Guido-Seeber-Hauses konnte auf die stetig wachsende Nachfrage von Medienunternehmen, nach Gewerbeflächen in der Medienstadt Babelsberg, reagiert und ein neuer Standort mit optimalen Rahmenbedingungen etabliert werden.

    Die Bedeutung der Medienbrache für die Landeshauptstadt Potsdam lässt sich kurz und prägnant formulieren: Potsdam lebt von klugen und kreativen Köpfen! „Deshalb wollen und müssen wir dafür sorgen, dass sich diese klugen und kreativen Köpfe hier auch wohl fühlen. Mit dem Guido-Seeber-Haus haben wir eine weitere, attraktive Adresse für diese klugen und kreativen Köpfe in unserer Stadt geschaffen“, so Oberbürgermeister Jakobs.

     

    Weitere Informationen zum Guido-Seeber-Haus finden Sie unter www.gsh-babelsberg.de

     

     
  • Neue Fördermöglichkeiten für die Kreativwirtschaft -

    ESF-Programm "Kompetenzentwicklung in Kunst und Kultur" - Antragstellung bis zum 15.05.2009 möglich!


     

    Die neue Förderrichtlinie für Kunst und Kultur im Land Brandenburg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) soll Künstlern und Kulturinstitutionen die Möglichkeit eröffnen, durch Qualifizierung ihre Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern und damit ihre wirtschaftliche Existenz zu sichern.

    Was wird gefördert:
    u.a. Projekte

    • die der Entwicklung neuer, insbesondere originärer und unverwechselbarer Produkte, Märkte und Absatzwege durch Künstler/-innen dienen, gleichzeitig deren unternehmerische Potenziale verbessern
    • die das wirtschaftliche Handeln, die Effizienz oder die Wettbewerbsfähigkeit von Künstler/-innen/Kulturschaffenden/ Kultureinrichtungen und Unternehmen im Kulturbereich erhöhen und damit vorhandene Arbeitsplätze stabilisieren bzw. neue Arbeitsplätze schaffen.

    Wie gefördert wird:
    Die Förderung umfasst einen anteiligen Zuschuss zu den projektbezogenen Personal- und Sachkosten. Der Fördersatz für jedes Einzelvorhaben beträgt maximal 75 % der Gesamtkosten des Projekts. Der Antragsteller muss eine Kofinanzierung in Höhe von mindestens 25 % der Gesamtsumme sicherstellen.

    Wer gefördert wird:
    Als Teilnehmer/-innen und damit Zielgruppe der Förderung gelten arbeitslose Personen, Beschäftigte mit Qualifikationsbedarf sowie freiberuflich tätige Künstlerinnen und Künstler, Beschäftigte und Geschäftsführer/-innen von Vereinen, Stiftungen und Unternehmen aus den Bereichen Kunst, Kultur und Kulturwirtschaft sowie Brandenburger Gründer/-innen im Kulturbereich. Die geförderten Personen müssen ihren Hauptwohnsitz und die geförderten Unternehmen ihren Sitz im Land Brandenburg haben.

    Das MWFK des Landes Brandenburg veranstaltet eine Informationsveranstaltung zur "Richtlinie zur Kompetenzentwicklung in Kunst und Kultur aus dem Europäischen Sozialfonds" am Freitag, dem 24. April 2009 von 10.00 - 12.00 Uhr .

    Ort:
    Friedenssaal im ehemaligen Militärwaisenhaus
    Lindenstraße 34a
    14467 Potsdam

    Alle Interessierten sind zu der Veranstaltung herzlich eingeladen.

    Informationen über das ESF-Förderprogramm bietet Ihnen auch der Flyer "Förderung von Kompetenzentwicklung in Kunst und Kultur".

     
  • Unternehmerin des Landes Brandenburg 2009 gesucht -

    Bewerbungsfrist bis 27.04.2009 verlängert!


     

    Die Einsendefrist für Bewerbungen zur "Unternehmerin des Landes Brandenburg 2009" wurde bis zum 27. April 2009 verlängert.

    Gesucht werden Brandenburger Unternehmerinnen, die sich um die Schaffung und den Erhalt von Arbeits- und Ausbildungsplätzen verdient gemacht haben und ihr Unternehmen erfolgreich nach vorn gebracht haben. Wichtige Kriterien für die Preisvergabe sind dabei unter anderem die Entwicklung der Beschäftigtensituation und beim Kundenservice, die Umsetzung von Innovationen zum Beispiel in der Produktpalette und wie sich das Unternehmen in seiner Region engagiert.
     
    Es stehen Preisgelder von 500 bis 3.000 Euro zur Verfügung sowie Sachpreise und Schecks für Weiterbildung und Beratungsleistungen, die das unternehmerische Engagement fördern. Die Auszeichnung werden Arbeitsministerin Dagmar Ziegler und Wirtschaftsminister Ulrich Junghanns während des 7. Unternehmerinnen- und Gründerinnentages im Sommer 2009 am 11.7.2009 in Potsdam vornehmen. Der Wettbewerb „Unternehmerin des Landes Brandenburg“ wird bereits zum vierten Mal ausgelobt und durch Mittel des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Landes unterstützt. 
     
    Die Bewerbungsunterlagen müssen bis zum 27. April 2009 beim Servicebüro des Unternehmerinnen und Gründerinnentages eingereicht sein:

    UGT 2009 Servicebüro
    Goethestraße 42 • 10625 Berlin
    E-Mail: service@ugt-brandenburg.de


    -> Download Bewerbungsunterlagen

    Weitere Informationen finden Sie hier.

     
  • KMU-Patentaktion auch für Existenzgründer/innen -

    Programm vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie erleichtert erste Verwertungsaktivitäten!


     

    Von der seit April 2008 bestehenden KMU-Patentaktion des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) können nicht nur kleine und mittlere Unternehmen, sondern auch Existenzgründer profitieren. Hierdurch lassen sich die Kosten der ersten Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung sowie erste Verwertungsaktivitäten innovativer Gründer erheblich reduzieren.

    Das Förderprogramm SIGNO-Unternehmen (vormals INSTI) hat das Ziel, ein erfinder- und innovationsfreundliches Klima in Deutschland zu schaffen und die Umsetzung von Forschungs- und Entwicklungs-ergebnissen inmarktfähige Produkte zu verbessern.

    Antragsberechtigt sind Unternehmen (einschl.Handwerksbetriebe und Unternehmensgründer) des produzierenden Gewerbes und der Landwirtschaft mit Geschäftssitz und Produktionsstätte in Deutschland, mit bis zu 250 Beschäftigten und die in den letzten fünf Jahren kein Patent oder Gebrauchsmuster angemeldet haben.

    Weitere Informationen finden Sie hier oder im Internet.

    Ansprechpartnerin:

    ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH
    FrauDipl.-Ing. Verena Klemz
    Tel: (03 31) 6 60 - 38 25
    verena.klemz@zab-brandenburg.de

     
  • Tree Event GmbH aus Potsdam ist Landessieger Brandenburg beim KfW-Unternehmenswettbewerb "GründerChampion 2009"


    Im Rahmen der Deutschen Gründer- und Unternehmertage (deGUT), die am 20. und 21. März in der STATION-Berlin stattfinden, vergibt die KfW Mittelstandsbank den Unternehmenspreis „GründerChampions 2009“. Aus jedem Bundesland wurde von einer unabhängigen und hochkarätigen Jury mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Landesförderinstituten und Industrie- und Handelskammern das erfolgreichste Jungunternehmen ausgewählt. Aus den zahlreichen Bewerbungen aus Brandenburg geht Tree Event als Sieger des Bundeslandes hervor.

    Die Tree Event GmbH eröffnete nach dreijähriger Konzeption und Vorbereitung auf dem Telegrafenberg in Potsdam im März 2008 einen Kletterwald. Mit 115 Kletterelementen und einer Gesamtlänge von 1,2 Kilometern verfügt der Abenteuerpark über den größten Kletterwald mit einem durchlaufenden Sicherheitssystem in Europa. Wolfgang Bünten, Geschäftsführer der Firma Tree Event GmbH: „Trotz der vielen Freizeitmöglichkeiten in Potsdam konnten wir in unserer ersten Saison 55.000 Besucher empfangen, das übertraf unsere kühnsten Erwartungen. Wir sind nicht nur stolz auf diesen enormen Erfolg, es hat uns auch bestärkt in dem Wissen, in einem hart umkämpften Markt genau das Richtige getan zu haben. Die Prämierung als GründerChampion ist dabei eine weitere Auszeichnung für unseren Mut, in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ein kostenintensives Projekt auf die Beine gestellt zu haben.“

    Das Unternehmen hat nun die Chance auf einen der Bundespreise in den Kategorien „wirtschaftlicher Erfolg“, „technische Innovation“ und „Nachhaltigkeit“. Mit dem Titel des Bundessiegers ist ein Geldpreis in Höhe von je 6.000 € verbunden. Welches Unternehmen auch den Titel des Bundessiegers erhält, wird bei der feierlichen Prämierung im Rahmen der deGUT-Eröffnungsveranstaltung im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie in Berlin am 19. März bekannt gegeben.

    Mehr Informationen unter www.degut.de und www.abenteuerpark.de

     
  • Gründer/innen und Jungunternehmer/innen gewinnen wieder mit gruender-set.de


    Mittlerweile zum vierten Mal verlost die Initiative gruender-set.de verschiedene Leistungspakete an Existenzgründerinnen und Existenzgründer sowie junge Unternehmen (bis 5 Jahre nach der Gründung) der Regionen Berlin/Brandenburg und Sachsen-Anhalt. Verlost werden acht Leistungspakete im Wert von 6.500 Euro, die u.a. Steuer- und Rechtsberatungen, Website-Konzeptentwicklungen, Designentwicklung von Logos, Visitenkarten und vieles mehr umfassen. Die Preise werden von Unternehmenspartnern der Region Berlin/Brandenburg bereit gestellt.

    Um an der Verlosung teilnehmen zu können, ist es erforderlich sich zu registrieren. Der Registrierungszeitraum läuft noch bis Mai 2009. Weitere Informationen zu den Preisen, Preisgebern, Dienstleistungen und Teilnahmebedingungen finden Sie unter www.gruender-set.de oder hier.

     
  • Sieger der ersten Stufe beim BPW gekürt - Potsdamer Gründer/innen als Preisträger


    In seiner 14. Auflage hat der BusinessPlan Wettbewerb Berlin Brandenburg gestern die besten Businesspläne der ersten Phase ausgezeichnet. Mit über 588 eingereichten Businessplänen, hinter denen 1.190 Gründer/innen stehen, konnte ein neuer Teilnehmer/innenrekord erreicht werden. Bei den Auszeichnungen in der Metropolishalle im Filmpark Babelsberg nahmen die Gewinnerteams Preisgelder in Höhe von 500 € entgegen. Potsdamer Gründer/innen belegten hervorragende Sieger-Plätze in den Kategorien BPWtechnology und BPWservices.

    Eine am Hasso-Plattner-Institut entwickelte Software vereinfacht die Steuerung von komplexen Prozessen in großen Organisationen. Die Anwendungen der Potsdamer Firma signavio stellen Geschäftsprozesse grafisch dar und helfen so Zeit und Kosten einzusparen.

    Vergessene Formen barocker Unterhaltung wie Maskenbälle, Pferde-Karusells oder lebendige Bilder werden von den Höfischen Festspielen Potsdam vor der authentischen Kulisse preußischer Schlösser und Gärten inzeniert.

    Wir gratulieren herzlich!

    Die zweite Stufe läuft aktuell. Businesspläne können bis zum 10.03.2009 eingereicht werden. Neueinsteiger sind herzlich willkommen. Weitere Informationen unter www.b-p-w.de

     
  • KfW-Gründerchampion 2009 gesucht -

    Jetzt noch bis zum 18.02.2009 bewerben!


    Im Rahmen der deGUT vergibt die KfW Mittelstandsbank den Unternehmenspreis „GründerChampions 2009“. Aus jedem Bundesland wird das erfolgreichste Jungunternehmen gesucht, das anschließend die Chance hat, als Bundessieger ausgezeichnet zu werden.

    Eine unabhängige Jury wählt aus allen Einsendungen und aus jedem Bundesland jeweils einen Gewinner. Die 16 Landessieger werden zur deGUT nach Berlin eingeladen, erhalten ein exklusives Rahmenprogramm (inklusive Hotelübernachtung) und werden auf der deGUT feierlich prämiert. Darüber hinaus können die GründerChampions ihr Unternehmen kostenlos auf der deGUT präsentieren und bekommen umfangreiche Presseunterstützung zu ihrem Erfolg (z.B. eine Vorstellung auf der deGUT-Homepage oder in der deGUT-Messezeitung und in weiteren Medien). Zusätzlich wird ein Image-Kurzfilm über die 16 Unternehmer-Persönlichkeiten produziert. 

    Der Titel GründerChampion 2009 wird in drei verschiedenen Kategorien vergeben. Ausgezeichnet wird die technisch innovativste Firmengründung, die wirtschaftlich erfolgreichste Geschäftsidee und das Unternehmen, das den größten Wert auf nachhaltiges unternehmerisches Handeln legt. Diese drei Bundessieger, die aus den 16 GründerChampions gewählt werden, erhalten zudem einen attraktiven Geldpreis in Höhe von je 6.000 €.

    Teilnahmebedingungen:
    Teilnahmeberechtigt sind junge Unternehmen aus allen Branchen, die sich nach dem 01.01.2004 gegründet haben und ihren Firmensitz in Deutschland haben. Zum Zeitpunkt der Bewerbung darf sich das Unternehmen nicht in Insolvenz befinden und bisher auch noch keinen KfW-Unternehmenspeis erhalten haben. Im Falle des Gewinns stellt die Unternehmerin bzw. der Unternehmer seine Firma persönlich auf der deGUT vor.

    Die Bewerbungsfrist endet am 18.02.2009. Die Bewerbungsunterlagen können sich hier heruntergeladen werden.

     

     
  • Auszeichnung für GründerService Potsdam

    Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie prämiert herausragende Projekte zur Gründungsförderung


    Potsdam ist eine Gründerstadt. Das sieht auch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie so. Daher wurde am Freitag, 12. Dezember 2008 der GründerService Potsdam als herausragendes Beispiel guter Praxis im Rahmen der Prämierungsfeier der bundesweiten Aktion „Einfach Gründen“ mit einer Urkunde ausgezeichnet. 

    In dem Schreiben des BMWI heißt es: „Der von Ihnen angebotene „Service aus einer Hand“ leistet einen wertvollen Beitrag zur Verbesserung des Gründungsprozesses in Deutschland. Gründungen werden dadurch schneller, effektiver und einfacher.“ Ebenso wird der Potsdamer Beitrag in einer bundesweiten Publikation auf das gründungsfreundliche Klima in Potsdam hinweisen.

    Mit der bundesweiten Aktion „Einfach gründen“ will das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie dazu beitragen, Gründungsprozesse zu vereinfachen, zu beschleunigen und deren Qualität zu verbessern. Ebenso ist erklärtes Ziel, das Gründungsklima bundesweit zustärken. Teilnehmen an dem Wettbewerb konnten regionale Initiativen und Projekte der Gründungsförderung. Gesucht wurden Ideen mit Vorbildcharakter, die Rahmenbedingungen für Gründer/innen regional stärken und optimieren. Über 100 Beiträge wurden eingereicht. Eine 9-köpfige Jury hat die besten Beispiele der eingereichten Ideen ausgewählt. Dass der GründerService Potsdam unter dem Prämierten ist, zeigt, dass Potsdam im Bereich der Gründungsförderung auf dem richtigen Weg ist. 

    Der GründerService ist erst vor einem Jahr als gemeinsame Initiative der Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Potsdam, der Industrie- und Handelskammer Potsdam sowie der Handwerkskammer Potsdam ins Leben gerufen worden.

    Er bietet in Potsdam einen einheitlichen und standortbezogenen Service für Existenzgründer/innen, mit dem Ziel den Start in die Selbstständigkeit zu erleichtern. Bei diesem Kooperationsprojekt erhalten Gründer/innen bei jedem der drei genannten Partner eine einheitliche, zielgruppen- und kammerunabhängige Erstinformation und Orientierungsberatung mit ersten allgemeinen Informationen zum Gründungsstandort Potsdam sowie zum Gründungsprozess. Ergänzt wird der Service durch die GründerHotline Potsdam mit der Nummer 0800-6645250, das Gründer-Päckchen oder die Online-Plattform „Gründen in Potsdam“, auf der alle gründungsrelevanten Informationen für Potsdamer Gründer/innen zu finden sind. Ebenso erleichtert der Formularservice den Weg durch die Genehmigungsverfahren.

    Der GründerService Potsdam ist ein Projekt im Rahmen des regionalen Gründungsnetzes „Gründerforum Potsdam“, das aus 28 Akteuren besteht.

     
  • GO:INside Nr. 2 erschienen -

    Der Newsletter für den Wissenschaftspark Golm!


    GO:INside - Unter diesem Titel wird über aktuelle Entwicklungen und Neuigkeiten im Wissenschaftspark Golm informiert.

    GO:INside präsentiert und vermittelt Innen- und Einsichten zum Wissenschaftspark Golm: Über wissenschaftliche Resultate und Erkenntnisse die hier gewonnen werden; über Menschen, die hier forschen und arbeiten; über Unternehmen, die sich hier gründen und ansiedeln; über einen kreativen und wachsenden Standort mit seinen Potentialen. Und im Terminkalender finden sich Hinweise auf interessante Veranstaltungen aus den Bereichen Wissenschaft und Wirtschaft.

    In dieser Ausgabe finden Sie u.a. Informationen zum neuen Standortmanagement im Wissenschaftspark Golm, Ergebnisse der Verkehrsbefragung am Standort Golm und neue Unternehmensprofile am Standort.

    Die aktuell erschienene 2. Ausgabe des Newsletters liegt jetzt zum Download bereit.

     
  • Regionalbudget Potsdam - Aufruf zum Ideenwettbewerb!

    Infoveranstaltung am 10. Dezember 2008 - jetzt anmelden!



    Die Geschäftstelle für Arbeitsmarktpolitik und Beschäftigungsförderung der Landeshauptstadt Potsdam ruft wieder zum Ideenwettbewerb auf. Unter dem Titel "Beschäftigungsperspektiven eröffnen- Regionalentwicklung stärken" haben engagierte Potsdamer/innen, Unternehmen und Förder/innen die Möglichkeit ihre Idee zur Integration in den ersten Arbeitsmarkt vom 01.03.2009 bis 28.02.2010 einzureichen.

    Das können Ideen sein, die u.a. die Gründung einer selbstständigen Existenz beinhalten (Zuwendung bis zu 10.000 €).

    Auf einer Infoveranstaltung gibt es mehr Informationen am:

    10. Dezember 2008 um 14 Uhr
    in der Stadtverwaltung Potsdam,
    Friedrich-Ebert-Straße 79/81
    Raum 124

    Die Teilnehmerzahl ist begrenzt; aus diesem Grund wird um Voranmeldung gebeten unter:

    Landeshauptstadt Potsdam
    Geschäftsstelle für Arbeitsmarktpolitik und Beschäftigungsförderung Regionalbudget III / IDA
    Fabian Dübner
    Tel.: 0331/ 289-1526
    Fax: 0331/ 289-1518

    oder per mail.

     
  • Neuer Baustein im Gründercoaching Deutschland -

    Zuschuss für Gründungen aus der Arbeitslosigkeit ab 1. Oktober 2008



    Existenzgründer/innen aus der Erwerbslosigkeit können ab Oktober das Gründercoaching Deutschland zu besonderen Konditionen in Anspruch nehmen. Mit einem Zuschuss von 90% für Beraterhonorare kann Expertenhilfe bei Fragen nach der Gründung genutzt werden.

    Den Zuschuss können Gründer/innen erhalten, die vorher erwerbslos waren und kann bis zu einem Jahr nach der Gründung in Anspruch genommen werden. Gefördert werden bis zu 3.600 €.

    Anträge können bei den zuständigen Regionalpartnern gestellt werden.  Die Regionalpartner begleiten Sie von sdre Antragstellung bis zur

    Weitere Informationen zur Antragstellung dazu finden Sie hier.

     
  • Die neue Mini-GmbH -

    was gibt es zu beachten!



    Wenn ab 01. November 2008 das Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts wie geplant in Kraft tritt, wird es die umfassendste Reform seit Bestehen der GmbH sein. Im Kern steht eine neue Rechtsform: die haftungsbeschränkte Unternehmergesellschaft (UG).

    Mit der UG will der Gesetzgeber den Gründungsprozess erleichtern und eine international konkurrenzfähige Rechtsform etablieren. Zudem soll eine Alternative zur britischen Unternehmensform Limited (Ltd.) angeboten werden. Mit nur einem Euro Stammkapital können Unternehmer dann künftig eine haftungsbeschränkte Gesellschaft gründen. Allerdings stößt die so genannte "Mini-GmbH" auch auf Kritik. Denn bei der neuen Rechtsform lauern auch einige Stolpersteine.
     
    So liegt zum Zeitpunkt der Eintragung das Mindeststammkapital bei einem Euro. Allerdings müssen UG-Gründer mindestens ein Viertel des Jahresgewinn als eigenkapitalbildende Rücklage ansparen. Wenn die Mindesteinlage von 25.000 € einer GmbH erreicht ist, kann die UG in eine normale GmbH umgewandelt werden.
     
    Ebenso muss die UG klar als "haftungsbeschränkt" firmieren. Fehlt der Zusatz, haften die Gesellschafter unbeschränkt mit ihrem Privatvermögen.

    Alle wichtigen Punkte zur Mini-GmbH erfahren Sie hier.
     
  • Mangementkompetenz für IT-Branche - Neuer Studiengang MBA Info Tech an der Uni Potsdam

    Anmeldungen bis 01.09.08 möglich!


    Digitale Informationmsverarbeitung und Kommunikation führen zu immer neuen Technologie und Produkten, die das Potenzial haben, sich zu marktfährigen Produkten und Dienstleistungen zu entwickeln. Als Gründer und Unternehmer in der IT-Branche ist ein fundiertes Managementwissen entscheidend für die unternehmerische Entwicklung.

    Mit dem MBA Info Tech wird ein berufsbegleitendes und modulares aufgebautes MBA-Programm für Führungskräfte in der IT-Branche geschaffen. Technisches Wissen und Managementkompetenz verbindet der postgraduale Studiengang. Im MBA-Studium mit dem international anerkannten Abschluss "Master of Business Administration" werden alle betriebswirtschaftlichen Kernfächer wissenschaftlich bearbeitet. Dabei wird mittels erfahrener Referenten in den jewiligen Veranstaltungen der Bezug zu aktuellen Praxistrends hergestellt. Darüber hinaus werden Managementkompetenzen gezielt in den IT-relevanten Sachgebieten vermittelt.

    Die Studiengangkonzeption basiert auf dem Wechsel von Präsenzveranstaltungen mit e-learning-Phasen. Hierdurch können die Teilnehmer/innen weiterhin berufstätig bleiben. Der Studiengang startet im Oktober 2008 und wurde zusammen mit dem Verband der Software-, Informations- und Kommunikationsindustrie in Berlin und Brandenburg, dem BIEM, der ZkunftsAgentur Brandenburg und der IHK Potsdam entwickelt. Darüber hinaus bieten wie eine Informationsveranstaltung an: am Donnerstag, 04.09.08, 16 Uhr bei der Firma EITCO GmbH, Potsdamer Platz 10, 10785 Berlin. 

    Eine Anmeldung ist bis zum 01.09.2008 erforderlich, unter mba@uni-potsdam.de.

    Weitere Informationen über Dozenten, Termine und Konditionen finden Sie hier.

     
  • Summer School für Gründer/innen aus der Wissenschaft -

    Anmeldungen bis zum 10.08.2008 noch möglich!



    Die Universität Potsdam bietet im Rahmen des EXIST-Projektes EPE "Entrepreneurial PostGraduate Education" eine 9-tägige Summerschool für Existenzgründer/innen an. Das Programm richtet sich an junge Wissenschaftler/innen aus den Bereichen Naturwissenschaft und Informatik und vermittelt in anschaulicher Weise unternehmerisches Denken und Handeln.

    Im Rahmen von Fachvorträgen, Fallstudien zur Entwicklung eines Business Planes sowie einem computergestützen Planspiel werden in kompakter Form praxisorientierte Grundlagen zur Existenzgründung vermittelt. Ein breites Spektrum an betriebswirtschaftlichen Grundlagen, für den Arbeitsmarkt relevante Managementqualifikationen werden ebenso behandelt wie die Entwicklung und Ausarbeitung einer eigenen Geschäftsidee. Die Summerschool schließ mit einem Zertifikat ab.

    Weitere Informationen zum Inhalt und Ablauf finden Sie hier.

    Anmeldungen sind bis zum 10.08.2008 noch hier möglich.

     
  • Innovationspreis Berlin-Brandenburg 2008 -

    Bewerbungen noch bis zum 20. Juli 2008 möglich!



    Der Innovationspreis Berlin-Brandenburg wird in diesem Jahr zum 25. mal vergeben. Ziel des Preises ist die Unterstützung von Unternehmen und Innovatoren/Innovatorinnen der Region Berlin-Brandenburg. Mitmachen können u.a. Gründer/innen, Wirtschafts- und Dienstleistungsunternehmen oder Einzelpersonen, insb. aus Wissenschaftseinrichtungen.

    Jede Firma, jedes Team oder jede Einzelperson kann bis zu drei Produkte bzw. Dienstleistungen für den Innovationspreis Berlin-Brandenburg einreichen. Das Produkt oder Konzept muss in der Entwicklung abgeschlossen sein und gute Aussichten auf Markterfolg haben. Die Jury bewertet nicht nur die Innovationshöhe, d.h. das Maß der Weiterentwicklung im Verhältnis zu dem bisherigen Stand der Technik, sondern auch die wirtschaftliche Konkurrenzfähigkeit.

    Mitmachen lohnt sich! Zu gewinnen gibt es bis zu 10.000 €. Die Prämierung findet im Dezember 2008 statt.

    Eine Bewerbung ist noch bis zum 20. Juli 2008 möglich. Die Bewerbungsunterlagen können Sie hier herunterladen.

    Weitere Informationen finden Sie hier.

     
  • GründerService Potsdam - Ihre erste Anlaufstelle!

    Gründerhotline 0800 - 66 45 250 gibt erste Antworten auf Ihre Fragen zur Gründung in Potsdam!


     

    Zur optimalen Vorbereitung für Ihre Gründung hilft Ihnen der GründerService Potsdam der Landeshauptstadt Potsdam, der IHK Potsdam und der Handwerkskammer Potsdam mit ersten Informationen zum Gründungsstandort Potsdam.

    Als zielgruppen- und kammerunabhängiger Service bieten wir Ihnen erste allgemeine Informationen. Nutzen Sie unser Angebot der einheitlichen und standortbezogen Erstinformation und Orientierungsberatung. Unter der Gründerhotline: 0800 - 66 45 250 erhalten Sie schnell und unkompliziert erste Antworten auf Ihre Fragen. Demnächst erhalten Sie Ihr Gründerpäckchen bei einer persönlichen Erstberatung.

    Der GründerService Potsdam wird unterstützt durch das Ministerium für Wirtschaft des Landes Brandenburg, im Rahmen des Gründungsnetzes Brandenburg und aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

     
  • Sieger der ersten Stufe beim BPW gekürt -

    Potsdamer Gründer/innen als Preisträger!


    Vier Monate nach dem Wettbewerbsstart wurden gestern die besten Businesspäne der ersten Phase ausgezeichnet. Mit über 564 eingereichten Businessplänen, hinter denen 1.050 Gründer/innen stehen, konnte ein neuer Teilnehmer/innenrekord erreicht werden. Bei der Auszeichung in der Caligarihalle im Filmpark Babelsberg nahmen die Gewinner Preisgelder in Höhe von ingsegsamt 6000 € entgegen. Potsdamer Gründer/innen belegten hervorragende Sieger-Plätze in der Kategorie BPWservices.

    Das Potsdamer Unternehmen "Grünes Leben" bietet neuartige Gartendienstleistungen für die Grünanlagen der Gesundheitsbranche, insbesondere in Senioreneinrichtungen an und belegte damit den zweiten Platz.

    Für die Idee die eigene Filmproduktionsfirma "PotsdamFilms" zu gründen, kam Tanja Grupp auf den dritten Platz. Mit Ihrer Idee sollen originelle und qualitativ hochwertige Kinder- und Spielfilme produziert und mit den dazu passenden Produkten wie Bücher oder Spielzeug ergänzt werden. Alles aus einer Hand - vom Drehbuch bis zum Filmverleih. Das erste Projekt, ein bilingualer Kinderfilm ist im vollen Gange.

    Wir gratulieren herzlich!

    Die zweite Stufe läuft aktuell. Businesspläne können bis zum 18.03.2008 eingereicht werden. Neueinsteiger sind willkommen. Weitere Informationen unter www.b-p-w.de

     
  • Teilnahmerekord beim Businessplan-Wettbewerb Berlin Brandenburg 2008


    Bereits in der ersten der drei Wettbewerbsstufen reichten insgesamt 550 Gründerteams ihre Businesspläne zum Wettbewerb ein. Der BPW 2008 kann sich somit über wachsendes Interesse und eine Zunahme von etwa einem Drittel im Vergleich zum Vorjahr freuen. Auch die Seminare wurden von den Teilnehmern stark frequentiert.

    Alle Teilnehmer der ersten Stufe erhalten in den kommenden Wochen ein professionelles Feedback zu ihren eingereichten Geschäftsplänen. Die Prämierung der besten bisher eingereichten Businesspläne findet am 27. Februar 2008 auf Einladung der InvestitionsBank des Landes Brandenburg im Filmpark Babelsberg statt.

    Der Businessplan-Wettbewerb ist in drei Stufen unterteilt, wobei sich jede Stufe auf verschiedene thematische Schwerpunkte der Gründungsplanung konzentriert. Für jeden Interessenten besteht die Möglichkeit in jeder Stufe neu einzusteigen. Die inhaltliche Unterstützung wird durch Basis- und Vertiefungsseminare, Coachingangebote und den Erfahrungsaustausch auf Regionaltreffen gewährleistet. Jedes eingereichte Unternehmenskonzept erhält ein fachliches Feedback.

    Der Abgabetermin für die 2. Stufe des BPW 2008 ist der 18. März 2008 und die inhaltliche Ausrichtung liegt auf den Themengebieten Marktanalyse und Marketing.

    Weitere Informationen finden Sie unter www.b-p-w.de
     
  • Deutsche Gründer- und UnternehmerTage 2008

    - Termin und Veranstaltungsort stehen fest!



    Die degut 2008 - Deutschen Gründer- und Unternehmertage 2008 werden neu ausgerichtet. Neu sind nicht nur Konzept und Termin, sondern auch der Veranstaltungsort.

    Vom 27. bis 28. Juni 2008 können sich Gründer/innen und Unternehmen über die Angebote in Berlin und Brandenburg zum Thema Selbstständigkeit und Unternehmertum informieren. Der neue Veranstaltungsort wird "THE STATION" sein, der mitten im Herzen von Berlin durch seinen Industriecharme Innovationsfreude und Gründergeist vereint.

    Das Gründerforum Potsdam wird auch in diesem Jahr wieder dabei sein und die Angebote für den Standort Potsdam vorstellen.

    Demnächst gibt es weitere Informationen hier.

     
  • Neues Gründerzentrum in der Medienstadt -

    Grundstein für MedienKommunikationsZentrum gelegt!



    Gemeinsam mit dem Wirtschaftsminister des Landes Brandenburg, Ulrich Junghanns, und dem Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Potsdam, Jann Jakobs, wurde am 08. Januar 2008 der Grundstein für das neue MedienKommunikationszentrum in der Medienstadt Potsdam-Babelsberg gelegt.

    Direkt am Eingang zur Medienstadt wird dieses neue Gebäude neben einem Tagungs- und Konferenzbereich auch kleinteilige Büroflächen auf insgesamt 2.700 m² bieten. Insbesondere Gründer/innen und junge Unternehmen aus dem Medien- und Kommunikationsbereich sollen dort für Ihre Ideen ein Zuhause finden. Ende des Jahres soll das Gebäude fertiggestellt sein.

    Weitere Informationen finden Sie hier.

     
  • Wegweiser "Gründen in Potsdam" erschienen.

    Kostenlos im GründerService Potsdam erhältlich!



    Die Gründung eines Unternehmen ist eine große Herausforderung. Die Fragen die dabei entstehen, beantwortet nun erstmalig auch der neue Wegweiser für Existenzgründer/innen in Potsdam. Unter dem Motto "Gründen in Potsdam" haben die Partner des Gründerforum Potsdam gemeinsam den ersten standortbezogenen Wegweiser für Potsdam herausgebracht.

    Der Wegweiser informiert kompakt und überblicksartig in vier Kapiteln über die ersten Schritte im Vorfeld einer Existenzgründung am Standort Potsdam. Angehende Gründer/innen finden neben erster Checklisten und einer Vorlage für einen Businessplan auch die Tätigkeits- und Beratungsschwerpunkte der Gründungspartner in Potsdam in Kurzprofilen. Ebenso erleichtern zahlreiche Informationen, Links und Adressen den Weg in die Selbstständigkeit.

    Den neuen Wegweiser "Gründen in Potsdam" gibt es kostenlos in den Anlaufstellen des "GründerService Potsdam" von Montag bis Freitag zu den Servicezeiten. Die Anlaufstellen sind:

    Informationen sind auch erhältlich über die neue Potsdamer GründerHotline 0800-66 45 250.

     
  • Hervorragendes Gründungsklima an der Uni Potsdam

    Zweiter Platz im bundesweiten Uni-Ranking!


    Zukünftige Unternehmer/innen werden an der Universität Potsdam besten betreut und auf Ihre Selbstständigkeit vorbereitet.

    Dies bescheinigt das aktuelle Ergebnis des bundesweiten Uni-Ranking "Vom Studenten zum Unternehmer. Welche Universität bietet die besten Chancen?". Von insgesamt 65 Universitäten belegte die Uni Potsdam knapp hinter Wuppertal den zweiten Platz. Neben der Vielfalt an Gründerausbildung und der Vernetzung in der Region waren auch die Ausgründungsaktivitäten ausschlaggebend für das Gesamturteil.

    Weitere Informationen zum Ranking finden Sie hier.

     
  • GründerCoaching Deutschland gestartet!

    Neues Förderprogramm bezuschusst Beratungskosten nach der Gründung.



    Die KfW Mittelstandsbank und der Bund hat ein neues Förderprogramm aufgelegt - das Gründercoaching Deutschland. Damit können sich junge Unternehmen im Bereich der gewerblichen Wirtschaft und Angehörige wirtschaftsnaher Freier Berufe Kosten der Coachingmaßnahmen in den ersten fünf Jahren nach der Gründung bezuschussen lassen. Förderfähig sind die Kosten für Coaching und Beratung zu wirtschaftlichen, finanziellen und organisatorischen Fragen.

    Der anteilige Zuschuss an den Beratungskosten beträgt 75 % in Brandenburg bei einer max. Bemessungsgrundlage von 6.000 €.

    Anträge können über die Regionalpartner im Land Brandenburg gestellt werden. Bitte beachten: Antragstellung ist nur vor Beginn der Beratung und dem Abschluss des Beratervertrages möglich.

    Weitere Informationen und eine Übersicht zu den Regionalpartnern finden Sie unter www.gruender-coaching-deutschland.de .

     
  • Startschuss für GründerService Potsdam!

    Die Landeshauptstadt Potsdam, die IHK Potsdam und die Handwerkskammer Potsdam unterzeichnen Kooperationsvereinbarung.



    Potsdamer Existenzgründer/innen werden zukünftig noch besser informiert und beraten. Anlässlich des am 6. November 2007 erfolgreich stattgefundenen Gründerkongress in Potsdam unterzeichneten der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Potsdam und die Hauptgeschäftsführer der Kammern eine gemeinsame Kooperationsvereinbarung.

    Neu ist u.a. die GründerHotline mit der Nummer 0800- 6645250 unter der Gründer/innen zukünftig kostenlos und unbürokratisch erste Informationen zu Ihrer Existenzgründung erhalten.

    Weitere Informationen finden Sie hier.

     
  • Business Angels Club Berlin-Brandenburg stärkt Brandenburger Gründungsklima.

    Potsdamer Geschäftsstelle in der Steinstraße eröffnet.


     

    Der Business Angels Club Berlin Brandenburg hat sein Engagement auf Brandenburg ausgeweitet und eine zentrale Anlaufstelle in Potsdam eröffnet.

    Ziel und Selbstverständis des Vereins ist die Unterstützung von innovativen Geschäftsideen über ehrenamtliche Beratung durch erfahrene Coaches. Ebenso ist eine Beteilung über Risikokapital an erfolgsversprechenden Gründungen möglich. Die Mitglieder des Business Angels Club sind erfahrene und finanzkräftige Unternehmer und Manager.

    Kontakt:

    Business Angels Club Berlin-Brandenburg e.V., Ingrid Abel, Steinstraße 104-106, 1482 Potsdam, Telefon: 0331-660 1260.

    Weitere Informationen finden Sie hier.

     
  • Kongress "Gründen in Potsdam" am 06.11.2007

    Alles Wissenswerte für Existenzgründer/innen und junge Unternehmen. Jetzt anmelden!


     

    Am 06. November 2007 findet im Alten Rathaus in Potsdam der Kongress "Gründen in Potsdam" statt. Diese Veranstaltung bietet angehenden Existenzgründer/innen eine umfassende Übersicht zu den gründungsrelevanten Angeboten in Potsdam. In Fachvorträgen, Erfahrungsberichten von Gründer/innen und themenbezogenen Workshops, dem Auftakt des Businessplan Wettbewerb Berlin-Brandenburg 2008 sowie in der begleitenden Informationsbörse erfahren Sie alles Wissenswerte für Ihre Gründung in Potsdam. Lernen Sie die Partner für Ihre Gründung persönlich kennen!

    Die Plätze sind begrenzt. Bitte melden Sie sích hier an!

     
  • Zwei neue EXIST-Projekte in Potsdam -

    Förderung des Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie für Universität Potsdam und HFF



    Neben dem EXIST-Projekt "GO:INkubator" starten zum 01. Oktober 2007 zwei weitere Projekte für drei Jahre, die die Gründungskultur an den Wissenschaftseinrichtungen der Stadt stärken und fördern, um letzlich nachhaltige und marktfähige Existenzgründungen zu initiieren. Beide Projekte konnten sich unter 63 Mitbewerbern durchsetzen. Hier eine kurze Übersicht zu den neuen Projekten:

    MEDIA EXIST-Existenzgründerinnen-Center Medien für die Metropolenregion Berlin-Brandeburg:

    • Förderung und Stärkung von Existenzgründer/innen und jungen Unternehmen aus der Medienbranche
    • Entwicklung und Institutionalisierung eines zielgruppenspezifischen Beratungs- und Betreuungangebotes für die Medienbranche
    • Weitere Informationen: Hochschule für Film und Fernsehen, Prof. Dr. Klaus-Dieter Müller, 0331-7062161 oder per mail

    EPE- Entrepreneurial PostGraduate Education 

    • Integriertes Trainings- und Mentoringkonzept für Naturwissenschaftler im Rahmen der Potsdam Graduate School"
    • Ziel ist die Verankerung gründungsspezifischer und managementbezogener Kompetenzentwicklung in den Doktorandenprogrammen der Universität Potsdam und der außeruniversitären Forschungseinrichtungen des Landes Brandenburg. Zielgruppe sind vor allem die naturwissenschaftlichen Doktoranden
    • Weitere Informationen: Universität Potsdam, Prof. Dr. Dieter Wagner, Vizepräsident für Wissens- und Technologietransfer, 0331/977-1683, -3593 oder per Email.

    Das Förderprogramm "EXIST- Existenzgründungen aus der Wissenschaft" vom BMWi fördert Initiativen und Projekte, die gezielt Existengründungen aus der Wissenschaft unterstützen.

     
  • Neues Gründerzentrum für Potsdam

    - Bau des neuen MedienKommuniaktionszentrum in Babelsberg mit Spatenstich begonnen



    Am 17.07.2007 haben der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Potsdam Jann Jakobs und der Wirtschaftsminister des Landes Brandenburg Ulrich Junghanns mit einem gemeinsamen Spatenstich den Bau des neuen Medienzentrum offiziell eingeläutet. Damit wird das Angebot an branchenorientierten Gründer- und Gewerbezentren in der Landeshauptstadt auf konsequente Weise ergänzt und vervollständigt.

    Das neue Zentrum wird mit einem Gesamtaufwand von 8,4 Millionen Euro errichtet. Dafür entsteht ein Gebäude mit 4.400 m² Gesamtfläche und einer Nutzfläche von 2.700 m² direkt im Eingangsbereich zur Medienstadt Babelsberg. Das neue Zentrum ist speziell für die Bedürfnisse von jungen und wachsenden Unternehmen aus dem Medien- und Kommunikationsbereich konzipiert. Neben variablen Büroflächen sollen auch Kommunikations- und Präsentationsbereiche entstehen. Eine maßgeschneiderte Infrastruktur und die technische Ausstattung orientierten sich an den speziellen Anforderungen dieser Branche und machen die Spezifik dieses Hauses aus. Ende nächsten Jahres soll das Gebäude fertig sein und die ersten Firmen Einzug halten.

    Der geplante Neubau wird errichtet und betrieben von der Technologie- und Gewerbezentren Potsdam GmbH (TGZP). Weitere Informationen finden Sie hier.

     
  • Lotsendienst für Existenzgründer/innen der Stadt Potsdam

    - Neuer Förderzeitraum hat begonnen!


    Die Technologie- und Gewerbezentren Potsdam GmbH ist seit 01. März 2007 der Träger des Lotsendienstes für Existenzgründer/innen in Potsdam im Rahmen der Landesförderung "Qualifizierung und Arbeit für Brandenburg". Gründungsinteressierte werden mit Unterstützung des Lotsendienstes umfassend beraten und professionell in ihrem Gründungsvorhaben begleitet.

    Weitere Informationen demnächst unter:
    www.pct-potsdam.de

    Anfragen bitte an:
    lotsendienst@pct-potsdam.de

     
  • Mehr Raum für Innovation und Kreativität im Potsdamer Norden

    Richtfest für den Erweitungsbau des potsdamer centrum für technologie (pct).


    Die Erweiterung des potsdamer centrum für technologie geht in großen und schnellen Schritten voran. Am Donnerstag, den 01. Februar 2007 um 12:00 Uhr, wird das Richtfest zum 2 Bauabschnitt des pct gefeiert. Dabei sein werden die Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Prof. Dr. Johanna Wanka, der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Potsdam, Jann Jakobs, und der Rektor der Fachhochschule Potsdam, Prof. Dr. Johannes Vielhaber.

     
  • Neue Bundes-Messeprogramm Innovative Unternehmen


    Die Bundesregierung hat ein neues Förderprogramm für die Beteiligung junger innovativer Unternehmen an internationalen Leitmessen in Deutschland aufgelegt. Das neue Messeförderprogramm steht ab dem 1. Juni 2007 zur Verfügung und wird über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) in Eschborn abgewickelt. Mit diesem Programm soll der Innovationsstandort Deutschland gestärkt werden.

    Weitere Informationen:
    www.bafa.de
     
  • Letzte Aktualisierung am 11.08.2016