News  

  • Wettbewerb "Kultur- und Kreativpiloten" - noch bis 15. August 2010 bewerben!


    Die Bundesregierung hat zur Teilnahme an dem neuen bundesweiten Wettbewerb "Kultur- und Kreativpiloten" aufgerufen.

    Gesucht werden 32 Unternehmen (Freiberufler, Projekt-Pioniere und Unternehmer der Kultur- und Kreativwirtschaft), die ihren kulturellen und kreativen Ideen mit unternehmerischer Denke auf besondere Art Schub verleihen wollen. Wer gute Argumente dafür hat, dass er den Titel ,Kultur- und Kreativpilot Deutschland" erhalten sollte, kann sich ab sofort bewerben. Sollten Sie sich als „Kreativpiloten" sehen, dann bewerben Sie sich mit Ihrem Produkt.

    Die Bewerbungsfrist ist der 15. August 2010!

    Auf die Gewinner warten Einzel-Screenings durch Branchenexperten, ein Netzwerk von Pionieren der Kultur- und Kreativwirtschaft, gemeinsame Workshops zu Themen wie Akquise, Marketing und Management.

    Der Wettbewerb wird veranstaltet durch das Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes sowie durch das u-institut für unternehmerisches Denken und Handeln im Rahmen der „Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft" der Bundesregierung.

    Weitere Informationen finden Sie unter www.kultur-kreativpiloten.de oder hier.

     
  • KfW-Unternehmerpreis GründerChampion 2010 - Bewerbung bis 10. August 2010


    Spitzenunternehmen gesucht!!
    Die KfW Bankengruppe zeichnet 16 erfolgreiche Firmengründungen aus

    16 GründerChampions werden gesucht: Für den KfW-Unternehmenspreis
    können sich Unternehmer/innen bewerben, die wirtschaftlich
    erfolgreich ein Unternehmen führen. Die Auszeichnung wird von der
    KfW Bankengruppe im Rahmen der Deutschen Gründer- und Unternehmertage
    deGUT 2010 verliehen. Aus jedem Bundesland wird das jeweils erfolgreichste Unternehmen gesucht; aus diesen 16 Landessiegern werden auf der deGUT-Eröffnungsveranstaltung am 28.10.2010 drei Bundessieger gekürt.

    Mit dem ausgeschriebenen Preis sollen jährlich junge Selbstständige
    unterstützt werden und mehr öffentliche Anerkennung erfahren.
    Die KfW Bankengruppe bietet Unternehmen, Gründern, Freiberuflern
    und Start-ups in Finanzfragen Unterstützung: mit Förderkrediten und
    individueller Beratung.

    Teilnahmebedingungen

    Für den KfW-Unternehmenspreis GründerChampions 2010 können
    sich alle Unternehmer/innen bewerben, die ihre Firma nach dem
    31. Dezember 2004 gegründet haben. Das Unternehmen muss zudem
    in Deutschland ansässig sein. Eine weitere Bedingung ist, dass Sie
    bisher keinen KfW-Unternehmenspreis erhalten haben und sich Ihr
    Unternehmen zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht in Insolvenz
    befindet. Im Falle des Gewinns präsentieren Sie Ihr Unternehmen
    persönlich auf der deGUT 2010.

    Bewerbungsschluss ist der 10. August 2010

    Bei Rückfragen zum Wettbewerb wenden Sie sich bitte per E-Mail an: gruenderchampions@deGUT.de 

    Weitere Informationen finden Sie unter www.degut.de

     
  • Bedienungsanleitung für nachhaltiges Unternehmertum in Bandenburg -

    Die deGUT-Repräsentanten Sonja und Dieter Moor verraten in einem Filmporträt ihr Erfolgsrezept!


     „Eine Öko-Landwirtschaft? Noch dazu in Brandenburg? Hören Sie auf!" So und ähnlich klangen die ersten Reaktionen zum unternehmerischen Konzept der deGUT-Repräsentanten Sonja und Dieter Moor. Dennoch ließ sich das Ehepaar nicht entmutigen und gründete 2004 ein landwirtschaftliches Unternehmen mit Tierzucht im brandenburgischen Hirschfelde. Mittlerweile bietet ihr Unternehmen, zu dem unter anderem 72 Galloways und Wasserbüffel, eine Schafherde, Esel und Pferde zählen, ein gutes Auskommen. In einem Filmporträt auf der Homepage der Deutschen Gründer- und Unternehmertage www.degut.de erzählen sie von ihren anfänglichen Herausforderungen, die zum Teil auch regional bedingt waren.

    Als die Moors 2003 nach Brandenburg kamen, war die Region verschuldet, die Immobilienpreise im Keller und kaum einer glaubte, dass hier ein Bio-Bauernhof rentabel sein könnte. Ihrer Meinung nach sind die Möglichkeiten für eine erfolgreiche Landwirtschaft in Brandenburg vorhanden: „Wenn man das richtige Konzept und die richtige Kundschaft hat und die richtigen Produkte erzeugen kann – kein Problem", so Sonja Moor. Ihr Erfolgsgeheimnis bestehe darin, dass man „das Konzept anpasst, an das, was an Ort und Stelle möglich ist. Dann musst Du die Tiere, den Boden und das Wasser und die Luft nicht quälen, und Dich selbst auch nicht. Nachhaltigkeit ist für mich das Zentrum der unternehmerischen Tätigkeit". Sie vertritt die Auffassung, dass alle Mittel, die sie in ihrer Landwirtschaft einsetzt, Sinn machen sollten – ökonomisch, ökologisch und ethisch.

    Die Motivation der diplomierten Rinderzüchterin aus Österreich und des Schweizer Moderators (u.a. ARD-Magazin „ttt"), nach Brandenburg auszuwandern, war zunächst der dort vorhandene reichliche Platz. In dem Film erzählt das Paar, wie es nach 30 Jahren bewusster Reflektion als Konsumenten zwangsläufig zu „Tätern" werden musste. Sie sahen hierin die einzige Möglichkeit, nach ihren Maximen leben zu können. Im Alltag bedeutet dies, dass Sonja Moor für die Landwirtschaft und ihr Mann für den „Außendienst" zuständig ist. Ihre unternehmerische Aktivität und Initiative beschränkt sich dabei nicht nur auf ihren eigenen Bio-Bauernhof, sondern sie bezogen gleich ihre ganze Umgebung in ihr Konzept mit ein: 2006 wurde der kleine Ort Hirschfelde zum Modelldorf für Nachhaltigkeit (www.modelldorf-hirschfelde.de). „Wir haben ein Modelldorf entwickelt, das ein Konzept umsetzt, das die berühmte Wertschöpfungskette fließen lässt, d.h. von Anfang bis Ende durchdacht ist", erklärt Sonja Moor die Idee des Projektes. „Das regionale Entwicklungskonzept macht das unternehmerische Konzept erst richtig ‚sexy’ – wenn ich das so sagen darf." Dieter Moor ergänzt: „Ich habe schon den Ehrgeiz, den Beweis anzutreten, und im Moment sieht es auch danach aus, als ob ich den auch antreten kann: Man kann sehr wohl in Zusammenarbeit mit der Natur, die uns ja laufend Geschenke macht, wirtschaftlich wirtschaften."

    Über die deGUT: Die 26. deGUT findet am 29. und 30.10.2010 in der STATION-Berlin statt. Mit über 5.600 Teilnehmern (2009), etwa 100 erwarteten Ausstellern aus ganz Deutschland und einem umfangreichen, kostenlosen Seminar- und Workshopprogramm ist die deGUT eine der wichtigsten Messen rund um das Thema Existenzgründung und Unternehmertum. Experten und Berater von Banken, Wirtschaftsverbänden, Kammern und anderen Institutionen sowie erfolgreiche Unternehmer/innen informieren über alles, was man bei einem Start in die Selbstständigkeit wissen muss. Aber auch Unternehmen, die sich bereits etabliert haben, erfahren auf der deGUT viel Wissenswertes zu Themen wie Marketing, Verkauf, Recht oder Personal. Seit 2008 wird die deGUT von der Investitionsbank Berlin (IBB) und der InvestitionsBank des Landes Brandenburg (ILB) veranstaltet. Gefördert wird die Messe von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen des Landes Berlin und dem Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg aus Mitteln der Länder und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Schirmherr ist der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie Rainer Brüderle. ¬¬¬

    Pressekontakt:
    deGUT-Pressebüro, Kornelia Kostetzko, Friedrich-Ebert-Straße 91, 14467 Potsdam, Tel.: 0331 / 231 890 –21, E-Mail: presse@deGUT.de

    www.deGUT.de

     
  • GründerService Potsdam hat sich fest etabliert -

    Positive Bilanz für die erste Anlaufstelle für Gründer/-innen in Potsdam!


    Neil Armstrong hatte einmal gesagt, dass große Idee nicht nur Flügel brauchen, sondern auch Räder zum Landen. Der GründerService Potsdam gibt seit 2007 zahlreichen Gründerinnen und Gründern die Räder für eine sichere Landung auf dem Weg in die Selbstständigkeit. Die Zusammenarbeit zwischen der Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt, der Industrie- und Handelskammer Potsdam (IHK) sowie der Handwerkskammer Potsdam (HWK) zahlt sich aus. Am 1. Juni 2010 ziehen der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Potsdam, Jann Jakobs, der Hauptgeschäftsführer der IHK Potsdam, René Kohl, sowie der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Potsdam, Dr. Wolfgang König, eine positive Bilanz der bisherigen Zusammenarbeit.

    In Potsdam lässt es sich nicht nur gut leben, sondern auch gut gründen. Die Gründungsneigung in Potsdam ist im Vergleich zu den anderen Regionen in Brandenburg laut dem Regionalranking des Instituts für Mittelstandsforschung in Bonn am höchsten. Über 12.000 Unternehmen sind in der Landeshauptstadt aktiv, die Gründerzentren der Landeshauptstadt sind ausgelastet, Potsdam belegt bei den Hightech-Gründungen einen Spitzenplatz und wurde durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie für die Gründungsunterstützung ausgezeichnet. Potsdam ist damit nicht nur der schönste Standort für kluge Köpfe, sondern auch für gute Geschäftsideen.

    Mit dem GründerService Potsdam werden Potsdamer Existenzgründer/-innen bestens bei der Umsetzung ihrer Gründungsidee unterstützt. Der GründerService Potsdam ist im November 2007 als gemeinsame Initiative der Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Potsdam, der IHK Potsdam und der Handwerkskammer Potsdam ins Leben gerufen worden. Ziel ist es, dass potenzielle Unternehmer/-innen ihre Gründung schnellstmöglich umsetzen, kurze Wege in der Stadt absolvieren können und alle Informationen aus einer Hand bekommen. Der Service bietet in Potsdam ein einheitliches und standortbezogenes Angebot für Existenzgründer/-innen, mit dem Ziel den Start in die Selbstständigkeit zu erleichtern. Bei diesem Kooperationsprojekt erhalten Gründer/-innen bei jedem der drei genannten Partner eine einheitliche, zielgruppen- und branchenunabhängige Erstinformation und Orientierungsberatung mit ersten allgemeinen Informationen zum Gründungsstandort Potsdam sowie zum Gründungsprozess. 

    Ergänzt wird der Service durch die GründerHotline Potsdam mit der Telefonnummer 0800-664 52 50, die kostenlos zur Verfügung steht. Die Online-Plattform „www.Gruenden-in-Potsdam.de“, auf der alle gründungsrelevanten Informationen und Veranstaltungen zu finden sind, wurde allein im Jahr 2009 mit über 700.000 Klicks nachgefragt. Und wer persönlich zur Beratung kommt, erhält ein individuell zusammengestelltes „GründerPäckchen“ mit den wichtigsten Informationen für eine Gründung. Ebenso erleichtert der Formularservice den Weg durch die Genehmigungsverfahren. Allein im vergangenen Jahr wurden über 800 angehende Unternehmer informiert und beraten. Unterstützt wurde der Start des gemeinsamen Services durch eine Anschubfinanzierung des brandenburgischen Wirtschaftsministeriums aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Durch eine Kooperationsvereinbarung der drei Partner wird die Zusammenarbeit nachhaltig weitergeführt.

    „Ich bin sehr froh und stolz, dass es uns gelungen ist, gemeinsam mit unseren Partnern diese zentrale Anlaufstelle für Gründer und Gründerinnen in der Landeshauptstadt Potsdam zu etablieren“, so Potsdams Oberbürgermeister Jann Jakobs. „Jede erfolgreiche Gründung ist ein wichtiger Baustein für die Zukunft unserer Stadt und wichtiger Motor für die wirtschaftliche Entwicklung unserer Region. Die frühzeitige Information und Orientierung ist für jeden Gründer daher besonders wichtig. Der GründerService Potsdam bietet dafür das passende Angebot und stärkt damit gleichzeitig das Gründungklima in Potsdam.“

    IHK-Hauptgeschäftsführer René Kohl sagte: „Die Zusammenarbeit der Partner im Gründerservice Potsdam ist ein großer Erfolg und zeigt, dass unsere Herangehensweise richtig ist. Wir haben im Vorfeld bewusst die Sichtweise eines beratungssuchenden Existenzgründers angenommen. Gründer wollen nicht von Einrichtung zu Einrichtung geschickt werden, sondern schnell wichtige Informationen bekommen. Das erleichtert ihnen die Orientierung und spart Zeit und Kosten. Ein gutes regionales Gründerklima beeinflusst die Gründungsvorbereitungen erheblich und fördert eine positive Gründermentalität bei den angehenden Unternehmern. Unsere IHK-Existenzgründerberater stellen heute zunehmend fest, dass die Gründungswilligen bereits sehr gut vorbereitet zu den Beratungsgesprächen erscheinen und sich die Qualität der Planungen bei einer Existenzgründung deutlich gesteigert hat.“

    Dr. Wolfgang König, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Potsdam betonte: „Existenzgründungen im Handwerk dienen dem Erhalt des Wirtschaftszweiges Handwerk und sichern die Zukunft der Betriebe mit ihrem reichhaltigen Dienstleistungsangebot. Der GründerService führt in beispielhafter Weise Institutionen zusammen und prägt die Gründerszene in der Stadt Potsdam.“

    „Das brandenburgische Wirtschaftsministerium hat den „Gründerservice Potsdam“ mit dem Ziel unterstützt, die Kooperation zwischen den drei Projektbeteiligten zu festigen und auf sichere Beine zu stellen.“, wie der Referatleiter für Existenzgründung und EAP-Fachaufsicht des Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg, Herr Ralf Kaiser mitteilte. „Zwei Jahre nach dem Anschieben des Modellprojektes können wir feststellen, dass die Mittel aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) für Marketingmaßnahmen und Ausstattung gut investiert worden sind und nachhaltig wirken. Der Beratungsservice wird angenommen."

    Dass Potsdam eine Gründerstadt mit einem hervorragenden Service ist, sieht auch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) und zeichnete den GründerService Potsdam, im Jahre 2008 als herausragendes Beispiel guter Praxis im Rahmen der bundesweiten Aktion „Einfach Gründen“ aus. In dem Schreiben des BMWi heißt es: „Der von ihnen angebotene „Service aus einer Hand“ leistet einen wertvollen Beitrag zur Verbesserung des Gründungsprozesses in Deutschland. Gründungen werden dadurch schneller, effektiver und einfacher.“

    Nachgewiesen ist, dass Existenzgründer/innen, die eine Orientierungsberatung in Anspruch genommen haben, häufiger und erfolgreicher gründen, wie der jährliche Bericht des GEM – Global Entrepreneurship Monitor zeigt. Es besteht daher ein positiver Zusammenhang zwischen Inanspruchnahme von Beratung und Realisierungschancen eines Gründungsvorhaben. Daher sollten, die meist kostenlosen Informations- und Beratungsleistungen transparenter und besser kommuniziert werden. Mit dem GründerService Potsdam konnte dieses Ziel umgesetzt werden.

    Dass Existenzgründerinnen jegliche Form von Unterstützung benötigen, um die Weichen für eine erfolgreiche Unternehmensführung zu stellen, sieht auch die Gründerin Maren Fischer. Sie hat sich als Uhrmacher und Nageldesignerin in Potsdam selbstständig gemacht. Frau Fischer  hob hervor: „Schon in der Gründungsphase werden wichtige Meilensteine in Form von Finanzierungsentscheidungen und längerfristigen Mietverträgen gesetzt.“

    Sabine Dörr, Existenzgründerin, die sich mit der PR- und Kommunikationsagentur “get together kommunikation“ selbstständig gemacht hat, sagte "Potsdam ist top für Existenz-gründer. Eine hervorragende Infrastruktur, ausgezeichnet funktionierende Netzwerke, gute Förderprogramme sowie serviceorientierte und kompetente Mitarbeiter - besser kann ein Unternehmen nicht starten als hier in Potsdam."

    Da Gründungen regionale Ereignisse sind, sind insbesondere die regionale Aktivitäten bedeutsam und erfolgsversprechend. Neben der Erleichterung von formalen Schritten, ist das regionale Gründungsklima besonders wichtig. Denn Gründungsprozesse lassen sich nur vereinfachen, wenn die beteiligten Partner zusammenarbeiten. Mit dem GründerService Potsdam wird ein wichtiger Beitrag zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für Gründungen geleistet und die Kooperation der Akteure vor Ort gestärkt. Dies folgt auch der Empfehlung des Landes Brandenburgs, vor allem die weitere Vernetzung der Angebote und Akteure zu fördern. Denn in der Bündelung dieser Dienstleistungen liegt das Potenzial, um die Service- und Kundenorientierung zu erhöhen, langfristig die Kosten für Unternehmer/innen zu senken und ein gründungsfreundliches Klima zu schaffen.

     

     

     
  • Abschauen erlaubt -

    Der Internet-Pionier und deGUT-Repräsentant Lukasz Gadowski über Erfolgsrezepte für Start-ups, Web 2.0-Trends und den Nutzen von Gründerwettbewerben.


    Wie gründet man ein erfolgreiches Unternehmen? Welche Kriterien erhöhen die Wahrscheinlichkeit, einen Investor für das eigene Unternehmen zu finden? Und in welchen Internet-Bereichen lohnt es sich noch, zu gründen? Der für seine erfolgreichen Gründungen mehrfach preisgekrönte Internet-Unternehmer Lukasz Gadowski gibt bereits im Vorfeld der 26. Deutschen Gründer- und Unternehmertage (deGUT) als deGUT-Repräsentant seine persönlichen Tipps für Start-ups weiter.

    In einem Filmporträt auf der Messehomepage erfahren Gründer/innen z. B., wie man sich bestmöglich auf eine Gründung vorbereitet. Interessierte können den in Polen geborenen und in Deutschland aufgewachsenen Unternehmer aber auch live erleben und persönlich kennenlernen: Auf der deGUT am 29. und 30. Oktober 2010 in der STATION-Berlin wird er mit den anderen deGUT-Repräsentanten vor Ort sein und an einer der Podiumsdiskussionen rund ums Thema Gründen teilnehmen.

    Gadowski hat sich als Gründer u. a. des Social-Commerce-Unternehmens „Spreadshirt", das heute weltweit über 300 Mitarbeiter hat, und Mitbegründer der Social-Network-Plattform „StudiVZ" einen Namen gemacht. Inzwischen unterstützt er selbst Start-ups in der Internetbranche: Mit seinem Unternehmen „Team Europe Ventures Management GmbH" gründet er seit 2008 nicht nur selbst neue Unternehmen, sondern investiert pro Jahr auch in etwa fünf erfolgversprechende Unternehmenskonzepte anderer Gründer/innen. „Unser Produkt ist Unternehmertum", umschreibt der 32-Jährige selbst seine Investorentätigkeit. Um als Internet-Start-up für ihn interessant zu sein, sollte zum einen  „die unternehmerische Idee verständlich sein und zum anderen natürlich auch die Chemie stimmen. Wir müssen als Investoren das Gefühl haben, dass die Firma auch ohne uns, d.h. selbstständig erfolgreich sein könnte. Wir helfen ihr, dass sie hoffentlich schneller und auch in einem größeren Ausmaß erfolgreich wird."  Gadowski selbst schaffte schon während seines Studiums den Sprung in die Selbstständigkeit. Unternehmertum und wissenschaftliches Arbeiten brachte er dabei ohne große Probleme unter einem Hut: Mit seiner Tätigkeit in einer studentischen Unternehmensberatung, durch die er wichtige Praxis-Erfahrungen im Projektmanagement und seine eigenen ersten Erfahrungen mit unternehmerischen „Flops" sammelte, war das Studium im Rückblick ein idealer Ausgangspunkt für ihn. Der Gewinn einiger Unternehmenspreise, u. a. im Jahre 2005 als Sieger des Landes Sachsen im Rahmen des bundesweiten KfW- Unternehmenswettbewerbs „GründerChampions", halfen ihm dann, mit seinem ersten erfolgreichen Unternehmen „Spreadshirt" bekannt zu werden: „Plötzlich wurden die Leute in der Stadt auf uns aufmerksam, es war einfacher, Mitarbeiter zu gewinnen und mit Banken zu sprechen, wir haben insgesamt sehr positive Erfahrungen gemacht und hatten einen großen Werbeeffekt", resümiert Gadowski. Für den diesjährigen Wettbewerb „GründerChampions 2010" werden noch bis zum 10. August 2010 bundesweit Start-ups gesucht.

    In seinem Filmporträt verrät er auch die seiner Meinung nach wichtigsten Internet-Trends: „Ein Trend, von dem jeder zurzeit redet, ist natürlich Social Media. Sehr viele Neuerungen sind auch bei webbasierter Software zu erwarten – hier haben wir bereits einige Investments getätigt. Auch das mobile Internet und Online-Spiele sind ein Riesenwachstumsfeld."  Doch was ist Gadowskis wichtigster Tipp für Jungunternehmer/innen? Einfach abschauen! „Man sollte von anderen Start-ups lernen und dort – und nicht etwa in Großkonzernen – Praktika machen. Jeder sollte das Umfeld und das Feld, in dem man gründet, genau anschauen!"

    Über die deGUT: Die 26. deGUT findet am 29. und 30.10.2010 in der STATION-Berlin statt. Mit über 5.600 Teilnehmern (2009), etwa 100 erwarteten Ausstellern aus ganz Deutschland und einem umfangreichen, kostenlosen Seminar- und Workshopprogramm ist die deGUT eine der wichtigsten Messen rund um das Thema Existenzgründung und Unternehmertum. Experten und Berater von Banken, Wirtschaftsverbänden, Kammern und anderen Institutionen sowie erfolgreiche Unternehmer/innen informieren über alles, was man bei einem Start in die Selbstständigkeit wissen muss. Aber auch Unternehmen, die sich bereits etabliert haben, erfahren auf der deGUT viel Wissenswertes zu Themen wie Marketing, Verkauf, Recht oder Personal.

    Seit 2008 wird die deGUT von der Investitionsbank Berlin (IBB) und der InvestitionsBank des Landes Brandenburg (ILB) veranstaltet. Gefördert wird die Messe von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen des Landes Berlin und dem Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg aus Mitteln der Länder und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Schirmherr ist der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie Rainer Brüderle.

    deGUT-Pressebüro: Kornelia Kostetzko, Friedrich-Ebert-Straße 91, 14467 Potsdam
    Tel.: 0331 / 231 890 -21, E-Mail: presse@degut.de 

     
  • Innovationspreis 2010 - Bewerbungsphase gestartet!

    Preise von bis zu 10.000 € zu gewinnen!

    Innovationspreis Berlin-Brandenburg 2010

    Bewerberinnen und Bewerber aus Wissenschaft und Wirtschaft können sich ab heute (10.05.2010) bis zum 9. Juli 2010 mit ihren Innovationen am Wettbewerb um den Innovationspreis Berlin-Brandenburg beteiligen. Schwerpunkt des Jahrgangs 2010 sind die fünf Zukunftsfelder, die Berlin und Brandenburg im Rahmen der gemeinsamen Innovationsstrategie vereinbart haben.

    Diese sind:
    1. Biotechnologie/Medizintechnik/Pharma (inkl. Ernährungswirtschaft)
    2. Energietechnik (inkl. Energiewirtschaft, Mineralölwirtschaft, Biokraftstoffe),
    3. IKT/Medien (inkl. Geoinformationswirtschaft)
    4. Optik (inkl. klassischer Optik, Mikrosystemtechnik)
    5. Verkehrssystemtechnik (inkl. Luftfahrt- und Schienenverkehrstechnik, Automotive, Logistik).

    Der Innovationspreis Berlin-Brandenburg wird 2010 bereits zum 27. Mal vergeben. Preiswürdig sind Innovationen, die sich mindestens im Stadium experimenteller Entwicklung befinden und eine berechtigte Aussicht auf Markterfolg haben. Es ist pro Zukunftsfeld ein Innovationspreis vorgesehen.

    Besonderes Augenmerk gilt dabei auch in diesem Jahr dem innovativen Handwerk und den Verbundprojekten zwischen Berlin und Brandenburg. Es werden insgesamt bis zu fünf Innovationspreise vergeben – jeder ist jeweils mit 10.000 Euro dotiert. Über die Preisträger entscheidet eine 15-köpfige unabhängige Expertenjury. Die Preise werden im Dezember 2010 bei einer feierlichen Verleihung in Berlin durch Senator Wolf und Minister Christoffers vergeben.

    Informationen rund um den Wettbewerb sind zu finden unter www.innovationspreis.de
     
  • Prämierung der zweiten Runde des Businessplan-Wettbewerbs Berlin-Brandenburg (BPW)

    Zwei Potsdamer Gründer/innen-Teams ausgezeichnet!


    In der Universal-Hall in Berlin-Moabit wurden am 29. April 2010 die Gewinner der zweiten Runde des Businessplan-Wettbewerbs Berlin-Brandenburg prämiert. Die jeweils fünf besten Teams der beiden Bewertungskategorien [BPWservice] und [BPWtechnology] wurden mit insgesamt 10.000€ ausgezeichnet. Die thematischen Schwerpunkte der zweiten Runde lagen insbesondere auf den Bereichen Marktanalyse und Marketing, zu denen im Vorfeld kostenlose Seminare angeboten wurden.

    In der Kategorie [BPWtechnology] gelang es den zwei Potsdamer Teams, Indentigo und Nanopartix, sich durchzusetzen.  

    • Indentigo bietet Betreibern von Webanwendungen die Auslagerung der Benutzerverwaltung an.
    • Nanopartix konzentriert sich auf die Erforschung, Produktion sowie den Vertrieb von verschiedenen Nanostäbchen, die u.a. in der Medzin Anwendung finden.   

    Der Einstieg ist auch in der dritten und letzten Stufe noch möglich. Bis zum Abgabetermin am 18. Mai 2010 komplettieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihren Businessplan um die Bereiche Unternehmens- und Finanzplanung. Die Abschlussprämierung des diesjährigen BPW erfolgt dann am 1. Juli 2010.

    Weitere Informationen finden Sie unter www.b-p-w.de.

     
  • Neuer Frühphasenfond stärkt junge Unternehmen -

    20 Millionen Risikokapitalfonds für innovative, junge Unternehmen in Brandenburg aufgelegt!


    In Brandenburg existiert ein neuer Fonds für junge, innovative, kleine Unternehmen. Ziel ist es, die Eigenkapitalbasis dieser Unternehmen in der Frühphase mittels offener Beteiligungen in Verbindung mit Nachrangdarlehen zu stärken. Das Volumen des Fonds beträgt 20 Millionen Euro. Vorgesehen sind Beteiligungen an Kapitalgesellschaften von insgesamt bis zu 1 Mio. Euro je Unternehmen mit Sitz oder Betriebsstätte in Brandenburg. Die Einbeziehung von Privatinvestoren wie z.B. Business Angels ist möglich und erwünscht.

    Mit dem Aufbau dieses Fonds hat das Wirtschaftsministerium die InvestitionsBank des Landes Brandenburg (ILB) beauftragt. Dazu hat die ILB die BFB Frühphasensfonds Brandenburg GmbH (Frühphasenfonds) als 100-prozentige Tochter errichtet. Die Fondsmittel werden zu 75 % aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und zu 25 % aus Haushaltsmitteln des Landes Brandenburg bereitgestellt.

    Das Management der Fondsgesellschaft hat die börsennotierte bmp AG übernommen. Die bmp AG verfügt über eine mehr als 12jährige Erfahrung in der Frühphasenfinanzierung und wird diese einsetzen, die jungen Unternehmen zu betreuen. Das Fondsmanagementteam der bmp AG hat seine Tätigkeit offiziell aufgenommen und dazu ein Büro in der InvestitionsBank des Landes Brandenburg eröffnet, das von Lars Michalak geleitet wird.

     

     
  • Mehr Informationen für Existenzgründungen in der Kreativwirtschaft -

    Neues Internetportal der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung!



    Das neue Internetportal "www.kultur-kreativ-wirtschaft.de" der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung ist online. Das Portal stellt die Ziele und Maßnahmen der Initiative vor, beschreibt die Teilbranchen der Kultur- und Kreativwirtschaft und bietet Informationen für Gründerinnen, Gründer, Selbständige und Unternehmen, die in der Kultur- und Kreativwirtschaft tätig sind. Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle: "Mit dem Internetportal wollen wir nicht nur über die Initiative der Bundesregierung informieren, sondern den Kulturschaffenden und Kreativen auch den Weg zu bestehenden Service-, Beratungs- und Förderangeboten weisen. Insbesondere jungen Gründern und Talenten soll das Portal praxisorientierte Hilfestellungen bieten."

    Im Detail bietet "www.kultur-kreativ-wirtschaft.de":

    • Daten und Fakten zur Kultur- und Kreativwirtschaft und ihrer Teilmärkte in Deutschland,
    • Informationen zu den Aktivitäten und Projekten der Initiative,
    • Informationen zu Gründung und beruflicher Selbständigkeit in der Kultur- und Kreativwirtschaft,
    • Adressen von Informations- und Beratungsangeboten für Kultur- und Kreativschaffende,
    • Möglichkeiten zur Vernetzung innerhalb der Branche,
    • aktuelle Meldungen und Termine sowie weiterführende Links und eine Mediathek.

    Quelle:www.bmwi.de

     
  • Media Award 2010 gestartet -

    Bestes Kommunikationskonzept von Gründer/innen und jungen Unternehmen gesucht!



    Existenzgründer und StartUps brauchen nicht nur eine gute Geschäftsidee, sie müssen ihre Kunden auch auf sich aufmerksam machen und diese von ihren Leistungen überzeugen. Mit einem durchdachten Kommunikationskonzept, einer professionellen Homepage und ansprechenden Flyern können Gründer jetzt nicht nur neue Kunden, sondern auch wertvolle Preise gewinnen: der HOCHSPRUNG MediaAward prämiert alljährlich die beste Medien- und Kommunikationsarbeit von jungen Unternehmen. Bis zum 12. Mai 2010 können sich Interessierte um den Preis bewerben.

    Der MediaAward wird in drei Kategorie vergeben: Printmedien (Geschäftsausstattung, Visitenkarten, Flyer), Web-Präsenz (Homepage des Unternehmens) und Kommunikationskonzept. Die eingereichten Unterlagen werden von einer Fachjury bewertet und prämiert. Mitmachen lohnt sich, denn die Gewinner können sich über eine Auszeichnung und attraktive Preise, wie beispielsweise eine Marketingberatung durch Studierende der Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation, freuen. Alle Teilnehmer erhalten außerdem ein schriftliches Feedback der Expertenjury.

    Das Ziel des Wettbewerbs ist es, junge Unternehmer zu bestärken, von Anfang an mit einer professionellen Außendarstellung auf Kunden zu zugehen. "In der Startphase eines Unternehmens kommen auf den Gründer zahlreiche Aufgaben und Kosten zu, und dabei gerät die Marketingarbeit oft in den Hintergrund" meint Sonja Pusl, Projektleiterin des HOCHSPRUNG MediaAwards. "Für die Kundengewinnung sind jedoch gut gestaltete Flyer und ein übersichtlicher Internet-Auftritt unverzichtbar."

    Der HOCHSPRUNG MediaAward wird einmal im Jahr bundesweit ausgeschrieben. Einsendeschluss ist der 12. Mai 2010, die Preisverleihung findet am 16. Juli 2010 in München statt. Veranstalter des Wettbewerbs ist HOCHSPRUNG, das bayerische Hochschulprogramm für Unternehmensgründungen. Weitere Informationen zum Wettbewerb sowie Anmeldung unter www.media-award.de
     
  • Multimedia Gründerkongress 2010 -

    jetzt noch anmelden für das Investmentforum und als Aussteller!



    In Berlin werden sich am 12. Mai 2010 zum fünften Mal junge Multimedia- und IKT-Unternehmen präsentieren. Der Gründerkongress bietet erfolgreiche Multimedia-Gründer/innen aus den BMWi-Initiativen "Gründerwettbewerb - Mit Multimedia erfolgreich starten", "Exist - Existenzgründungen aus der Wissenschaft" und "High-Tech Gründerfonds" die Möglichkeit, ihr Unternehmen einem hochkarätigen Publikum aus Finanzwirtschaft, IuK-Industrie und Politik vorzustellen. Nutzen Sie die Chance, mit Investoren und Partnern zusammenzukommen und vielversprechende Kontakte zu knüpfen. Präsentieren Sie Ihr Unternehmen mit

    • einem Vortrag im Investmentforum,
    • einem Stand in der Begleitausstellung und
    • einer Kurzdarstellung im Kongressbuch

    Ein umfangreiches Programm von Fachvorträgen erwartet die Teilnehmer/innen. Ebenso wird die Multimedia-Gründung des Jahres 2010 ausgezeichnet.

    Weitere Informationen und Anmeldung unter www.gruenderkongress.de

     
  • GründerChampions 2010 gesucht:

    Bewerbungsstart für bundesweiten KfW-Unternehmenspreis!



    Im Rahmen der Deutschen Gründer- und Unternehmertage (deGUT) am 29. und 30.10.2010 vergibt die KfW Bankengruppe den Unternehmenspreis „GründerChampions 2010“. Aus jedem Bundesland wird das wirtschaftlich erfolgreichste Start-up gesucht, das anschließend die Chance hat, als Bundessieger ausgezeichnet zu werden.

    Bewerben können sich Unternehmerinnen und Unternehmer, die ihre Geschäftsidee in den vergangenen fünf Jahren (Gründung nach dem 31.12.2004) erfolgreich in die Tat umgesetzt haben und ihren Firmensitz in Deutschland haben. Bewerbungsschluss ist der 10.08.2010. Aus den 16 GründerChampions aus jedem Bundesland werden auf der feierlichen Eröffnungsveranstaltung zur deGUT am 28.10.2010 in Berlin in Anwesenheit des Bundeswirtschaftsministers Rainer Brüderle die drei Bundessieger gekürt. Mit dem Bundespreis wird das jeweils wirtschaftlich erfolgreichste Unternehmen im Hightech-Bereich, im Dienstleistungs-Sektor sowie das wirtschaftlich erfolgreichste Kleinstunternehmen ausgezeichnet. Jedes dieser drei Unternehmen erhält ein Preisgeld in Höhe von 6.000 Euro.

    Eine hochkarätige Jury mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Landesförderinstituten, Industrie- und Handelskammern, renommierten Unternehmer/innen sowie dem Wirtschaftsmagazin „brand eins“ und dem Gründermagazin „StartingUp“ beurteilt die Unternehmen zunächst nach ihrem wirtschaftlichen Erfolg und darüber hinaus nach folgenden Kriterien:

    • Schaffung und Erhalt von Arbeits- und Ausbildungsplätzen
    • Zusammenspiel von wirtschaftlichem Erfolg und ethischer Verantwortung (z. B. Umgang mit den
    • Mitarbeitern in der Krise)
    • Vereinbarkeit von Familie und Beruf

    Bei dem Wettbewerb profitieren nicht nur die Bundessieger von ihrem gewonnnen Titel „GründerChampion 2010“: Alle Landessieger des KfW-Unternehmenspreises können ihre Unternehmen gemeinsam mit den drei Bundessieger auf der 26. deGUT präsentieren. Hinzu kommt ein exklusiver Berlin-Aufenthalt vom 28. bis 30.10.2010 inklusive Hotelübernachtung sowie begleitende, kostenlose Pressearbeit für alle 16 Landessieger. Der Titel „GründerChampion“ unterstützt die unternehmerischen Aktivitäten aller Sieger als Qualitätsauszeichnung bundesweit.

    Alle Informationen zum Wettbewerb und ein Online-Bewerbungsformular finden Sie unter:

    www.degut.de und www.kfw-mittelstandsbank.de

    Über die deGUT: Die 26. deGUT findet am 29. und 30.10.2010 in der STATION-Berlin statt.

    Mit über 5.600 Teilnehmern (2009), etwa 100 erwarteten Ausstellern aus ganz Deutschland und einem umfangreichen, kostenlosen Seminar- und Workshopprogramm ist die deGUT eine der wichtigsten Messen rund um das Thema Existenzgründung und Unternehmertum. Experten und Berater von Banken, Wirtschaftsverbänden, Kammern und anderen Institutionen sowie erfolgreiche Unternehmer/innen informieren über alles, was man bei einem Start in die Selbstständigkeit wissen muss. Aber auch Unternehmen, die sich bereits etabliert haben, erfahren auf der deGUT viel Wissenswertes zu Themen wie Marketing, Verkauf, Recht oder Personal.

     
  • Wer nicht wagt, der nicht gewinnt -

    Unternehmerpersönlichkeiten geben Tipps - Daniel Wall macht als Repräsentant der Deutschen Gründer- und Unternehmertage 2010 Mut zur Selbstständigkei



    Im Vorfeld der 26. Deutschen Gründer- und Unternehmertage (deGUT) am 29. und 30. Oktober 2010 vermitteln erfolgreiche und prominente Unternehmerpersönlichkeiten als deGUT-Repräsentanten die Leidenschaft am Gründen und geben Tipps zum Start in die Selbstständigkeit. Den Anfang für die diesjährige deGUT macht Daniel Wall, Vorstandsvorsitzender der Wall AG. In einem filmischen Porträt auf der Website der deGUT berichtet er von seinen positiven Erfahrungen, aber auch von seinen Herausforderungen und Schwierigkeiten als Unternehmer.

    Der heute 43-Jährige hat das Unternehmen für Stadtmöblierung und Außenwerbung mit Hauptsitz in Berlin von seinem Vater, dem Firmengründer Hans Wall, übernommen und weiter ausgebaut. Das war nicht immer ganz einfach: „Unternehmerische Schwierigkeiten gibt es immer. Gerade wenn man als Sohn eines starken Unternehmers arbeitet, muss man doppelt so gut sein und sich den Respekt viel härter verdienen“, so Daniel Wall, „aber ich glaube, das habe ich ganz gut geschafft.“ Dabei war ihm nicht von Anfang an klar, dass er einmal das Unternehmen seines Vaters weiterführen wird. Wall war nach seinem Einstieg 1984 zunächst in mehreren Betriebsbereichen der Wall AG tätig und baute die gesamte Informationstechnologie der Firma auf. Mit der internationalen Expansion des Hauses legte er einen wichtigen Meilenstein für die Entwicklung des Hauses - inzwischen ist das Unternehmen in über 50 Großstädten und sechs Ländern weltweit vertreten. Der Aufbau von Tochtergesellschaften in den USA in den Jahren 2000 - 2003 stellte für ihn dabei im Rückblick neben der jüngsten Wirtschaftskrise die bisher größte Herausforderung dar.

    Gefragt nach seinen Tipps für junge Unternehmen meint Wall, dass man vor allen Dingen gute Ideen haben sollte. „Und man muss auch ein gutes Marktgespür haben, um so die Chancen und Risiken gut einschätzen zu können.“ Sein wichtigster Rat für Gründerinnen und Gründer ist jedoch, mutig zu sein: „Wer nicht wagt, der nicht gewinnt! Wenn man an seine Ideen glaubt, sollte man auch einen langen Atem haben und sie durchsetzen können.“

    Weitere Informationen unter www.degut.de

    (Quelle: www.degut.de)

     
  • Prämierung der ersten Stufe des BPW- Businessplan Wettbewerbs Berlin-Brandenburg -

    Drei Potsdamer Gründer/innen ausgezeichnet!



    Es war eine Rekordbeteiligung im 15. Jubiläumsjahr. 605 Geschäftskonzepte wurden von 1.363 Teilnehmern im Rahmen der ersten Phase des Businessplan-Wettbewerbs Berlin-Brandenburg entwickelt. Im Potsdamer Waschhaus wurden am Donnerstagabend auf Einladung der InvestitionsBank des Landes Brandenburg (ILB) die überzeugendsten zehn von 605 entwickelten Geschäftskonzepten der ersten Stufe der Existenzgründer-Initiative Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW) prämiert. Mit dabei waren auch drei Potsdamer Gründer/innen mit Ihren Ideen.

    Die zehn Gewinnerteams wurden durch Ralf Christoffers, Minister für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg, Almuth Nehring-Venus, Staatssekretärin in der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen in Berlin sowie Klaus-Dieter Licht, Vorstandsvorsitzender der ILB ausgezeichnet. Jedes Gründerteam aus den zwei Bewertungskategorien BPWtechnology und BPWservice erhielt ein Preisgeld in Höhe von 500 Euro.

    Die Potsdamer Gewinner sind:

    • Kids Time- ein Kindergarten, der 24 Stunden geöffnet hat
    • Identigo - Verbesserter Internetzugang und Auslagerung von Benutzerverwaltungen 
    • Nanopartix - Entwicklung, Produktion und Vertrieb von verschiedenen Nanostäbchen

    Weitere Informationen unter www.b-p-w.de

     
  • Mikrokredite für Gründer/innen und Unternehmer/innen -

    bis zu 15.000 € zu verbesserten Konditionen!



    Brandenburger und Berliner Unternehmen, Gründer/innen und Kleinbetriebe können ab sofort Mikrokredite zu verbesserten Konditionen erhalten. Selbst kleine Summen bis zu insgesamt 15.000 Euro können bei einer Laufzeit von maximal 36 Monaten zu einem Zinssatz von 7,5 Prozent beantragt werden.

    In Berlin und Brandenburg ist das Sozialunternehmen iq consult einziger vom Deutschen Mikrofinanz Institut (DMI) akkreditierter Mikrofinanzierer. Die Mikrokredite werden über den neu aufgesetzten „Mikrokreditfonds Deutschland" abgesichert, in den 60 Mio. Euro aus dem Europäischen Sozialfonds und mehr als 40 Mio. Euro aus dem Haushalt des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales geflossen sind. Kooperationsbank für die Kreditvergabe ist die ethisch orientierte GLS Gemeinschaftsbank.

    Begleitendes Coaching

    Während der Darlehenslaufzeit bietet iq consult Antragsteller/innen begleitend die Möglichkeit zu einem individuellen Coaching rund um unternehmerische Fragen. Kreditinteressierte finden auf der Webseite von iq consult ausführliche Informationen sowie ein Formular zur Erstanfrage. iq consult ist mit den Standorten Berlin, Potsdam, Oranienburg und Hennigsdorf in der Region vertreten.

    Kooperationsnetzwerk

    Darüber hinaus strebt iq consult bei der Kreditvergabe die Kooperation mit Beratungsorganisationen und Berater/innen an, um das Angebot Selbstständigen und Gründer/innen in der gesamten Region zur Verfügung stellen zu können.

    Weitere Informationen unter www.iq-consult.com

     
  • Neue Broschüre vom Finanzministerium: Steuertipps für Gründer/innen -

    jetzt bei allen Finanzämtern kostenlos erhätlich!



    Das brandenburgische Finanzministerium hat eine überarbeitete Auflage der sehr gefragten Broschüre „Ich mache mich selbstständig!" veröffentlicht. Der steuerliche Wegweiser für Existenzgründer ist bei allen Finanzämtern des Landes kostenlos erhältlich. „Erfolgreiche Unternehmen sind die Grundlage für Innovation, Arbeitsplätze und Wachstum. Brandenburg ist für eine gute wirtschaftliche Entwicklung auf das Engagement, die Risikobereitschaft und den Ideenreichtum der zahlreichen Unternehmer im Land angewiesen. Ich ermuntere jeden, den Schritt in die berufliche Selbstständigkeit zu wagen", sagte Finanzminister Helmuth Markov in Potsdam.

    Die 7. überarbeitete Neuauflage der Broschüre „Ich mache mich selbstständig!" gibt allen Existenzgründern wichtige Tipps zu steuerlichen Fragen auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit. „Von der Geschäftsidee bis zur Unternehmensgründung sind eine Vielzahl steuerlicher Aspekte zu beachten. Nur wer sich rechtzeitig informiert, kann erfolgreich sein", so Markov. Die Broschüre enthält unter anderem einen Überblick über die Anmeldung und steuerliche Einordnung der unternehmerischen Tätigkeit, die Grundsätze der Gewinnermittlung, die Unternehmenssteuerarten sowie die Investitionszulage.

    Die Broschüre kann auch beim Finanzministerium (Telefon: 0331 866-6009) oder im Internet unter www.finanzamt.brandenburg.de kostenlos bestellt werden.

     

     
  • Countdown für junge Zukunftsgründer -

    noch bis zum 12. Februar können sich Jugendliche beim Deutschen Gründerpreis bewerben!


    Wer Lust hat, ein fiktives Unternehmen zu gründen und spannende Einblicke in die Welt der Wirtschaft zu erhalten, sollte mit seinem Team schnell noch das Bewerbungsformular  bis zum 12. Februar ausfüllen. Das in Deutschlands größte Existenzgründer- Planspiel wird von den der Partner stern, Sparkassen, ZDF und Porsche getragen.

    Während der viermonatigen Spielphase lösen die Schülerteams Aufgaben und beschäftigen sich mit den unterschiedlichsten Aspekten der Betriebswirtschaftslehre, wie etwa der Erstellung eines Finanzierungsplans oder der Entwicklung von Marketing-Aktivitäten. Die theoretischen Inhalte werden dabei immer mit praktischen Beispielen illustriert, was die teilnehmenden Schülerteams besonders schätzen. Neben der Bundessiegerehrung im Juni erhalten die Top Ten Teams Geldpreise in Höhe von insgesamt 6.000 Euro und die fünf besten fahren im Herbst 2010 außerdem ins Future Camp, einem speziell für die Teilnehmer entwickelten Management- und Persönlichkeitstraining. Das Siegerteam wird außerdem im Rahmen der Verleihung des Deutschen Gründerpreises in der Kategorie "Schüler" ausgezeichnet.

    Der Deutsche Gründerpreis ist die bedeutendste Auszeichnung für herausragende Unternehmer in Deutschland. Ziel der Initiative ist es, ein positives Gründungsklima in Deutschland zu fördern und Mut zur Selbstständigkeit zu machen. Der Preis wird jährlich in den Kategorien Schüler, StartUp, Aufsteiger und Lebenswerk verliehen. Außergewöhnliche Unternehmerleistungen können mit einem Sonderpreis gewürdigt werden. Ausgelobt wird der Deutsche Gründerpreis von den Partnern stern, Sparkassen, ZDF und Porsche, die sich bereits seit 1997 für die Förderung des Unternehmertums und der Gründungskultur engagieren. Der Deutsche Gründerpreis wird durch ein hochkarätiges Kuratorium unterstützt, das Patenschaften für die Nominierten und Preisträger übernimmt. Förderer des Deutschen Gründerpreises sind die Bertelsmann AG, die Gruner+Jahr AG, die Süddeutsche Zeitung und die Versicherungen der Sparkassen. Kooperationspartner ist das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Der Deutsche Gründerpreis für Schüler arbeitet darüber hinaus mit verschiedenen Kultusministerien und Bildungsinitiativen zusammen.

    Weitere Informationen unter www.deutscher-gruenderpreis.de

     
  • Die besten Innovationen gesucht! Deutscher Innovationspreis ausgeschrieben-

    Bewerbungen noch bis zum 07. Februar 2010 möglich!



    Welche Innovationen treiben die Wirtschaft? Welche Ideen sind nachhaltig? Und vor allem: Wie ticken die Menschen hinter den Erfindungen? Auf diese Fragen soll der Innovationspreis Antworten liefern. Schrimherr ist der Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle. Ausgeschreiben und getragen wird der Deutsche Innovationspreis von der Wirtschaftswoche, accenture und EnBW.

    Der Deutsche Innovationspreis wird in drei Kategorien vergeben: Großunternehmen, Mittelstand und Startup. Die Sieger werden Ende April bei einer festlichen Gala geehrt. Preisträger und ausgewählte Finalisten werden zudem ausführlich auf wiwo.de porträtiert. Zudem erhalten die Sieger über den Deutschen Innovationspreis Zugang zu einem erlesenen Kreis aus Top-Managern, Politikern und Medienvertretern.

    Bewerben können sich deutsche Konzerne, Mittelständler und Startups aller Branchen. Prämiert werden zukunftsweisende Innovationen, die in der Lage sind, Märkte zu bewegen. Der Wettbewerb richtet sich keineswegs nur an das produzierende Gewerbe. Neben Produkten werden auch innovative Geschäftsmodelle, Prozesse, Dienstleistungen und Marketinginstrumente prämiert. Einzige Bedingung: Die Ideen sollten in Deutschland entwickelt worden sein.

    Bitte beachten Sie, die Bewerbung ist ausschließlich über das Internet möglich. Unter www.der-deutsche-innovationspreis.de finden Sie alle Informationen und ein Bewerbungsformular.

     Viel Erfolg!

     
  • 3. Auflage Wegweiser "Gründen in Potsdam" erschienen -

    Alles Wissenswerte für Gründer/innen in Potsdam auf einem Blick!



    Die Gründung eines Unternehmens ist eine große Herausforderung. Bei der Umsetzung einer Idee in ein Unternehmenskonzept entstehen häufig zahlreiche Fragen. Um Existenzgründer/innen in Potsdam erste Antworten darauf zu geben, hat die Landeshauptstadt Potsdam mit ihren Partnern im Netzwerk "Gründerforum Potsdam" bereits die dritte Auflage der standortbezogenen Broschüre unter dem Titel "Gründen in Potsdam" herausgegeben.
    Mit dieser gemeinsamen Broschüre, soll noch mehr Mut gemacht werden, in Potsdam etwas zu „unternehmen“.

    Der Wegweiser informiert kompakt und überblicksartig in vier Kapiteln über die ersten Schritte im Vorfeld einer Existenzgründung am Standort Potsdam. Angehende Gründer/innen finden neben erster Checklisten und einer Vorlage für einen Businessplan auch die Tätigkeits- und Beratungsschwerpunkte der Gründungspartner in Potsdam in Kurzprofilen. Ebenso erleichtern zahlreiche Informationen, Links und Adressen den Weg in die Selbstständigkeit.

    Den  Wegweiser „Gründen in Potsdam“ gibt es kostenlos bei allen Partnern des Gründerforum Potsdam. Ein Exemplar kann gerne auch per mail  bestellt werden und wird per Post zugeschickt.

    Der Wegweiser kann auch hier kostenlos heruntergeladen werden.

     
  • "Himmlische" Unterstützung für Gründer/innen -

    Business Angels Berlin-Brandenburg und ZAB-ZukunftsAgentur Brandenburg bauen Zusammenarbeit aus!



    Der Business Angels Club Berlin-Brandenburg (BACBB) und die ZukunftsAgentur Brandenburg (ZAB) haben in Potsdam eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Diese hat den Aufbau eines brandenburgweiten Netzwerkes des BACBB in direkter Kooperation mit der ZAB zum Ziel. Nach erfolgreicher Pilotphase wollen die Business Angels ihre Aktivitäten in Brandenburg verstärken und auf das ganze Land ausdehnen. Die ZAB unterstützt sie neben dem bisherigen Standort Potsdam über ihre RegionalCenter in Cottbus und Frankfurt (Oder).

    "Der Einsatz der Business Angels ist ein wichtiger Impuls für die Entwicklung der Gründerlandschaft in Brandenburg. Erfahrene Unternehmer und Manager stehen den Gründern mit konkretem Rat und mit Tat zur Seite. Das hilft den Gründern und trägt dazu bei, die führende Position Brandenburgs als Gründungsland Nummer Eins in Ostdeutschland weiter zu stärken", erklärte ZAB-Geschäftsführer Dr. Steffen Kammradt anlässlich der Unterzeichnung der Vereinbarung.

    Für den Business Angels Club Berlin-Brandenburg sagte Vorstand Wolf Kempert: "Wir wollen mit unserer Business-Angels-Idee die Kultur der Selbstständigkeit und damit die wirtschaftliche Entwicklung des Landes nachhaltig beleben. Wir verstehen uns als ehrenamtliche Mentoren für Gründerinnen und Gründer und stellen besonders innovativen Start-ups bereits in einer sehr frühen Phase Startkapital zur Verfügung. Ebenso unterstützen wir Unternehmen bei der Nachfolgeregelung und bei der strategischen Neuausrichtung. Zur Verstärkung unserer Arbeit brauchen wir verlässliche Partner wie die ZAB und engagierte Unternehmerinnen und Unternehmer, die sich unserer Idee anschließen.

    Tobias Happel, Geschäftsführer des Potsdamer Start-up-Unternehmens Epionics Medical GmbH, das sowohl die Unterstützung der ZAB als auch der Business Angels erhält, betonte: "Mit Hilfe einer Gründungsfinanzierung durch die Business Angels zu fairen Konditionen und umfangreicher, pragmatischer Unterstützung durch die ZAB konnten Forschungsfördermittel in erheblichem Umfang eingeworben werden. Diese Kapitaldecke ermöglichte die Entwicklung der Epionics Medical GmbH innerhalb eines Jahres zu einem attraktiven Investment für zukünftige potentielle Risikokapitalgeber. Fachkompetenz, Vertrauensvorschuss an die Gründer und Bereitschaft zu vergleichbar hohem finanziellen Risiko seitens der Business Angels sowie die hervorragende inhaltliche und administrative Betreuung durch die ZAB auch über die Wirren der Gründungphase hinaus haben entscheidend zum bisherigen Erfolg unseres Unternehmens beigetragen.

    Im Business Angels Club Berlin-Brandenburg sind derzeit 50 Mitglieder aktiv. Damit gehört er zu den größten Business-Angels-Netzwerken in Deutschland. Mitglieder des Clubs sind ehemalige sowie noch aktive erfolgreiche Unternehmer und Top-Manager mit internationalen Kontakten und Erfahrungen. Gegenwärtig sind in der Bundesrepublik rund 1.000 Business Angels in etwa 40 Netzwerken organisiert.

    Weitere Informationen: www.bacbb.de

     www.zab-brandenburg.de

     
  • Gründerwettbewerb - Mit Multimedia erfolgreich starten-

    Bewerbungen noch bis zum 31. Dezember 2009 möglich!



    Faszinieren Sie die unendlichen Möglichkeiten der digitalen Medien und Netze? Wollen Sie Ihre Ideen im eigenen Unternehmen verwirklichen? Streben Sie gleichermaßen nach der technologischen Innovation und dem Erfolg am Markt?

    Dann nutzen Sie Ihre Chancen und nehmen Sie teil am "Gründerwettbewerb - Mit Multimedia erfolgreich starten". Gewinnen Sie bis zu 25.000 Euro und ein umfassendes Coaching bei der Umsetzung Ihrer Geschäftsidee.

    Noch sechs Wochen haben Multimedia-Gründer von Morgen Zeit, ihre Ideenskizze einzureichen. Ein fertiger Businessplan ist noch nicht erforderlich. Auf ca. 10 Seiten soll die eigene Geschäftsidee aus dem breiten Themenfeld Multimedia anschaulich erklärt werden.

    Die Teilnahme am Wettbewerb ist für alle natürlichen Personen mit Wohnsitz in Deutschland offen, die ein Unternehmen im Bereich Multimedia in Deutschland gründen wollen oder höchstens 4 Kalendermonate vor dem Monat der ersten Einreichung gegründet haben.

    Weitere Information unter www.gruenderwettbewerb.de
     
  • Universität Potsdam deutschlandweit führend im Bereich der akademischen Gründungsförderung

    1. Platz beim bundesweiten Uni-Ranking!



    Die Universität Potsdam hat den 1.Platz belegt im Wettbewerb "Vom Studenten zum Unternehmer: Welche Universität bietet die besten Chancen?". Diese Rangfolge wurde vom Lehrstuhl für Wirtschaftsgeographie und Tourismusforschung der Ludwig-Maximilians-Universität München ermittelt.

    Bei den zurückliegenden Wettbewerben "Vom Studenten zum Unternehmer: Welche Universität bietet die besten Chancen?" gelangte die Universität Potsdam immer unter die ersten Drei. 2009 hat es nun für den Spitzenplatz gereicht. Die von Prof. Dr. Jürgen Schmude vom Lehrstuhl für Wirtschaftsgeographie und Tourismusforschung an der Ludwig-Maximilians-Universität München ermittelte Liste basiert auf acht unterschiedlich gewichteten Kriterien. So wurde zum Beispiel die Qualität der Wissensvermittlung und Betreuung im Hinblick auf Unternehmensgründungen begutachtet, sowohl inner- als auch außerhalb des universitären Rahmens. Bewertet wurden auch Kriterien wie hochschulpolitische Rahmenbedingungen, externe Vernetzung und Ausgründungsaktivitäten. Insgesamt waren 400 Punkte zu vergeben von denen die Potsdamer Hochschule 285 für sich verbuchen konnte. Die Universität Potsdam wertet den Sieg im diesjährigen Uni-Gründer-Ranking als "Lohn" für die konsequenten Anstrengungen der letzten Jahre in Sachen Unternehmensgründungen. An der größten akademischen Bildungseinrichtung des Landes Brandenburg werden diese Aktivitäten seit 2004 außerordentlich erfolgreich vom "Institut für Gründung und Innovation der Universität Potsdam - BIEM CEIP" gebündelt.

    Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Ernst Burgbacher sagte: "Deutschland braucht junge Unternehmer, die gut ausgebildet und mit Tatendrang den Schritt aus dem Labor in den Markt erfolgreich vollziehen. Eine gut aufgestellte Hochschule zeichnet sich heute auch durch eine gelebte Gründungskultur aus, die Studierenden und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern unternehmerisches Denken und Handeln vermittelt. Die Stärkung des Gründungsprofils ist deshalb zentrale Aufgabe jeder Hochschulleitung."

    Insgesamt belegen die Ergebnisse, dass in den vergangenen zehn Jahren in vielen Bereichen der akademischen Gründungsförderung deutliche Fortschritte erzielt wurden.

    Prof. Dr. Jürgen Schmude, Mitverfasser des Rankings, zeigte sich erfreut: "Die Unterschiede zwischen den deutschen Hochschulen haben in den letzten zwei Jahren weiter abgenommen. Insbesondere bei der Qualifizierung und Betreuung von Gründern sowie im Bereich der Kommunikation der Angebote hat es spürbare Verbesserungen gegeben. Vor allem das Programm 'EXIST - Existenzgründungen aus der Wissenschaft' des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie hat hier wichtige Impulse gegeben." Dies wird jetzt durch das neue Ranking bestätigt: Alle drei erstplatzierten Hochschulen werden aktuell über das EXIST-Programm gefördert.

    Nun sei es wichtigste Aufgabe, die Angebote der akademischen Gründungsförderung dauerhaft an den Hochschulen zu verankern. Denn, so Prof. Schmude weiter: "Die Etablierung einer Kultur der unternehmerischen Selbständigkeit, die die gesamte Universität einschließt, benötigt Zeit und Geduld. Dieser Aufwand muss personell und finanziell abgesichert sein. Auf mittlere bis lange Sicht ist es daher erforderlich, die Angebote der akademischen Gründungsförderung durch eine stärkere Eigenbeteiligung der Hochschulen abzusichern und zusätzlich auch regionale und andere externer Partner als Mittelgeber zu gewinnen."

    Das Ranking "Vom Studenten zum Unternehmer" erscheint seit 2001 alle zwei Jahre. Es wird neben dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie unterstützt vom Hans-Lindner-Institut.

    Weiterführende Informationen

    Universität Potsdam - BIEM-CEIP

    EXIST - Existenzgründungen aus der Wissenschaft   

     

     
  • Regionalbudget IV 2010/2012 - Teilprojekt "IDA-Ideen und Arbeit"

    Aufruf zum Ideenwettbewerb! Einreichung der Konzepte bis zum 11.01.2010


    Die Geschäftstelle für Arbeitsmarktpolitik und Beschäftigungsförderung der Landeshauptstadt Potsdam ruft wieder zum Ideenwettbewerb auf. Unter dem Titel "Beschäftigungsperspektiven eröffnen- Regionalentwicklung stärken" haben engagierte Bürger/innen, Unternehmen und Förder/innen die Möglichkeit ihre Idee zur Integration von arbeitslosen Potsdamer/innen in den ersten Arbeitsmarkt bis 11.01.2010 einzureichen.

    Zuwendungen aus dem Teilprojekt "IDA - Ideen und Arbeit"
    Mit dem Teilprojekt "IDA - Ideen und Arbeit" können Existenzgründungen aus der Arbeitslosigkeit mit Zuwendungen bis 10.000,00 € gefördert werden. Die Förderung ist mit der Teilnahme am Ideenwettbewerb sowie der Präsentation der individuellen Gründungsidee vor einem Begleitausschuss verbunden. Zu den Teilnahmevoraussetzungen zählen u. a., dass die Existenzgründung noch nicht erfolgt ist und der/die Gründer/in seinen/ihren Hauptwohnsitz in der Landeshauptstadt Potsdam hat.
    Für Beratungen steht Uta Meng, Wirtschaftsservice der Landeshauptstadt Potsdam, Tel.: 0331/ 289-2831, zur Verfügung.
    Eine Beschreibung des gesamten Verfahrens sowie eine Darstellung der relevanten Termine finden Sie im Handbuch "IDA - Ideen und Arbeit".

    Ideenwerkstatt Potsdam für langzeitarbeitslose Potsdamer/innen
    Um Sie bei der Konkretisierung und Strukturierung Ihrer Gründungsvorhaben zu unterstützen, findet vom 16.11.2009 bis 27.11.2009 die Ideenwerkstatt Potsdam statt. Im Rahmen der Ideenwerkstatt erarbeiten Sie mit professioneller Unterstützung wichtige Bestandteile Ihres Konzepts. Aufgrund begrenzter Platzzahlen ist eine rechtzeitige Anmeldung hierfür erforderlich.  

    Ansprechpartner:
    Landeshauptstadt Potsdam
    Geschäftsstelle für Arbeitsmarktpolitik und Beschäftigungsförderung Regionalbudget IV / IDA
    Fabian Dübner
    Tel.: 0331/ 289-1526
    Fax: 0331/ 289-1518

    oder per mail.

     
  • 3. Potsdamer GründerTag am 17. November 2009 - Alles Wissenswerte für Gründer/innen und junge Unternehmen!

    Jetzt anmelden!



    Aus jeder guten Geschäftsidee lässt sich etwas machen. Am besten ein eigenes Unternehmen in der Landeshauptstadt Potsdam. Unter dem Motto "Gründen in Potsdam"können sich Existenzgründer/innen und junge Unternehmen am 17.11.2009 ab 9 Uhr über alles Wissenswerte rund um das Thema Selbstständigkeit in der Landeshauptstadt Potsdam informieren. 

    Ein vielfältiges und interessantes Programm aus gründungsrelevanten Informationen in Fachvorträgen, verschiedenen themenspezifischen Workshops, Podiumsdiskussionen und Erfahrungsberichten von Gründer/innen erwarten die Teilnehmer/innen. Individuelle Beratungen sind an den Ständen der begleitenden Informationsbörse möglich, denn alle Partner für Ihre Gründung in Potsdam werden vor Ort sein. Zeit und Möglichkeiten zum Kontakte knüpfen und zum Austausch wird es in der GründerLounge geben. Und wer einen Preis zum Abheben gewinnen möchte, sollte beim GründerQuiz mitmachen.

    Kurz & Knapp:

    Kongress „Gründen in Potsdam“
    17.11.2009, 9:00 bis 17:30 Uhr
    IHK Potsdam
    Einlass ab 9:00

    Die Teilnahme ist kostenlos.
    Anmeldung unter gruenderkongress @rathaus.potsdam.de oder 0331-289 2832 oder auch per Fax unter 0331-289 2822

    Weitere Informationen und das Anmeldeformular finden Sie hier hier.

     
  • Gründungsfilm "Hände weg von den Sünden beim Gründen"


    Mit "Hände weg von den Sünden beim Gründen" bietet die Potsdamer Gründungseinrichtung Media Exist einen informativen und unterhaltsamen Zugang zum erfolgreichen Unternehmensaufbau. In einer Mischung aus Spielszenen und Interviews präsentiert die Infotainment-DVD die Grundlagen des Gründens auf anschauliche Art und Weise.

    Übrigens: Die Gewinner des GründerQuiz beim 3. Potsdamer GründerTag werden mit je einem Exemplar des Gründerfilms beglückt. Alle anderen können die DVD für 11 € im Handel erwerben.

    Mehr dazu unter: www.mediaexist.com/DVD.php

     
  • Innovationen brauchen Mut - Antragsschluss Ende September 2009!

    Förderung von innovativen Dienstleistungen und technologieorientierten Existenzgründungen!



    Den Gründerinnen und Gründern, die ihre innovativen Ideen durch den Aufbau eines eigenen Unternehmens im Land Brandenburg realisieren wollen, wird mit dem Projekt "Innovationen brauchen Mut" noch bis Ende September 2009 eine besondere Unterstützung durch Spezialisten und Profis angeboten. Wenn Sie sich also mit innovativen (wissensbasierten) Dienstleistungen selbstständig machen wollen, sollten Sie das kostenlose Coaching-Angebot "Innovationen brauchen Mut" bei der Gründung Ihres Unternehmens nutzen. Bewerben Sie sich jetzt!

    Das Projekt wird finanziert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie (MASGF) aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg.

    Alle Details zum Projekt finden Sie auf den Internetseiten der LASA Brandenburg GmbH unter www.lasa-brandenburg.de

     
  • Kompaktseminar für Gründer/innen -

    Summerschool des BIEM-Gründungsservice der FH Potsdam! Jetzt noch anmelden bis zum 31. August 2009!



    Vom 14.-19.09.2009 können potenzielle Gründer/innen in einem Kompaktkurs das Basiswissen für das eigene Unternehmen oder die Selbstständigkeit erlernen. Die Summerschool ist für alle Interessenten offen.

    Inhalte der Summer School:

    - Präsentationstraining
    - Gründungsmanagement
    - Businessplanerstellung
    - ein interaktives Unternehmensplanspiel

    Für die Teilnahme werden Teilnahmegebühren erhoben: 

    • Studierende 75 Euro
    • Nichtstudierende 125 Euro

    Verbindliche Anmeldung bis zum 31.08.2009 per Mail - unter Angabe von Name, Vorname, Telefon, Matrikelnummer bzw. derzeitiger Einrichtung/Tätigkeit - an ›gruendungsservice(AT)fh-potsdam.de

    Für weitere Informationen und Fragen stehen wir Ihnen gerne telefonisch unter 0331 580-1064 / -2469 oder per E-mail zur Verfügung

    Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

     
  • Unternehmenspreis der IHK 2009 -

    jetzt noch bewerben bis 31. August !


    Mit dem Unternehmerpreis 2009 der IHK Potsdam werden Unternehmen erstmalig nicht nur für ihre quantitativen Erfolge oder technologischen Spitzenleistungen geehrt, sondern vielmehr auch für ihr beispielhaftes Verhalten, das zu wirtschaftlichen Erfolgen geführt hat. Damit will die IHK Potsdam zeigen "...wieviel Potenzial in der Region steckt.".

    In den drei Preiskategorien

    • Wachstum
    • Innovation
    • Gesellschaftliches Engagement

    können sich alle Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft bewerben. Alle Teilnehmer/innen nehmen mit ihrer Bewerbung auch an der Verleihung des Sonderpreises "Sympathie" teil. Die Nominierung zum Sympathiepreis wird durch ein direktes Voting auf der Internetseite vorgenommen. Die Preisverleihung findet am 14. Oktober 2009 in der IHK Potsdam statt.

    Weitere Informationen  und die Bewerbungsunterlagen finden Sie hier.

     
  • Innovationspreis Berlin-Brandenburg 2009 -

    Bewerbungen bis zum 24. Juli 2009 möglich!


    Absofort können Wettbewerber und Wettbewerberinnen aus der Region Berlin-Brandenburg ihre Beiträge zum Innovationspreis 2009 einreichen.

    In diesem Jahr wird besonders auf Wettbewerbsbeiträge aus den Bereichen Handwerk und Verbundprojekte gelegt. 2009 ist für die beiden Bereiche – Preiswürdigkeit vorausgesetzt – jeweils ein Innovationspreis ausdrücklich vorgesehen. Zudem sind in diesem Jahr Bewerber aus Bereichen der fünf durch Brandenburg und Berlin definierten gemeinsamen Zukunftsfelder besonders aufgefordert, am Wettbewerb teilzunehmen. Das sind die Bereiche Biotechnologie/Medizintechnik/Pharma, Informations- und Kommunikationstechnologie/Medien, Verkehrssystemtechnik, Optik und Energietechnik.

    Die Bewerbungsfrist läuft bis 24. Juli 2009. Die maximal 5 Preisträger werden im Dezember des Jahres ausgezeichnet. Die Preise sind mit jeweils 10.000 Euro dotiert.

    Weitere Informationen unter www.innovationspreis.de

     
  • Gründerinitiative "enable2start" der FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND geht in eine neue Runde -

    5 Preise mit bis zu 50.000 € zu gewinnen. Bewerbungsschluß ist der 15.8.09!



    In Zusammenarbeit mit der UnternehmerTUM GmbH - Zentrum für Innovation und Gründung, ruft die Financial Times Deutschland bereits zum dritten Mal zur Teilnahme auf. Unter www.enable2start.de jeder bewerben, der in den letzten zwei Jahren ein Unternehmen gegründet hat oder kurz davor steht. Egal welche Branche - ob High Tech oder Design, ob Handwerk oder innovative Dienstleistungen.

    Auf die fünf Sieger von enable2start warten jeweils folgende Leistungen:

    • ein Bargeldzuschuss in Höhe von 50.000 Euro.
    • ein Gutschein für ein Coaching durchgeführt oder vermittelt von der in München ansässigen UnternehmerTUM GmbH.
    • hohe Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit durch eine regelmäßige journalistische Begleitung. Über ein Jahr lang werden FTD-Redakteure wöchentliche Updates-Berichte schreiben. Zudem werden im FTD-Unternehmermagazin "enable" Monats- und Quartalsberichte veröffentlicht.  

    Kriterien für die Beurteilung der eingereichten Geschäftsideen sind z.B. Originalität und Kreativität der Geschäftsideen, Finanzielle Stimmigkeit des Geschäftsplans/Businessplans oder auch der Nachweis bereits erfolgter Arbeiten an der Planung und/oder Umsetzung der Geschäftsidee. Obligatorisch ist der Lebenslauf des Bewerbers (und seiner etwaigen Gründerkollegen).

    Weitere Informationen und Untrelagen für die Bewerbung finden Sie hier. Die Bewerbung erfolgt AUSSCHLIESSLICH über die Website und muss bis spätestens 15. August 2009, 24 Uhr, eingehen.

     

     
  • gruender-set.de - der Coutdown läuft bis zum 01. Juni 2009 -

    Verlosung von Dienstleistungspaketen für Gründer/innen und junge Unternehmen!


     

    Noch bis zum 1. Juni 2009 können sich Jungunternehmer und Existenzgründer registrieren, um wertvolle Leistungspakete zu gewinnen.

    Verlost werden acht Leistungspakete im Wert von 6.500 Euro, die u.a. Steuer- und Rechtsberatungen, Website-Konzeptentwicklungen, Designentwicklung von Logos, Visitenkarten und vieles mehr umfassen. Die Preise werden von Unternehmenspartnern der Region Berlin/Brandenburg bereit gestellt.

    Um an der Verlosung teilnehmen zu können, ist es erforderlich sich zu registrieren. Weitere Informationen zu den Preisen, Preisgebern, Dienstleistungen und Teilnahmebedingungen finden Sie unter www.gruender-set.de oder hier.

     
  • Guido-Seeber-Haus Babelsberg eröffnet

    Guido-Seeber-Haus Babelsberg

    Am 12. Mai 2009 eröffneten Oberbürgermeister Jann Jakobs und Ministerpräsident Matthias Platzeck feierlich das Guido-Seeber-Haus, das neuste Technologie- und Gründerzentrum der Landeshauptstadt Potsdam, in der Medienstadt Babelsberg.

    Guido Seeber -  dieser Name ist eng mit dem Film- und Medienstandort Babelsberg verbunden, denn er war einer ihrer Väter und Begründer. Darüber hinaus war Seeber Zeit seines Lebens auch Gründer und Unternehmer, Tüftler und Erfinder. Damit verkörpert er genau den Typus Mensch und Unternehmer, die dieses Haus mit Leben füllen sollen.

    Das Haus ist in seiner Ausstattung gezielt auf den Bedarf der Medien- und Kommunikationsbranche zugeschnitten worden. Auf vier Etagen und insgesamt 2.800 qm Nutzfläche befinden sich 106 Büros, mit einer variablen Flächen zwischen 14 und 400 qm, ergänzt werden diese durch Server- und Seminarräume, Teeküchen, Sanitäranlagen und eine Tiefgarage. Rund 30 Existenzgründer werden hier einen guten Platz und optimale Startbedingungen für die Umsetzung ihrer Ideen finden. Mit Freude konnte der Betreiber des Hauses, Steffen Schramm Geschäftsführer der Technologie- und Gewerbezentren Potsdam GmbH (TGZP) verkünden, dass sich bereits 14 junge Unternehmen im Haus angesiedelt haben und vielfältige Leistungen, wie Filmproduktionsdienstleistungen, 3-D Anwendungen, Synchronisation, Audiopostproduktion und Script-Development bis hin zu Werbung und Marketing, erbringen.

    Mit der Errichtung des Guido-Seeber-Hauses konnte auf die stetig wachsende Nachfrage von Medienunternehmen, nach Gewerbeflächen in der Medienstadt Babelsberg, reagiert und ein neuer Standort mit optimalen Rahmenbedingungen etabliert werden.

    Die Bedeutung der Medienbrache für die Landeshauptstadt Potsdam lässt sich kurz und prägnant formulieren: Potsdam lebt von klugen und kreativen Köpfen! „Deshalb wollen und müssen wir dafür sorgen, dass sich diese klugen und kreativen Köpfe hier auch wohl fühlen. Mit dem Guido-Seeber-Haus haben wir eine weitere, attraktive Adresse für diese klugen und kreativen Köpfe in unserer Stadt geschaffen“, so Oberbürgermeister Jakobs.

     

    Weitere Informationen zum Guido-Seeber-Haus finden Sie unter www.gsh-babelsberg.de

     

     
  • Neue Fördermöglichkeiten für die Kreativwirtschaft -

    ESF-Programm "Kompetenzentwicklung in Kunst und Kultur" - Antragstellung bis zum 15.05.2009 möglich!


     

    Die neue Förderrichtlinie für Kunst und Kultur im Land Brandenburg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) soll Künstlern und Kulturinstitutionen die Möglichkeit eröffnen, durch Qualifizierung ihre Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern und damit ihre wirtschaftliche Existenz zu sichern.

    Was wird gefördert:
    u.a. Projekte

    • die der Entwicklung neuer, insbesondere originärer und unverwechselbarer Produkte, Märkte und Absatzwege durch Künstler/-innen dienen, gleichzeitig deren unternehmerische Potenziale verbessern
    • die das wirtschaftliche Handeln, die Effizienz oder die Wettbewerbsfähigkeit von Künstler/-innen/Kulturschaffenden/ Kultureinrichtungen und Unternehmen im Kulturbereich erhöhen und damit vorhandene Arbeitsplätze stabilisieren bzw. neue Arbeitsplätze schaffen.

    Wie gefördert wird:
    Die Förderung umfasst einen anteiligen Zuschuss zu den projektbezogenen Personal- und Sachkosten. Der Fördersatz für jedes Einzelvorhaben beträgt maximal 75 % der Gesamtkosten des Projekts. Der Antragsteller muss eine Kofinanzierung in Höhe von mindestens 25 % der Gesamtsumme sicherstellen.

    Wer gefördert wird:
    Als Teilnehmer/-innen und damit Zielgruppe der Förderung gelten arbeitslose Personen, Beschäftigte mit Qualifikationsbedarf sowie freiberuflich tätige Künstlerinnen und Künstler, Beschäftigte und Geschäftsführer/-innen von Vereinen, Stiftungen und Unternehmen aus den Bereichen Kunst, Kultur und Kulturwirtschaft sowie Brandenburger Gründer/-innen im Kulturbereich. Die geförderten Personen müssen ihren Hauptwohnsitz und die geförderten Unternehmen ihren Sitz im Land Brandenburg haben.

    Das MWFK des Landes Brandenburg veranstaltet eine Informationsveranstaltung zur "Richtlinie zur Kompetenzentwicklung in Kunst und Kultur aus dem Europäischen Sozialfonds" am Freitag, dem 24. April 2009 von 10.00 - 12.00 Uhr .

    Ort:
    Friedenssaal im ehemaligen Militärwaisenhaus
    Lindenstraße 34a
    14467 Potsdam

    Alle Interessierten sind zu der Veranstaltung herzlich eingeladen.

    Informationen über das ESF-Förderprogramm bietet Ihnen auch der Flyer "Förderung von Kompetenzentwicklung in Kunst und Kultur".

     
  • Unternehmerin des Landes Brandenburg 2009 gesucht -

    Bewerbungsfrist bis 27.04.2009 verlängert!


     

    Die Einsendefrist für Bewerbungen zur "Unternehmerin des Landes Brandenburg 2009" wurde bis zum 27. April 2009 verlängert.

    Gesucht werden Brandenburger Unternehmerinnen, die sich um die Schaffung und den Erhalt von Arbeits- und Ausbildungsplätzen verdient gemacht haben und ihr Unternehmen erfolgreich nach vorn gebracht haben. Wichtige Kriterien für die Preisvergabe sind dabei unter anderem die Entwicklung der Beschäftigtensituation und beim Kundenservice, die Umsetzung von Innovationen zum Beispiel in der Produktpalette und wie sich das Unternehmen in seiner Region engagiert.
     
    Es stehen Preisgelder von 500 bis 3.000 Euro zur Verfügung sowie Sachpreise und Schecks für Weiterbildung und Beratungsleistungen, die das unternehmerische Engagement fördern. Die Auszeichnung werden Arbeitsministerin Dagmar Ziegler und Wirtschaftsminister Ulrich Junghanns während des 7. Unternehmerinnen- und Gründerinnentages im Sommer 2009 am 11.7.2009 in Potsdam vornehmen. Der Wettbewerb „Unternehmerin des Landes Brandenburg“ wird bereits zum vierten Mal ausgelobt und durch Mittel des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Landes unterstützt. 
     
    Die Bewerbungsunterlagen müssen bis zum 27. April 2009 beim Servicebüro des Unternehmerinnen und Gründerinnentages eingereicht sein:

    UGT 2009 Servicebüro
    Goethestraße 42 • 10625 Berlin
    E-Mail: service@ugt-brandenburg.de


    -> Download Bewerbungsunterlagen

    Weitere Informationen finden Sie hier.

     
  • KMU-Patentaktion auch für Existenzgründer/innen -

    Programm vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie erleichtert erste Verwertungsaktivitäten!


     

    Von der seit April 2008 bestehenden KMU-Patentaktion des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) können nicht nur kleine und mittlere Unternehmen, sondern auch Existenzgründer profitieren. Hierdurch lassen sich die Kosten der ersten Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung sowie erste Verwertungsaktivitäten innovativer Gründer erheblich reduzieren.

    Das Förderprogramm SIGNO-Unternehmen (vormals INSTI) hat das Ziel, ein erfinder- und innovationsfreundliches Klima in Deutschland zu schaffen und die Umsetzung von Forschungs- und Entwicklungs-ergebnissen inmarktfähige Produkte zu verbessern.

    Antragsberechtigt sind Unternehmen (einschl.Handwerksbetriebe und Unternehmensgründer) des produzierenden Gewerbes und der Landwirtschaft mit Geschäftssitz und Produktionsstätte in Deutschland, mit bis zu 250 Beschäftigten und die in den letzten fünf Jahren kein Patent oder Gebrauchsmuster angemeldet haben.

    Weitere Informationen finden Sie hier oder im Internet.

    Ansprechpartnerin:

    ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH
    FrauDipl.-Ing. Verena Klemz
    Tel: (03 31) 6 60 - 38 25
    verena.klemz@zab-brandenburg.de

     
  • Tree Event GmbH aus Potsdam ist Landessieger Brandenburg beim KfW-Unternehmenswettbewerb "GründerChampion 2009"


    Im Rahmen der Deutschen Gründer- und Unternehmertage (deGUT), die am 20. und 21. März in der STATION-Berlin stattfinden, vergibt die KfW Mittelstandsbank den Unternehmenspreis „GründerChampions 2009“. Aus jedem Bundesland wurde von einer unabhängigen und hochkarätigen Jury mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Landesförderinstituten und Industrie- und Handelskammern das erfolgreichste Jungunternehmen ausgewählt. Aus den zahlreichen Bewerbungen aus Brandenburg geht Tree Event als Sieger des Bundeslandes hervor.

    Die Tree Event GmbH eröffnete nach dreijähriger Konzeption und Vorbereitung auf dem Telegrafenberg in Potsdam im März 2008 einen Kletterwald. Mit 115 Kletterelementen und einer Gesamtlänge von 1,2 Kilometern verfügt der Abenteuerpark über den größten Kletterwald mit einem durchlaufenden Sicherheitssystem in Europa. Wolfgang Bünten, Geschäftsführer der Firma Tree Event GmbH: „Trotz der vielen Freizeitmöglichkeiten in Potsdam konnten wir in unserer ersten Saison 55.000 Besucher empfangen, das übertraf unsere kühnsten Erwartungen. Wir sind nicht nur stolz auf diesen enormen Erfolg, es hat uns auch bestärkt in dem Wissen, in einem hart umkämpften Markt genau das Richtige getan zu haben. Die Prämierung als GründerChampion ist dabei eine weitere Auszeichnung für unseren Mut, in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ein kostenintensives Projekt auf die Beine gestellt zu haben.“

    Das Unternehmen hat nun die Chance auf einen der Bundespreise in den Kategorien „wirtschaftlicher Erfolg“, „technische Innovation“ und „Nachhaltigkeit“. Mit dem Titel des Bundessiegers ist ein Geldpreis in Höhe von je 6.000 € verbunden. Welches Unternehmen auch den Titel des Bundessiegers erhält, wird bei der feierlichen Prämierung im Rahmen der deGUT-Eröffnungsveranstaltung im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie in Berlin am 19. März bekannt gegeben.

    Mehr Informationen unter www.degut.de und www.abenteuerpark.de

     
  • Gründer/innen und Jungunternehmer/innen gewinnen wieder mit gruender-set.de


    Mittlerweile zum vierten Mal verlost die Initiative gruender-set.de verschiedene Leistungspakete an Existenzgründerinnen und Existenzgründer sowie junge Unternehmen (bis 5 Jahre nach der Gründung) der Regionen Berlin/Brandenburg und Sachsen-Anhalt. Verlost werden acht Leistungspakete im Wert von 6.500 Euro, die u.a. Steuer- und Rechtsberatungen, Website-Konzeptentwicklungen, Designentwicklung von Logos, Visitenkarten und vieles mehr umfassen. Die Preise werden von Unternehmenspartnern der Region Berlin/Brandenburg bereit gestellt.

    Um an der Verlosung teilnehmen zu können, ist es erforderlich sich zu registrieren. Der Registrierungszeitraum läuft noch bis Mai 2009. Weitere Informationen zu den Preisen, Preisgebern, Dienstleistungen und Teilnahmebedingungen finden Sie unter www.gruender-set.de oder hier.

     
  • Sieger der ersten Stufe beim BPW gekürt - Potsdamer Gründer/innen als Preisträger


    In seiner 14. Auflage hat der BusinessPlan Wettbewerb Berlin Brandenburg gestern die besten Businesspläne der ersten Phase ausgezeichnet. Mit über 588 eingereichten Businessplänen, hinter denen 1.190 Gründer/innen stehen, konnte ein neuer Teilnehmer/innenrekord erreicht werden. Bei den Auszeichnungen in der Metropolishalle im Filmpark Babelsberg nahmen die Gewinnerteams Preisgelder in Höhe von 500 € entgegen. Potsdamer Gründer/innen belegten hervorragende Sieger-Plätze in den Kategorien BPWtechnology und BPWservices.

    Eine am Hasso-Plattner-Institut entwickelte Software vereinfacht die Steuerung von komplexen Prozessen in großen Organisationen. Die Anwendungen der Potsdamer Firma signavio stellen Geschäftsprozesse grafisch dar und helfen so Zeit und Kosten einzusparen.

    Vergessene Formen barocker Unterhaltung wie Maskenbälle, Pferde-Karusells oder lebendige Bilder werden von den Höfischen Festspielen Potsdam vor der authentischen Kulisse preußischer Schlösser und Gärten inzeniert.

    Wir gratulieren herzlich!

    Die zweite Stufe läuft aktuell. Businesspläne können bis zum 10.03.2009 eingereicht werden. Neueinsteiger sind herzlich willkommen. Weitere Informationen unter www.b-p-w.de

     
  • KfW-Gründerchampion 2009 gesucht -

    Jetzt noch bis zum 18.02.2009 bewerben!


    Im Rahmen der deGUT vergibt die KfW Mittelstandsbank den Unternehmenspreis „GründerChampions 2009“. Aus jedem Bundesland wird das erfolgreichste Jungunternehmen gesucht, das anschließend die Chance hat, als Bundessieger ausgezeichnet zu werden.

    Eine unabhängige Jury wählt aus allen Einsendungen und aus jedem Bundesland jeweils einen Gewinner. Die 16 Landessieger werden zur deGUT nach Berlin eingeladen, erhalten ein exklusives Rahmenprogramm (inklusive Hotelübernachtung) und werden auf der deGUT feierlich prämiert. Darüber hinaus können die GründerChampions ihr Unternehmen kostenlos auf der deGUT präsentieren und bekommen umfangreiche Presseunterstützung zu ihrem Erfolg (z.B. eine Vorstellung auf der deGUT-Homepage oder in der deGUT-Messezeitung und in weiteren Medien). Zusätzlich wird ein Image-Kurzfilm über die 16 Unternehmer-Persönlichkeiten produziert. 

    Der Titel GründerChampion 2009 wird in drei verschiedenen Kategorien vergeben. Ausgezeichnet wird die technisch innovativste Firmengründung, die wirtschaftlich erfolgreichste Geschäftsidee und das Unternehmen, das den größten Wert auf nachhaltiges unternehmerisches Handeln legt. Diese drei Bundessieger, die aus den 16 GründerChampions gewählt werden, erhalten zudem einen attraktiven Geldpreis in Höhe von je 6.000 €.

    Teilnahmebedingungen:
    Teilnahmeberechtigt sind junge Unternehmen aus allen Branchen, die sich nach dem 01.01.2004 gegründet haben und ihren Firmensitz in Deutschland haben. Zum Zeitpunkt der Bewerbung darf sich das Unternehmen nicht in Insolvenz befinden und bisher auch noch keinen KfW-Unternehmenspeis erhalten haben. Im Falle des Gewinns stellt die Unternehmerin bzw. der Unternehmer seine Firma persönlich auf der deGUT vor.

    Die Bewerbungsfrist endet am 18.02.2009. Die Bewerbungsunterlagen können sich hier heruntergeladen werden.

     

     
  • Auszeichnung für GründerService Potsdam

    Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie prämiert herausragende Projekte zur Gründungsförderung


    Potsdam ist eine Gründerstadt. Das sieht auch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie so. Daher wurde am Freitag, 12. Dezember 2008 der GründerService Potsdam als herausragendes Beispiel guter Praxis im Rahmen der Prämierungsfeier der bundesweiten Aktion „Einfach Gründen“ mit einer Urkunde ausgezeichnet. 

    In dem Schreiben des BMWI heißt es: „Der von Ihnen angebotene „Service aus einer Hand“ leistet einen wertvollen Beitrag zur Verbesserung des Gründungsprozesses in Deutschland. Gründungen werden dadurch schneller, effektiver und einfacher.“ Ebenso wird der Potsdamer Beitrag in einer bundesweiten Publikation auf das gründungsfreundliche Klima in Potsdam hinweisen.

    Mit der bundesweiten Aktion „Einfach gründen“ will das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie dazu beitragen, Gründungsprozesse zu vereinfachen, zu beschleunigen und deren Qualität zu verbessern. Ebenso ist erklärtes Ziel, das Gründungsklima bundesweit zustärken. Teilnehmen an dem Wettbewerb konnten regionale Initiativen und Projekte der Gründungsförderung. Gesucht wurden Ideen mit Vorbildcharakter, die Rahmenbedingungen für Gründer/innen regional stärken und optimieren. Über 100 Beiträge wurden eingereicht. Eine 9-köpfige Jury hat die besten Beispiele der eingereichten Ideen ausgewählt. Dass der GründerService Potsdam unter dem Prämierten ist, zeigt, dass Potsdam im Bereich der Gründungsförderung auf dem richtigen Weg ist. 

    Der GründerService ist erst vor einem Jahr als gemeinsame Initiative der Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Potsdam, der Industrie- und Handelskammer Potsdam sowie der Handwerkskammer Potsdam ins Leben gerufen worden.

    Er bietet in Potsdam einen einheitlichen und standortbezogenen Service für Existenzgründer/innen, mit dem Ziel den Start in die Selbstständigkeit zu erleichtern. Bei diesem Kooperationsprojekt erhalten Gründer/innen bei jedem der drei genannten Partner eine einheitliche, zielgruppen- und kammerunabhängige Erstinformation und Orientierungsberatung mit ersten allgemeinen Informationen zum Gründungsstandort Potsdam sowie zum Gründungsprozess. Ergänzt wird der Service durch die GründerHotline Potsdam mit der Nummer 0800-6645250, das Gründer-Päckchen oder die Online-Plattform „Gründen in Potsdam“, auf der alle gründungsrelevanten Informationen für Potsdamer Gründer/innen zu finden sind. Ebenso erleichtert der Formularservice den Weg durch die Genehmigungsverfahren.

    Der GründerService Potsdam ist ein Projekt im Rahmen des regionalen Gründungsnetzes „Gründerforum Potsdam“, das aus 28 Akteuren besteht.

     
  • GO:INside Nr. 2 erschienen -

    Der Newsletter für den Wissenschaftspark Golm!


    GO:INside - Unter diesem Titel wird über aktuelle Entwicklungen und Neuigkeiten im Wissenschaftspark Golm informiert.

    GO:INside präsentiert und vermittelt Innen- und Einsichten zum Wissenschaftspark Golm: Über wissenschaftliche Resultate und Erkenntnisse die hier gewonnen werden; über Menschen, die hier forschen und arbeiten; über Unternehmen, die sich hier gründen und ansiedeln; über einen kreativen und wachsenden Standort mit seinen Potentialen. Und im Terminkalender finden sich Hinweise auf interessante Veranstaltungen aus den Bereichen Wissenschaft und Wirtschaft.

    In dieser Ausgabe finden Sie u.a. Informationen zum neuen Standortmanagement im Wissenschaftspark Golm, Ergebnisse der Verkehrsbefragung am Standort Golm und neue Unternehmensprofile am Standort.

    Die aktuell erschienene 2. Ausgabe des Newsletters liegt jetzt zum Download bereit.

     
  • Regionalbudget Potsdam - Aufruf zum Ideenwettbewerb!

    Infoveranstaltung am 10. Dezember 2008 - jetzt anmelden!



    Die Geschäftstelle für Arbeitsmarktpolitik und Beschäftigungsförderung der Landeshauptstadt Potsdam ruft wieder zum Ideenwettbewerb auf. Unter dem Titel "Beschäftigungsperspektiven eröffnen- Regionalentwicklung stärken" haben engagierte Potsdamer/innen, Unternehmen und Förder/innen die Möglichkeit ihre Idee zur Integration in den ersten Arbeitsmarkt vom 01.03.2009 bis 28.02.2010 einzureichen.

    Das können Ideen sein, die u.a. die Gründung einer selbstständigen Existenz beinhalten (Zuwendung bis zu 10.000 €).

    Auf einer Infoveranstaltung gibt es mehr Informationen am:

    10. Dezember 2008 um 14 Uhr
    in der Stadtverwaltung Potsdam,
    Friedrich-Ebert-Straße 79/81
    Raum 124

    Die Teilnehmerzahl ist begrenzt; aus diesem Grund wird um Voranmeldung gebeten unter:

    Landeshauptstadt Potsdam
    Geschäftsstelle für Arbeitsmarktpolitik und Beschäftigungsförderung Regionalbudget III / IDA
    Fabian Dübner
    Tel.: 0331/ 289-1526
    Fax: 0331/ 289-1518

    oder per mail.

     
  • Neuer Baustein im Gründercoaching Deutschland -

    Zuschuss für Gründungen aus der Arbeitslosigkeit ab 1. Oktober 2008



    Existenzgründer/innen aus der Erwerbslosigkeit können ab Oktober das Gründercoaching Deutschland zu besonderen Konditionen in Anspruch nehmen. Mit einem Zuschuss von 90% für Beraterhonorare kann Expertenhilfe bei Fragen nach der Gründung genutzt werden.

    Den Zuschuss können Gründer/innen erhalten, die vorher erwerbslos waren und kann bis zu einem Jahr nach der Gründung in Anspruch genommen werden. Gefördert werden bis zu 3.600 €.

    Anträge können bei den zuständigen Regionalpartnern gestellt werden.  Die Regionalpartner begleiten Sie von sdre Antragstellung bis zur

    Weitere Informationen zur Antragstellung dazu finden Sie hier.

     
  • Die neue Mini-GmbH -

    was gibt es zu beachten!



    Wenn ab 01. November 2008 das Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts wie geplant in Kraft tritt, wird es die umfassendste Reform seit Bestehen der GmbH sein. Im Kern steht eine neue Rechtsform: die haftungsbeschränkte Unternehmergesellschaft (UG).

    Mit der UG will der Gesetzgeber den Gründungsprozess erleichtern und eine international konkurrenzfähige Rechtsform etablieren. Zudem soll eine Alternative zur britischen Unternehmensform Limited (Ltd.) angeboten werden. Mit nur einem Euro Stammkapital können Unternehmer dann künftig eine haftungsbeschränkte Gesellschaft gründen. Allerdings stößt die so genannte "Mini-GmbH" auch auf Kritik. Denn bei der neuen Rechtsform lauern auch einige Stolpersteine.
     
    So liegt zum Zeitpunkt der Eintragung das Mindeststammkapital bei einem Euro. Allerdings müssen UG-Gründer mindestens ein Viertel des Jahresgewinn als eigenkapitalbildende Rücklage ansparen. Wenn die Mindesteinlage von 25.000 € einer GmbH erreicht ist, kann die UG in eine normale GmbH umgewandelt werden.
     
    Ebenso muss die UG klar als "haftungsbeschränkt" firmieren. Fehlt der Zusatz, haften die Gesellschafter unbeschränkt mit ihrem Privatvermögen.

    Alle wichtigen Punkte zur Mini-GmbH erfahren Sie hier.
     
  • Mangementkompetenz für IT-Branche - Neuer Studiengang MBA Info Tech an der Uni Potsdam

    Anmeldungen bis 01.09.08 möglich!


    Digitale Informationmsverarbeitung und Kommunikation führen zu immer neuen Technologie und Produkten, die das Potenzial haben, sich zu marktfährigen Produkten und Dienstleistungen zu entwickeln. Als Gründer und Unternehmer in der IT-Branche ist ein fundiertes Managementwissen entscheidend für die unternehmerische Entwicklung.

    Mit dem MBA Info Tech wird ein berufsbegleitendes und modulares aufgebautes MBA-Programm für Führungskräfte in der IT-Branche geschaffen. Technisches Wissen und Managementkompetenz verbindet der postgraduale Studiengang. Im MBA-Studium mit dem international anerkannten Abschluss "Master of Business Administration" werden alle betriebswirtschaftlichen Kernfächer wissenschaftlich bearbeitet. Dabei wird mittels erfahrener Referenten in den jewiligen Veranstaltungen der Bezug zu aktuellen Praxistrends hergestellt. Darüber hinaus werden Managementkompetenzen gezielt in den IT-relevanten Sachgebieten vermittelt.

    Die Studiengangkonzeption basiert auf dem Wechsel von Präsenzveranstaltungen mit e-learning-Phasen. Hierdurch können die Teilnehmer/innen weiterhin berufstätig bleiben. Der Studiengang startet im Oktober 2008 und wurde zusammen mit dem Verband der Software-, Informations- und Kommunikationsindustrie in Berlin und Brandenburg, dem BIEM, der ZkunftsAgentur Brandenburg und der IHK Potsdam entwickelt. Darüber hinaus bieten wie eine Informationsveranstaltung an: am Donnerstag, 04.09.08, 16 Uhr bei der Firma EITCO GmbH, Potsdamer Platz 10, 10785 Berlin. 

    Eine Anmeldung ist bis zum 01.09.2008 erforderlich, unter mba@uni-potsdam.de.

    Weitere Informationen über Dozenten, Termine und Konditionen finden Sie hier.

     
  • Summer School für Gründer/innen aus der Wissenschaft -

    Anmeldungen bis zum 10.08.2008 noch möglich!



    Die Universität Potsdam bietet im Rahmen des EXIST-Projektes EPE "Entrepreneurial PostGraduate Education" eine 9-tägige Summerschool für Existenzgründer/innen an. Das Programm richtet sich an junge Wissenschaftler/innen aus den Bereichen Naturwissenschaft und Informatik und vermittelt in anschaulicher Weise unternehmerisches Denken und Handeln.

    Im Rahmen von Fachvorträgen, Fallstudien zur Entwicklung eines Business Planes sowie einem computergestützen Planspiel werden in kompakter Form praxisorientierte Grundlagen zur Existenzgründung vermittelt. Ein breites Spektrum an betriebswirtschaftlichen Grundlagen, für den Arbeitsmarkt relevante Managementqualifikationen werden ebenso behandelt wie die Entwicklung und Ausarbeitung einer eigenen Geschäftsidee. Die Summerschool schließ mit einem Zertifikat ab.

    Weitere Informationen zum Inhalt und Ablauf finden Sie hier.

    Anmeldungen sind bis zum 10.08.2008 noch hier möglich.

     
  • Innovationspreis Berlin-Brandenburg 2008 -

    Bewerbungen noch bis zum 20. Juli 2008 möglich!



    Der Innovationspreis Berlin-Brandenburg wird in diesem Jahr zum 25. mal vergeben. Ziel des Preises ist die Unterstützung von Unternehmen und Innovatoren/Innovatorinnen der Region Berlin-Brandenburg. Mitmachen können u.a. Gründer/innen, Wirtschafts- und Dienstleistungsunternehmen oder Einzelpersonen, insb. aus Wissenschaftseinrichtungen.

    Jede Firma, jedes Team oder jede Einzelperson kann bis zu drei Produkte bzw. Dienstleistungen für den Innovationspreis Berlin-Brandenburg einreichen. Das Produkt oder Konzept muss in der Entwicklung abgeschlossen sein und gute Aussichten auf Markterfolg haben. Die Jury bewertet nicht nur die Innovationshöhe, d.h. das Maß der Weiterentwicklung im Verhältnis zu dem bisherigen Stand der Technik, sondern auch die wirtschaftliche Konkurrenzfähigkeit.

    Mitmachen lohnt sich! Zu gewinnen gibt es bis zu 10.000 €. Die Prämierung findet im Dezember 2008 statt.

    Eine Bewerbung ist noch bis zum 20. Juli 2008 möglich. Die Bewerbungsunterlagen können Sie hier herunterladen.

    Weitere Informationen finden Sie hier.

     
  • GründerService Potsdam - Ihre erste Anlaufstelle!

    Gründerhotline 0800 - 66 45 250 gibt erste Antworten auf Ihre Fragen zur Gründung in Potsdam!


     

    Zur optimalen Vorbereitung für Ihre Gründung hilft Ihnen der GründerService Potsdam der Landeshauptstadt Potsdam, der IHK Potsdam und der Handwerkskammer Potsdam mit ersten Informationen zum Gründungsstandort Potsdam.

    Als zielgruppen- und kammerunabhängiger Service bieten wir Ihnen erste allgemeine Informationen. Nutzen Sie unser Angebot der einheitlichen und standortbezogen Erstinformation und Orientierungsberatung. Unter der Gründerhotline: 0800 - 66 45 250 erhalten Sie schnell und unkompliziert erste Antworten auf Ihre Fragen. Demnächst erhalten Sie Ihr Gründerpäckchen bei einer persönlichen Erstberatung.

    Der GründerService Potsdam wird unterstützt durch das Ministerium für Wirtschaft des Landes Brandenburg, im Rahmen des Gründungsnetzes Brandenburg und aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

     
  • Sieger der ersten Stufe beim BPW gekürt -

    Potsdamer Gründer/innen als Preisträger!


    Vier Monate nach dem Wettbewerbsstart wurden gestern die besten Businesspäne der ersten Phase ausgezeichnet. Mit über 564 eingereichten Businessplänen, hinter denen 1.050 Gründer/innen stehen, konnte ein neuer Teilnehmer/innenrekord erreicht werden. Bei der Auszeichung in der Caligarihalle im Filmpark Babelsberg nahmen die Gewinner Preisgelder in Höhe von ingsegsamt 6000 € entgegen. Potsdamer Gründer/innen belegten hervorragende Sieger-Plätze in der Kategorie BPWservices.

    Das Potsdamer Unternehmen "Grünes Leben" bietet neuartige Gartendienstleistungen für die Grünanlagen der Gesundheitsbranche, insbesondere in Senioreneinrichtungen an und belegte damit den zweiten Platz.

    Für die Idee die eigene Filmproduktionsfirma "PotsdamFilms" zu gründen, kam Tanja Grupp auf den dritten Platz. Mit Ihrer Idee sollen originelle und qualitativ hochwertige Kinder- und Spielfilme produziert und mit den dazu passenden Produkten wie Bücher oder Spielzeug ergänzt werden. Alles aus einer Hand - vom Drehbuch bis zum Filmverleih. Das erste Projekt, ein bilingualer Kinderfilm ist im vollen Gange.

    Wir gratulieren herzlich!

    Die zweite Stufe läuft aktuell. Businesspläne können bis zum 18.03.2008 eingereicht werden. Neueinsteiger sind willkommen. Weitere Informationen unter www.b-p-w.de

     
  • Teilnahmerekord beim Businessplan-Wettbewerb Berlin Brandenburg 2008


    Bereits in der ersten der drei Wettbewerbsstufen reichten insgesamt 550 Gründerteams ihre Businesspläne zum Wettbewerb ein. Der BPW 2008 kann sich somit über wachsendes Interesse und eine Zunahme von etwa einem Drittel im Vergleich zum Vorjahr freuen. Auch die Seminare wurden von den Teilnehmern stark frequentiert.

    Alle Teilnehmer der ersten Stufe erhalten in den kommenden Wochen ein professionelles Feedback zu ihren eingereichten Geschäftsplänen. Die Prämierung der besten bisher eingereichten Businesspläne findet am 27. Februar 2008 auf Einladung der InvestitionsBank des Landes Brandenburg im Filmpark Babelsberg statt.

    Der Businessplan-Wettbewerb ist in drei Stufen unterteilt, wobei sich jede Stufe auf verschiedene thematische Schwerpunkte der Gründungsplanung konzentriert. Für jeden Interessenten besteht die Möglichkeit in jeder Stufe neu einzusteigen. Die inhaltliche Unterstützung wird durch Basis- und Vertiefungsseminare, Coachingangebote und den Erfahrungsaustausch auf Regionaltreffen gewährleistet. Jedes eingereichte Unternehmenskonzept erhält ein fachliches Feedback.

    Der Abgabetermin für die 2. Stufe des BPW 2008 ist der 18. März 2008 und die inhaltliche Ausrichtung liegt auf den Themengebieten Marktanalyse und Marketing.

    Weitere Informationen finden Sie unter www.b-p-w.de
     
  • Deutsche Gründer- und UnternehmerTage 2008

    - Termin und Veranstaltungsort stehen fest!



    Die degut 2008 - Deutschen Gründer- und Unternehmertage 2008 werden neu ausgerichtet. Neu sind nicht nur Konzept und Termin, sondern auch der Veranstaltungsort.

    Vom 27. bis 28. Juni 2008 können sich Gründer/innen und Unternehmen über die Angebote in Berlin und Brandenburg zum Thema Selbstständigkeit und Unternehmertum informieren. Der neue Veranstaltungsort wird "THE STATION" sein, der mitten im Herzen von Berlin durch seinen Industriecharme Innovationsfreude und Gründergeist vereint.

    Das Gründerforum Potsdam wird auch in diesem Jahr wieder dabei sein und die Angebote für den Standort Potsdam vorstellen.

    Demnächst gibt es weitere Informationen hier.

     
  • Neues Gründerzentrum in der Medienstadt -

    Grundstein für MedienKommunikationsZentrum gelegt!



    Gemeinsam mit dem Wirtschaftsminister des Landes Brandenburg, Ulrich Junghanns, und dem Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Potsdam, Jann Jakobs, wurde am 08. Januar 2008 der Grundstein für das neue MedienKommunikationszentrum in der Medienstadt Potsdam-Babelsberg gelegt.

    Direkt am Eingang zur Medienstadt wird dieses neue Gebäude neben einem Tagungs- und Konferenzbereich auch kleinteilige Büroflächen auf insgesamt 2.700 m² bieten. Insbesondere Gründer/innen und junge Unternehmen aus dem Medien- und Kommunikationsbereich sollen dort für Ihre Ideen ein Zuhause finden. Ende des Jahres soll das Gebäude fertiggestellt sein.

    Weitere Informationen finden Sie hier.

     
  • Wegweiser "Gründen in Potsdam" erschienen.

    Kostenlos im GründerService Potsdam erhältlich!



    Die Gründung eines Unternehmen ist eine große Herausforderung. Die Fragen die dabei entstehen, beantwortet nun erstmalig auch der neue Wegweiser für Existenzgründer/innen in Potsdam. Unter dem Motto "Gründen in Potsdam" haben die Partner des Gründerforum Potsdam gemeinsam den ersten standortbezogenen Wegweiser für Potsdam herausgebracht.

    Der Wegweiser informiert kompakt und überblicksartig in vier Kapiteln über die ersten Schritte im Vorfeld einer Existenzgründung am Standort Potsdam. Angehende Gründer/innen finden neben erster Checklisten und einer Vorlage für einen Businessplan auch die Tätigkeits- und Beratungsschwerpunkte der Gründungspartner in Potsdam in Kurzprofilen. Ebenso erleichtern zahlreiche Informationen, Links und Adressen den Weg in die Selbstständigkeit.

    Den neuen Wegweiser "Gründen in Potsdam" gibt es kostenlos in den Anlaufstellen des "GründerService Potsdam" von Montag bis Freitag zu den Servicezeiten. Die Anlaufstellen sind:

    Informationen sind auch erhältlich über die neue Potsdamer GründerHotline 0800-66 45 250.

     
  • Hervorragendes Gründungsklima an der Uni Potsdam

    Zweiter Platz im bundesweiten Uni-Ranking!


    Zukünftige Unternehmer/innen werden an der Universität Potsdam besten betreut und auf Ihre Selbstständigkeit vorbereitet.

    Dies bescheinigt das aktuelle Ergebnis des bundesweiten Uni-Ranking "Vom Studenten zum Unternehmer. Welche Universität bietet die besten Chancen?". Von insgesamt 65 Universitäten belegte die Uni Potsdam knapp hinter Wuppertal den zweiten Platz. Neben der Vielfalt an Gründerausbildung und der Vernetzung in der Region waren auch die Ausgründungsaktivitäten ausschlaggebend für das Gesamturteil.

    Weitere Informationen zum Ranking finden Sie hier.

     
  • GründerCoaching Deutschland gestartet!

    Neues Förderprogramm bezuschusst Beratungskosten nach der Gründung.



    Die KfW Mittelstandsbank und der Bund hat ein neues Förderprogramm aufgelegt - das Gründercoaching Deutschland. Damit können sich junge Unternehmen im Bereich der gewerblichen Wirtschaft und Angehörige wirtschaftsnaher Freier Berufe Kosten der Coachingmaßnahmen in den ersten fünf Jahren nach der Gründung bezuschussen lassen. Förderfähig sind die Kosten für Coaching und Beratung zu wirtschaftlichen, finanziellen und organisatorischen Fragen.

    Der anteilige Zuschuss an den Beratungskosten beträgt 75 % in Brandenburg bei einer max. Bemessungsgrundlage von 6.000 €.

    Anträge können über die Regionalpartner im Land Brandenburg gestellt werden. Bitte beachten: Antragstellung ist nur vor Beginn der Beratung und dem Abschluss des Beratervertrages möglich.

    Weitere Informationen und eine Übersicht zu den Regionalpartnern finden Sie unter www.gruender-coaching-deutschland.de .

     
  • Startschuss für GründerService Potsdam!

    Die Landeshauptstadt Potsdam, die IHK Potsdam und die Handwerkskammer Potsdam unterzeichnen Kooperationsvereinbarung.



    Potsdamer Existenzgründer/innen werden zukünftig noch besser informiert und beraten. Anlässlich des am 6. November 2007 erfolgreich stattgefundenen Gründerkongress in Potsdam unterzeichneten der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Potsdam und die Hauptgeschäftsführer der Kammern eine gemeinsame Kooperationsvereinbarung.

    Neu ist u.a. die GründerHotline mit der Nummer 0800- 6645250 unter der Gründer/innen zukünftig kostenlos und unbürokratisch erste Informationen zu Ihrer Existenzgründung erhalten.

    Weitere Informationen finden Sie hier.

     
  • Business Angels Club Berlin-Brandenburg stärkt Brandenburger Gründungsklima.

    Potsdamer Geschäftsstelle in der Steinstraße eröffnet.


     

    Der Business Angels Club Berlin Brandenburg hat sein Engagement auf Brandenburg ausgeweitet und eine zentrale Anlaufstelle in Potsdam eröffnet.

    Ziel und Selbstverständis des Vereins ist die Unterstützung von innovativen Geschäftsideen über ehrenamtliche Beratung durch erfahrene Coaches. Ebenso ist eine Beteilung über Risikokapital an erfolgsversprechenden Gründungen möglich. Die Mitglieder des Business Angels Club sind erfahrene und finanzkräftige Unternehmer und Manager.

    Kontakt:

    Business Angels Club Berlin-Brandenburg e.V., Ingrid Abel, Steinstraße 104-106, 1482 Potsdam, Telefon: 0331-660 1260.

    Weitere Informationen finden Sie hier.

     
  • Kongress "Gründen in Potsdam" am 06.11.2007

    Alles Wissenswerte für Existenzgründer/innen und junge Unternehmen. Jetzt anmelden!


     

    Am 06. November 2007 findet im Alten Rathaus in Potsdam der Kongress "Gründen in Potsdam" statt. Diese Veranstaltung bietet angehenden Existenzgründer/innen eine umfassende Übersicht zu den gründungsrelevanten Angeboten in Potsdam. In Fachvorträgen, Erfahrungsberichten von Gründer/innen und themenbezogenen Workshops, dem Auftakt des Businessplan Wettbewerb Berlin-Brandenburg 2008 sowie in der begleitenden Informationsbörse erfahren Sie alles Wissenswerte für Ihre Gründung in Potsdam. Lernen Sie die Partner für Ihre Gründung persönlich kennen!

    Die Plätze sind begrenzt. Bitte melden Sie sích hier an!

     
  • Zwei neue EXIST-Projekte in Potsdam -

    Förderung des Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie für Universität Potsdam und HFF



    Neben dem EXIST-Projekt "GO:INkubator" starten zum 01. Oktober 2007 zwei weitere Projekte für drei Jahre, die die Gründungskultur an den Wissenschaftseinrichtungen der Stadt stärken und fördern, um letzlich nachhaltige und marktfähige Existenzgründungen zu initiieren. Beide Projekte konnten sich unter 63 Mitbewerbern durchsetzen. Hier eine kurze Übersicht zu den neuen Projekten:

    MEDIA EXIST-Existenzgründerinnen-Center Medien für die Metropolenregion Berlin-Brandeburg:

    • Förderung und Stärkung von Existenzgründer/innen und jungen Unternehmen aus der Medienbranche
    • Entwicklung und Institutionalisierung eines zielgruppenspezifischen Beratungs- und Betreuungangebotes für die Medienbranche
    • Weitere Informationen: Hochschule für Film und Fernsehen, Prof. Dr. Klaus-Dieter Müller, 0331-7062161 oder per mail

    EPE- Entrepreneurial PostGraduate Education 

    • Integriertes Trainings- und Mentoringkonzept für Naturwissenschaftler im Rahmen der Potsdam Graduate School"
    • Ziel ist die Verankerung gründungsspezifischer und managementbezogener Kompetenzentwicklung in den Doktorandenprogrammen der Universität Potsdam und der außeruniversitären Forschungseinrichtungen des Landes Brandenburg. Zielgruppe sind vor allem die naturwissenschaftlichen Doktoranden
    • Weitere Informationen: Universität Potsdam, Prof. Dr. Dieter Wagner, Vizepräsident für Wissens- und Technologietransfer, 0331/977-1683, -3593 oder per Email.

    Das Förderprogramm "EXIST- Existenzgründungen aus der Wissenschaft" vom BMWi fördert Initiativen und Projekte, die gezielt Existengründungen aus der Wissenschaft unterstützen.

     
  • Neues Gründerzentrum für Potsdam

    - Bau des neuen MedienKommuniaktionszentrum in Babelsberg mit Spatenstich begonnen



    Am 17.07.2007 haben der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Potsdam Jann Jakobs und der Wirtschaftsminister des Landes Brandenburg Ulrich Junghanns mit einem gemeinsamen Spatenstich den Bau des neuen Medienzentrum offiziell eingeläutet. Damit wird das Angebot an branchenorientierten Gründer- und Gewerbezentren in der Landeshauptstadt auf konsequente Weise ergänzt und vervollständigt.

    Das neue Zentrum wird mit einem Gesamtaufwand von 8,4 Millionen Euro errichtet. Dafür entsteht ein Gebäude mit 4.400 m² Gesamtfläche und einer Nutzfläche von 2.700 m² direkt im Eingangsbereich zur Medienstadt Babelsberg. Das neue Zentrum ist speziell für die Bedürfnisse von jungen und wachsenden Unternehmen aus dem Medien- und Kommunikationsbereich konzipiert. Neben variablen Büroflächen sollen auch Kommunikations- und Präsentationsbereiche entstehen. Eine maßgeschneiderte Infrastruktur und die technische Ausstattung orientierten sich an den speziellen Anforderungen dieser Branche und machen die Spezifik dieses Hauses aus. Ende nächsten Jahres soll das Gebäude fertig sein und die ersten Firmen Einzug halten.

    Der geplante Neubau wird errichtet und betrieben von der Technologie- und Gewerbezentren Potsdam GmbH (TGZP). Weitere Informationen finden Sie hier.

     
  • Lotsendienst für Existenzgründer/innen der Stadt Potsdam

    - Neuer Förderzeitraum hat begonnen!


    Die Technologie- und Gewerbezentren Potsdam GmbH ist seit 01. März 2007 der Träger des Lotsendienstes für Existenzgründer/innen in Potsdam im Rahmen der Landesförderung "Qualifizierung und Arbeit für Brandenburg". Gründungsinteressierte werden mit Unterstützung des Lotsendienstes umfassend beraten und professionell in ihrem Gründungsvorhaben begleitet.

    Weitere Informationen demnächst unter:
    www.pct-potsdam.de

    Anfragen bitte an:
    lotsendienst@pct-potsdam.de

     
  • Mehr Raum für Innovation und Kreativität im Potsdamer Norden

    Richtfest für den Erweitungsbau des potsdamer centrum für technologie (pct).


    Die Erweiterung des potsdamer centrum für technologie geht in großen und schnellen Schritten voran. Am Donnerstag, den 01. Februar 2007 um 12:00 Uhr, wird das Richtfest zum 2 Bauabschnitt des pct gefeiert. Dabei sein werden die Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Prof. Dr. Johanna Wanka, der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Potsdam, Jann Jakobs, und der Rektor der Fachhochschule Potsdam, Prof. Dr. Johannes Vielhaber.

     
  • Neue Bundes-Messeprogramm Innovative Unternehmen


    Die Bundesregierung hat ein neues Förderprogramm für die Beteiligung junger innovativer Unternehmen an internationalen Leitmessen in Deutschland aufgelegt. Das neue Messeförderprogramm steht ab dem 1. Juni 2007 zur Verfügung und wird über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) in Eschborn abgewickelt. Mit diesem Programm soll der Innovationsstandort Deutschland gestärkt werden.

    Weitere Informationen:
    www.bafa.de
     
Letzte Aktualisierung am 23.07.2010
 
  • 17.08.2010 // 09:00 bis 16:00 Uhr
    KfW-Beratertag Potsdam
  • Wettbewerb "Kultur- und Kreativpiloten" - noch bis 15. August 2010 bewerben!

  • Telefon 0800-664 52 50