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  • Prämierung im Businessplan- Wettbewerb Berlin-Brandenburg -

    Sieger der ersten Stufe stehen fest!

    Die zehn Gewinnerteams der ersten Wettbewerbsstufe des Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW) 2012 wurden am 19. Januar im Potsdamer Hans Otto Theater gekürt. Wo sonst Schauspieler auf der Bühne stehen, begrüßte Tillmann Stenger, Mitglied des Vorstandes der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) und Gastgeber des Abends die Teilnehmenden und Netzwerker des BPW und präsentierte zusammen mit den Schirmherren und Partnern die Gewinnerteams der ersten Stufe des Wettbewerbs 2012. Je fünf Teams aus den Kategorien [BPW Service] und [BPW Technology] erhielten in dieser Stufe eine Auszeichnung und ein Preisgeld zu den Businessplan-Kapiteln Geschäftsidee und Gründer(-Team).

    Ausgezeichnet wurden die Siegerteams von den Schirmherren, Organisatoren und Partnern des BPW: Ralf Christoffers, Minister für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg, Christoph von Knobelsdorff, Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung Berlin, ILB-Vorstandsmitglied Tillmann Stenger sowie Andreas Fellmann, Mitglied des Vorstandes der Mittelbrandenburgischen Sparkasse und Dr. Wolfgang Krüger, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Cottbus.

    Die feierliche Prämierung war der erste Höhepunkt der dreistufigen Gründerinitiative, die bereits im 17. Jahr Existenzgründer/innen der Region kostenlos bei der Entwicklung eines Businessplans unterstützt. Bis zum 21. Februar können alle angehenden Unternehmerinnen und Unternehmer wiederum ihren Businessplan online beim BPW einreichen und so an der zweiten Phase des Wettbewerbs teilnehmen.

    Gewinner der Kategorie [BPW Service]
    Platz 1: Midsommarkrans
    Platz 2: PromoCookies
    Platz 3: wecide.org
    Platz 4: contractix
    Platz 5: smaragdgrün

    Gewinner der Kategorie [BPW Technology]
    Platz 1: Uplivion Technologies GmbH
    Platz 2: SOPATec
    Platz 3: Genequine Biotherapeutics
    Platz 4: SportsToolBox
    Platz 5: AquINet

    Die Gewinner der 1. Stufe werden in den beigefügten Steckbriefen vorgestellt.

    Ralf Christoffers, Minister für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg und einer der Schirmherren des BPW: "Die Gründer von heute sind die Arbeitgeber von morgen. Existenzgründungen sind somit eine wichtige Triebfeder für wirtschaftliches Wachstum. Der BPW trägt dazu bei, den Gründergedanken in der Hauptstadtregion weiter zu stärken. Der Wettbewerb vermittelt künftigen Unternehmern durch Beratung und Schulung Kenntnisse, die zum Erstellen eines tragfähigen Geschäftskonzepts unverzichtbar sind. Der große Zuspruch, den der BPW seit Jahren erfährt, zeigt: Die passgenaue Unterstützung kommt bei Gründern in der Hauptstadtregion gut an und ermutigt Menschen mit Ideen zu unternehmerischer Eigeninitiative."

    Christoph von Knobelsdorff, Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung Berlin: "Der Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg ist viel mehr als 'nur' ein Wettbewerb: Er zählt zu den wichtigsten Hilfestellungen, die Gründerinnen und Gründer in unserer Region erhalten können. Sie bekommen grundlegendes Wissen vermittelt und erhalten individuelles Feedback durch professionelle Coaches. Darüber hinaus bedeutet der Wettbewerb Zugang zu einem großen Netzwerk an Unterstützern, das schon vielen jungen Unternehmen den Start erleichtert hat. Kurzum: Der Businessplan-Wettbewerb trägt dazu bei, dass der Gründungsboom in der Hauptstadtregion weiter anhält."

    Tillmann Stenger, Mitglied des Vorstandes der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB): "Auch in seinem 17. Jahr erfindet sich der BPW neu. Im vergangenen Jahr hat der BPW als erste Gründungsinitiative in Deutschland das Businessplan-Kapitel Nachhaltigkeit mit aufgenommen. Dieses Jahr haben wir die Online-Abgabe der Businesspläne eingeführt. Damit setzt der BPW auf ein zeitgemäßes Verfahren, das effizient ist und dem Nachhaltigkeitsgedanken gerecht wird. Nachhaltig ist auch die Wirkung des BPW für die Region: 1.430 erfolgreiche Unternehmen mit 6.400 Beschäftigten sind bisher aus der Initiative hervorgegangen. Als einer der Organisatoren des BPW freuen wir uns über das auch in diesem Jahr erneut große Interesse von Gründerinnen und Gründern an den Angeboten des BPW."

    Der Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg
    Der Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW) ist Deutschlands größte regionale Gründerinitiative. Vielfältige Informationsveranstaltungen und ein mit insgesamt 63.000 Euro dotierter Wettbewerb begleiten Existenzgründer/innen in drei Stufen auf ihrem Weg von der Produktidee zum tragfähigen Geschäftskonzept. In der dritten Wettbewerbsstufe wird das Kapitel Nachhaltigkeit zusätzlich mit einem Preisgeld in Höhe von 2.000 Euro ausgezeichnet. Ein Einstieg in den Wettbewerb ist in jeder Stufe bis zum jeweiligen Abgabetermin möglich.

    Der BPW wird organisiert von der Investitionsbank Berlin (IBB), der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) sowie den Unternehmensverbänden in Berlin und Brandenburg (UVB). Träger des Wettbewerbs sind die Hochschulen in Berlin und Brandenburg. Der BPW wird zum Großteil aus Mitteln von Premiumpartnern, Partnern und Eigenmitteln der Organisatoren finanziert. In Brandenburg ist für das Projekt zusätzlich eine Förderung des Ministeriums für Wirtschaft und Europaangelegenheiten aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) vorgesehen.

    Detaillierte Informationen zum Wettbewerb erhalten Sie unter: www.b-p-w.de

    Weitere Informationen: Siegerportraits BPW 2012 1.Stufe

    Quelle: www.ilb.de

     
  • Neues und Änderungen für Gründer 2012!

    Gründungszsuchuss, Steuerrecht und mehr!


    Zum Jahr 2012 treten für die Selbstständigen sowie für die Unternehmen in Brandenburg zahlreiche Änderungen im Steuerrecht in Kraft. Beispielsweise sind Steuerpflichtige, die Gewinneinkünfte erzielen, grundsätzlich verpflichtet, die Einkommensteuererklärungen künftig auf elektronischem Weg an das Finanzamt zu übermitteln. Über die wichtigsten Änderungen für Selbstständige sowie für Unternehmen in Brandenburg informiert das Ministerium der Finanzen. Die Übersicht zu den Änderungen finden Sie hier.

    Ebenso gibt es Änderungen bei der Sozialversicherung für Selbstständige und die Einführung eines P-Kontos. Der bisher mögliche Pfändungsschutz beim Giro-Konto ist seit Beginn des Jahres nicht mehr gegeben, so dass dafür ein P-Konto eingerichtet werden muss.

    Weitere Informationen und eine Überscht zu den Neuuerungen 2012 finden Sie in einer Zusammenfassung der DIHK.

     
  • Änderungen Gründungszuschuß!

    Das Gesetz zur Verbesserung der Eingliederungschancen am Arbeitsmarkt wurde am 27. Dezember im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Die meisten Änderungen werden erst im neuen Jahr wirksam. Es gibt allerdings eine Ausnahme: Die Änderungen beim Gründungszuschuss traten bereits am 28. Dezember in Kraft.

    Für die Förderung von Existenzgründungen von Arbeitslosengeld-Beziehern gilt ab diesem Tag:

    • Der Gründungszuschuss kann nur dann gewährt werden, wenn am Tag der Gründung noch ein Restanspruch auf das Arbeitslosengeld von mindestens 150 Tagen (bisher 90 Tage) besteht.
    • In den ersten sechs Monaten (bisher neun Monate) erhalten Existenzgründer den Gründungzuschuss in Höhe des bisherigen Arbeitslosengeldes plus 300 Euro monatlich. Der Gründungszuschuss kann für weitere neun Monate (bisher sechs Monate) in Höhe von 300 Euro monatlich geleistet werden.
    • Unverändert ist die Tragfähigkeit der Geschäftsidee durch eine Stellungnahme einer fachkundigen Stelle nachzuweisen. Ebenfalls unverändert müssen Gründungswillige die persönliche Eignung zur Ausübung einer selbständigen Tätigkeit nachweisen. Bei Zweifeln an der Eignung kann die Teilnahme an einer Maßnahme der Eignungsfeststellung oder zur Vorbereitung der Existenzgründung erfolgen. Zur Klärung der Eignung stehen auch die Fachdienste (Psychologischer Dienst, Ärztlicher Dienst) zur Verfügung.

    Arbeitslosengeld-Bezieher, die beabsichtigen, sich selbständig zu machen, sollten dies rechtzeitig mit ihrem Arbeitsvermittler besprechen.

    Quelle: www.arbeitsagentur.de

     
  • Innovationspreise Berlin-Brandenburg 2011 verliehen!

    Drei Innovationen ausgezeichnet und ein Sonderpreis vergeben


    Bei der feierlichen Verleihung der Innovationspreise 2011 auf dem Campus Griebnitzsee der Universität Potsdam am 2. Dezember 2011 wurden drei der insgesamt acht nominierten Innovationen ausgezeichnet. Geehrt wurden (in alphabetischer Reihenfolge):

    1. Easy Listen mit Optimierung audiovisueller Medien für Senioren und Hörgeschädigte

    2. IAV GmbH mit Hochintegrative, skalierbare elektrische Antriebseinheit für E-Fahrzeuge

    3. ZIM Plant Technology GmbH mit Innovative magnetische, pflanzen-basierte ZIM-Druckmesssonde

    Für die unabhängige 14-köpfige Expertenjury begründet ihr Vorsitzender, Prof. Dr. Manfred Hennecke, Präsident der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung die Auswahl: "Die drei ausgezeichneten Innovationen ragen auf Grund der Innovationshöhe noch einmal ein Stück aus den insgesamt qualitativ hochwertigen nominierten Wettbewerbsbeiträgen heraus. Es ist uns dennoch nicht leicht gefallen, im Finalistenpool noch einmal eine Differenzierung vorzunehmen, unser Glückwunsch gilt daher den Preisträgern und allen Finalisten."

    Für die Innovation "wheelmap.org - soziale crowdsourced open data Karte für rollstuhlgerechte Orte" des SOZIALHELDEN e.V. haben die Länder Berlin und Brandenburg auf Vorschlag der Jury einen Sonderpreis für Sozialinnovationen 2011 gestiftet. Im einmütigen Juryvotum für den Sonderpreis wird hervorgehoben, dass eine Würdigung des Projekts empfohlen wird, da es sich dabei um eine neue Systemanwendung handelt, die bereits umgesetzt wird und das Leben von Rollstuhlfahrer/innen und ihren Begleitungen erleichtert.

    "Dem besonderen Glückwunsch an die Preisträger, aber auch der Gratulation für die Finalisten schließen wir uns gern an. Nachhaltigkeit prägt die drei ausgezeichneten Innovationen in besonderer Weise, ressourcenschonender Umgang mit Energie und Wasser beispielsweise. Besonders würdigen wir in diesem Jahr die Innovationen, die der sozialen Verantwortung und Integration Rechnung tragen. Sie werden mit dem Sonderpreis für Sozialinnovationen 2011 geehrt. Der gesamte Finalistenpool des Innovationspreisjahrgangs steht dafür, dass der Wettbewerb zunehmend zur Leistungsschau der Gemeinsamen Innovationsstrategie innoBB wird. Die nominierten Innovationen 2011 sind herausragende 2 Beispiele der Wachstumsfelder, in denen die Hauptstadtregion starke Potenziale hat und weiter entwickeln kann. Die Finalisten 2011 stehen für Kompetenz und Strahlkraft in den Clustern der innoBB", erklärt, Henning Heidemanns, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg. "Uns freut es, dass zu den ausgezeichneten Innovationen eine wegweisende Entwicklung im Bereich der Elektromobilität gehört - eine Bestätigung, dass wir mit unserem Ziel, eine Vorreiterrolle bei der E-Mobility zu übernehmen, richtig liegen und die Basis dafür vorhanden ist. Das gesamte Spektrum der Nominierungen in hoher Qualität ist eine Bestätigung dafür, dass die Cluster und Querschnittsthemen der Gemeinsamen Innovationsstrategie innoBB, die richtigen Potenziale der Hauptstadtregion abbilden und fördern. Unser Glückwunsch deshalb an alle Finalisten und Preisträger. Wir hoffen, dass sie auch in Zukunft die innovative Hauptstadtregion maßgeblich mitgestalten werden", erklärt Sybille von Obernitz, Senatorin für Wirtschaft, Technologie und Forschung des Landes Berlin.

    Für den Wettbewerbsjahrgang 2011 waren insgesamt 150 Bewerbungen eingereicht worden. Acht davon wurden für die Innovationspreise Berlin Brandenburg 2011 nominiert. Zu den Finalisten gehörten neben den drei Preisträgern (in alphabetischer Reihenfolge):

    4. Astro- und Feinwerktechnik Adlershof GmbH mit leinsatellitenplattform TET-1

    5. GeoClimaDesign AG mit SUNBOX − Modulare thermische Speichervorrichtung

    6. Roland Consult Stasche & Finger GmbH mit RETImap − Messung von Topografie und Funktion der Retina

    7. Semperlux AG mit LED-Transfermodul von SELUX − lichttechnische Kopie der Gasaufsatzleuchte

    8. SIEMENS AG Energy mit Innovative Fertigung von 500 MegaWatt-Brennern für SIEMENS-Flugstromvergaser SFG-500 im Gasturbinenwerk Berlin

    Der Innovationspreis Berlin Brandenburg hat 2011 konsequent den Schwerpunkt auf die fünf Cluster und vier Querschnittsthemen der Gemeinsamen Innovationsstrategie beider Länder innoBB gesetzt. Von den insgesamt 150 Bewerbungen des Jahrgangs stammen 31 aus dem Cluster Gesundheitswirtschaft, 23 aus der Energietechnik, 30 aus dem Bereich Verkehr, Mobilität, Logistik, 53 aus dem Cluster IKT, Medien, Kreativwirtschaft und sechs aus dem gerade etablierten Vluster Optik.

    (Quelle: www.innovationspreis-bb.de)

     
  • Potsdamer Unternehmen "Metabolomic Discoveries GmbH" ist Bundessieger der KfW-GründerChampions - Herzlichen Glückwunsch!

    Die diesjährigen Bundessieger des Unternehmenswettbewerbes„GründerChampions 2011“ der KfW Bankengruppe stehen fest. Ausgezeichnet wurden drei Firmen in den Kategorien „Geschäftsidee und Innovation“, „Ökologische Verantwortung „ und “Soziale Verantwortung. Die feierliche Prämierung fand am Abend des 20.10.2011 im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie statt. Den Titel des Bundessiegers erhielten die Unternehmen SensAction AG aus Bayern, Metabolomic Discoveries GmbH aus Brandenburg und MAIN IT GmbH & Co. KG aus Hessen. Der Preis ist mit je 6.000 Euro dotiert.

    Sieger in der Kategorie „Geschäftsidee und Innovation“ ist Metabolomic Discoveries GmbH aus Potsdam:

    Dr. Nicolas Schauer und Dr. Sandra Trenkamp gründeten im Jahr 2009 Metabolomic Discoveries. Ansässig im Wissenschaftspark Potsdam-Golm ist ihre Firma heute ein weltweit führendes Forschungs- und Dienstleistungsunternehmen, das Analytik und Bioinformatik miteinander verbindet. Der Fokus liegt auf umfassenden Metabolituntersuchungen und der Identifikation von Biomarkern in pflanzlichen, tierischen und mikrobiellen Systemen. Durch die Messtechnologie von Metabolomic
    Discoveries werden Bestandteile von Lebensmitteln oder Mikroorganismen genau analysiert und interpretiert. Was nach trockener Forschung klingt, ist durchaus für jeden spürbar, denn so wird beispielsweise herausgefunden, was einer Tomate fehlt, wenn sie eher nach Wasser als nach Gemüse schmeckt. Im Saatgutbereich wird die Dienstleistung und Biomarkerentwicklung geschätzt, da ohne Gentechnik geschmackvolleres Gemüse schneller gezüchtet werden kann. Dr. Nicolas Schauer: „Wir freuen uns über die Auszeichnung als GründerChampion, da es doch zeigt, dass wir etwas sehr Spannendes machen, das nicht nur von unseren Kunden, sondern auch in der Öffentlichkeit und von der Politik wahrgenommen wird. Dr. Sandra Trenkamp ergänzt: „Wir wirken zwar im Hintergrund, können dadurch aber allen Verbrauchern einen echten Mehrwert in ihren Lebensmitteln anbieten. Das wiederum stützt die Wirtschaft – nicht nur in Brandenburg.“
    Website: www.metabolomic-discoveries.com

    Das Gründerforum Potsdam gratuliert herzlich zu diesem großen Erfolg und wünscht alles Gute bei der weiteren Unternehmensentwicklung! 

     
  • 27. Deutsche Gründer- und Unternehmertage am 21. und 22. Oktober 2011

    Zum ersten Mal auf dem Flughafen Tempelhof in Berlin / Aussteller, Seminare, Beratung und Networking sowie Erfolgsgeschichten prominenter Unternehmer

    Berlin/Potsdam, 19.10.2011. Am 21. und 22. Oktober 2011 finden die 27. Deutschen Gründer- und Unternehmertage (deGUT) auf dem Flughafen Tempelhof (Hangar 2) in Berlin statt. Die Besucher der deGUT erhalten mit einem Angebot aus über 120 Ausstellern, 61 Beratern und einem umfangreichen, kostenlosen Seminar- und Workshopprogramm alles, was man zum Thema Gründen und Unternehmertum wissen muss. Sie erfahren viel Wissenswertes zu Themen wie Finanzierung, Marketing, Verkauf, Recht, Steuern oder Personal und können sich mit Gleichgesinnten vernetzen.

    Neu ist in diesem Jahr die Social Network Lounge, in der Unternehmer/innen praktische Tipps zum professionellen Umgang mit immer wichtiger werdenden Online-Netzwerken wie Xing, Facebook oder Twitter erfahren. Ebenfalls Premiere hat ein Forum zum Thema Unternehmensnachfolge. Hier spricht unter anderem die deGUT-Repräsentantin Annette Roeckl (Roeckl Handschuhe & Accessoires GmbH & Co. KG) als prominentes Beispiel für gelungene Unternehmensnachfolge.

    Die weiteren deGUT-Repräsentantinnen und -Repräsentanten erzählen an beiden Tagen auf dem Marktplatz von ihren individuellen Erfolgen: die Berliner Unternehmerin Cynthia Barcomi (Barcomi’s GmbH), die für amerikanische Gründermentalität steht; Christine Clausing (Hotel ZUR BLEICHE RESORT & SPA), die im Spreewald lange vor dem großen Trend auf Wellness setzte; der erste und bisher einzige türkische Sternekoch Ali Güngörmüs (Restaurant „Le Canard" Elbschlucht Betriebsgesellschaft mbH); Archibald Horlitz (GRAVIS Computervertriebsgesellschaft mbH), der sein Unternehmen innerhalb kürzester Zeit zur größten deutschen Kette für Apple-Produkte machte und Lutz Karnauchow (domino-world), der mit seinem neuen, mehrfach ausgezeichneten Altenpflegekonzept Bewegung in den Pflegesektor brachte.

    Der Marktplatz dient auch als zentrale Bühne für die 16 Gewinner des bundesweiten KfW-Unternehmenspreises GründerChampions 2011, der im Rahmen der deGUT vergeben wird. Dort stellen sie sich vor und berichten von ihrer unternehmerischen Praxis. Der Preis wird am Vorabend der Messe auf der deGUT-Eröffnungsveranstaltung vergeben. Aus den 16 Landessiegern werden dann die drei Bundessieger in den Kategorien „Geschäftsidee und Innovation", „Ökologische Verantwortung" und „Soziale Verantwortung" bekannt gegeben. Als Landessieger haben die Unternehmen Kochhaus GmbH aus Berlin und Metabolomic Discoveries GmbH aus Brandenburg die Chance auf den Bundessieg. Die feierliche Eröffnungsveranstaltung findet am 20. Oktober 2011 in den historischen Räumen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie in Berlin-Mitte statt.

    Wer eine Geschäftsidee hat und in die Tat umsetzen möchte, kann sich auf der deGUT auch über den Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW) 2012 bei der zentralen Auftaktveranstaltung am 21. Oktober 2011 informieren. Ein weiteres Highlight der Messe ist das Speeddating mit Business Angels: Bei der Aktion, die am 22. Oktober 2011 in Kooperation mit dem Business Angels Club Berlin-Brandenburg e.V. (BAC) veranstaltet wird, erhalten die überzeugendsten Präsentationen und Unternehmenskonzepte ein Business Angels-Coaching zur bedarfsgerechten Weiterentwicklung der Geschäftsidee bzw. des Unternehmens.

    Seit 2008 wird die deGUT von der Investitionsbank Berlin (IBB) und der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) veranstaltet. Gefördert wird die Messe von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen des Landes Berlin und dem Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg aus Mitteln der Länder und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Schirmherr ist der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler.

    Henning Heidemanns, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg: „Die Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg ist eine dynamische Gründerregion. Unser Ziel ist es, noch mehr Menschen zu unternehmerischer Eigeninitiative zu ermutigen. Denn es sind die Unternehmen, die zukunftsfähige Arbeitsplätze schaffen und unsere Wirtschaft voranbringen. Die deGUT trägt dazu bei, die Selbständigkeit als Form der Erwerbstätigkeit noch stärker in der Gesellschaft zu verankern. Die Kongressmesse bietet Gründungsinteressierten kompakte Erstinformationen sowie ein umfassendes und fundiertes Seminar- und Coaching-Programm. Diese Angebote sind ein „Muss" für alle Gründungswilligen. Denn Gründungen müssen auch kaufmännisch gut geplant werden. Wer um die Chancen und Risiken einer Gründung weiß und entsprechend handelt, erhöht seine Chance auf dauerhaften Erfolg."

    Almuth Hartwig-Tiedt, Staatssekretärin in der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen des Landes Berlin: „Der ründungsboom in der Hauptstadtregion hat sich mittlerweile von der Arbeitsmarktentwicklung abgekoppelt und hält trotz steigender Beschäftigungszahlen weiter an. Wir sehen das als ein Zeichen, dass die Selbständigkeit zunehmend als Alternative zu einer abhängigen Beschäftigung wahrgenommen wird. Die deGUT ist dabei eine wichtige Unterstützung. Während die reine Information im Zeitalter des Internets zunehmend in den Hintergrund rückt, wird das persönliche Erlebnis wichtiger: Auf der deGUT stehen die Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner aller gründungsrelevanten Institutionen in Berlin und Brandenburg für eine individuelle Beratung bereit. In Seminaren und Workshops können konkrete Fragen besprochen werden. Erfolgreiche Gründerinnen und Gründer berichten über ihre Erfahrungen. Hier wird der Unternehmergeist geweckt."

    Klaus-Dieter Licht, Vorsitzender des Vorstandes der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB): „Brandenburg ist Gründerland. Der Förderung von Existenzgründern und jungen Unternehmen messen wir besondere Bedeutung zu. Für den Start in die Selbstständigkeit in Brandenburg bietet die ILB umfassende Beratung und maßgeschneiderte Finanzierungskonzepte mit zinsgünstigen Darlehen, Zuschüssen, Bürgschaften oder Beteiligungen. In der Region finden Gründerinnen und Gründer ein breites Unterstützungsangebot, das sie für eine gut geplante Gründung nutzen können. Dazu zählen Netzwerke, Veranstaltungen, Förderprogramme und nicht zuletzt Gründungsinitiativen wie die deGUT."

    Ulrich Kissing, Vorsitzender des Vorstands der Investitionsbank Berlin(IBB): „Existenzgründerinnen und -gründer spielen eine große Rolle für Berlin und damit natürlich auch für die IBB. Ohne die zahlreichen Existenzgründungen der letzten zwei Jahrzehnte wäre die Modernisierung der Berliner Wirtschaftsstruktur in dem Maße nicht möglich gewesen. Gründer sind eine zentrale Zielgruppe innerhalb des breiten Förderangebotes der IBB."

    Dr. Stefan Breuer, Bereichsleiter der KfW Bankengruppe: „Das Gründungsgeschehen in Deutschland hat sich im Jahr 2010 kräftig belebt. 936.000 Personen, also fast eine Million, haben sich selbstständig gemacht, das sind 8 % mehr als im Jahr zuvor. Dabei haben sie 582.000 vollzeitadäquate Stellen für sich selbst und ihre Mitarbeiter geschaffen. Der KfW-Gründungsmonitor 2011 zeigt, dass gerade Berlin Gründern sehr gute Voraussetzungen bietet. Im Vergleich aller Bundesländer hat Berlin mit 2,7 % die höchste Gründerquote. Besonders Gründer aus der Kreativwirtschaft fühlen sich in Berlin wohl."

    deGUT 2011 – Eckdaten

    Termin: Freitag, 21.10.2011, 10-18 Uhr
    Samstag, 22.10.2011, 10-18 Uhr

    Ort: Hangar 2, Flughafen Tempelhof

    Eintrittspreise: Tagesticket an der Kasse:
    15,00 Euro

    Zwei-Tagesticket an der Kasse
    25,00 Euro

    Tagesticket ermäßigt an der Kasse

    (Schüler, Auszubildende, Studenten, Rentner, Arbeitslose, ALG II-Empfänger): 5,00 Euro

    Kinder kostenlos

    Kinderbetreuung: Freitag, 21.10.2011, 10-18 Uhr, kostenlos
    Samstag, 22.10.2011, 10-18 Uhr, kostenlos

    2. Obergeschoss

    Weitere Informationen sowie das Veranstaltungsprogramm finden Sie unter www.degut.de.

     
  • deGUT-Gründer-Shuttles - kostenlos zur deGUT Anmeldung noch bis 14.10.2011

    Wir bringen Sie am 21. Oktober 2011 kostenlos zur deGUT!

    Brandenburg ist „Europäische Unternehmerregion 2011": In Kooperation mit den Industrie- und Handelskammern Cottbus, Ostbrandenburg und Potsdam sowie der Bürgschaftsbank Brandenburg GmbH und weiteren Partnern starten in rund 20 Orten in ganz Brandenburg acht Bus-Shuttles, die Gründer/innen aus der Region am 21.10.2011 kostenlos zu den Deutschen Gründer- und Unternehmertagen hin- und zurückbringen. Auch die Eintrittskosten für den Messebesuch entfallen für die Mitreisenden. Bitte melden Sie sich bis spätestens 14.10.2011 je nach gewünschtem Abfahrtsort bei der entsprechenden IHK an. Da die Plätze begrenzt sind, gilt die Reihenfolge der Anmeldung. Die genauen Haltepunkte, Abfahrtszeiten sowie Anmeldeformulare zum Download finden Sie unter: www.degut.de

    www.degut.de/gruender-shuttle-2011.html

     
  • Bundeswirtschaftsministerium unterstützt IT-Start-ups beim Zugang zum US-Markt

    Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, hat den Startschuss für das Modellprojekt "German Silicon Valley Accelerator" gegeben. Ab sofort können sich junge deutsche IT-Unternehmen mit hohem Wachstumspotenzial, die aus der EXIST-Förderung hervorgegangen sind, für einen dreimonatigen Aufenthalt im neu eingerichteten deutschen Länderpavillon im Silicon Valley, USA, bewerben. 

    Bundesminister Dr. Rösler: "Informations- und Kommunikationstechnologien leisten einen maßgeblichen Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit und zum Strukturwandel in Deutschland. Für junge deutsche IT-Unternehmen ist es entscheidend, sich schnell eine weltweit führende Position zu erarbeiten. In der IT-Branche kommt es vor allem auf frühe Präsenz in den USA an. Mit dem German Silicon Valley Accelerator unterstützt das BMWi deshalb zielgerichtet deutsche Unternehmen dabei, in einer der weltweit führenden Hightech-Regionen die für den unternehmerischen Erfolg entscheidenden Kontakte zu knüpfen. Damit verbessern wir auch die internationale Sichtbarkeit von "Technology made in Germany"."

    In den kommenden drei Jahren wird das BMWi jeweils bis zu vier Unternehmen pro Quartal ins "Plug & Play Techcenter" in Sunnyvale, Kalifornien, entsenden. Interessierte junge IT-Unternehmen können sich ab sofort für einen dreimonatigen Aufenthalt im Silicon Valley bewerben. Antragsberechtigt sind IT-Start-ups, die aus dem BMWi-Programm "EXIST - Existenzgründungen aus der Wissenschaft" hervorgegangen sind, ihre Geschäftstätigkeit vor nicht mehr als drei Jahren aufgenommen haben und eine viel versprechende Wachstums- und Internationalisierungsstrategie aufzeigen.

    Mit dem seit 1998 bestehenden EXIST-Programm unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie Maßnahmen und Projekte zur Verbreitung von Unternehmergeist an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Deutschland sowie zur Steigerung der Anzahl technologieorientierter und wissensbasierter Unternehmensgründungen. Aus der EXIST-Förderung gehen jährlich rund 200 innovative Gründungen hervor. EXIST ist Bestandteil der BMWi-Initiative "Gründerland Deutschland" und der "Hightech-Strategie für Deutschland".

    Kontakt und weitere Informationen:
    German Entrepreneurship GmbH
    Giselastr. 10
    80802 München
    Tel.: + 49 (89) 2180 - 2231

    German Silicon Valley Accelerator Inc.
    440 N. Wolfe Rd.
    Sunnyvale, CA 94085, USA
    Tel.: + 1 (408) 320 - 5720

    Weitere Informationen finden Sie unter www.bmwi.de

     
  • 4. NEXXT-NIGHT - Info-Abend zur Unternehmensnachfolge

    Eine Betriebsübergabe sollte stets langfristig geplant, sorgfältig durchdacht und fachlich kompetent begleitet werden. Dazu dient die gemeinsame Veranstaltung von IHK und HwK. Zum Thema Unternehmensnachfolge werden am 16. September 2011 im Kongresshotel Potsdam am Templiner See wieder zahlreiche Interessenten erwartet. Nach der Begrüßung durch die Hauptgeschäftsführer von IHK und HwK Potsdam, René Kohl und Dr. Wolfgang König, wird Daniel vom Hofe, Geschäftsführer der vom Hofe Unternehmensberatung GmbH Falkensee, anhand von drei Praxis-Beispielen das Nachfolge-Procedere erläutern. Nach der rechtlichen Sichtweise durch beide Potsdamer Kammern werden sich Vertreter von Landesregierung, Verbänden und Banken in einer Podiumsdiskussion zu "Nachfolge langfristig organisieren! - Fachkräfte sichern Unternehmen" äußern.
     
    Veranstaltungsort
    Die Veranstaltung wird von der Beratungsstelle für Unternehmensnachfolge der IHK Potsdam und HWK Potsdam organisiert und findet im Kongresshotel am Templiner See, Am Luftschiffhafen 1 in 14471 Potsdam statt.

    Anmeldung zur Veranstaltung
    Die Veranstaltung ist kostenfrei und um Anmeldung bis zum 09.09.2011 wird gebeten.

    Ansprechpartner:
    Nachfolge-Navigator
    Andreas Lehmann
    Tel.: 0331-2786 167
    Fax: 0331-2842-921
    E-Mail: andreas.lehmann@potsdam.ihk.de
    www.potsdam.ihk.de

    Weiter Informationen finden Sie im Flyer zur Veranstaltung oder hier.

     
  • Gründerwettbewerb: IKT Innovativ - Bewerbungsphase bis zum 30.11.2011

    Sie wollen ein Unternehmen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnik gründen? Dann bewerben Sie sich beim "Gründerwettbewerb - IKT Innovativ". Gewinnen Sie mit einer Ideenskizze für Ihr Gründungsvorhaben ein Preisgeld bis zu 30.000 € und ein umfangreiches Coaching durch ein bundesweites Netzwerk von Experten.

    Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) unterstützt mit dem "Gründerwettbewerb – IKT Innovativ" die Gründung von innovativen IKT-Unternehmen. Mit dem Wettbewerb setzt das BMWi den erfolgreichen "Gründerwettbewerb - Mit Multimedia erfolgreich starten" fort.

    Neue Runde, neue Chance für Gründer: Die Runde 2/2011 des Gründerwettbewerb - IKT Innovativ ist eröffnet. Bis zum 30. November 2011 können Gründer sich wieder online mit einer Ideenskizze für eine Unternehmensgründung bewerben und einen der bis zu fünf Hauptpreise zu je 30.000 € gewinnen. Daneben winken bis zu fünfzehn weitere Preise zu je 6.000 € und ein umfangreiches Coaching für alle Preisträger.

    Weitere Informationen sowie die Teilnahmemöglichkeit am Wettbewerb finden Sie unter www.gruenderwettbewerb.de.

     
  • Innovationspreis - Bewerbungsphase (30. Juni 2011) und Einladung zum Innovationsfrühstück


    Die heiße Phase der Bewerbungszeit für den Innovationspreis Berlin Brandenburg läuft - Sie haben noch bis zum 30. Juni 2011 Zeit sich mit Ihrer Innovation zu bewerben - Nutzen Sie Ihre Chance!

    Nutzen Sie zudem die Gelegenheit sich über alles Wissenswerte rund um den Innovationspreis und die Bewerbungsmodalitäten zu informieren, von Erfahrungen bisheriger Preisträger zu profitieren und vom Sprecher des neuen Clusters Energietechnik zu erfahren, wie das Cluster beim Innovationspreis vertreten ist, wo es Schwerpunkte setzt und welche Rolle zum Beispiel Elektromobilität spielen soll. Erfahren Sie, wie innovative Unternehmen zum Beispiel von der InvestitionsBank des Landes Brandenburg (ILB) gefördert werden. Das alles gibts beim 1. Innovationsfrühstück des Innovationspreises 2011 am 14. Juni 2011 von 9.00 bis 12.00 Uhr beim Innovationspreispartner ILB in der Potsdamer Steinstraße. Sie sind herzlich eingeladen, dabei zu sein.

    Innovationspreis Berlin Brandenburg 2011 - Nutzen Sie all Ihre Chancen!

    Weitere Informationen finden Sie unter www.innovationspreis.de   

     
  • 2. Veranstaltung: "Cash & Coffee - Potsdamer Gründer- und Unternehmerfrühstück", am 12.05.2011

    Am 12. Mai 2011 findet von 9:00 bis 11:00 Uhr die zweite Veranstaltung von „Cash & Coffee – dem Potsdamer Gründer - und Unternehmerfrühstück“ im fx.Center Babelsberg, in den Räumlichkeiten von Bistro Tasty, August-Bebel-Straße 26-53, 14482 Potsdam, statt.

    Die Themen Finanzierung und Fördermittel sind von elementarer Bedeutung für das unternehmerische Handeln und somit für Gründer/innen und junge Unternehmen gleichermaßen von Relevanz. Oft reicht die Zeit aber nur für die Betrachtung von einzelnen Teilaspekten dieser großen Themenkomplexe. Mit „Cash & Coffee – dem Potsdamer Gründer- und Unternehmerfrühstück“ bietet das Gründerforum Potsdam eine Möglichkeit sich umfassend über die vielfältigen Fragen der richtigen Finanzierung und die Bandbreite bestehender Fördermöglichkeiten am Standort Potsdam zu informieren. Als Existenz­gründerin und Existenzgründer sowie junges Unternehmen in der Landeshauptstadt Potsdam sind Sie ganz herzlich zu dem Frühstücks-Kurzvortragsprogramm eingeladen.

    Referentinnen und Referenten der wichtigen Förderinstitutionen und Kreditinstitute werden einen umfassenden Überblick zu den Themen „Finanzierung und Fördermöglichkeiten am Standort Potsdam“ geben. Besonderer Fokus wird im Rahmen dieser Folgeveranstaltung auf innovative Gründungs- oder Entwicklungsvorhaben im Bereich Medien und IKT sowie auf Dienstleister der Film- und Fernsehbranche gelegt:

    • Begrüßung und Veranstaltungseröffnung
      Stefan Frerichs, Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Potsdam
    • Zuschuss- und Kreditförderprogramme sowie Filmförderung der InvestitionsBank des Landes Brandenburg
      Dietmar Koske, Kundencenter der InvestitionsBank des Landes Brandenburg
    • Technologie- und innovationsorientierte Förderprogramme des Landes Brandenburg
      Ines Rosenbaum, ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH 
    • Vorstellung der Programme „Innovationen brauchen Mut“ sowie das „KfW-GründerCoaching Deutschland“
      Ulrich Ruh, ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH
    • Fördermöglichkeit innovativer Vorhaben durch den Bund und Akquise von Bundesmitteln
      Dr. Jan Alberti, GO:INcubator GmbH
    • Die Hausbank als Finanzierungspartner bei Gründungs- und Entwicklungsvorhaben sowie die Bedeutung des Eigenkapitals bei der Finanzierung
      Henning Röbken, Mittelbrandenburgische Sparkasse in Potsdam
    • Bürgschaft als Schlüssel zur Finanzierung bei unzureichenden Sicherheiten und die Möglichkeit der Finanzierung von Vorhaben über Beteiligungskapital
      Gabriele Köntopp, Bürgschaftsbank Brandenburg GmbH sowie Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Berlin-Brandenburg GmbH

    Im Anschluss an die Vorträge besteht die Möglichkeit direkt mit den Finanzierungs- und Fördermittelexperten ins Gespräch zu kommen und individuelle Vorhaben zu diskutieren.

    Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, um eine Anmeldung beim Kundencenter der InvestitionsBank des Landes Brandenburg, unter 0331-660-17 29, wird gebeten.

    „Cash & Coffee – das Potsdamer Gründer- und Unternehmerfrühstück“ ist eine Veranstaltungsreihe des Gründerforums Potsdam und wird durch die InvestitionsBank des Landes Brandenburg, die ZukunftsAgentur Brandenburg, das GründerCenter Brandenburg der Berliner Volksbank eG, die Mittelbrandenburgische Sparkasse in Potsdam, die Bürgschaftsbank Brandenburg GmbH, die GO:INcubator GmbH, die Technologie- und Gewerbezentren Potsdam GmbH sowie die Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Potsdam organisiert.

    Kurz & Knapp:

    „Cash & Coffee – Potsdamer Gründer- und Unternehmerfrühstück“

    Wann:   12. Mai 2011, 9:00 bis 11:00 Uhr

    Thema:
     Kurzvortragsprogramm mit der Möglichkeit zum Frühstück zu den Themen „Finanzierung und Fördermöglichkeiten am Standort Potsdam“ für Gründer/innen und junge Unternehmen insbesondere der Bereiche Medien und IKT sowie Dienstleistungsanbietern der Film- und Fernsehbranche

    Wo: fx.Center Babelsberg, Räumlichkeiten: Bistro Tasty, August-Bebel-Straße 26-53, 14482 Potsdam

    Teilnahme: kostenlos

    Anmeldung: Bitte melden Sie sich telefonisch beim Kundencenter der Investitionsbank des Landes Brandenburg, unter 0331-660 1729, an.

     
  • Neue KfW-Gründerkredite

    Die KfW Bankengruppe hat zum 01. April 2011 ihre Förderbedingungen in den Kreditprogrammen für Gründungsvorhaben geändert.

     

    Im Programm „StartGeld“ wurde der Finanzierungshöchstbetrag von 50.000 Euro auf 100.000 Euro erhöht. Davon dürfen nun bis zu 30.000 Euro für Betriebsmittel verwendet werden (bisher 20.000 Euro). Die 80% Haftungsfreistellung für die kreditgebende Hausbank bleibt erhalten.

    Beim Gründerkredit „Universell“ beläuft sich die Kreditsumme auf bis zu 10 Mio. Euro. Das Programm richtet sich speziell an größere Gründungsvorhaben. Eine Begrenzung der Betriebsmittelfinanzierung ist hier nicht vorgesehen.

    Weitere Informationen zu den Kreditprogrammen und die aktuellen Zinskonditionen finden Sie auf den Seiten der KfW Bankengruppe.

     

     
  • Einladung zur Auftaktveranstaltung: „Cash & Coffee – Potsdamer Gründer- und Unternehmerfrühstück“, am 14.04.2011

    Am 14. April 2011 findet von 9:00 bis 11:00 Uhr die Auftaktveranstaltung von „Cash & Coffee – dem Potsdamer Gründer - und Unternehmerfrühstück“ im Potsdamer Centrum für Technologie 1-3, in den Räumlichkeiten von Papillon Catering, David-Gilly-Straße 1, 14469 Potsdam, statt.

    Die Themen Finanzierung und Fördermittel sind von elementarer Bedeutung für das unternehmerische Handeln und somit für Gründer/innen und junge Unternehmen gleichermaßen von Relevanz. Oft reicht die Zeit aber nur für die Betrachtung von einzelnen Teilaspekten dieser großen Themenkomplexe. Mit „Cash & Coffee – dem Potsdamer Gründer- und Unternehmerfrühstück“ bietet das Gründerforum Potsdam eine Möglichkeit sich umfassend über die vielfältigen Fragen der Finanzierung und die Bandbreite bestehender Fördermöglichkeiten am Standort Potsdam zu informieren. Als Existenz­gründerin und Existenzgründer sowie junges Unternehmen in der Landeshauptstadt Potsdam sind Sie ganz herzlich zu dem Kurzvortragsprogramm eingeladen.

    Referentinnen und Referenten der wichtigen Förderinstitutionen und Kreditinstitute werden einen umfassenden Überblick zu den Themen „Finanzierung und Fördermöglichkeiten am Standort Potsdam“ geben:

    • Begrüßung und Veranstaltungseröffnung: Stefan Frerichs, Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Potsdam
    • Zuschuss- und Darlehensprogramme der InvestitionsBank des Landes Brandenburg:Dietmar Koske, Kundencenter der InvestitionsBank des Landes Brandenburg
    • Technologie- und innovationsorientierte Förderprogramme des Landes Brandenburg: Ines Rosenbaum, ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH
    • Vorstellung der Programme „Innovationen brauchen Mut“ und „KfW-GründerCoaching Deutschland“: Ulrich Ruh, ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH 
    • Fördermöglichkeiten innovativer Vorhaben durch den Bund und die zielgerichtete Akquise von Bundesmitteln: Dr. Jan Alberti, GO:INcubator GmbH 
    • Die Hausbank als Finanzierungspartner bei Gründungs- und Entwicklungsvorhaben sowie die Bedeutung des Eigenkapitals bei der Finanzierung: Thomas Schmidt, GründerCenter Brandenburg der Berliner Volksbank eG 
    • Bürgschaft als Schlüssel zur Finanzierung bei unzureichenden Sicherheiten und die Möglichkeit der Finanzierung von Vorhaben über Beteiligungskapital: Gabriele Köntopp, Bürgschaftsbank Brandenburg GmbH sowie Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Berlin-Brandenburg GmbH     

    Im Anschluss an die Vorträge besteht die Möglichkeit zu individuellen und vorhabens­bezogenen Gesprächen mit den Finanzierungs- und Fördermittelexperten.

    Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, um eine Anmeldung beim Kundencenter der InvestitionsBank des Landes Brandenburg, unter 0331-660-17 29, wird gebeten.

    „Cash & Coffee“ ist eine Veranstaltungsreihe des Gründerforums Potsdam und wird durch die InvestitionsBank des Landes Brandenburg, die ZukunftsAgentur Brandenburg, das GründerCenter Brandenburg der Berliner Volksbank eG, die Mittelbrandenburgische Sparkasse in Potsdam, die Bürgschaftsbank Brandenburg GmbH, die GO:INcubator GmbH, die Technologie- und Gewerbezentren Potsdam GmbH sowie die Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Potsdam organisiert.

    Kurz & Knapp:

    Auftaktveranstaltung
    „Cash & Coffee – Potsdamer Gründer- und Unternehmerfrühstück“

    Wann: 14. April 2011, 9:00 bis 11:00 Uhr

    Thema: Kurzvortragsprogramm für Gründer/innen und junge Unternehmen zu den Themen „Finanzierung und Fördermöglichkeiten am Standort Potsdam“ und gleichzeitiger Möglichkeit zum Frühstück

    Wo: Potsdamer Centrum für Technologie 1-3, Räumlichkeiten: Papillon Catering, David-Gilly-Straße 1, 14469 Potsdam

    Teilnahme: kostenlos

    Anmeldung: Bitte melden Sie sich telefonisch beim Kundencenter der InvestitionsBank des Landes Brandenburg, unter 0331-660 1729, an.

     
  • Bundesweiter Businessplan Wettbewerb für Gründer/innen und junge Unternehmen in der Medizin- und Gesundheitswirtschaft

    Am 01. April 2011 startet der bundesweite Businessplan Wettbewerb Medizinwirtschaft in eine neue Runde. Der von der Europäischen Union und dem Land NRW geförderte Wettbewerb gibt Gründer/innen und jungen Unternehmen mit frischen, zukunftsweisenden Ideen aus dem Bereich der Gesundheits- und Medizinwirtschaft eine Chance und unterstützen sie auf ihrem Weg zum erfolgreichen Unternehmen mit Know-How, Kapital und Kontakten. In der Philharmonie Essen gab Ministerialdirigent Karl-Uwe Bütof vom Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen vor rund 200 Vertretern der Medizin- und Gesundheitswirtschaft, Gründerunterstützung, Finanzierung und weiteren Akteuren jetzt den offiziellen Startschuss für den Wettbewerb. Eine Anmeldung zur kostenlosen Teilnahme ist jederzeit unter www.startbahn-ruhr.de möglich.

    In nur vier Monaten begleitet der Businessplan Wettbewerb Medizinwirtschaft Gründungsinteressierte und Jungunternehmer/innen aus ganz Deutschland von der Idee zum fundierten Businessplan. Dabei baut der Wettbewerb auf eine intensive Betreuung. So kann jeder Teilnehmer/in auf das Fachwissen und die langjährige Erfahrung von speziell für den Wettbewerb akkreditierten Experten zurückgreifen. Ein umfangreiches Qualifizierungsprogramm sowie der Kontakt zu einem umfassenden Netzwerk der Medizin- und Gesundheitswirtschaft, Gründerunterstützung und Finanzierung runden das Angebot ab. Während des gesamten Wettbewerbsverlaufs und zwie Begutachtungsprozessen erhalten alle Gründer/innen kontinuierlich ein Feedback zu ihren Geschäftskonzepten und haben so die Möglichkeit, sich fortlaufend zu verbessern. Neben Geldpreisen im Gesamtwert von 65.000 Euro und weiteren attraktiven Sachpreisen haben die Teilnehmer auch die Chance auf die Startbahn Ruhr Busienssplan Zertifizierung. 

    Die Teilnahme am Businessplan Wettbewerb Medizinwirtschaft ist kostenlos und steht bundesweit allen offen, die eine innovative medizinwirtschaftliche Produkt- und Dienstleistungsidee zu einem soliden Businessplan entwickeln wollen, um sich damit selbstständig zu machen. Auch Unternehmen der Gesundheitswirtschaft, die sich noch im ersten Jahr nach der Gründung befinden, können teilnehmen. Anmeldungen müssen bis zum 08. Mai 2011 eingegangen sein. Genauere Informationen bekommen alle Interessenten unter www.startbahn-ruhr.de oder telefonisch unter 0201 / 240 535 - 0.  

     
  • Die besten Unternehmenswebseiten gesucht! - Bewerben Sie sich für den Website Award Berlin-Brandenburg 2011

    Berliner und Brandenburger Unternehmen können sich vom 17. Januar bis zum 28. Februar 2011 mit ihrer Webseite für den "Website Award Berlin-Brandenburg 2011" online bewerben.

    Voraussetzung für die Teilnahme am Wettbewerb ist ein rechtlich einwandfreier Internetauftritt sowie die fehlerfreie Bedienbarkeit der Seite.

    Für die Bewertung des Internetauftritts zählt insbesondere die Qualität der Zielgruppenansprache. Dabei ist die Aufbereitung der verfügbaren Informationen rund um die Produkte oder Dienstleistungen ebenso relevant wie die technische Umsetzung - unabhängig davon ist, ob die Website vordergründig zur Unternehmenskommunikation, zu geschäftlichen Transaktionen oder zum Vertragsabschluss genutzt wird. 

    Ablauf:

    Zunächst werden in allen teilnehmenden Bundesländern die Landespreisträger ermittelt. Die Preisvergabe für Berlin-Brandenburg erfolgt am 04. April 2011 auf der eCOMM Veranstaltung: CRM und Social Media - Kundenkontakt 2.0 in der IHK Potsdam.

    Die Landessieger sind ebenfalls für den darauffolgenden Bundesentscheid nominiert. Hier wird eine Fachjury die Gewinner des NEG Website Awards 2011 auswählen und prämieren. Die preisverleihung findet am 09. Juni 2011 im Weltkulturerbe Völklinger Hütte statt. Die Gewinner erhalten ein Preisgeld von insgesamt 9.000 Euro.

    Gleichzeitig wird in Zusammenarbeit mit den Medienpartnern Computerwoche, Markt und Mittelstand sowie e-Commerce Magazin der Publikumspreis vergeben. Vom 01.-15. Mai 2011 können Internetnutzer auf www.neg-website-award.de für ihre Favoriten unter den Landessiegern abstimmen.

    Organisation und Ansprechpartner:

    Der Website Award 2011 wird durch das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) organisiert und durchgeführt. Seit 1998 berät und begleitet das NEG Mittelstand und Handwerk bei der Einführung von E-Business-Lösungen und etablierte sich seither als unabhängiger und unparteilicher Lotse für das Themengebiet "E-Business in Mittelstand und Handwerk". Handlungsempfehlungen, Studien und Leitfäden stellt das Netzwerk auf der www.ec-net.de zur Verfügung. Das NEG wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördert.

    Kontakt für Berlin und Brandenburg

    eCOMM Brandenburg
    Kompetenzzentrum für elektronischen Geschäftsverkehr
    Sabine Tunkowski
    c/o CCDM GmbH
    Schloßstraße 12
    14467 Potsdam

    Tel.: 0331-58 16 49 25
    Fax: 0331-58 16 49 29
    E-Mail: sabine.tunkowski@ecomm-brandenburg.de 
    Internet: www.ecomm-brandenburg.de

    Das Kompetenzzentrum für elekronischen Geschäftsverkehr - eCOMM Brandenburg ist Mitglied im NEG (Netzwerk elektronischer Geschäftsverkehr).

     
  • "Selbstständig ist die Frau" - Neuer Ratgeber für Frauen, die den Weg in die Selbstständigkeit gehen wollen!

    Dieser Ratgeber wendet sich an Frauen, die den Weg in die Selbständigkeit gehen wollen, aber noch unsicher sind, wie dieser Weg genau aussehen soll.
    Was heißt es überhaupt, "selbständig" zu sein? Was ist zum Beispiel besonders schwierig? Wer hilft, wenn Probleme auftauchen?
    In Interviews stehen erfolgreiche Unternehmerinnen Rede und Antwort. Sie berichten über ihre Anfänge und geben Tipps und Empfehlungen für Neugründerinnen.
    Zwischen den einzelnen Interviews werden in Text – und Tabellenform wichtige Themen, wie zum Beispiel Ideenfindung oder persönliche Voraussetzungen, behandelt.
    Ein besonderer Schwerpunkt dieser Broschüre liegt bei dem Thema Familie und Selbständigkeit. Wie bekommt frau Kind und Karriere unter einen Hut? Hierzu gibt es wichtige Vorschläge und Informationen rund um Haushalt, Kinderbetreuung und Zeitmanagement.
    Die finanzielle Seite der Selbständigkeit wird ebenfalls eingehend bearbeitet; einzelne Förderprogramme werden ausführlich vorgestellt.
    Schließlich sind wichtige Adressen und Ansprechpartner zum Thema Existenzgründung aufgelistet.
    108 Seiten

    Der Ratgeber steht hier für Sie zum Download (1.3 MB) bereit.

     
  • "Unternehmerin des Landes Brandenburg 2011"

    Wettbewerb gestartet - Bis 27. März 2011 bewerben!

    Arbeitsminister Günter Baaske ruft alle selbständigen Frauen auf, sich bis zum 27. März für den begehrten Preis zu bewerben. In Brandenburg gibt es über 35.000 Unternehmerinnen, jeder dritte neue Betrieb wird von einer Frau gegründet. „Viele Unternehmerinnen setzen sich tatkräftig für ihre Angestellten und ihre Region ein. Dieses Engagement wollen wir würdigen“, sagte Baaske in Potsdam.

    Der Preis wird seit 2003 alle zwei Jahre vergeben. Die fünfte Preisverleihung steht unter dem Motto „Mut und Kompetenz – Frauen in Brandenburg“. Es winken drei Preisgelder in Höhe 500 bis 3.000 Euro. Ministerpräsident Matthias Platzeck wird als Schirmherr den Preis am 20. Mai im Rahmen des 8. Unternehmerinnen- und Gründerinnentages (UGT) in der Potsdamer Staatskanzlei überreichen. Der UGT wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg finanziert.

    Im Jahr 2009 wurde Brita Marx aus Luckenwalde für ihr unternehmerisches und gesellschaftliches Engagement zur „Unternehmerin des Landes Brandenburg“ gekürt. Sie ist die Chefin der Luckenwalder Abbruch- und Recycling Firma „Brita Marx GmbH“. Das Unternehmen erhielt 2010 auch den Wirtschaftspreis Teltow-Fläming.

    Alle Informationen, Teilnahmebedingungen und den Bewerbungsbogen finden Sie auf der Internetseite www.ugt-brandenburg.de.

     
  • Social Media im Handel - Neuer kostenfreier Leitfaden

    Große Konzerne sind längst vertraut mit Facebook & Co., sie unterhalten ganze Abteilungen, die sich mit Social Media beschäftigen. Praktische Tipps, wie auch kleine und mittlere Unternehmen die ersten Schritte auf Twitter und You Tube erfolgreich meistern, gibt jetzt der kostenlose Leitfaden "Social Media im Handel". Der Ratgeber wurde auf Basis der Förderung des BMWi durch das ECC Handel erstellt und steht kostenfrei als Download auf der Website ECC Handel zur Verfügung.

    Großen Wert haben die Autoren darauf gelegt, erfolgreiche Beispiele gerade kleinerer Unternehmen zu vermitteln. So kommen vier Händler zu Wort, die ihre Kunden über Social Media Anwendungen erreichen. Geordnet sind diese Erfolgsrezepte und Tipps nach Themen wie zum Beispiel "Unter welchen Voraussetzungen lohnt sich die Nutzung von Social Media"? Die unterschiedlichen Antworten beleuchten die Themen somit aus mehreren Blickwinkeln und fügen sich zu einem differenzierten Bild zusammen. "Ohne ausreichende personelle Ressourcen oder konkrete Kommunikationsstrategie hat die Nutzung von Social Media für ein Unternehmen meiner Meinung nach nicht viel Sinn", lautet zum Beispiel das Fazit von Stefan Plomitzer von einer Firma für Druckerzeugnisse.

    Das Netzwerk Elektronische Geschäftsverkehr
    Seit 1998 berät und begleitet das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr, in 28 über das Bundesgebiet verteilten regionalen Kompetenzzentren und einem Branchenkompetenzzentrum für den Handel, Mittelstand und Handwerk bei der Einführung von E-Business Lösungen. In dieser Zeit hat sich das Netzwerk unabhängiger und unparteilicher Lotse für das Themengebiet "E-Business in Mittelstand und Handwerk" etabliert. Das Netzwerk ist das einzige bundesweite Angebot seiner Art und verzeichnet jährlich rund 30.000 Besucher in Beratungen und Veranstaltungen. Es stellt Informationen in Form von Handlungsanleitungen, Studien und Leitfäden zur Verfügung, die auf dem zentralen Auftritt www.ec-net.de heruntergeladen werden können. Die Arbeit des Netzwerks wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördert.

    Das E-Commerce-Center Handel (ECC Handel)
    Das ECC Handel wurde 1999 als Forschungs- und Beratungsinitiative unter der Leitung des Instituts für Handelsforschung GmbH ins Leben gerufen. Das Ziel ist es, insbesondere kleine und mittelständische Handelsunternehmen zum Thema E-Commerce zu informieren. Zahlreiche Aspekte des E-Commerce im Handel hat das ECC Handel in eigenen Studien untersucht. Es wird vom BMWi gefördert und ist in das NEG als Branchenkompetenzzentrum mit Themenfokus Handel eingebunden.

    Hier finden Sie den Link zum Leitfaden "Social Media im Handel"
     
  • Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg - Abgabetermin für die 1. Stufe des BPW am 11.01.2011

    Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

    morgen ist es soweit, der 1. Abgabetermin des BPW 2011!


    Der 1. Abgabetermin ist das Finale der 1. Stufe!

    Hier finden Sie noch einmal die Informationen zum 1. Abgabetermin in kompakter Form.

    Was passiert wenn ich mich nicht online anmelde?
    Sie können auch gern die Formulare, die Sie im Handbuch oder auf unserer Internetseite finden, ausfüllen und zusammen mit Ihrem Businessplan einreichen. Sollten wir feststellen, dass noch Formulare fehlen, werden wir Sie am Abgabetermin darauf ansprechen und Sie können vor Ort die Formulare ausfüllen.

    Welche Kapitel muss ich am Abgabetermin einreichen?
    Bitte reichen Sie die für die 1. Stufe erforderlichen Kapitel (Zusammenfassung, Produkt/Dienstleistung und Gründer -(Team) ) ein. ausführliche Informationen dazu finden Sie in unserem Handbuch.

    Was genau passiert am Tag des Abgabetermins?
    Am Dienstag den 11. Januar 2011 sind wir ab 9 Uhr bis 24 Uhr für Sie da! Sie können Ihren Businessplan bei uns persönlich abgeben und ab 19 Uhr mit einem Glas Prosecco anstoßen. Wir freuen uns auf einen aufregenden und spannenden Abgabetermin und wünschen viel Erfolg!

    Wann bekomme ich das Feedback für meinem Businessplan?
    Nach dem Sie Ihren Businessplan bei uns eingereicht haben, verteilen wir diesen auf zwei Juroren Ihrer Branche. Nach der Bewertung erfolgt die Ermittlung der TOP 5, die auf der 1. Prämierung am 17. Februar 2011 gekürt werden. Dazu erhalten alle eine Einladung, die ihren Businessplan eingereicht haben. Einen Tag nach der Prämierung können Sie online Ihr Feedback einsehen.

     
  • Internationaler Erfahrungsaustausch für Gründer/innen und junge Unternehmen im Rahmen des ERASMUS-Programms

    ERASMUS für Jungunternehmen ist ein Kooperations- und Austauschprogramm für junge Unternehmer/innen. Das Programm fördert den Erfahrungsaustausch, das gegenseitige Lernen und die Vernetzung von Firmen, indem es jungen Unternehmer/innen einen Arbeitsaufenthalt in einem erfahrenen Unternehmen in einem anderen EU-Land ermöglicht.

    Auf diese Weise können Jungunternehmer/innen von der jahrelangen Praxiserfahrung anderer Geschäftsleute profitieren und Qualifikationen zur Leitung eines kleinen und mittleren Unternehmens erwerben.

    Der Auslandsaufenthalt kann 1-6 Monate dauern und auch auf einzelne Wochen innerhalb eines Jahres verteilt werden. Ein Stipendium der EU bezuschusst die Reise- und Aufenthaltskosten des Jungunternehmers im Ausland. Die Höhe des Stipendiums richtet sich nach den Lebenshaltungskosten im Gastland. Anträge können jederzeit bei einer der Vermittlungsagenturen eingereicht werden.

    Weitere Informationen finden Sie unter www.erasmus-entrepreneurs.eu

     
  • Gruender-Set.de startet neue Verlosungskampagne für Gründerinnen und Gründer

    Bereits seit 2006 verlost die Initiative gruender-set.de Leistungspakete an junge Unternehmen und Existenzgründer in Berlin/Brandenburg und Sachsen-Anhalt. Die Initiative startete Ihre aktuelle Kampagne am 29.10.2010, 18:00h

    In dieser Kampagne verlost gruender-set.de fünf Leistungspakete im Wert von insgesamt 5.500 Euro. Sie werden von unseren Unternehmenspartnern aus der Region Berlin/Brandenburg bereit gestellt:

    • eine Website im individuellen Corporate Design von der CCDM GmbH
    • ein Beratungs- bzw. Coachingpaket von BS-CONSULT
    • ein CRM-Paket zur Kundenakquise und –pflege von crm-now
    • ein Corporate Design Starter Paket von startup branding
    • eine Gruppen-Stadtführung in Potsdam für Sie und Ihre Kunden oder Partner von potsdam-stadtfuehrung.de

    Alle genannten Leistungen werden selbstverständlich kostenlos erbracht. Ab sofort können sich Teilnehmer auf der Seite von gruender-set.de registrieren.
    Weitere Informationen zu den Dienstleistungen und zu den Teilnahmebedingungen finden Sie unter: www.gruender-set.de

    gruender-set.de ist eine Initiative der Unternehmen BS-CONSULT und CCDM GmbH aus Potsdam.

    Die Verlosung wird Ende März 2011 stattfinden, den entgültigen Termin sowie weitere Informationen zu den Preisen, den Teilnahmebedingungen und den Veranstaltern finden Sie unter www.gruender-set.de

     
  • Zuschüsse für Potsdamer Gründer/innen bis zu 10.000 € möglich

    Aufruf zum Ideenwettbewerb Regionalbudget IV "IDA - Ideen und Arbeit" für die Förderperiode 2011/2012

    Für die fünfte Auflage des Regionalbudgets mit dem Titel "Beschäftigungsperspektiven eröffnen - Regionalentwicklung stärken" ruft die Landeshauptstadt Potsdam zur Teilnahme am Ideenwettbewerb auf. 84 Existenzgründungen und 20 zusätzlich geschaffene Ausbildungs- und Arbeitsverhältnisse zeugen von den Möglichkeiten, die das Projekt "IDA - Ideen und Arbeit" in der Landeshauptstadt Potsdam bietet.

    Die Informationsveranstaltung in Vorbereitung des Teilprojekts "IDA - Ideen und Arbeit" findet am Dienstag, dem 26.10.2010, 16 Uhr, im Stadthaus Potsdam, Friedrich-Ebert-Straße 79-81, Raum 3.025, statt.

    Eingeladen sind interessierte und engagierte Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Förderer mit Ideen zur Integration in den ersten Arbeitsmarkt oder für eine Existenzgründung. Die Teilnahme am Ideenwettbewerb ist grundlegender Bestandteil der neuen Förderperiode des Regionalbudgets IV.

    Das Regionalbudget wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds, ausgereicht durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie (MASF) des Landes Brandenburg in der weiteren Förderperiode vom 1.3.2010 bis zum 28.02.2012 finanziert.

    Das Projekt "IDA - Ideen und Arbeit" soll gezielt zur Verbesserung der sozialen Eingliederung von arbeitslosen Frauen und Männern der Landeshauptstadt Potsdam beitragen.

    Im Rahmen des Ideenwettbewerbs haben Potsdamerinnen und Potsdamer sowie Unternehmen die Möglichkeit, Ideen und Vorschläge zur Umsetzung des Förderprogramms Regionalbudget "IDA - Ideen und Arbeit" mit folgenden Zielen zu erreichen.

    1. Schaffung zusätzlicher sozialversicherungspflichtiger Ausbildungsplätze
    2. Schaffung zusätzlicher sozialversicherungspflichtiger Arbeitsplätze
    3. Förderung von Existenzgründungen

     In der Informationsveranstaltung gibt es Hinweise zu den Bedingungen des Förderprojekts. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, eine Voranmeldung ist aus diesem Grund dringend erbeten.

    Ansprechpartner:
    Geschäftststelle für Arbeitsmarktpolitik und Beschäftigungsförderung
    Fabian Dübner
    Tel.: 0331 289 1526
    Fax: 0331 289 1518
    E-Mail: fabian.duebner@rathaus.potsdam.de

    Das aktuelle Handbuch zum Projekt "IDA - Ideen und Arbeit" finden Sie hier. Weitere Informationen finden Sie unter www.potsdam.de/regionalbudget oder der Präsentation zum Regionalbudget.

     
  • Zuschüsse für Potsdamer Gründer/innen bis zu 10.000 € möglich

    Regionalbudget Teilprojekt "IDA - Ideen und Arbeit" wird im Jahr 2011 fortgeführt

    Das Teilprojekt "IDA - Ideen und Arbeit" im Rahmen des Regionalbudgets erfährt auch im Jahr 2011 seine Fortführung. Erwerbslose Gründungsinteressierte erhalten die Möglichkeit im nächsten Jahr ab Februar/März, eine Zuwendung aus dem Potsdamer Regionalbudget zur Unterstützung ihrer Gründungsphase, zu beantragen.
    Am 26.10.2010 um 16.00 Uhr findet dazu im Rathaus der Landeshauptstadt Potsdam eine Informationsveranstaltung zum Projekt "IDA - Ideen und Arbeit" statt. Eingeladen sind hierzu alle gründungsinteressierte Potsdamerinnen und Potsdamer. Der Raum wird vorab per Pressemitteilung bekannt gegeben und wird am Veranstaltungstag auch innerhalb des Stadthauses ausgeschildert sein. Um Anmeldung per E-Mail wird gebeten.
    Das Handbuch zum Förderprojekt mit den entsprechenden Hinweisen und Hintergrundinformationen wird gegenwärtig aktualisiert und auf Nachfrage zugesandt.

    Unterstützend zur Konzipierung bietet das Regionalbudget Potsdam ausschließlich Potsdamer langzeitarbeitslosen Gründungsinteressierten und Nichtleistungsempfängern die Möglichkeit der Teilnahme an der "Ideenwerkstatt Potsdam". Diese hat das Ziel, Gründungsinteressierte für ihre Gründungsidee zu sensibilisieren. Mit Unterstützung von Exoerten werden die Themenstellungen

    - Gründungsidee
    - Marktabgrenzung
    - Finanzplanung
    - Steuerangelegenheiten
    - Risiken und Planung

    erörtert und konzeptionell strukturiert und festgehalten. Ziel dieser Ideenwerkstatt ist die optimale Vorbereitung auf den Ideenwettbewerb zum Teilprojekt "IDA - Ideen und Arbeit". Die Ideenwerkstatt findet vom 09.11. - 22.11.2010 täglich von 09:00Uhr - 15:00 Uhr statt. Verranstaltungsort ist das pct Potsdamer Centrum für Technologie, Dennis-Gabor-Straße 2, 14469 Potsdam. Gründungsinteressierte können sich zur Teilnahme der Ideenwerkstatt verbindlich per E-Mail anmelden.
    Teilnehmen kann nur, wer seine Anwesenheit über die gesamte Laufzeit sicher stellen kann. Kosten kommen auf Gründungsinteressierte nicht zu.

     
  • Deutscher Gründerpreis 2010 - Potsdamer Unternehmen Antlogic GmbH unter den drei Nominierten! Wir gratulieren herzlich!!

    Antlogic GmbH, Potsdam:

    Nominiert für den Deutschen Gründerpreis 2010 in der Kategorie StartUp

    In der Kategorie StartUp nominierte die Jury des Deutschen Gründerpreises den Potsdamer Telematikanbieter antlogic GmbH, "weil das Unternehmen auf eine Marktlücke mit guten Wachstumschancen setzt: in einer zunehmend mobilen Welt wird es immer wichtiger, die Mitarbeiter im Außen- und Innendienst zu steuern und effektiv einzusetzen. Die  Antlogic GmbH bietet mittelständischen Kunden technische Lösungen an, die Auskunft über Standort und Status von Fahrzeugen und Mitarbeitern geben. Als Systemhaus, das weitgehend herstellerunabhängig ist, offeriert die Antlogic GmbH als Komplettanbieter ihren Kunden individuelle Paketlösungen zu transparenten Preisen. Das Unternehmen ist im zweiten Geschäftsjahr bereits profitabel."

    Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.antlogic.de.

    Zusätzliche Informationen zum Deutschen Gründerpreis finden Sie hier.

     
  • Designpreis Brandenburg 2010 - Noch bis 30.09.2010 bewerben!

    Noch bis zum 30. September 2010 sind alle Designerinnen und Designer, Designbüros und Agenturen sowie Unternehmen und Institutionen als Auftraggeber von Designleistungen mit Sitz im Land Brandenburg aufgerufen, sich um den Designpreis Brandenburg 2010 zu bewerben. Der Preis wird vergeben in den Kategorien Industrie- und Produktdesign sowie Kommunikationsdesign und Juniordesign.

    NEU: Sonderpreis "Handwerk"

    Unter allen Einsendungen aus dem Bereich Handwerk wird in diesem Jahr zudem der "Sonderpreis Handwerk" vergeben, der Kammer übergreifend von der Handwerkskammer Potsdam gestiftet wurde. Als Preis winkt eine Weiterbildung zum "Betriebswirt des Handwerks" für eine Person im Zentrum für Gewerbeförderung der Handwerkskammer Potsdam in Götz, welche einen Wert von ca. 3.000 € hat. Eine Barauszahlung des Preises ist nicht möglich.

    Weitere Informationen finden Sie hier.

     
  • Wettbewerb "Kultur- und Kreativpiloten" - noch bis 15. August 2010 bewerben!

    Die Bundesregierung hat zur Teilnahme an dem neuen bundesweiten Wettbewerb "Kultur- und Kreativpiloten" aufgerufen.

    Gesucht werden 32 Unternehmen (Freiberufler, Projekt-Pioniere und Unternehmer der Kultur- und Kreativwirtschaft), die ihren kulturellen und kreativen Ideen mit unternehmerischer Denke auf besondere Art Schub verleihen wollen. Wer gute Argumente dafür hat, dass er den Titel ,Kultur- und Kreativpilot Deutschland" erhalten sollte, kann sich ab sofort bewerben. Sollten Sie sich als „Kreativpiloten" sehen, dann bewerben Sie sich mit Ihrem Produkt.

    Die Bewerbungsfrist ist der 15. August 2010!

    Auf die Gewinner warten Einzel-Screenings durch Branchenexperten, ein Netzwerk von Pionieren der Kultur- und Kreativwirtschaft, gemeinsame Workshops zu Themen wie Akquise, Marketing und Management.

    Der Wettbewerb wird veranstaltet durch das Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes sowie durch das u-institut für unternehmerisches Denken und Handeln im Rahmen der „Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft" der Bundesregierung.

    Weitere Informationen finden Sie unter www.kultur-kreativpiloten.de oder hier.

     
  • KfW-Unternehmerpreis GründerChampion 2010 - Bewerbung bis 10. August 2010

    Spitzenunternehmen gesucht!!
    Die KfW Bankengruppe zeichnet 16 erfolgreiche Firmengründungen aus

    16 GründerChampions werden gesucht: Für den KfW-Unternehmenspreis
    können sich Unternehmer/innen bewerben, die wirtschaftlich
    erfolgreich ein Unternehmen führen. Die Auszeichnung wird von der
    KfW Bankengruppe im Rahmen der Deutschen Gründer- und Unternehmertage
    deGUT 2010 verliehen. Aus jedem Bundesland wird das jeweils erfolgreichste Unternehmen gesucht; aus diesen 16 Landessiegern werden auf der deGUT-Eröffnungsveranstaltung am 28.10.2010 drei Bundessieger gekürt.

    Mit dem ausgeschriebenen Preis sollen jährlich junge Selbstständige
    unterstützt werden und mehr öffentliche Anerkennung erfahren.
    Die KfW Bankengruppe bietet Unternehmen, Gründern, Freiberuflern
    und Start-ups in Finanzfragen Unterstützung: mit Förderkrediten und
    individueller Beratung.

    Teilnahmebedingungen

    Für den KfW-Unternehmenspreis GründerChampions 2010 können
    sich alle Unternehmer/innen bewerben, die ihre Firma nach dem
    31. Dezember 2004 gegründet haben. Das Unternehmen muss zudem
    in Deutschland ansässig sein. Eine weitere Bedingung ist, dass Sie
    bisher keinen KfW-Unternehmenspreis erhalten haben und sich Ihr
    Unternehmen zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht in Insolvenz
    befindet. Im Falle des Gewinns präsentieren Sie Ihr Unternehmen
    persönlich auf der deGUT 2010.

    Bewerbungsschluss ist der 10. August 2010

    Bei Rückfragen zum Wettbewerb wenden Sie sich bitte per E-Mail an: gruenderchampions@deGUT.de 

    Weitere Informationen finden Sie unter www.degut.de

     
  • Bedienungsanleitung für nachhaltiges Unternehmertum in Bandenburg -

    Die deGUT-Repräsentanten Sonja und Dieter Moor verraten in einem Filmporträt ihr Erfolgsrezept!

     „Eine Öko-Landwirtschaft? Noch dazu in Brandenburg? Hören Sie auf!" So und ähnlich klangen die ersten Reaktionen zum unternehmerischen Konzept der deGUT-Repräsentanten Sonja und Dieter Moor. Dennoch ließ sich das Ehepaar nicht entmutigen und gründete 2004 ein landwirtschaftliches Unternehmen mit Tierzucht im brandenburgischen Hirschfelde. Mittlerweile bietet ihr Unternehmen, zu dem unter anderem 72 Galloways und Wasserbüffel, eine Schafherde, Esel und Pferde zählen, ein gutes Auskommen. In einem Filmporträt auf der Homepage der Deutschen Gründer- und Unternehmertage www.degut.de erzählen sie von ihren anfänglichen Herausforderungen, die zum Teil auch regional bedingt waren.

    Als die Moors 2003 nach Brandenburg kamen, war die Region verschuldet, die Immobilienpreise im Keller und kaum einer glaubte, dass hier ein Bio-Bauernhof rentabel sein könnte. Ihrer Meinung nach sind die Möglichkeiten für eine erfolgreiche Landwirtschaft in Brandenburg vorhanden: „Wenn man das richtige Konzept und die richtige Kundschaft hat und die richtigen Produkte erzeugen kann – kein Problem", so Sonja Moor. Ihr Erfolgsgeheimnis bestehe darin, dass man „das Konzept anpasst, an das, was an Ort und Stelle möglich ist. Dann musst Du die Tiere, den Boden und das Wasser und die Luft nicht quälen, und Dich selbst auch nicht. Nachhaltigkeit ist für mich das Zentrum der unternehmerischen Tätigkeit". Sie vertritt die Auffassung, dass alle Mittel, die sie in ihrer Landwirtschaft einsetzt, Sinn machen sollten – ökonomisch, ökologisch und ethisch.

    Die Motivation der diplomierten Rinderzüchterin aus Österreich und des Schweizer Moderators (u.a. ARD-Magazin „ttt"), nach Brandenburg auszuwandern, war zunächst der dort vorhandene reichliche Platz. In dem Film erzählt das Paar, wie es nach 30 Jahren bewusster Reflektion als Konsumenten zwangsläufig zu „Tätern" werden musste. Sie sahen hierin die einzige Möglichkeit, nach ihren Maximen leben zu können. Im Alltag bedeutet dies, dass Sonja Moor für die Landwirtschaft und ihr Mann für den „Außendienst" zuständig ist. Ihre unternehmerische Aktivität und Initiative beschränkt sich dabei nicht nur auf ihren eigenen Bio-Bauernhof, sondern sie bezogen gleich ihre ganze Umgebung in ihr Konzept mit ein: 2006 wurde der kleine Ort Hirschfelde zum Modelldorf für Nachhaltigkeit (www.modelldorf-hirschfelde.de). „Wir haben ein Modelldorf entwickelt, das ein Konzept umsetzt, das die berühmte Wertschöpfungskette fließen lässt, d.h. von Anfang bis Ende durchdacht ist", erklärt Sonja Moor die Idee des Projektes. „Das regionale Entwicklungskonzept macht das unternehmerische Konzept erst richtig ‚sexy’ – wenn ich das so sagen darf." Dieter Moor ergänzt: „Ich habe schon den Ehrgeiz, den Beweis anzutreten, und im Moment sieht es auch danach aus, als ob ich den auch antreten kann: Man kann sehr wohl in Zusammenarbeit mit der Natur, die uns ja laufend Geschenke macht, wirtschaftlich wirtschaften."

    Über die deGUT: Die 26. deGUT findet am 29. und 30.10.2010 in der STATION-Berlin statt. Mit über 5.600 Teilnehmern (2009), etwa 100 erwarteten Ausstellern aus ganz Deutschland und einem umfangreichen, kostenlosen Seminar- und Workshopprogramm ist die deGUT eine der wichtigsten Messen rund um das Thema Existenzgründung und Unternehmertum. Experten und Berater von Banken, Wirtschaftsverbänden, Kammern und anderen Institutionen sowie erfolgreiche Unternehmer/innen informieren über alles, was man bei einem Start in die Selbstständigkeit wissen muss. Aber auch Unternehmen, die sich bereits etabliert haben, erfahren auf der deGUT viel Wissenswertes zu Themen wie Marketing, Verkauf, Recht oder Personal. Seit 2008 wird die deGUT von der Investitionsbank Berlin (IBB) und der InvestitionsBank des Landes Brandenburg (ILB) veranstaltet. Gefördert wird die Messe von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen des Landes Berlin und dem Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg aus Mitteln der Länder und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Schirmherr ist der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie Rainer Brüderle. ¬¬¬

    Pressekontakt:
    deGUT-Pressebüro, Kornelia Kostetzko, Friedrich-Ebert-Straße 91, 14467 Potsdam, Tel.: 0331 / 231 890 –21, E-Mail: presse@deGUT.de

    www.deGUT.de

     
  • GründerService Potsdam hat sich fest etabliert -

    Positive Bilanz für die erste Anlaufstelle für Gründer/-innen in Potsdam!

    Neil Armstrong hatte einmal gesagt, dass große Idee nicht nur Flügel brauchen, sondern auch Räder zum Landen. Der GründerService Potsdam gibt seit 2007 zahlreichen Gründerinnen und Gründern die Räder für eine sichere Landung auf dem Weg in die Selbstständigkeit. Die Zusammenarbeit zwischen der Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt, der Industrie- und Handelskammer Potsdam (IHK) sowie der Handwerkskammer Potsdam (HWK) zahlt sich aus. Am 1. Juni 2010 ziehen der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Potsdam, Jann Jakobs, der Hauptgeschäftsführer der IHK Potsdam, René Kohl, sowie der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Potsdam, Dr. Wolfgang König, eine positive Bilanz der bisherigen Zusammenarbeit.

    In Potsdam lässt es sich nicht nur gut leben, sondern auch gut gründen. Die Gründungsneigung in Potsdam ist im Vergleich zu den anderen Regionen in Brandenburg laut dem Regionalranking des Instituts für Mittelstandsforschung in Bonn am höchsten. Über 12.000 Unternehmen sind in der Landeshauptstadt aktiv, die Gründerzentren der Landeshauptstadt sind ausgelastet, Potsdam belegt bei den Hightech-Gründungen einen Spitzenplatz und wurde durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie für die Gründungsunterstützung ausgezeichnet. Potsdam ist damit nicht nur der schönste Standort für kluge Köpfe, sondern auch für gute Geschäftsideen.

    Mit dem GründerService Potsdam werden Potsdamer Existenzgründer/-innen bestens bei der Umsetzung ihrer Gründungsidee unterstützt. Der GründerService Potsdam ist im November 2007 als gemeinsame Initiative der Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Potsdam, der IHK Potsdam und der Handwerkskammer Potsdam ins Leben gerufen worden. Ziel ist es, dass potenzielle Unternehmer/-innen ihre Gründung schnellstmöglich umsetzen, kurze Wege in der Stadt absolvieren können und alle Informationen aus einer Hand bekommen. Der Service bietet in Potsdam ein einheitliches und standortbezogenes Angebot für Existenzgründer/-innen, mit dem Ziel den Start in die Selbstständigkeit zu erleichtern. Bei diesem Kooperationsprojekt erhalten Gründer/-innen bei jedem der drei genannten Partner eine einheitliche, zielgruppen- und branchenunabhängige Erstinformation und Orientierungsberatung mit ersten allgemeinen Informationen zum Gründungsstandort Potsdam sowie zum Gründungsprozess. 

    Ergänzt wird der Service durch die GründerHotline Potsdam mit der Telefonnummer 0800-664 52 50, die kostenlos zur Verfügung steht. Die Online-Plattform „www.Gruenden-in-Potsdam.de“, auf der alle gründungsrelevanten Informationen und Veranstaltungen zu finden sind, wurde allein im Jahr 2009 mit über 700.000 Klicks nachgefragt. Und wer persönlich zur Beratung kommt, erhält ein individuell zusammengestelltes „GründerPäckchen“ mit den wichtigsten Informationen für eine Gründung. Ebenso erleichtert der Formularservice den Weg durch die Genehmigungsverfahren. Allein im vergangenen Jahr wurden über 800 angehende Unternehmer informiert und beraten. Unterstützt wurde der Start des gemeinsamen Services durch eine Anschubfinanzierung des brandenburgischen Wirtschaftsministeriums aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Durch eine Kooperationsvereinbarung der drei Partner wird die Zusammenarbeit nachhaltig weitergeführt.

    „Ich bin sehr froh und stolz, dass es uns gelungen ist, gemeinsam mit unseren Partnern diese zentrale Anlaufstelle für Gründer und Gründerinnen in der Landeshauptstadt Potsdam zu etablieren“, so Potsdams Oberbürgermeister Jann Jakobs. „Jede erfolgreiche Gründung ist ein wichtiger Baustein für die Zukunft unserer Stadt und wichtiger Motor für die wirtschaftliche Entwicklung unserer Region. Die frühzeitige Information und Orientierung ist für jeden Gründer daher besonders wichtig. Der GründerService Potsdam bietet dafür das passende Angebot und stärkt damit gleichzeitig das Gründungklima in Potsdam.“

    IHK-Hauptgeschäftsführer René Kohl sagte: „Die Zusammenarbeit der Partner im Gründerservice Potsdam ist ein großer Erfolg und zeigt, dass unsere Herangehensweise richtig ist. Wir haben im Vorfeld bewusst die Sichtweise eines beratungssuchenden Existenzgründers angenommen. Gründer wollen nicht von Einrichtung zu Einrichtung geschickt werden, sondern schnell wichtige Informationen bekommen. Das erleichtert ihnen die Orientierung und spart Zeit und Kosten. Ein gutes regionales Gründerklima beeinflusst die Gründungsvorbereitungen erheblich und fördert eine positive Gründermentalität bei den angehenden Unternehmern. Unsere IHK-Existenzgründerberater stellen heute zunehmend fest, dass die Gründungswilligen bereits sehr gut vorbereitet zu den Beratungsgesprächen erscheinen und sich die Qualität der Planungen bei einer Existenzgründung deutlich gesteigert hat.“

    Dr. Wolfgang König, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Potsdam betonte: „Existenzgründungen im Handwerk dienen dem Erhalt des Wirtschaftszweiges Handwerk und sichern die Zukunft der Betriebe mit ihrem reichhaltigen Dienstleistungsangebot. Der GründerService führt in beispielhafter Weise Institutionen zusammen und prägt die Gründerszene in der Stadt Potsdam.“

    „Das brandenburgische Wirtschaftsministerium hat den „Gründerservice Potsdam“ mit dem Ziel unterstützt, die Kooperation zwischen den drei Projektbeteiligten zu festigen und auf sichere Beine zu stellen.“, wie der Referatleiter für Existenzgründung und EAP-Fachaufsicht des Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg, Herr Ralf Kaiser mitteilte. „Zwei Jahre nach dem Anschieben des Modellprojektes können wir feststellen, dass die Mittel aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) für Marketingmaßnahmen und Ausstattung gut investiert worden sind und nachhaltig wirken. Der Beratungsservice wird angenommen."

    Dass Potsdam eine Gründerstadt mit einem hervorragenden Service ist, sieht auch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) und zeichnete den GründerService Potsdam, im Jahre 2008 als herausragendes Beispiel guter Praxis im Rahmen der bundesweiten Aktion „Einfach Gründen“ aus. In dem Schreiben des BMWi heißt es: „Der von ihnen angebotene „Service aus einer Hand“ leistet einen wertvollen Beitrag zur Verbesserung des Gründungsprozesses in Deutschland. Gründungen werden dadurch schneller, effektiver und einfacher.“

    Nachgewiesen ist, dass Existenzgründer/innen, die eine Orientierungsberatung in Anspruch genommen haben, häufiger und erfolgreicher gründen, wie der jährliche Bericht des GEM – Global Entrepreneurship Monitor zeigt. Es besteht daher ein positiver Zusammenhang zwischen Inanspruchnahme von Beratung und Realisierungschancen eines Gründungsvorhaben. Daher sollten, die meist kostenlosen Informations- und Beratungsleistungen transparenter und besser kommuniziert werden. Mit dem GründerService Potsdam konnte dieses Ziel umgesetzt werden.

    Dass Existenzgründerinnen jegliche Form von Unterstützung benötigen, um die Weichen für eine erfolgreiche Unternehmensführung zu stellen, sieht auch die Gründerin Maren Fischer. Sie hat sich als Uhrmacher und Nageldesignerin in Potsdam selbstständig gemacht. Frau Fischer  hob hervor: „Schon in der Gründungsphase werden wichtige Meilensteine in Form von Finanzierungsentscheidungen und längerfristigen Mietverträgen gesetzt.“

    Sabine Dörr, Existenzgründerin, die sich mit der PR- und Kommunikationsagentur “get together kommunikation“ selbstständig gemacht hat, sagte "Potsdam ist top für Existenz-gründer. Eine hervorragende Infrastruktur, ausgezeichnet funktionierende Netzwerke, gute Förderprogramme sowie serviceorientierte und kompetente Mitarbeiter - besser kann ein Unternehmen nicht starten als hier in Potsdam."

    Da Gründungen regionale Ereignisse sind, sind insbesondere die regionale Aktivitäten bedeutsam und erfolgsversprechend. Neben der Erleichterung von formalen Schritten, ist das regionale Gründungsklima besonders wichtig. Denn Gründungsprozesse lassen sich nur vereinfachen, wenn die beteiligten Partner zusammenarbeiten. Mit dem GründerService Potsdam wird ein wichtiger Beitrag zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für Gründungen geleistet und die Kooperation der Akteure vor Ort gestärkt. Dies folgt auch der Empfehlung des Landes Brandenburgs, vor allem die weitere Vernetzung der Angebote und Akteure zu fördern. Denn in der Bündelung dieser Dienstleistungen liegt das Potenzial, um die Service- und Kundenorientierung zu erhöhen, langfristig die Kosten für Unternehmer/innen zu senken und ein gründungsfreundliches Klima zu schaffen.

     

     

     
  • Abschauen erlaubt -

    Der Internet-Pionier und deGUT-Repräsentant Lukasz Gadowski über Erfolgsrezepte für Start-ups, Web 2.0-Trends und den Nutzen von Gründerwettbewerben.

    Wie gründet man ein erfolgreiches Unternehmen? Welche Kriterien erhöhen die Wahrscheinlichkeit, einen Investor für das eigene Unternehmen zu finden? Und in welchen Internet-Bereichen lohnt es sich noch, zu gründen? Der für seine erfolgreichen Gründungen mehrfach preisgekrönte Internet-Unternehmer Lukasz Gadowski gibt bereits im Vorfeld der 26. Deutschen Gründer- und Unternehmertage (deGUT) als deGUT-Repräsentant seine persönlichen Tipps für Start-ups weiter.

    In einem Filmporträt auf der Messehomepage erfahren Gründer/innen z. B., wie man sich bestmöglich auf eine Gründung vorbereitet. Interessierte können den in Polen geborenen und in Deutschland aufgewachsenen Unternehmer aber auch live erleben und persönlich kennenlernen: Auf der deGUT am 29. und 30. Oktober 2010 in der STATION-Berlin wird er mit den anderen deGUT-Repräsentanten vor Ort sein und an einer der Podiumsdiskussionen rund ums Thema Gründen teilnehmen.

    Gadowski hat sich als Gründer u. a. des Social-Commerce-Unternehmens „Spreadshirt", das heute weltweit über 300 Mitarbeiter hat, und Mitbegründer der Social-Network-Plattform „StudiVZ" einen Namen gemacht. Inzwischen unterstützt er selbst Start-ups in der Internetbranche: Mit seinem Unternehmen „Team Europe Ventures Management GmbH" gründet er seit 2008 nicht nur selbst neue Unternehmen, sondern investiert pro Jahr auch in etwa fünf erfolgversprechende Unternehmenskonzepte anderer Gründer/innen. „Unser Produkt ist Unternehmertum", umschreibt der 32-Jährige selbst seine Investorentätigkeit. Um als Internet-Start-up für ihn interessant zu sein, sollte zum einen  „die unternehmerische Idee verständlich sein und zum anderen natürlich auch die Chemie stimmen. Wir müssen als Investoren das Gefühl haben, dass die Firma auch ohne uns, d.h. selbstständig erfolgreich sein könnte. Wir helfen ihr, dass sie hoffentlich schneller und auch in einem größeren Ausmaß erfolgreich wird."  Gadowski selbst schaffte schon während seines Studiums den Sprung in die Selbstständigkeit. Unternehmertum und wissenschaftliches Arbeiten brachte er dabei ohne große Probleme unter einem Hut: Mit seiner Tätigkeit in einer studentischen Unternehmensberatung, durch die er wichtige Praxis-Erfahrungen im Projektmanagement und seine eigenen ersten Erfahrungen mit unternehmerischen „Flops" sammelte, war das Studium im Rückblick ein idealer Ausgangspunkt für ihn. Der Gewinn einiger Unternehmenspreise, u. a. im Jahre 2005 als Sieger des Landes Sachsen im Rahmen des bundesweiten KfW- Unternehmenswettbewerbs „GründerChampions", halfen ihm dann, mit seinem ersten erfolgreichen Unternehmen „Spreadshirt" bekannt zu werden: „Plötzlich wurden die Leute in der Stadt auf uns aufmerksam, es war einfacher, Mitarbeiter zu gewinnen und mit Banken zu sprechen, wir haben insgesamt sehr positive Erfahrungen gemacht und hatten einen großen Werbeeffekt", resümiert Gadowski. Für den diesjährigen Wettbewerb „GründerChampions 2010" werden noch bis zum 10. August 2010 bundesweit Start-ups gesucht.

    In seinem Filmporträt verrät er auch die seiner Meinung nach wichtigsten Internet-Trends: „Ein Trend, von dem jeder zurzeit redet, ist natürlich Social Media. Sehr viele Neuerungen sind auch bei webbasierter Software zu erwarten – hier haben wir bereits einige Investments getätigt. Auch das mobile Internet und Online-Spiele sind ein Riesenwachstumsfeld."  Doch was ist Gadowskis wichtigster Tipp für Jungunternehmer/innen? Einfach abschauen! „Man sollte von anderen Start-ups lernen und dort – und nicht etwa in Großkonzernen – Praktika machen. Jeder sollte das Umfeld und das Feld, in dem man gründet, genau anschauen!"

    Über die deGUT: Die 26. deGUT findet am 29. und 30.10.2010 in der STATION-Berlin statt. Mit über 5.600 Teilnehmern (2009), etwa 100 erwarteten Ausstellern aus ganz Deutschland und einem umfangreichen, kostenlosen Seminar- und Workshopprogramm ist die deGUT eine der wichtigsten Messen rund um das Thema Existenzgründung und Unternehmertum. Experten und Berater von Banken, Wirtschaftsverbänden, Kammern und anderen Institutionen sowie erfolgreiche Unternehmer/innen informieren über alles, was man bei einem Start in die Selbstständigkeit wissen muss. Aber auch Unternehmen, die sich bereits etabliert haben, erfahren auf der deGUT viel Wissenswertes zu Themen wie Marketing, Verkauf, Recht oder Personal.

    Seit 2008 wird die deGUT von der Investitionsbank Berlin (IBB) und der InvestitionsBank des Landes Brandenburg (ILB) veranstaltet. Gefördert wird die Messe von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen des Landes Berlin und dem Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg aus Mitteln der Länder und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Schirmherr ist der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie Rainer Brüderle.

    deGUT-Pressebüro: Kornelia Kostetzko, Friedrich-Ebert-Straße 91, 14467 Potsdam
    Tel.: 0331 / 231 890 -21, E-Mail: presse@degut.de 

     
  • Innovationspreis 2010 - Bewerbungsphase gestartet!

    Preise von bis zu 10.000 € zu gewinnen!

    Innovationspreis Berlin-Brandenburg 2010

    Bewerberinnen und Bewerber aus Wissenschaft und Wirtschaft können sich ab heute (10.05.2010) bis zum 9. Juli 2010 mit ihren Innovationen am Wettbewerb um den Innovationspreis Berlin-Brandenburg beteiligen. Schwerpunkt des Jahrgangs 2010 sind die fünf Zukunftsfelder, die Berlin und Brandenburg im Rahmen der gemeinsamen Innovationsstrategie vereinbart haben.

    Diese sind:
    1. Biotechnologie/Medizintechnik/Pharma (inkl. Ernährungswirtschaft)
    2. Energietechnik (inkl. Energiewirtschaft, Mineralölwirtschaft, Biokraftstoffe),
    3. IKT/Medien (inkl. Geoinformationswirtschaft)
    4. Optik (inkl. klassischer Optik, Mikrosystemtechnik)
    5. Verkehrssystemtechnik (inkl. Luftfahrt- und Schienenverkehrstechnik, Automotive, Logistik).

    Der Innovationspreis Berlin-Brandenburg wird 2010 bereits zum 27. Mal vergeben. Preiswürdig sind Innovationen, die sich mindestens im Stadium experimenteller Entwicklung befinden und eine berechtigte Aussicht auf Markterfolg haben. Es ist pro Zukunftsfeld ein Innovationspreis vorgesehen.

    Besonderes Augenmerk gilt dabei auch in diesem Jahr dem innovativen Handwerk und den Verbundprojekten zwischen Berlin und Brandenburg. Es werden insgesamt bis zu fünf Innovationspreise vergeben – jeder ist jeweils mit 10.000 Euro dotiert. Über die Preisträger entscheidet eine 15-köpfige unabhängige Expertenjury. Die Preise werden im Dezember 2010 bei einer feierlichen Verleihung in Berlin durch Senator Wolf und Minister Christoffers vergeben.

    Informationen rund um den Wettbewerb sind zu finden unter www.innovationspreis.de
     
  • Prämierung der zweiten Runde des Businessplan-Wettbewerbs Berlin-Brandenburg (BPW)

    Zwei Potsdamer Gründer/innen-Teams ausgezeichnet!

    In der Universal-Hall in Berlin-Moabit wurden am 29. April 2010 die Gewinner der zweiten Runde des Businessplan-Wettbewerbs Berlin-Brandenburg prämiert. Die jeweils fünf besten Teams der beiden Bewertungskategorien [BPWservice] und [BPWtechnology] wurden mit insgesamt 10.000€ ausgezeichnet. Die thematischen Schwerpunkte der zweiten Runde lagen insbesondere auf den Bereichen Marktanalyse und Marketing, zu denen im Vorfeld kostenlose Seminare angeboten wurden.

    In der Kategorie [BPWtechnology] gelang es den zwei Potsdamer Teams, Indentigo und Nanopartix, sich durchzusetzen.  

    • Indentigo bietet Betreibern von Webanwendungen die Auslagerung der Benutzerverwaltung an.
    • Nanopartix konzentriert sich auf die Erforschung, Produktion sowie den Vertrieb von verschiedenen Nanostäbchen, die u.a. in der Medzin Anwendung finden.   

    Der Einstieg ist auch in der dritten und letzten Stufe noch möglich. Bis zum Abgabetermin am 18. Mai 2010 komplettieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihren Businessplan um die Bereiche Unternehmens- und Finanzplanung. Die Abschlussprämierung des diesjährigen BPW erfolgt dann am 1. Juli 2010.

    Weitere Informationen finden Sie unter www.b-p-w.de.

     
  • Neuer Frühphasenfond stärkt junge Unternehmen -

    20 Millionen Risikokapitalfonds für innovative, junge Unternehmen in Brandenburg aufgelegt!

    In Brandenburg existiert ein neuer Fonds für junge, innovative, kleine Unternehmen. Ziel ist es, die Eigenkapitalbasis dieser Unternehmen in der Frühphase mittels offener Beteiligungen in Verbindung mit Nachrangdarlehen zu stärken. Das Volumen des Fonds beträgt 20 Millionen Euro. Vorgesehen sind Beteiligungen an Kapitalgesellschaften von insgesamt bis zu 1 Mio. Euro je Unternehmen mit Sitz oder Betriebsstätte in Brandenburg. Die Einbeziehung von Privatinvestoren wie z.B. Business Angels ist möglich und erwünscht.

    Mit dem Aufbau dieses Fonds hat das Wirtschaftsministerium die InvestitionsBank des Landes Brandenburg (ILB) beauftragt. Dazu hat die ILB die BFB Frühphasensfonds Brandenburg GmbH (Frühphasenfonds) als 100-prozentige Tochter errichtet. Die Fondsmittel werden zu 75 % aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und zu 25 % aus Haushaltsmitteln des Landes Brandenburg bereitgestellt.

    Das Management der Fondsgesellschaft hat die börsennotierte bmp AG übernommen. Die bmp AG verfügt über eine mehr als 12jährige Erfahrung in der Frühphasenfinanzierung und wird diese einsetzen, die jungen Unternehmen zu betreuen. Das Fondsmanagementteam der bmp AG hat seine Tätigkeit offiziell aufgenommen und dazu ein Büro in der InvestitionsBank des Landes Brandenburg eröffnet, das von Lars Michalak geleitet wird.

     

     
  • Mehr Informationen für Existenzgründungen in der Kreativwirtschaft -

    Neues Internetportal der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung!


    Das neue Internetportal "www.kultur-kreativ-wirtschaft.de" der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung ist online. Das Portal stellt die Ziele und Maßnahmen der Initiative vor, beschreibt die Teilbranchen der Kultur- und Kreativwirtschaft und bietet Informationen für Gründerinnen, Gründer, Selbständige und Unternehmen, die in der Kultur- und Kreativwirtschaft tätig sind. Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle: "Mit dem Internetportal wollen wir nicht nur über die Initiative der Bundesregierung informieren, sondern den Kulturschaffenden und Kreativen auch den Weg zu bestehenden Service-, Beratungs- und Förderangeboten weisen. Insbesondere jungen Gründern und Talenten soll das Portal praxisorientierte Hilfestellungen bieten."

    Im Detail bietet "www.kultur-kreativ-wirtschaft.de":

    • Daten und Fakten zur Kultur- und Kreativwirtschaft und ihrer Teilmärkte in Deutschland,
    • Informationen zu den Aktivitäten und Projekten der Initiative,
    • Informationen zu Gründung und beruflicher Selbständigkeit in der Kultur- und Kreativwirtschaft,
    • Adressen von Informations- und Beratungsangeboten für Kultur- und Kreativschaffende,
    • Möglichkeiten zur Vernetzung innerhalb der Branche,
    • aktuelle Meldungen und Termine sowie weiterführende Links und eine Mediathek.

    Quelle:www.bmwi.de

     
  • Media Award 2010 gestartet -

    Bestes Kommunikationskonzept von Gründer/innen und jungen Unternehmen gesucht!


    Existenzgründer und StartUps brauchen nicht nur eine gute Geschäftsidee, sie müssen ihre Kunden auch auf sich aufmerksam machen und diese von ihren Leistungen überzeugen. Mit einem durchdachten Kommunikationskonzept, einer professionellen Homepage und ansprechenden Flyern können Gründer jetzt nicht nur neue Kunden, sondern auch wertvolle Preise gewinnen: der HOCHSPRUNG MediaAward prämiert alljährlich die beste Medien- und Kommunikationsarbeit von jungen Unternehmen. Bis zum 12. Mai 2010 können sich Interessierte um den Preis bewerben.

    Der MediaAward wird in drei Kategorie vergeben: Printmedien (Geschäftsausstattung, Visitenkarten, Flyer), Web-Präsenz (Homepage des Unternehmens) und Kommunikationskonzept. Die eingereichten Unterlagen werden von einer Fachjury bewertet und prämiert. Mitmachen lohnt sich, denn die Gewinner können sich über eine Auszeichnung und attraktive Preise, wie beispielsweise eine Marketingberatung durch Studierende der Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation, freuen. Alle Teilnehmer erhalten außerdem ein schriftliches Feedback der Expertenjury.

    Das Ziel des Wettbewerbs ist es, junge Unternehmer zu bestärken, von Anfang an mit einer professionellen Außendarstellung auf Kunden zu zugehen. "In der Startphase eines Unternehmens kommen auf den Gründer zahlreiche Aufgaben und Kosten zu, und dabei gerät die Marketingarbeit oft in den Hintergrund" meint Sonja Pusl, Projektleiterin des HOCHSPRUNG MediaAwards. "Für die Kundengewinnung sind jedoch gut gestaltete Flyer und ein übersichtlicher Internet-Auftritt unverzichtbar."

    Der HOCHSPRUNG MediaAward wird einmal im Jahr bundesweit ausgeschrieben. Einsendeschluss ist der 12. Mai 2010, die Preisverleihung findet am 16. Juli 2010 in München statt. Veranstalter des Wettbewerbs ist HOCHSPRUNG, das bayerische Hochschulprogramm für Unternehmensgründungen. Weitere Informationen zum Wettbewerb sowie Anmeldung unter www.media-award.de
     
  • Multimedia Gründerkongress 2010 -

    jetzt noch anmelden für das Investmentforum und als Aussteller!


    In Berlin werden sich am 12. Mai 2010 zum fünften Mal junge Multimedia- und IKT-Unternehmen präsentieren. Der Gründerkongress bietet erfolgreiche Multimedia-Gründer/innen aus den BMWi-Initiativen "Gründerwettbewerb - Mit Multimedia erfolgreich starten", "Exist - Existenzgründungen aus der Wissenschaft" und "High-Tech Gründerfonds" die Möglichkeit, ihr Unternehmen einem hochkarätigen Publikum aus Finanzwirtschaft, IuK-Industrie und Politik vorzustellen. Nutzen Sie die Chance, mit Investoren und Partnern zusammenzukommen und vielversprechende Kontakte zu knüpfen. Präsentieren Sie Ihr Unternehmen mit

    • einem Vortrag im Investmentforum,
    • einem Stand in der Begleitausstellung und
    • einer Kurzdarstellung im Kongressbuch

    Ein umfangreiches Programm von Fachvorträgen erwartet die Teilnehmer/innen. Ebenso wird die Multimedia-Gründung des Jahres 2010 ausgezeichnet.

    Weitere Informationen und Anmeldung unter www.gruenderkongress.de

     
  • GründerChampions 2010 gesucht:

    Bewerbungsstart für bundesweiten KfW-Unternehmenspreis!


    Im Rahmen der Deutschen Gründer- und Unternehmertage (deGUT) am 29. und 30.10.2010 vergibt die KfW Bankengruppe den Unternehmenspreis „GründerChampions 2010“. Aus jedem Bundesland wird das wirtschaftlich erfolgreichste Start-up gesucht, das anschließend die Chance hat, als Bundessieger ausgezeichnet zu werden.

    Bewerben können sich Unternehmerinnen und Unternehmer, die ihre Geschäftsidee in den vergangenen fünf Jahren (Gründung nach dem 31.12.2004) erfolgreich in die Tat umgesetzt haben und ihren Firmensitz in Deutschland haben. Bewerbungsschluss ist der 10.08.2010. Aus den 16 GründerChampions aus jedem Bundesland werden auf der feierlichen Eröffnungsveranstaltung zur deGUT am 28.10.2010 in Berlin in Anwesenheit des Bundeswirtschaftsministers Rainer Brüderle die drei Bundessieger gekürt. Mit dem Bundespreis wird das jeweils wirtschaftlich erfolgreichste Unternehmen im Hightech-Bereich, im Dienstleistungs-Sektor sowie das wirtschaftlich erfolgreichste Kleinstunternehmen ausgezeichnet. Jedes dieser drei Unternehmen erhält ein Preisgeld in Höhe von 6.000 Euro.

    Eine hochkarätige Jury mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Landesförderinstituten, Industrie- und Handelskammern, renommierten Unternehmer/innen sowie dem Wirtschaftsmagazin „brand eins“ und dem Gründermagazin „StartingUp“ beurteilt die Unternehmen zunächst nach ihrem wirtschaftlichen Erfolg und darüber hinaus nach folgenden Kriterien:

    • Schaffung und Erhalt von Arbeits- und Ausbildungsplätzen
    • Zusammenspiel von wirtschaftlichem Erfolg und ethischer Verantwortung (z. B. Umgang mit den
    • Mitarbeitern in der Krise)
    • Vereinbarkeit von Familie und Beruf

    Bei dem Wettbewerb profitieren nicht nur die Bundessieger von ihrem gewonnnen Titel „GründerChampion 2010“: Alle Landessieger des KfW-Unternehmenspreises können ihre Unternehmen gemeinsam mit den drei Bundessieger auf der 26. deGUT präsentieren. Hinzu kommt ein exklusiver Berlin-Aufenthalt vom 28. bis 30.10.2010 inklusive Hotelübernachtung sowie begleitende, kostenlose Pressearbeit für alle 16 Landessieger. Der Titel „GründerChampion“ unterstützt die unternehmerischen Aktivitäten aller Sieger als Qualitätsauszeichnung bundesweit.

    Alle Informationen zum Wettbewerb und ein Online-Bewerbungsformular finden Sie unter:

    www.degut.de und www.kfw-mittelstandsbank.de

    Über die deGUT: Die 26. deGUT findet am 29. und 30.10.2010 in der STATION-Berlin statt.

    Mit über 5.600 Teilnehmern (2009), etwa 100 erwarteten Ausstellern aus ganz Deutschland und einem umfangreichen, kostenlosen Seminar- und Workshopprogramm ist die deGUT eine der wichtigsten Messen rund um das Thema Existenzgründung und Unternehmertum. Experten und Berater von Banken, Wirtschaftsverbänden, Kammern und anderen Institutionen sowie erfolgreiche Unternehmer/innen informieren über alles, was man bei einem Start in die Selbstständigkeit wissen muss. Aber auch Unternehmen, die sich bereits etabliert haben, erfahren auf der deGUT viel Wissenswertes zu Themen wie Marketing, Verkauf, Recht oder Personal.

     
  • Wer nicht wagt, der nicht gewinnt -

    Unternehmerpersönlichkeiten geben Tipps - Daniel Wall macht als Repräsentant der Deutschen Gründer- und Unternehmertage 2010 Mut zur Selbstständigkei


    Im Vorfeld der 26. Deutschen Gründer- und Unternehmertage (deGUT) am 29. und 30. Oktober 2010 vermitteln erfolgreiche und prominente Unternehmerpersönlichkeiten als deGUT-Repräsentanten die Leidenschaft am Gründen und geben Tipps zum Start in die Selbstständigkeit. Den Anfang für die diesjährige deGUT macht Daniel Wall, Vorstandsvorsitzender der Wall AG. In einem filmischen Porträt auf der Website der deGUT berichtet er von seinen positiven Erfahrungen, aber auch von seinen Herausforderungen und Schwierigkeiten als Unternehmer.

    Der heute 43-Jährige hat das Unternehmen für Stadtmöblierung und Außenwerbung mit Hauptsitz in Berlin von seinem Vater, dem Firmengründer Hans Wall, übernommen und weiter ausgebaut. Das war nicht immer ganz einfach: „Unternehmerische Schwierigkeiten gibt es immer. Gerade wenn man als Sohn eines starken Unternehmers arbeitet, muss man doppelt so gut sein und sich den Respekt viel härter verdienen“, so Daniel Wall, „aber ich glaube, das habe ich ganz gut geschafft.“ Dabei war ihm nicht von Anfang an klar, dass er einmal das Unternehmen seines Vaters weiterführen wird. Wall war nach seinem Einstieg 1984 zunächst in mehreren Betriebsbereichen der Wall AG tätig und baute die gesamte Informationstechnologie der Firma auf. Mit der internationalen Expansion des Hauses legte er einen wichtigen Meilenstein für die Entwicklung des Hauses - inzwischen ist das Unternehmen in über 50 Großstädten und sechs Ländern weltweit vertreten. Der Aufbau von Tochtergesellschaften in den USA in den Jahren 2000 - 2003 stellte für ihn dabei im Rückblick neben der jüngsten Wirtschaftskrise die bisher größte Herausforderung dar.

    Gefragt nach seinen Tipps für junge Unternehmen meint Wall, dass man vor allen Dingen gute Ideen haben sollte. „Und man muss auch ein gutes Marktgespür haben, um so die Chancen und Risiken gut einschätzen zu können.“ Sein wichtigster Rat für Gründerinnen und Gründer ist jedoch, mutig zu sein: „Wer nicht wagt, der nicht gewinnt! Wenn man an seine Ideen glaubt, sollte man auch einen langen Atem haben und sie durchsetzen können.“

    Weitere Informationen unter www.degut.de

    (Quelle: www.degut.de)

     
  • Prämierung der ersten Stufe des BPW- Businessplan Wettbewerbs Berlin-Brandenburg -

    Drei Potsdamer Gründer/innen ausgezeichnet!


    Es war eine Rekordbeteiligung im 15. Jubiläumsjahr. 605 Geschäftskonzepte wurden von 1.363 Teilnehmern im Rahmen der ersten Phase des Businessplan-Wettbewerbs Berlin-Brandenburg entwickelt. Im Potsdamer Waschhaus wurden am Donnerstagabend auf Einladung der InvestitionsBank des Landes Brandenburg (ILB) die überzeugendsten zehn von 605 entwickelten Geschäftskonzepten der ersten Stufe der Existenzgründer-Initiative Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW) prämiert. Mit dabei waren auch drei Potsdamer Gründer/innen mit Ihren Ideen.

    Die zehn Gewinnerteams wurden durch Ralf Christoffers, Minister für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg, Almuth Nehring-Venus, Staatssekretärin in der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen in Berlin sowie Klaus-Dieter Licht, Vorstandsvorsitzender der ILB ausgezeichnet. Jedes Gründerteam aus den zwei Bewertungskategorien BPWtechnology und BPWservice erhielt ein Preisgeld in Höhe von 500 Euro.

    Die Potsdamer Gewinner sind:

    • Kids Time- ein Kindergarten, der 24 Stunden geöffnet hat
    • Identigo - Verbesserter Internetzugang und Auslagerung von Benutzerverwaltungen 
    • Nanopartix - Entwicklung, Produktion und Vertrieb von verschiedenen Nanostäbchen

    Weitere Informationen unter www.b-p-w.de

     
  • Mikrokredite für Gründer/innen und Unternehmer/innen -

    bis zu 15.000 € zu verbesserten Konditionen!


    Brandenburger und Berliner Unternehmen, Gründer/innen und Kleinbetriebe können ab sofort Mikrokredite zu verbesserten Konditionen erhalten. Selbst kleine Summen bis zu insgesamt 15.000 Euro können bei einer Laufzeit von maximal 36 Monaten zu einem Zinssatz von 7,5 Prozent beantragt werden.

    In Berlin und Brandenburg ist das Sozialunternehmen iq consult einziger vom Deutschen Mikrofinanz Institut (DMI) akkreditierter Mikrofinanzierer. Die Mikrokredite werden über den neu aufgesetzten „Mikrokreditfonds Deutschland" abgesichert, in den 60 Mio. Euro aus dem Europäischen Sozialfonds und mehr als 40 Mio. Euro aus dem Haushalt des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales geflossen sind. Kooperationsbank für die Kreditvergabe ist die ethisch orientierte GLS Gemeinschaftsbank.

    Begleitendes Coaching

    Während der Darlehenslaufzeit bietet iq consult Antragsteller/innen begleitend die Möglichkeit zu einem individuellen Coaching rund um unternehmerische Fragen. Kreditinteressierte finden auf der Webseite von iq consult ausführliche Informationen sowie ein Formular zur Erstanfrage. iq consult ist mit den Standorten Berlin, Potsdam, Oranienburg und Hennigsdorf in der Region vertreten.

    Kooperationsnetzwerk

    Darüber hinaus strebt iq consult bei der Kreditvergabe die Kooperation mit Beratungsorganisationen und Berater/innen an, um das Angebot Selbstständigen und Gründer/innen in der gesamten Region zur Verfügung stellen zu können.

    Weitere Informationen unter www.iq-consult.com

     
  • Neue Broschüre vom Finanzministerium: Steuertipps für Gründer/innen -

    jetzt bei allen Finanzämtern kostenlos erhätlich!


    Das brandenburgische Finanzministerium hat eine überarbeitete Auflage der sehr gefragten Broschüre „Ich mache mich selbstständig!" veröffentlicht. Der steuerliche Wegweiser für Existenzgründer ist bei allen Finanzämtern des Landes kostenlos erhältlich. „Erfolgreiche Unternehmen sind die Grundlage für Innovation, Arbeitsplätze und Wachstum. Brandenburg ist für eine gute wirtschaftliche Entwicklung auf das Engagement, die Risikobereitschaft und den Ideenreichtum der zahlreichen Unternehmer im Land angewiesen. Ich ermuntere jeden, den Schritt in die berufliche Selbstständigkeit zu wagen", sagte Finanzminister Helmuth Markov in Potsdam.

    Die 7. überarbeitete Neuauflage der Broschüre „Ich mache mich selbstständig!" gibt allen Existenzgründern wichtige Tipps zu steuerlichen Fragen auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit. „Von der Geschäftsidee bis zur Unternehmensgründung sind eine Vielzahl steuerlicher Aspekte zu beachten. Nur wer sich rechtzeitig informiert, kann erfolgreich sein", so Markov. Die Broschüre enthält unter anderem einen Überblick über die Anmeldung und steuerliche Einordnung der unternehmerischen Tätigkeit, die Grundsätze der Gewinnermittlung, die Unternehmenssteuerarten sowie die Investitionszulage.

    Die Broschüre kann auch beim Finanzministerium (Telefon: 0331 866-6009) oder im Internet unter www.finanzamt.brandenburg.de kostenlos bestellt werden.

     

     
  • Countdown für junge Zukunftsgründer -

    noch bis zum 12. Februar können sich Jugendliche beim Deutschen Gründerpreis bewerben!

    Wer Lust hat, ein fiktives Unternehmen zu gründen und spannende Einblicke in die Welt der Wirtschaft zu erhalten, sollte mit seinem Team schnell noch das Bewerbungsformular  bis zum 12. Februar ausfüllen. Das in Deutschlands größte Existenzgründer- Planspiel wird von den der Partner stern, Sparkassen, ZDF und Porsche getragen.

    Während der viermonatigen Spielphase lösen die Schülerteams Aufgaben und beschäftigen sich mit den unterschiedlichsten Aspekten der Betriebswirtschaftslehre, wie etwa der Erstellung eines Finanzierungsplans oder der Entwicklung von Marketing-Aktivitäten. Die theoretischen Inhalte werden dabei immer mit praktischen Beispielen illustriert, was die teilnehmenden Schülerteams besonders schätzen. Neben der Bundessiegerehrung im Juni erhalten die Top Ten Teams Geldpreise in Höhe von insgesamt 6.000 Euro und die fünf besten fahren im Herbst 2010 außerdem ins Future Camp, einem speziell für die Teilnehmer entwickelten Management- und Persönlichkeitstraining. Das Siegerteam wird außerdem im Rahmen der Verleihung des Deutschen Gründerpreises in der Kategorie "Schüler" ausgezeichnet.

    Der Deutsche Gründerpreis ist die bedeutendste Auszeichnung für herausragende Unternehmer in Deutschland. Ziel der Initiative ist es, ein positives Gründungsklima in Deutschland zu fördern und Mut zur Selbstständigkeit zu machen. Der Preis wird jährlich in den Kategorien Schüler, StartUp, Aufsteiger und Lebenswerk verliehen. Außergewöhnliche Unternehmerleistungen können mit einem Sonderpreis gewürdigt werden. Ausgelobt wird der Deutsche Gründerpreis von den Partnern stern, Sparkassen, ZDF und Porsche, die sich bereits seit 1997 für die Förderung des Unternehmertums und der Gründungskultur engagieren. Der Deutsche Gründerpreis wird durch ein hochkarätiges Kuratorium unterstützt, das Patenschaften für die Nominierten und Preisträger übernimmt. Förderer des Deutschen Gründerpreises sind die Bertelsmann AG, die Gruner+Jahr AG, die Süddeutsche Zeitung und die Versicherungen der Sparkassen. Kooperationspartner ist das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Der Deutsche Gründerpreis für Schüler arbeitet darüber hinaus mit verschiedenen Kultusministerien und Bildungsinitiativen zusammen.

    Weitere Informationen unter www.deutscher-gruenderpreis.de

     
  • Die besten Innovationen gesucht! Deutscher Innovationspreis ausgeschrieben-

    Bewerbungen noch bis zum 07. Februar 2010 möglich!


    Welche Innovationen treiben die Wirtschaft? Welche Ideen sind nachhaltig? Und vor allem: Wie ticken die Menschen hinter den Erfindungen? Auf diese Fragen soll der Innovationspreis Antworten liefern. Schrimherr ist der Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle. Ausgeschreiben und getragen wird der Deutsche Innovationspreis von der Wirtschaftswoche, accenture und EnBW.

    Der Deutsche Innovationspreis wird in drei Kategorien vergeben: Großunternehmen, Mittelstand und Startup. Die Sieger werden Ende April bei einer festlichen Gala geehrt. Preisträger und ausgewählte Finalisten werden zudem ausführlich auf wiwo.de porträtiert. Zudem erhalten die Sieger über den Deutschen Innovationspreis Zugang zu einem erlesenen Kreis aus Top-Managern, Politikern und Medienvertretern.

    Bewerben können sich deutsche Konzerne, Mittelständler und Startups aller Branchen. Prämiert werden zukunftsweisende Innovationen, die in der Lage sind, Märkte zu bewegen. Der Wettbewerb richtet sich keineswegs nur an das produzierende Gewerbe. Neben Produkten werden auch innovative Geschäftsmodelle, Prozesse, Dienstleistungen und Marketinginstrumente prämiert. Einzige Bedingung: Die Ideen sollten in Deutschland entwickelt worden sein.

    Bitte beachten Sie, die Bewerbung ist ausschließlich über das Internet möglich. Unter www.der-deutsche-innovationspreis.de finden Sie alle Informationen und ein Bewerbungsformular.

     Viel Erfolg!

     
  • 3. Auflage Wegweiser "Gründen in Potsdam" erschienen -

    Alles Wissenswerte für Gründer/innen in Potsdam auf einem Blick!


    Die Gründung eines Unternehmens ist eine große Herausforderung. Bei der Umsetzung einer Idee in ein Unternehmenskonzept entstehen häufig zahlreiche Fragen. Um Existenzgründer/innen in Potsdam erste Antworten darauf zu geben, hat die Landeshauptstadt Potsdam mit ihren Partnern im Netzwerk "Gründerforum Potsdam" bereits die dritte Auflage der standortbezogenen Broschüre unter dem Titel "Gründen in Potsdam" herausgegeben.
    Mit dieser gemeinsamen Broschüre, soll noch mehr Mut gemacht werden, in Potsdam etwas zu „unternehmen“.

    Der Wegweiser informiert kompakt und überblicksartig in vier Kapiteln über die ersten Schritte im Vorfeld einer Existenzgründung am Standort Potsdam. Angehende Gründer/innen finden neben erster Checklisten und einer Vorlage für einen Businessplan auch die Tätigkeits- und Beratungsschwerpunkte der Gründungspartner in Potsdam in Kurzprofilen. Ebenso erleichtern zahlreiche Informationen, Links und Adressen den Weg in die Selbstständigkeit.

    Den  Wegweiser „Gründen in Potsdam“ gibt es kostenlos bei allen Partnern des Gründerforum Potsdam. Ein Exemplar kann gerne auch per mail  bestellt werden und wird per Post zugeschickt.

    Der Wegweiser kann auch hier kostenlos heruntergeladen werden.

     
  • "Himmlische" Unterstützung für Gründer/innen -

    Business Angels Berlin-Brandenburg und ZAB-ZukunftsAgentur Brandenburg bauen Zusammenarbeit aus!


    Der Business Angels Club Berlin-Brandenburg (BACBB) und die ZukunftsAgentur Brandenburg (ZAB) haben in Potsdam eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Diese hat den Aufbau eines brandenburgweiten Netzwerkes des BACBB in direkter Kooperation mit der ZAB zum Ziel. Nach erfolgreicher Pilotphase wollen die Business Angels ihre Aktivitäten in Brandenburg verstärken und auf das ganze Land ausdehnen. Die ZAB unterstützt sie neben dem bisherigen Standort Potsdam über ihre RegionalCenter in Cottbus und Frankfurt (Oder).

    "Der Einsatz der Business Angels ist ein wichtiger Impuls für die Entwicklung der Gründerlandschaft in Brandenburg. Erfahrene Unternehmer und Manager stehen den Gründern mit konkretem Rat und mit Tat zur Seite. Das hilft den Gründern und trägt dazu bei, die führende Position Brandenburgs als Gründungsland Nummer Eins in Ostdeutschland weiter zu stärken", erklärte ZAB-Geschäftsführer Dr. Steffen Kammradt anlässlich der Unterzeichnung der Vereinbarung.

    Für den Business Angels Club Berlin-Brandenburg sagte Vorstand Wolf Kempert: "Wir wollen mit unserer Business-Angels-Idee die Kultur der Selbstständigkeit und damit die wirtschaftliche Entwicklung des Landes nachhaltig beleben. Wir verstehen uns als ehrenamtliche Mentoren für Gründerinnen und Gründer und stellen besonders innovativen Start-ups bereits in einer sehr frühen Phase Startkapital zur Verfügung. Ebenso unterstützen wir Unternehmen bei der Nachfolgeregelung und bei der strategischen Neuausrichtung. Zur Verstärkung unserer Arbeit brauchen wir verlässliche Partner wie die ZAB und engagierte Unternehmerinnen und Unternehmer, die sich unserer Idee anschließen.

    Tobias Happel, Geschäftsführer des Potsdamer Start-up-Unternehmens Epionics Medical GmbH, das sowohl die Unterstützung der ZAB als auch der Business Angels erhält, betonte: "Mit Hilfe einer Gründungsfinanzierung durch die Business Angels zu fairen Konditionen und umfangreicher, pragmatischer Unterstützung durch die ZAB konnten Forschungsfördermittel in erheblichem Umfang eingeworben werden. Diese Kapitaldecke ermöglichte die Entwicklung der Epionics Medical GmbH innerhalb eines Jahres zu einem attraktiven Investment für zukünftige potentielle Risikokapitalgeber. Fachkompetenz, Vertrauensvorschuss an die Gründer und Bereitschaft zu vergleichbar hohem finanziellen Risiko seitens der Business Angels sowie die hervorragende inhaltliche und administrative Betreuung durch die ZAB auch über die Wirren der Gründungphase hinaus haben entscheidend zum bisherigen Erfolg unseres Unternehmens beigetragen.

    Im Business Angels Club Berlin-Brandenburg sind derzeit 50 Mitglieder aktiv. Damit gehört er zu den größten Business-Angels-Netzwerken in Deutschland. Mitglieder des Clubs sind ehemalige sowie noch aktive erfolgreiche Unternehmer und Top-Manager mit internationalen Kontakten und Erfahrungen. Gegenwärtig sind in der Bundesrepublik rund 1.000 Business Angels in etwa 40 Netzwerken organisiert.

    Weitere Informationen: www.bacbb.de

     www.zab-brandenburg.de

     
  • Gründerwettbewerb - Mit Multimedia erfolgreich starten-

    Bewerbungen noch bis zum 31. Dezember 2009 möglich!


    Faszinieren Sie die unendlichen Möglichkeiten der digitalen Medien und Netze? Wollen Sie Ihre Ideen im eigenen Unternehmen verwirklichen? Streben Sie gleichermaßen nach der technologischen Innovation und dem Erfolg am Markt?

    Dann nutzen Sie Ihre Chancen und nehmen Sie teil am "Gründerwettbewerb - Mit Multimedia erfolgreich starten". Gewinnen Sie bis zu 25.000 Euro und ein umfassendes Coaching bei der Umsetzung Ihrer Geschäftsidee.

    Noch sechs Wochen haben Multimedia-Gründer von Morgen Zeit, ihre Ideenskizze einzureichen. Ein fertiger Businessplan ist noch nicht erforderlich. Auf ca. 10 Seiten soll die eigene Geschäftsidee aus dem breiten Themenfeld Multimedia anschaulich erklärt werden.

    Die Teilnahme am Wettbewerb ist für alle natürlichen Personen mit Wohnsitz in Deutschland offen, die ein Unternehmen im Bereich Multimedia in Deutschland gründen wollen oder höchstens 4 Kalendermonate vor dem Monat der ersten Einreichung gegründet haben.

    Weitere Information unter www.gruenderwettbewerb.de
     
  • Universität Potsdam deutschlandweit führend im Bereich der akademischen Gründungsförderung

    1. Platz beim bundesweiten Uni-Ranking!


    Die Universität Potsdam hat den 1.Platz belegt im Wettbewerb "Vom Studenten zum Unternehmer: Welche Universität bietet die besten Chancen?". Diese Rangfolge wurde vom Lehrstuhl für Wirtschaftsgeographie und Tourismusforschung der Ludwig-Maximilians-Universität München ermittelt.

    Bei den zurückliegenden Wettbewerben "Vom Studenten zum Unternehmer: Welche Universität bietet die besten Chancen?" gelangte die Universität Potsdam immer unter die ersten Drei. 2009 hat es nun für den Spitzenplatz gereicht. Die von Prof. Dr. Jürgen Schmude vom Lehrstuhl für Wirtschaftsgeographie und Tourismusforschung an der Ludwig-Maximilians-Universität München ermittelte Liste basiert auf acht unterschiedlich gewichteten Kriterien. So wurde zum Beispiel die Qualität der Wissensvermittlung und Betreuung im Hinblick auf Unternehmensgründungen begutachtet, sowohl inner- als auch außerhalb des universitären Rahmens. Bewertet wurden auch Kriterien wie hochschulpolitische Rahmenbedingungen, externe Vernetzung und Ausgründungsaktivitäten. Insgesamt waren 400 Punkte zu vergeben von denen die Potsdamer Hochschule 285 für sich verbuchen konnte. Die Universität Potsdam wertet den Sieg im diesjährigen Uni-Gründer-Ranking als "Lohn" für die konsequenten Anstrengungen der letzten Jahre in Sachen Unternehmensgründungen. An der größten akademischen Bildungseinrichtung des Landes Brandenburg werden diese Aktivitäten seit 2004 außerordentlich erfolgreich vom "Institut für Gründung und Innovation der Universität Potsdam - BIEM CEIP" gebündelt.

    Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Ernst Burgbacher sagte: "Deutschland braucht junge Unternehmer, die gut ausgebildet und mit Tatendrang den Schritt aus dem Labor in den Markt erfolgreich vollziehen. Eine gut aufgestellte Hochschule zeichnet sich heute auch durch eine gelebte Gründungskultur aus, die Studierenden und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern unternehmerisches Denken und Handeln vermittelt. Die Stärkung des Gründungsprofils ist deshalb zentrale Aufgabe jeder Hochschulleitung."

    Insgesamt belegen die Ergebnisse, dass in den vergangenen zehn Jahren in vielen Bereichen der akademischen Gründungsförderung deutliche Fortschritte erzielt wurden.

    Prof. Dr. Jürgen Schmude, Mitverfasser des Rankings, zeigte sich erfreut: "Die Unterschiede zwischen den deutschen Hochschulen haben in den letzten zwei Jahren weiter abgenommen. Insbesondere bei der Qualifizierung und Betreuung von Gründern sowie im Bereich der Kommunikation der Angebote hat es spürbare Verbesserungen gegeben. Vor allem das Programm 'EXIST - Existenzgründungen aus der Wissenschaft' des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie hat hier wichtige Impulse gegeben." Dies wird jetzt durch das neue Ranking bestätigt: Alle drei erstplatzierten Hochschulen werden aktuell über das EXIST-Programm gefördert.

    Nun sei es wichtigste Aufgabe, die Angebote der akademischen Gründungsförderung dauerhaft an den Hochschulen zu verankern. Denn, so Prof. Schmude weiter: "Die Etablierung einer Kultur der unternehmerischen Selbständigkeit, die die gesamte Universität einschließt, benötigt Zeit und Geduld. Dieser Aufwand muss personell und finanziell abgesichert sein. Auf mittlere bis lange Sicht ist es daher erforderlich, die Angebote der akademischen Gründungsförderung durch eine stärkere Eigenbeteiligung der Hochschulen abzusichern und zusätzlich auch regionale und andere externer Partner als Mittelgeber zu gewinnen."

    Das Ranking "Vom Studenten zum Unternehmer" erscheint seit 2001 alle zwei Jahre. Es wird neben dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie unterstützt vom Hans-Lindner-Institut.

    Weiterführende Informationen

    Universität Potsdam - BIEM-CEIP

    EXIST - Existenzgründungen aus der Wissenschaft   

     

     
  • Regionalbudget IV 2010/2012 - Teilprojekt "IDA-Ideen und Arbeit"

    Aufruf zum Ideenwettbewerb! Einreichung der Konzepte bis zum 11.01.2010

    Die Geschäftstelle für Arbeitsmarktpolitik und Beschäftigungsförderung der Landeshauptstadt Potsdam ruft wieder zum Ideenwettbewerb auf. Unter dem Titel "Beschäftigungsperspektiven eröffnen- Regionalentwicklung stärken" haben engagierte Bürger/innen, Unternehmen und Förder/innen die Möglichkeit ihre Idee zur Integration von arbeitslosen Potsdamer/innen in den ersten Arbeitsmarkt bis 11.01.2010 einzureichen.

    Zuwendungen aus dem Teilprojekt "IDA - Ideen und Arbeit"
    Mit dem Teilprojekt "IDA - Ideen und Arbeit" können Existenzgründungen aus der Arbeitslosigkeit mit Zuwendungen bis 10.000,00 € gefördert werden. Die Förderung ist mit der Teilnahme am Ideenwettbewerb sowie der Präsentation der individuellen Gründungsidee vor einem Begleitausschuss verbunden. Zu den Teilnahmevoraussetzungen zählen u. a., dass die Existenzgründung noch nicht erfolgt ist und der/die Gründer/in seinen/ihren Hauptwohnsitz in der Landeshauptstadt Potsdam hat.
    Für Beratungen steht Uta Meng, Wirtschaftsservice der Landeshauptstadt Potsdam, Tel.: 0331/ 289-2831, zur Verfügung.
    Eine Beschreibung des gesamten Verfahrens sowie eine Darstellung der relevanten Termine finden Sie im Handbuch "IDA - Ideen und Arbeit".

    Ideenwerkstatt Potsdam für langzeitarbeitslose Potsdamer/innen
    Um Sie bei der Konkretisierung und Strukturierung Ihrer Gründungsvorhaben zu unterstützen, findet vom 16.11.2009 bis 27.11.2009 die Ideenwerkstatt Potsdam statt. Im Rahmen der Ideenwerkstatt erarbeiten Sie mit professioneller Unterstützung wichtige Bestandteile Ihres Konzepts. Aufgrund begrenzter Platzzahlen ist eine rechtzeitige Anmeldung hierfür erforderlich.  

    Ansprechpartner:
    Landeshauptstadt Potsdam
    Geschäftsstelle für Arbeitsmarktpolitik und Beschäftigungsförderung Regionalbudget IV / IDA
    Fabian Dübner
    Tel.: 0331/ 289-1526
    Fax: 0331/ 289-1518

    oder per mail.

     
  • 3. Potsdamer GründerTag am 17. November 2009 - Alles Wissenswerte für Gründer/innen und junge Unternehmen!

    Jetzt anmelden!


    Aus jeder guten Geschäftsidee lässt sich etwas machen. Am besten ein eigenes Unternehmen in der Landeshauptstadt Potsdam. Unter dem Motto "Gründen in Potsdam"können sich Existenzgründer/innen und junge Unternehmen am 17.11.2009 ab 9 Uhr über alles Wissenswerte rund um das Thema Selbstständigkeit in der Landeshauptstadt Potsdam informieren. 

    Ein vielfältiges und interessantes Programm aus gründungsrelevanten Informationen in Fachvorträgen, verschiedenen themenspezifischen Workshops, Podiumsdiskussionen und Erfahrungsberichten von Gründer/innen erwarten die Teilnehmer/innen. Individuelle Beratungen sind an den Ständen der begleitenden Informationsbörse möglich, denn alle Partner für Ihre Gründung in Potsdam werden vor Ort sein. Zeit und Möglichkeiten zum Kontakte knüpfen und zum Austausch wird es in der GründerLounge geben. Und wer einen Preis zum Abheben gewinnen möchte, sollte beim GründerQuiz mitmachen.

    Kurz & Knapp:

    Kongress „Gründen in Potsdam“
    17.11.2009, 9:00 bis 17:30 Uhr
    IHK Potsdam
    Einlass ab 9:00

    Die Teilnahme ist kostenlos.
    Anmeldung unter gruenderkongress @rathaus.potsdam.de oder 0331-289 2832 oder auch per Fax unter 0331-289 2822

    Weitere Informationen und das Anmeldeformular finden Sie hier hier.

     
  • Gründungsfilm "Hände weg von den Sünden beim Gründen"

    Mit "Hände weg von den Sünden beim Gründen" bietet die Potsdamer Gründungseinrichtung Media Exist einen informativen und unterhaltsamen Zugang zum erfolgreichen Unternehmensaufbau. In einer Mischung aus Spielszenen und Interviews präsentiert die Infotainment-DVD die Grundlagen des Gründens auf anschauliche Art und Weise.

    Übrigens: Die Gewinner des GründerQuiz beim 3. Potsdamer GründerTag werden mit je einem Exemplar des Gründerfilms beglückt. Alle anderen können die DVD für 11 € im Handel erwerben.

    Mehr dazu unter: www.mediaexist.com/DVD.php

     
  • Innovationen brauchen Mut - Antragsschluss Ende September 2009!

    Förderung von innovativen Dienstleistungen und technologieorientierten Existenzgründungen!


    Den Gründerinnen und Gründern, die ihre innovativen Ideen durch den Aufbau eines eigenen Unternehmens im Land Brandenburg realisieren wollen, wird mit dem Projekt "Innovationen brauchen Mut" noch bis Ende September 2009 eine besondere Unterstützung durch Spezialisten und Profis angeboten. Wenn Sie sich also mit innovativen (wissensbasierten) Dienstleistungen selbstständig machen wollen, sollten Sie das kostenlose Coaching-Angebot "Innovationen brauchen Mut" bei der Gründung Ihres Unternehmens nutzen. Bewerben Sie sich jetzt!

    Das Projekt wird finanziert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie (MASGF) aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg.

    Alle Details zum Projekt finden Sie auf den Internetseiten der LASA Brandenburg GmbH unter www.lasa-brandenburg.de

     
  • Kompaktseminar für Gründer/innen -

    Summerschool des BIEM-Gründungsservice der FH Potsdam! Jetzt noch anmelden bis zum 31. August 2009!


    Vom 14.-19.09.2009 können potenzielle Gründer/innen in einem Kompaktkurs das Basiswissen für das eigene Unternehmen oder die Selbstständigkeit erlernen. Die Summerschool ist für alle Interessenten offen.

    Inhalte der Summer School:

    - Präsentationstraining
    - Gründungsmanagement
    - Businessplanerstellung
    - ein interaktives Unternehmensplanspiel

    Für die Teilnahme werden Teilnahmegebühren erhoben: 

    • Studierende 75 Euro
    • Nichtstudierende 125 Euro

    Verbindliche Anmeldung bis zum 31.08.2009 per Mail - unter Angabe von Name, Vorname, Telefon, Matrikelnummer bzw. derzeitiger Einrichtung/Tätigkeit - an ›gruendungsservice(AT)fh-potsdam.de

    Für weitere Informationen und Fragen stehen wir Ihnen gerne telefonisch unter 0331 580-1064 / -2469 oder per E-mail zur Verfügung

    Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

     
  • Unternehmenspreis der IHK 2009 -

    jetzt noch bewerben bis 31. August !

    Mit dem Unternehmerpreis 2009 der IHK Potsdam werden Unternehmen erstmalig nicht nur für ihre quantitativen Erfolge oder technologischen Spitzenleistungen geehrt, sondern vielmehr auch für ihr beispielhaftes Verhalten, das zu wirtschaftlichen Erfolgen geführt hat. Damit will die IHK Potsdam zeigen "...wieviel Potenzial in der Region steckt.".

    In den drei Preiskategorien

    • Wachstum
    • Innovation
    • Gesellschaftliches Engagement

    können sich alle Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft bewerben. Alle Teilnehmer/innen nehmen mit ihrer Bewerbung auch an der Verleihung des Sonderpreises "Sympathie" teil. Die Nominierung zum Sympathiepreis wird durch ein direktes Voting auf der Internetseite vorgenommen. Die Preisverleihung findet am 14. Oktober 2009 in der IHK Potsdam statt.

    Weitere Informationen  und die Bewerbungsunterlagen finden Sie hier.

     
  • Innovationspreis Berlin-Brandenburg 2009 -

    Bewerbungen bis zum 24. Juli 2009 möglich!

    Absofort können Wettbewerber und Wettbewerberinnen aus der Region Berlin-Brandenburg ihre Beiträge zum Innovationspreis 2009 einreichen.

    In diesem Jahr wird besonders auf Wettbewerbsbeiträge aus den Bereichen Handwerk und Verbundprojekte gelegt. 2009 ist für die beiden Bereiche – Preiswürdigkeit vorausgesetzt – jeweils ein Innovationspreis ausdrücklich vorgesehen. Zudem sind in diesem Jahr Bewerber aus Bereichen der fünf durch Brandenburg und Berlin definierten gemeinsamen Zukunftsfelder besonders aufgefordert, am Wettbewerb teilzunehmen. Das sind die Bereiche Biotechnologie/Medizintechnik/Pharma, Informations- und Kommunikationstechnologie/Medien, Verkehrssystemtechnik, Optik und Energietechnik.

    Die Bewerbungsfrist läuft bis 24. Juli 2009. Die maximal 5 Preisträger werden im Dezember des Jahres ausgezeichnet. Die Preise sind mit jeweils 10.000 Euro dotiert.

    Weitere Informationen unter www.innovationspreis.de

     
  • Gründerinitiative "enable2start" der FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND geht in eine neue Runde -

    5 Preise mit bis zu 50.000 € zu gewinnen. Bewerbungsschluß ist der 15.8.09!


    In Zusammenarbeit mit der UnternehmerTUM GmbH - Zentrum für Innovation und Gründung, ruft die Financial Times Deutschland bereits zum dritten Mal zur Teilnahme auf. Unter www.enable2start.de jeder bewerben, der in den letzten zwei Jahren ein Unternehmen gegründet hat oder kurz davor steht. Egal welche Branche - ob High Tech oder Design, ob Handwerk oder innovative Dienstleistungen.

    Auf die fünf Sieger von enable2start warten jeweils folgende Leistungen:

    • ein Bargeldzuschuss in Höhe von 50.000 Euro.
    • ein Gutschein für ein Coaching durchgeführt oder vermittelt von der in München ansässigen UnternehmerTUM GmbH.
    • hohe Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit durch eine regelmäßige journalistische Begleitung. Über ein Jahr lang werden FTD-Redakteure wöchentliche Updates-Berichte schreiben. Zudem werden im FTD-Unternehmermagazin "enable" Monats- und Quartalsberichte veröffentlicht.  

    Kriterien für die Beurteilung der eingereichten Geschäftsideen sind z.B. Originalität und Kreativität der Geschäftsideen, Finanzielle Stimmigkeit des Geschäftsplans/Businessplans oder auch der Nachweis bereits erfolgter Arbeiten an der Planung und/oder Umsetzung der Geschäftsidee. Obligatorisch ist der Lebenslauf des Bewerbers (und seiner etwaigen Gründerkollegen).

    Weitere Informationen und Untrelagen für die Bewerbung finden Sie hier. Die Bewerbung erfolgt AUSSCHLIESSLICH über die Website und muss bis spätestens 15. August 2009, 24 Uhr, eingehen.

     

     
  • gruender-set.de - der Coutdown läuft bis zum 01. Juni 2009 -

    Verlosung von Dienstleistungspaketen für Gründer/innen und junge Unternehmen!

     

    Noch bis zum 1. Juni 2009 können sich Jungunternehmer und Existenzgründer registrieren, um wertvolle Leistungspakete zu gewinnen.

    Verlost werden acht Leistungspakete im Wert von 6.500 Euro, die u.a. Steuer- und Rechtsberatungen, Website-Konzeptentwicklungen, Designentwicklung von Logos, Visitenkarten und vieles mehr umfassen. Die Preise werden von Unternehmenspartnern der Region Berlin/Brandenburg bereit gestellt.

    Um an der Verlosung teilnehmen zu können, ist es erforderlich sich zu registrieren. Weitere Informationen zu den Preisen, Preisgebern, Dienstleistungen und Teilnahmebedingungen finden Sie unter www.gruender-set.de oder hier.

     
  • Guido-Seeber-Haus Babelsberg eröffnet

    Guido-Seeber-Haus Babelsberg

    Am 12. Mai 2009 eröffneten Oberbürgermeister Jann Jakobs und Ministerpräsident Matthias Platzeck feierlich das Guido-Seeber-Haus, das neuste Technologie- und Gründerzentrum der Landeshauptstadt Potsdam, in der Medienstadt Babelsberg.

    Guido Seeber -  dieser Name ist eng mit dem Film- und Medienstandort Babelsberg verbunden, denn er war einer ihrer Väter und Begründer. Darüber hinaus war Seeber Zeit seines Lebens auch Gründer und Unternehmer, Tüftler und Erfinder. Damit verkörpert er genau den Typus Mensch und Unternehmer, die dieses Haus mit Leben füllen sollen.

    Das Haus ist in seiner Ausstattung gezielt auf den Bedarf der Medien- und Kommunikationsbranche zugeschnitten worden. Auf vier Etagen und insgesamt 2.800 qm Nutzfläche befinden sich 106 Büros, mit einer variablen Flächen zwischen 14 und 400 qm, ergänzt werden diese durch Server- und Seminarräume, Teeküchen, Sanitäranlagen und eine Tiefgarage. Rund 30 Existenzgründer werden hier einen guten Platz und optimale Startbedingungen für die Umsetzung ihrer Ideen finden. Mit Freude konnte der Betreiber des Hauses, Steffen Schramm Geschäftsführer der Technologie- und Gewerbezentren Potsdam GmbH (TGZP) verkünden, dass sich bereits 14 junge Unternehmen im Haus angesiedelt haben und vielfältige Leistungen, wie Filmproduktionsdienstleistungen, 3-D Anwendungen, Synchronisation, Audiopostproduktion und Script-Development bis hin zu Werbung und Marketing, erbringen.

    Mit der Errichtung des Guido-Seeber-Hauses konnte auf die stetig wachsende Nachfrage von Medienunternehmen, nach Gewerbeflächen in der Medienstadt Babelsberg, reagiert und ein neuer Standort mit optimalen Rahmenbedingungen etabliert werden.

    Die Bedeutung der Medienbrache für die Landeshauptstadt Potsdam lässt sich kurz und prägnant formulieren: Potsdam lebt von klugen und kreativen Köpfen! „Deshalb wollen und müssen wir dafür sorgen, dass sich diese klugen und kreativen Köpfe hier auch wohl fühlen. Mit dem Guido-Seeber-Haus haben wir eine weitere, attraktive Adresse für diese klugen und kreativen Köpfe in unserer Stadt geschaffen“, so Oberbürgermeister Jakobs.

     

    Weitere Informationen zum Guido-Seeber-Haus finden Sie unter www.gsh-babelsberg.de

     

     
  • Neue Fördermöglichkeiten für die Kreativwirtschaft -

    ESF-Programm "Kompetenzentwicklung in Kunst und Kultur" - Antragstellung bis zum 15.05.2009 möglich!

     

    Die neue Förderrichtlinie für Kunst und Kultur im Land Brandenburg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) soll Künstlern und Kulturinstitutionen die Möglichkeit eröffnen, durch Qualifizierung ihre Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern und damit ihre wirtschaftliche Existenz zu sichern.

    Was wird gefördert:
    u.a. Projekte

    • die der Entwicklung neuer, insbesondere originärer und unverwechselbarer Produkte, Märkte und Absatzwege durch Künstler/-innen dienen, gleichzeitig deren unternehmerische Potenziale verbessern
    • die das wirtschaftliche Handeln, die Effizienz oder die Wettbewerbsfähigkeit von Künstler/-innen/Kulturschaffenden/ Kultureinrichtungen und Unternehmen im Kulturbereich erhöhen und damit vorhandene Arbeitsplätze stabilisieren bzw. neue Arbeitsplätze schaffen.

    Wie gefördert wird:
    Die Förderung umfasst einen anteiligen Zuschuss zu den projektbezogenen Personal- und Sachkosten. Der Fördersatz für jedes Einzelvorhaben beträgt maximal 75 % der Gesamtkosten des Projekts. Der Antragsteller muss eine Kofinanzierung in Höhe von mindestens 25 % der Gesamtsumme sicherstellen.

    Wer gefördert wird:
    Als Teilnehmer/-innen und damit Zielgruppe der Förderung gelten arbeitslose Personen, Beschäftigte mit Qualifikationsbedarf sowie freiberuflich tätige Künstlerinnen und Künstler, Beschäftigte und Geschäftsführer/-innen von Vereinen, Stiftungen und Unternehmen aus den Bereichen Kunst, Kultur und Kulturwirtschaft sowie Brandenburger Gründer/-innen im Kulturbereich. Die geförderten Personen müssen ihren Hauptwohnsitz und die geförderten Unternehmen ihren Sitz im Land Brandenburg haben.

    Das MWFK des Landes Brandenburg veranstaltet eine Informationsveranstaltung zur "Richtlinie zur Kompetenzentwicklung in Kunst und Kultur aus dem Europäischen Sozialfonds" am Freitag, dem 24. April 2009 von 10.00 - 12.00 Uhr .

    Ort:
    Friedenssaal im ehemaligen Militärwaisenhaus
    Lindenstraße 34a
    14467 Potsdam

    Alle Interessierten sind zu der Veranstaltung herzlich eingeladen.

    Informationen über das ESF-Förderprogramm bietet Ihnen auch der Flyer "Förderung von Kompetenzentwicklung in Kunst und Kultur".

     
  • Unternehmerin des Landes Brandenburg 2009 gesucht -

    Bewerbungsfrist bis 27.04.2009 verlängert!

     

    Die Einsendefrist für Bewerbungen zur "Unternehmerin des Landes Brandenburg 2009" wurde bis zum 27. April 2009 verlängert.

    Gesucht werden Brandenburger Unternehmerinnen, die sich um die Schaffung und den Erhalt von Arbeits- und Ausbildungsplätzen verdient gemacht haben und ihr Unternehmen erfolgreich nach vorn gebracht haben. Wichtige Kriterien für die Preisvergabe sind dabei unter anderem die Entwicklung der Beschäftigtensituation und beim Kundenservice, die Umsetzung von Innovationen zum Beispiel in der Produktpalette und wie sich das Unternehmen in seiner Region engagiert.
     
    Es stehen Preisgelder von 500 bis 3.000 Euro zur Verfügung sowie Sachpreise und Schecks für Weiterbildung und Beratungsleistungen, die das unternehmerische Engagement fördern. Die Auszeichnung werden Arbeitsministerin Dagmar Ziegler und Wirtschaftsminister Ulrich Junghanns während des 7. Unternehmerinnen- und Gründerinnentages im Sommer 2009 am 11.7.2009 in Potsdam vornehmen. Der Wettbewerb „Unternehmerin des Landes Brandenburg“ wird bereits zum vierten Mal ausgelobt und durch Mittel des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Landes unterstützt. 
     
    Die Bewerbungsunterlagen müssen bis zum 27. April 2009 beim Servicebüro des Unternehmerinnen und Gründerinnentages eingereicht sein:

    UGT 2009 Servicebüro
    Goethestraße 42 • 10625 Berlin
    E-Mail: service@ugt-brandenburg.de


    -> Download Bewerbungsunterlagen

    Weitere Informationen finden Sie hier.

     
  • KMU-Patentaktion auch für Existenzgründer/innen -

    Programm vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie erleichtert erste Verwertungsaktivitäten!

     

    Von der seit April 2008 bestehenden KMU-Patentaktion des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) können nicht nur kleine und mittlere Unternehmen, sondern auch Existenzgründer profitieren. Hierdurch lassen sich die Kosten der ersten Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung sowie erste Verwertungsaktivitäten innovativer Gründer erheblich reduzieren.

    Das Förderprogramm SIGNO-Unternehmen (vormals INSTI) hat das Ziel, ein erfinder- und innovationsfreundliches Klima in Deutschland zu schaffen und die Umsetzung von Forschungs- und Entwicklungs-ergebnissen inmarktfähige Produkte zu verbessern.

    Antragsberechtigt sind Unternehmen (einschl.Handwerksbetriebe und Unternehmensgründer) des produzierenden Gewerbes und der Landwirtschaft mit Geschäftssitz und Produktionsstätte in Deutschland, mit bis zu 250 Beschäftigten und die in den letzten fünf Jahren kein Patent oder Gebrauchsmuster angemeldet haben.

    Weitere Informationen finden Sie hier oder im Internet.

    Ansprechpartnerin:

    ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH
    FrauDipl.-Ing. Verena Klemz
    Tel: (03 31) 6 60 - 38 25
    verena.klemz@zab-brandenburg.de

     
  • Tree Event GmbH aus Potsdam ist Landessieger Brandenburg beim KfW-Unternehmenswettbewerb "GründerChampion 2009"

    Im Rahmen der Deutschen Gründer- und Unternehmertage (deGUT), die am 20. und 21. März in der STATION-Berlin stattfinden, vergibt die KfW Mittelstandsbank den Unternehmenspreis „GründerChampions 2009“. Aus jedem Bundesland wurde von einer unabhängigen und hochkarätigen Jury mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Landesförderinstituten und Industrie- und Handelskammern das erfolgreichste Jungunternehmen ausgewählt. Aus den zahlreichen Bewerbungen aus Brandenburg geht Tree Event als Sieger des Bundeslandes hervor.

    Die Tree Event GmbH eröffnete nach dreijähriger Konzeption und Vorbereitung auf dem Telegrafenberg in Potsdam im März 2008 einen Kletterwald. Mit 115 Kletterelementen und einer Gesamtlänge von 1,2 Kilometern verfügt der Abenteuerpark über den größten Kletterwald mit einem durchlaufenden Sicherheitssystem in Europa. Wolfgang Bünten, Geschäftsführer der Firma Tree Event GmbH: „Trotz der vielen Freizeitmöglichkeiten in Potsdam konnten wir in unserer ersten Saison 55.000 Besucher empfangen, das übertraf unsere kühnsten Erwartungen. Wir sind nicht nur stolz auf diesen enormen Erfolg, es hat uns auch bestärkt in dem Wissen, in einem hart umkämpften Markt genau das Richtige getan zu haben. Die Prämierung als GründerChampion ist dabei eine weitere Auszeichnung für unseren Mut, in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ein kostenintensives Projekt auf die Beine gestellt zu haben.“

    Das Unternehmen hat nun die Chance auf einen der Bundespreise in den Kategorien „wirtschaftlicher Erfolg“, „technische Innovation“ und „Nachhaltigkeit“. Mit dem Titel des Bundessiegers ist ein Geldpreis in Höhe von je 6.000 € verbunden. Welches Unternehmen auch den Titel des Bundessiegers erhält, wird bei der feierlichen Prämierung im Rahmen der deGUT-Eröffnungsveranstaltung im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie in Berlin am 19. März bekannt gegeben.

    Mehr Informationen unter www.degut.de und www.abenteuerpark.de

     
  • Gründer/innen und Jungunternehmer/innen gewinnen wieder mit gruender-set.de

    Mittlerweile zum vierten Mal verlost die Initiative gruender-set.de verschiedene Leistungspakete an Existenzgründerinnen und Existenzgründer sowie junge Unternehmen (bis 5 Jahre nach der Gründung) der Regionen Berlin/Brandenburg und Sachsen-Anhalt. Verlost werden acht Leistungspakete im Wert von 6.500 Euro, die u.a. Steuer- und Rechtsberatungen, Website-Konzeptentwicklungen, Designentwicklung von Logos, Visitenkarten und vieles mehr umfassen. Die Preise werden von Unternehmenspartnern der Region Berlin/Brandenburg bereit gestellt.

    Um an der Verlosung teilnehmen zu können, ist es erforderlich sich zu registrieren. Der Registrierungszeitraum läuft noch bis Mai 2009. Weitere Informationen zu den Preisen, Preisgebern, Dienstleistungen und Teilnahmebedingungen finden Sie unter www.gruender-set.de oder hier.

     
  • Sieger der ersten Stufe beim BPW gekürt - Potsdamer Gründer/innen als Preisträger

    In seiner 14. Auflage hat der BusinessPlan Wettbewerb Berlin Brandenburg gestern die besten Businesspläne der ersten Phase ausgezeichnet. Mit über 588 eingereichten Businessplänen, hinter denen 1.190 Gründer/innen stehen, konnte ein neuer Teilnehmer/innenrekord erreicht werden. Bei den Auszeichnungen in der Metropolishalle im Filmpark Babelsberg nahmen die Gewinnerteams Preisgelder in Höhe von 500 € entgegen. Potsdamer Gründer/innen belegten hervorragende Sieger-Plätze in den Kategorien BPWtechnology und BPWservices.

    Eine am Hasso-Plattner-Institut entwickelte Software vereinfacht die Steuerung von komplexen Prozessen in großen Organisationen. Die Anwendungen der Potsdamer Firma signavio stellen Geschäftsprozesse grafisch dar und helfen so Zeit und Kosten einzusparen.

    Vergessene Formen barocker Unterhaltung wie Maskenbälle, Pferde-Karusells oder lebendige Bilder werden von den Höfischen Festspielen Potsdam vor der authentischen Kulisse preußischer Schlösser und Gärten inzeniert.

    Wir gratulieren herzlich!

    Die zweite Stufe läuft aktuell. Businesspläne können bis zum 10.03.2009 eingereicht werden. Neueinsteiger sind herzlich willkommen. Weitere Informationen unter www.b-p-w.de

     
  • KfW-Gründerchampion 2009 gesucht -

    Jetzt noch bis zum 18.02.2009 bewerben!

    Im Rahmen der deGUT vergibt die KfW Mittelstandsbank den Unternehmenspreis „GründerChampions 2009“. Aus jedem Bundesland wird das erfolgreichste Jungunternehmen gesucht, das anschließend die Chance hat, als Bundessieger ausgezeichnet zu werden.

    Eine unabhängige Jury wählt aus allen Einsendungen und aus jedem Bundesland jeweils einen Gewinner. Die 16 Landessieger werden zur deGUT nach Berlin eingeladen, erhalten ein exklusives Rahmenprogramm (inklusive Hotelübernachtung) und werden auf der deGUT feierlich prämiert. Darüber hinaus können die GründerChampions ihr Unternehmen kostenlos auf der deGUT präsentieren und bekommen umfangreiche Presseunterstützung zu ihrem Erfolg (z.B. eine Vorstellung auf der deGUT-Homepage oder in der deGUT-Messezeitung und in weiteren Medien). Zusätzlich wird ein Image-Kurzfilm über die 16 Unternehmer-Persönlichkeiten produziert. 

    Der Titel GründerChampion 2009 wird in drei verschiedenen Kategorien vergeben. Ausgezeichnet wird die technisch innovativste Firmengründung, die wirtschaftlich erfolgreichste Geschäftsidee und das Unternehmen, das den größten Wert auf nachhaltiges unternehmerisches Handeln legt. Diese drei Bundessieger, die aus den 16 GründerChampions gewählt werden, erhalten zudem einen attraktiven Geldpreis in Höhe von je 6.000 €.

    Teilnahmebedingungen:
    Teilnahmeberechtigt sind junge Unternehmen aus allen Branchen, die sich nach dem 01.01.2004 gegründet haben und ihren Firmensitz in Deutschland haben. Zum Zeitpunkt der Bewerbung darf sich das Unternehmen nicht in Insolvenz befinden und bisher auch noch keinen KfW-Unternehmenspeis erhalten haben. Im Falle des Gewinns stellt die Unternehmerin bzw. der Unternehmer seine Firma persönlich auf der deGUT vor.

    Die Bewerbungsfrist endet am 18.02.2009. Die Bewerbungsunterlagen können sich hier heruntergeladen werden.

     

     
  • Auszeichnung für GründerService Potsdam

    Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie prämiert herausragende Projekte zur Gründungsförderung


    Potsdam ist eine Gründerstadt. Das sieht auch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie so. Daher wurde am Freitag, 12. Dezember 2008 der GründerService Potsdam als herausragendes Beispiel guter Praxis im Rahmen der Prämierungsfeier der bundesweiten Aktion „Einfach Gründen“ mit einer Urkunde ausgezeichnet. 

    In dem Schreiben des BMWI heißt es: „Der von Ihnen angebotene „Service aus einer Hand“ leistet einen wertvollen Beitrag zur Verbesserung des Gründungsprozesses in Deutschland. Gründungen werden dadurch schneller, effektiver und einfacher.“ Ebenso wird der Potsdamer Beitrag in einer bundesweiten Publikation auf das gründungsfreundliche Klima in Potsdam hinweisen.

    Mit der bundesweiten Aktion „Einfach gründen“ will das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie dazu beitragen, Gründungsprozesse zu vereinfachen, zu beschleunigen und deren Qualität zu verbessern. Ebenso ist erklärtes Ziel, das Gründungsklima bundesweit zustärken. Teilnehmen an dem Wettbewerb konnten regionale Initiativen und Projekte der Gründungsförderung. Gesucht wurden Ideen mit Vorbildcharakter, die Rahmenbedingungen für Gründer/innen regional stärken und optimieren. Über 100 Beiträge wurden eingereicht. Eine 9-köpfige Jury hat die besten Beispiele der eingereichten Ideen ausgewählt. Dass der GründerService Potsdam unter dem Prämierten ist, zeigt, dass Potsdam im Bereich der Gründungsförderung auf dem richtigen Weg ist. 

    Der GründerService ist erst vor einem Jahr als gemeinsame Initiative der Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Potsdam, der Industrie- und Handelskammer Potsdam sowie der Handwerkskammer Potsdam ins Leben gerufen worden.

    Er bietet in Potsdam einen einheitlichen und standortbezogenen Service für Existenzgründer/innen, mit dem Ziel den Start in die Selbstständigkeit zu erleichtern. Bei diesem Kooperationsprojekt erhalten Gründer/innen bei jedem der drei genannten Partner eine einheitliche, zielgruppen- und kammerunabhängige Erstinformation und Orientierungsberatung mit ersten allgemeinen Informationen zum Gründungsstandort Potsdam sowie zum Gründungsprozess. Ergänzt wird der Service durch die GründerHotline Potsdam mit der Nummer 0800-6645250, das Gründer-Päckchen oder die Online-Plattform „Gründen in Potsdam“, auf der alle gründungsrelevanten Informationen für Potsdamer Gründer/innen zu finden sind. Ebenso erleichtert der Formularservice den Weg durch die Genehmigungsverfahren.

    Der GründerService Potsdam ist ein Projekt im Rahmen des regionalen Gründungsnetzes „Gründerforum Potsdam“, das aus 28 Akteuren besteht.

     
  • GO:INside Nr. 2 erschienen -

    Der Newsletter für den Wissenschaftspark Golm!

    GO:INside - Unter diesem Titel wird über aktuelle Entwicklungen und Neuigkeiten im Wissenschaftspark Golm informiert.

    GO:INside präsentiert und vermittelt Innen- und Einsichten zum Wissenschaftspark Golm: Über wissenschaftliche Resultate und Erkenntnisse die hier gewonnen werden; über Menschen, die hier forschen und arbeiten; über Unternehmen, die sich hier gründen und ansiedeln; über einen kreativen und wachsenden Standort mit seinen Potentialen. Und im Terminkalender finden sich Hinweise auf interessante Veranstaltungen aus den Bereichen Wissenschaft und Wirtschaft.

    In dieser Ausgabe finden Sie u.a. Informationen zum neuen Standortmanagement im Wissenschaftspark Golm, Ergebnisse der Verkehrsbefragung am Standort Golm und neue Unternehmensprofile am Standort.

    Die aktuell erschienene 2. Ausgabe des Newsletters liegt jetzt zum Download bereit.

     
  • Regionalbudget Potsdam - Aufruf zum Ideenwettbewerb!

    Infoveranstaltung am 10. Dezember 2008 - jetzt anmelden!


    Die Geschäftstelle für Arbeitsmarktpolitik und Beschäftigungsförderung der Landeshauptstadt Potsdam ruft wieder zum Ideenwettbewerb auf. Unter dem Titel "Beschäftigungsperspektiven eröffnen- Regionalentwicklung stärken" haben engagierte Potsdamer/innen, Unternehmen und Förder/innen die Möglichkeit ihre Idee zur Integration in den ersten Arbeitsmarkt vom 01.03.2009 bis 28.02.2010 einzureichen.

    Das können Ideen sein, die u.a. die Gründung einer selbstständigen Existenz beinhalten (Zuwendung bis zu 10.000 €).

    Auf einer Infoveranstaltung gibt es mehr Informationen am:

    10. Dezember 2008 um 14 Uhr
    in der Stadtverwaltung Potsdam,
    Friedrich-Ebert-Straße 79/81
    Raum 124

    Die Teilnehmerzahl ist begrenzt; aus diesem Grund wird um Voranmeldung gebeten unter:

    Landeshauptstadt Potsdam
    Geschäftsstelle für Arbeitsmarktpolitik und Beschäftigungsförderung Regionalbudget III / IDA
    Fabian Dübner
    Tel.: 0331/ 289-1526
    Fax: 0331/ 289-1518

    oder per mail.

     
  • Neuer Baustein im Gründercoaching Deutschland -

    Zuschuss für Gründungen aus der Arbeitslosigkeit ab 1. Oktober 2008


    Existenzgründer/innen aus der Erwerbslosigkeit können ab Oktober das Gründercoaching Deutschland zu besonderen Konditionen in Anspruch nehmen. Mit einem Zuschuss von 90% für Beraterhonorare kann Expertenhilfe bei Fragen nach der Gründung genutzt werden.

    Den Zuschuss können Gründer/innen erhalten, die vorher erwerbslos waren und kann bis zu einem Jahr nach der Gründung in Anspruch genommen werden. Gefördert werden bis zu 3.600 €.

    Anträge können bei den zuständigen Regionalpartnern gestellt werden.  Die Regionalpartner begleiten Sie von sdre Antragstellung bis zur

    Weitere Informationen zur Antragstellung dazu finden Sie hier.

     
  • Die neue Mini-GmbH -

    was gibt es zu beachten!


    Wenn ab 01. November 2008 das Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts wie geplant in Kraft tritt, wird es die umfassendste Reform seit Bestehen der GmbH sein. Im Kern steht eine neue Rechtsform: die haftungsbeschränkte Unternehmergesellschaft (UG).

    Mit der UG will der Gesetzgeber den Gründungsprozess erleichtern und eine international konkurrenzfähige Rechtsform etablieren. Zudem soll eine Alternative zur britischen Unternehmensform Limited (Ltd.) angeboten werden. Mit nur einem Euro Stammkapital können Unternehmer dann künftig eine haftungsbeschränkte Gesellschaft gründen. Allerdings stößt die so genannte "Mini-GmbH" auch auf Kritik. Denn bei der neuen Rechtsform lauern auch einige Stolpersteine.
     
    So liegt zum Zeitpunkt der Eintragung das Mindeststammkapital bei einem Euro. Allerdings müssen UG-Gründer mindestens ein Viertel des Jahresgewinn als eigenkapitalbildende Rücklage ansparen. Wenn die Mindesteinlage von 25.000 € einer GmbH erreicht ist, kann die UG in eine normale GmbH umgewandelt werden.
     
    Ebenso muss die UG klar als "haftungsbeschränkt" firmieren. Fehlt der Zusatz, haften die Gesellschafter unbeschränkt mit ihrem Privatvermögen.

    Alle wichtigen Punkte zur Mini-GmbH erfahren Sie hier.
     
  • Mangementkompetenz für IT-Branche - Neuer Studiengang MBA Info Tech an der Uni Potsdam

    Anmeldungen bis 01.09.08 möglich!

    Digitale Informationmsverarbeitung und Kommunikation führen zu immer neuen Technologie und Produkten, die das Potenzial haben, sich zu marktfährigen Produkten und Dienstleistungen zu entwickeln. Als Gründer und Unternehmer in der IT-Branche ist ein fundiertes Managementwissen entscheidend für die unternehmerische Entwicklung.

    Mit dem MBA Info Tech wird ein berufsbegleitendes und modulares aufgebautes MBA-Programm für Führungskräfte in der IT-Branche geschaffen. Technisches Wissen und Managementkompetenz verbindet der postgraduale Studiengang. Im MBA-Studium mit dem international anerkannten Abschluss "Master of Business Administration" werden alle betriebswirtschaftlichen Kernfächer wissenschaftlich bearbeitet. Dabei wird mittels erfahrener Referenten in den jewiligen Veranstaltungen der Bezug zu aktuellen Praxistrends hergestellt. Darüber hinaus werden Managementkompetenzen gezielt in den IT-relevanten Sachgebieten vermittelt.

    Die Studiengangkonzeption basiert auf dem Wechsel von Präsenzveranstaltungen mit e-learning-Phasen. Hierdurch können die Teilnehmer/innen weiterhin berufstätig bleiben. Der Studiengang startet im Oktober 2008 und wurde zusammen mit dem Verband der Software-, Informations- und Kommunikationsindustrie in Berlin und Brandenburg, dem BIEM, der ZkunftsAgentur Brandenburg und der IHK Potsdam entwickelt. Darüber hinaus bieten wie eine Informationsveranstaltung an: am Donnerstag, 04.09.08, 16 Uhr bei der Firma EITCO GmbH, Potsdamer Platz 10, 10785 Berlin. 

    Eine Anmeldung ist bis zum 01.09.2008 erforderlich, unter mba@uni-potsdam.de.

    Weitere Informationen über Dozenten, Termine und Konditionen finden Sie hier.

     
  • Summer School für Gründer/innen aus der Wissenschaft -

    Anmeldungen bis zum 10.08.2008 noch möglich!


    Die Universität Potsdam bietet im Rahmen des EXIST-Projektes EPE "Entrepreneurial PostGraduate Education" eine 9-tägige Summerschool für Existenzgründer/innen an. Das Programm richtet sich an junge Wissenschaftler/innen aus den Bereichen Naturwissenschaft und Informatik und vermittelt in anschaulicher Weise unternehmerisches Denken und Handeln.

    Im Rahmen von Fachvorträgen, Fallstudien zur Entwicklung eines Business Planes sowie einem computergestützen Planspiel werden in kompakter Form praxisorientierte Grundlagen zur Existenzgründung vermittelt. Ein breites Spektrum an betriebswirtschaftlichen Grundlagen, für den Arbeitsmarkt relevante Managementqualifikationen werden ebenso behandelt wie die Entwicklung und Ausarbeitung einer eigenen Geschäftsidee. Die Summerschool schließ mit einem Zertifikat ab.

    Weitere Informationen zum Inhalt und Ablauf finden Sie hier.

    Anmeldungen sind bis zum 10.08.2008 noch hier möglich.

     
  • Innovationspreis Berlin-Brandenburg 2008 -

    Bewerbungen noch bis zum 20. Juli 2008 möglich!


    Der Innovationspreis Berlin-Brandenburg wird in diesem Jahr zum 25. mal vergeben. Ziel des Preises ist die Unterstützung von Unternehmen und Innovatoren/Innovatorinnen der Region Berlin-Brandenburg. Mitmachen können u.a. Gründer/innen, Wirtschafts- und Dienstleistungsunternehmen oder Einzelpersonen, insb. aus Wissenschaftseinrichtungen.

    Jede Firma, jedes Team oder jede Einzelperson kann bis zu drei Produkte bzw. Dienstleistungen für den Innovationspreis Berlin-Brandenburg einreichen. Das Produkt oder Konzept muss in der Entwicklung abgeschlossen sein und gute Aussichten auf Markterfolg haben. Die Jury bewertet nicht nur die Innovationshöhe, d.h. das Maß der Weiterentwicklung im Verhältnis zu dem bisherigen Stand der Technik, sondern auch die wirtschaftliche Konkurrenzfähigkeit.

    Mitmachen lohnt sich! Zu gewinnen gibt es bis zu 10.000 €. Die Prämierung findet im Dezember 2008 statt.

    Eine Bewerbung ist noch bis zum 20. Juli 2008 möglich. Die Bewerbungsunterlagen können Sie hier herunterladen.

    Weitere Informationen finden Sie hier.

     
  • GründerService Potsdam - Ihre erste Anlaufstelle!

    Gründerhotline 0800 - 66 45 250 gibt erste Antworten auf Ihre Fragen zur Gründung in Potsdam!

     

    Zur optimalen Vorbereitung für Ihre Gründung hilft Ihnen der GründerService Potsdam der Landeshauptstadt Potsdam, der IHK Potsdam und der Handwerkskammer Potsdam mit ersten Informationen zum Gründungsstandort Potsdam.

    Als zielgruppen- und kammerunabhängiger Service bieten wir Ihnen erste allgemeine Informationen. Nutzen Sie unser Angebot der einheitlichen und standortbezogen Erstinformation und Orientierungsberatung. Unter der Gründerhotline: 0800 - 66 45 250 erhalten Sie schnell und unkompliziert erste Antworten auf Ihre Fragen. Demnächst erhalten Sie Ihr Gründerpäckchen bei einer persönlichen Erstberatung.

    Der GründerService Potsdam wird unterstützt durch das Ministerium für Wirtschaft des Landes Brandenburg, im Rahmen des Gründungsnetzes Brandenburg und aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

     
  • Sieger der ersten Stufe beim BPW gekürt -

    Potsdamer Gründer/innen als Preisträger!

    Vier Monate nach dem Wettbewerbsstart wurden gestern die besten Businesspäne der ersten Phase ausgezeichnet. Mit über 564 eingereichten Businessplänen, hinter denen 1.050 Gründer/innen stehen, konnte ein neuer Teilnehmer/innenrekord erreicht werden. Bei der Auszeichung in der Caligarihalle im Filmpark Babelsberg nahmen die Gewinner Preisgelder in Höhe von ingsegsamt 6000 € entgegen. Potsdamer Gründer/innen belegten hervorragende Sieger-Plätze in der Kategorie BPWservices.

    Das Potsdamer Unternehmen "Grünes Leben" bietet neuartige Gartendienstleistungen für die Grünanlagen der Gesundheitsbranche, insbesondere in Senioreneinrichtungen an und belegte damit den zweiten Platz.

    Für die Idee die eigene Filmproduktionsfirma "PotsdamFilms" zu gründen, kam Tanja Grupp auf den dritten Platz. Mit Ihrer Idee sollen originelle und qualitativ hochwertige Kinder- und Spielfilme produziert und mit den dazu passenden Produkten wie Bücher oder Spielzeug ergänzt werden. Alles aus einer Hand - vom Drehbuch bis zum Filmverleih. Das erste Projekt, ein bilingualer Kinderfilm ist im vollen Gange.

    Wir gratulieren herzlich!

    Die zweite Stufe läuft aktuell. Businesspläne können bis zum 18.03.2008 eingereicht werden. Neueinsteiger sind willkommen. Weitere Informationen unter www.b-p-w.de

     
  • Teilnahmerekord beim Businessplan-Wettbewerb Berlin Brandenburg 2008

    Bereits in der ersten der drei Wettbewerbsstufen reichten insgesamt 550 Gründerteams ihre Businesspläne zum Wettbewerb ein. Der BPW 2008 kann sich somit über wachsendes Interesse und eine Zunahme von etwa einem Drittel im Vergleich zum Vorjahr freuen. Auch die Seminare wurden von den Teilnehmern stark frequentiert.

    Alle Teilnehmer der ersten Stufe erhalten in den kommenden Wochen ein professionelles Feedback zu ihren eingereichten Geschäftsplänen. Die Prämierung der besten bisher eingereichten Businesspläne findet am 27. Februar 2008 auf Einladung der InvestitionsBank des Landes Brandenburg im Filmpark Babelsberg statt.

    Der Businessplan-Wettbewerb ist in drei Stufen unterteilt, wobei sich jede Stufe auf verschiedene thematische Schwerpunkte der Gründungsplanung konzentriert. Für jeden Interessenten besteht die Möglichkeit in jeder Stufe neu einzusteigen. Die inhaltliche Unterstützung wird durch Basis- und Vertiefungsseminare, Coachingangebote und den Erfahrungsaustausch auf Regionaltreffen gewährleistet. Jedes eingereichte Unternehmenskonzept erhält ein fachliches Feedback.

    Der Abgabetermin für die 2. Stufe des BPW 2008 ist der 18. März 2008 und die inhaltliche Ausrichtung liegt auf den Themengebieten Marktanalyse und Marketing.

    Weitere Informationen finden Sie unter www.b-p-w.de
     
  • Deutsche Gründer- und UnternehmerTage 2008

    - Termin und Veranstaltungsort stehen fest!


    Die degut 2008 - Deutschen Gründer- und Unternehmertage 2008 werden neu ausgerichtet. Neu sind nicht nur Konzept und Termin, sondern auch der Veranstaltungsort.

    Vom 27. bis 28. Juni 2008 können sich Gründer/innen und Unternehmen über die Angebote in Berlin und Brandenburg zum Thema Selbstständigkeit und Unternehmertum informieren. Der neue Veranstaltungsort wird "THE STATION" sein, der mitten im Herzen von Berlin durch seinen Industriecharme Innovationsfreude und Gründergeist vereint.

    Das Gründerforum Potsdam wird auch in diesem Jahr wieder dabei sein und die Angebote für den Standort Potsdam vorstellen.

    Demnächst gibt es weitere Informationen hier.

     
  • Neues Gründerzentrum in der Medienstadt -

    Grundstein für MedienKommunikationsZentrum gelegt!


    Gemeinsam mit dem Wirtschaftsminister des Landes Brandenburg, Ulrich Junghanns, und dem Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Potsdam, Jann Jakobs, wurde am 08. Januar 2008 der Grundstein für das neue MedienKommunikationszentrum in der Medienstadt Potsdam-Babelsberg gelegt.

    Direkt am Eingang zur Medienstadt wird dieses neue Gebäude neben einem Tagungs- und Konferenzbereich auch kleinteilige Büroflächen auf insgesamt 2.700 m² bieten. Insbesondere Gründer/innen und junge Unternehmen aus dem Medien- und Kommunikationsbereich sollen dort für Ihre Ideen ein Zuhause finden. Ende des Jahres soll das Gebäude fertiggestellt sein.

    Weitere Informationen finden Sie hier.

     
  • Wegweiser "Gründen in Potsdam" erschienen.

    Kostenlos im GründerService Potsdam erhältlich!


    Die Gründung eines Unternehmen ist eine große Herausforderung. Die Fragen die dabei entstehen, beantwortet nun erstmalig auch der neue Wegweiser für Existenzgründer/innen in Potsdam. Unter dem Motto "Gründen in Potsdam" haben die Partner des Gründerforum Potsdam gemeinsam den ersten standortbezogenen Wegweiser für Potsdam herausgebracht.

    Der Wegweiser informiert kompakt und überblicksartig in vier Kapiteln über die ersten Schritte im Vorfeld einer Existenzgründung am Standort Potsdam. Angehende Gründer/innen finden neben erster Checklisten und einer Vorlage für einen Businessplan auch die Tätigkeits- und Beratungsschwerpunkte der Gründungspartner in Potsdam in Kurzprofilen. Ebenso erleichtern zahlreiche Informationen, Links und Adressen den Weg in die Selbstständigkeit.

    Den neuen Wegweiser "Gründen in Potsdam" gibt es kostenlos in den Anlaufstellen des "GründerService Potsdam" von Montag bis Freitag zu den Servicezeiten. Die Anlaufstellen sind:

    Informationen sind auch erhältlich über die neue Potsdamer GründerHotline 0800-66 45 250.

     
  • Hervorragendes Gründungsklima an der Uni Potsdam

    Zweiter Platz im bundesweiten Uni-Ranking!

    Zukünftige Unternehmer/innen werden an der Universität Potsdam besten betreut und auf Ihre Selbstständigkeit vorbereitet.

    Dies bescheinigt das aktuelle Ergebnis des bundesweiten Uni-Ranking "Vom Studenten zum Unternehmer. Welche Universität bietet die besten Chancen?". Von insgesamt 65 Universitäten belegte die Uni Potsdam knapp hinter Wuppertal den zweiten Platz. Neben der Vielfalt an Gründerausbildung und der Vernetzung in der Region waren auch die Ausgründungsaktivitäten ausschlaggebend für das Gesamturteil.

    Weitere Informationen zum Ranking finden Sie hier.

     
  • GründerCoaching Deutschland gestartet!

    Neues Förderprogramm bezuschusst Beratungskosten nach der Gründung.


    Die KfW Mittelstandsbank und der Bund hat ein neues Förderprogramm aufgelegt - das Gründercoaching Deutschland. Damit können sich junge Unternehmen im Bereich der gewerblichen Wirtschaft und Angehörige wirtschaftsnaher Freier Berufe Kosten der Coachingmaßnahmen in den ersten fünf Jahren nach der Gründung bezuschussen lassen. Förderfähig sind die Kosten für Coaching und Beratung zu wirtschaftlichen, finanziellen und organisatorischen Fragen.

    Der anteilige Zuschuss an den Beratungskosten beträgt 75 % in Brandenburg bei einer max. Bemessungsgrundlage von 6.000 €.

    Anträge können über die Regionalpartner im Land Brandenburg gestellt werden. Bitte beachten: Antragstellung ist nur vor Beginn der Beratung und dem Abschluss des Beratervertrages möglich.

    Weitere Informationen und eine Übersicht zu den Regionalpartnern finden Sie unter www.gruender-coaching-deutschland.de .

     
  • Startschuss für GründerService Potsdam!

    Die Landeshauptstadt Potsdam, die IHK Potsdam und die Handwerkskammer Potsdam unterzeichnen Kooperationsvereinbarung.


    Potsdamer Existenzgründer/innen werden zukünftig noch besser informiert und beraten. Anlässlich des am 6. November 2007 erfolgreich stattgefundenen Gründerkongress in Potsdam unterzeichneten der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Potsdam und die Hauptgeschäftsführer der Kammern eine gemeinsame Kooperationsvereinbarung.

    Neu ist u.a. die GründerHotline mit der Nummer 0800- 6645250 unter der Gründer/innen zukünftig kostenlos und unbürokratisch erste Informationen zu Ihrer Existenzgründung erhalten.

    Weitere Informationen finden Sie hier.

     
  • Business Angels Club Berlin-Brandenburg stärkt Brandenburger Gründungsklima.

    Potsdamer Geschäftsstelle in der Steinstraße eröffnet.

     

    Der Business Angels Club Berlin Brandenburg hat sein Engagement auf Brandenburg ausgeweitet und eine zentrale Anlaufstelle in Potsdam eröffnet.

    Ziel und Selbstverständis des Vereins ist die Unterstützung von innovativen Geschäftsideen über ehrenamtliche Beratung durch erfahrene Coaches. Ebenso ist eine Beteilung über Risikokapital an erfolgsversprechenden Gründungen möglich. Die Mitglieder des Business Angels Club sind erfahrene und finanzkräftige Unternehmer und Manager.

    Kontakt:

    Business Angels Club Berlin-Brandenburg e.V., Ingrid Abel, Steinstraße 104-106, 1482 Potsdam, Telefon: 0331-660 1260.

    Weitere Informationen finden Sie hier.

     
  • Kongress "Gründen in Potsdam" am 06.11.2007

    Alles Wissenswerte für Existenzgründer/innen und junge Unternehmen. Jetzt anmelden!

     

    Am 06. November 2007 findet im Alten Rathaus in Potsdam der Kongress "Gründen in Potsdam" statt. Diese Veranstaltung bietet angehenden Existenzgründer/innen eine umfassende Übersicht zu den gründungsrelevanten Angeboten in Potsdam. In Fachvorträgen, Erfahrungsberichten von Gründer/innen und themenbezogenen Workshops, dem Auftakt des Businessplan Wettbewerb Berlin-Brandenburg 2008 sowie in der begleitenden Informationsbörse erfahren Sie alles Wissenswerte für Ihre Gründung in Potsdam. Lernen Sie die Partner für Ihre Gründung persönlich kennen!

    Die Plätze sind begrenzt. Bitte melden Sie sích hier an!

     
  • Zwei neue EXIST-Projekte in Potsdam -

    Förderung des Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie für Universität Potsdam und HFF


    Neben dem EXIST-Projekt "GO:INkubator" starten zum 01. Oktober 2007 zwei weitere Projekte für drei Jahre, die die Gründungskultur an den Wissenschaftseinrichtungen der Stadt stärken und fördern, um letzlich nachhaltige und marktfähige Existenzgründungen zu initiieren. Beide Projekte konnten sich unter 63 Mitbewerbern durchsetzen. Hier eine kurze Übersicht zu den neuen Projekten:

    MEDIA EXIST-Existenzgründerinnen-Center Medien für die Metropolenregion Berlin-Brandeburg:

    • Förderung und Stärkung von Existenzgründer/innen und jungen Unternehmen aus der Medienbranche
    • Entwicklung und Institutionalisierung eines zielgruppenspezifischen Beratungs- und Betreuungangebotes für die Medienbranche
    • Weitere Informationen: Hochschule für Film und Fernsehen, Prof. Dr. Klaus-Dieter Müller, 0331-7062161 oder per mail

    EPE- Entrepreneurial PostGraduate Education 

    • Integriertes Trainings- und Mentoringkonzept für Naturwissenschaftler im Rahmen der Potsdam Graduate School"
    • Ziel ist die Verankerung gründungsspezifischer und managementbezogener Kompetenzentwicklung in den Doktorandenprogrammen der Universität Potsdam und der außeruniversitären Forschungseinrichtungen des Landes Brandenburg. Zielgruppe sind vor allem die naturwissenschaftlichen Doktoranden
    • Weitere Informationen: Universität Potsdam, Prof. Dr. Dieter Wagner, Vizepräsident für Wissens- und Technologietransfer, 0331/977-1683, -3593 oder per Email.

    Das Förderprogramm "EXIST- Existenzgründungen aus der Wissenschaft" vom BMWi fördert Initiativen und Projekte, die gezielt Existengründungen aus der Wissenschaft unterstützen.

     
  • Neues Gründerzentrum für Potsdam

    - Bau des neuen MedienKommuniaktionszentrum in Babelsberg mit Spatenstich begonnen


    Am 17.07.2007 haben der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Potsdam Jann Jakobs und der Wirtschaftsminister des Landes Brandenburg Ulrich Junghanns mit einem gemeinsamen Spatenstich den Bau des neuen Medienzentrum offiziell eingeläutet. Damit wird das Angebot an branchenorientierten Gründer- und Gewerbezentren in der Landeshauptstadt auf konsequente Weise ergänzt und vervollständigt.

    Das neue Zentrum wird mit einem Gesamtaufwand von 8,4 Millionen Euro errichtet. Dafür entsteht ein Gebäude mit 4.400 m² Gesamtfläche und einer Nutzfläche von 2.700 m² direkt im Eingangsbereich zur Medienstadt Babelsberg. Das neue Zentrum ist speziell für die Bedürfnisse von jungen und wachsenden Unternehmen aus dem Medien- und Kommunikationsbereich konzipiert. Neben variablen Büroflächen sollen auch Kommunikations- und Präsentationsbereiche entstehen. Eine maßgeschneiderte Infrastruktur und die technische Ausstattung orientierten sich an den speziellen Anforderungen dieser Branche und machen die Spezifik dieses Hauses aus. Ende nächsten Jahres soll das Gebäude fertig sein und die ersten Firmen Einzug halten.

    Der geplante Neubau wird errichtet und betrieben von der Technologie- und Gewerbezentren Potsdam GmbH (TGZP). Weitere Informationen finden Sie hier.

     
  • Lotsendienst für Existenzgründer/innen der Stadt Potsdam

    - Neuer Förderzeitraum hat begonnen!

    Die Technologie- und Gewerbezentren Potsdam GmbH ist seit 01. März 2007 der Träger des Lotsendienstes für Existenzgründer/innen in Potsdam im Rahmen der Landesförderung "Qualifizierung und Arbeit für Brandenburg". Gründungsinteressierte werden mit Unterstützung des Lotsendienstes umfassend beraten und professionell in ihrem Gründungsvorhaben begleitet.

    Weitere Informationen demnächst unter:
    www.pct-potsdam.de

    Anfragen bitte an:
    lotsendienst@pct-potsdam.de

     
  • Mehr Raum für Innovation und Kreativität im Potsdamer Norden

    Richtfest für den Erweitungsbau des potsdamer centrum für technologie (pct).

    Die Erweiterung des potsdamer centrum für technologie geht in großen und schnellen Schritten voran. Am Donnerstag, den 01. Februar 2007 um 12:00 Uhr, wird das Richtfest zum 2 Bauabschnitt des pct gefeiert. Dabei sein werden die Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Prof. Dr. Johanna Wanka, der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Potsdam, Jann Jakobs, und der Rektor der Fachhochschule Potsdam, Prof. Dr. Johannes Vielhaber.

     
  • Neue Bundes-Messeprogramm Innovative Unternehmen

    Die Bundesregierung hat ein neues Förderprogramm für die Beteiligung junger innovativer Unternehmen an internationalen Leitmessen in Deutschland aufgelegt. Das neue Messeförderprogramm steht ab dem 1. Juni 2007 zur Verfügung und wird über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) in Eschborn abgewickelt. Mit diesem Programm soll der Innovationsstandort Deutschland gestärkt werden.

    Weitere Informationen:
    www.bafa.de
     
 
 
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